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Konkurrenz für Wittek - Herr Bert - 01-01-2026

Der VfL Bochum sucht nach Verstärkungen für seinen Kader. Ein Konkurrent für Maximilian Wittek auf der linken Seite könnte gefunden sein. 

Als Uwe Rösler kurz vor Weihnachten noch einmal im Ruhrstadion zum Interview mit dieser Redaktion zusammen saß, sprach er auch über das anstehende Transferfenster. An der Balance im Kader könne man arbeiten, sagte er damals. Auf einen Positionen gäbe es nur eine dünne Decke. Solche eine Position: Die des Linksverteidigers. Maximilian Wittek ist dort derzeit nahezu konkurrenzlos. Kürzlich spielte der gelernte Rechtsverteidiger Felix Passlack auf der Seite. Theoretisch könnte dies auch Romario Rösch, doch unter Rösler ist er noch ohne jede Einsatzminute.

Nach Informationen des norwegischen TV-Senders TV2 sorgen die Verantwortlichen um Markus Brunnschneider nun für Verstärkung dieser Position. Demnach steht Mikkel Rakneberg kurz vor einem Wechsel an die Castroper Straße. Nur noch der Medizincheck soll bei dem 1,87 Meter großen Spieler ausstehen. Gut möglich also, dass der 23-jährige Norweger bereits zum Trainingsauftakt am 2. Januar (10 Uhr und 15 Uhr) auf dem Platz stehen könnte. 

VfL Bochum nimmt skandinavischen Markt in den Fokus
Rakneberg würde durchaus ins Raster passen. Nach Informationen dieser Redaktion ist der skandinavische Markt mehr in den Fokus geraten, weil sich Rösler dort gut auskennt. Aber auch, weil dort im Winter aufgrund der Spielweise pro Kalenderjahr viele Verträge auslaufen. So auch bei Rakneberg, der seit dem 1. Januar 2026 vereinslos ist. Sein Vorteil: Er kann sowohl als Linksverteidiger, als auch im linken Mittelfeld spielen. In der abgelaufenen Saison in Norwegen war er Stammspieler bei Kristiansund.

„Er muss aggressiv und dynamisch sein und nach vorn denken“, beschrieb Rösler seine Wunsch-Neuzugänge beim VfL Bochum kürzlich im Interview mit dieser Redaktion. „Wir brauchen Tempo und Spieler, die nach vorn spielen wollen, die Risiko nehmen und offensiv denken. Wichtig sind auch die menschlichen Eigenschaften. Ein Spieler muss trainierbar sein. Und der Spieler muss den Teamgedanken beim VfL Bochum verstehen. Jeder hat seine eigene Persönlichkeit. Aber jeder muss verstehen, dass es hier nur gemeinsam geht.“ Diese Attribute soll, schenkt man norwegischen Medien Glauben, Rakneberg durchaus mitbringen. 

Quelle: WAZ.de


RE: Konkurrenz für Wittek - Herr Bert - 01-02-2026

Der VfL Bochum hat die erste Verstärkung für seinen Kader gefunden. Ein neuer Linksverteidiger wechselt aus Skandinavien an die Castroper Straße. 

An die Witterungsbedingungen musste sich Mikkel Rakneberg gar nicht groß gewöhnen. Schneetreiben ist er auch aus seiner norwegischen Heimat gewöhnt. Zu sehr muss sich der Neuzugang aber auf die weiße Pracht in Bochum nicht einstellen. Schon am Sonntag fliegt der 23-Jährige mit ins Trainingslager nach Belek. Am Freitag allerdings unterschrieb er erst einmal seinen Vertrag an der Castroper Straße bis zum 30.6.2029. 

Als Uwe Rösler kurz vor Weihnachten noch einmal im Ruhrstadion zum Interview mit dieser Redaktion zusammen saß, sprach er auch über das anstehende Transferfenster. An der Balance im Kader könne man arbeiten, sagte er damals. Auf einigen Positionen gäbe es nur eine dünne Decke. Solche eine Position: Die des Linksverteidigers. Maximilian Wittek ist dort derzeit nahezu konkurrenzlos. Kürzlich spielte der gelernte Rechtsverteidiger Felix Passlack auf der Seite. Theoretisch könnte dies auch Romario Rösch, doch unter Rösler ist er noch ohne jede Einsatzminute.

Nun ist diese Position mit Rakneberg verstärkt worden. Der Norweger kommt ablösefrei aus seinem Heimatland an die Castroper Straße, da sein Vertrag bei Kristiansund mit dem Silvesterfeuerwerk ausgelaufen war. Beim VfL Bochum bekommt der 1,87 Meter große Außenverteidiger die Rückennummer 18 und soll auf der linken Seite Maximilian Wittek unter Druck setzen. Allerdings kann Rakneberg auch auf der linken Seite im Mittelfeld spielen – eine Position, die ebenfalls nicht üppig besetzt ist im Kader. Der Spieler gilt als gut ausgebildet und mit viel Potenzial für die Zukunft. Sein Marktwert stieg zuletzt stark an. 

VfL Bochum nimmt skandinavischen Markt in den Fokus
Rakneberg passt durchaus ins Raster des VfL. Nach Informationen dieser Redaktion ist der skandinavische Markt mehr in den Fokus geraten. Das neue Team um die Sportliche Leitung scoutet nicht mehr nur auf den bislang üblichen Märkten, sondern sondiert auch weitere Märkte und spannende Spieler mit Potenzial, profitiert dabei von einem großen Netzwerk von Brunnschneider, dem neuen Direktor Scouting, Recruitment & Data. Hilfreich dürfte auch sein, dass sich Rösler in Skandinavien gut auskennt. 

Spannend sind die Länder im Norden Europas zudem, weil dort im Winter aufgrund der Spielweise pro Kalenderjahr viele Verträge auslaufen. So auch bei Rakneberg, der seit dem 1. Januar 2026 vereinslos ist. Sein Vorteil: Er ist flexibel einsetzbar, ist sogar gelenter Stürmer und hat die Gier, nach vorn zu gehen. In der abgelaufenen Saison in Norwegen war er Stammspieler bei Kristiansund. 

„Er muss aggressiv und dynamisch sein und nach vorn denken“, beschrieb Rösler seine Wunsch-Neuzugänge beim VfL Bochum kürzlich im Interview mit dieser Redaktion. „Wir brauchen Tempo und Spieler, die nach vorn spielen wollen, die Risiko nehmen und offensiv denken. Wichtig sind auch die menschlichen Eigenschaften. Ein Spieler muss trainierbar sein. Und der Spieler muss den Teamgedanken beim VfL Bochum verstehen. Jeder hat seine eigene Persönlichkeit. Aber jeder muss verstehen, dass es hier nur gemeinsam geht.“ Diese Attribute soll, schenkt man norwegischen Medien Glauben, Rakneberg durchaus mitbringen. 

Quelle: WAZ.de


RE: Konkurrenz für Wittek - Herr Bert - 01-02-2026

Der VfL Bochum hat seinen ersten Winter-Transfer getätigt und Mikkel Rakneberg ablösefrei vom norwegischen Erstligisten Kristiansund BK an die Castroper Straße gelotst. 

In Bochum hat der Winter Einzug gehalten. Kurzfristig haben sich die Verantwortlichen dazu entschieden, das kalte Deutschland zu verlassen und für eine Woche ein Trainingslager im türkischen Belek zu beziehen. Der Schnee in Bochum aber passte am Freitag zum ersten präsentierten Winter-Neuzugang. 

Dieser kommt aus Norwegen und trägt den Namen Mikkel Rakneberg. Der 23-Jährige, der sich ab Sonntag im Trainingslager intensiv mit den neuen Kollegen auseinandersetzen kann, kommt ablösefrei vom norwegischen Erstligisten Kristiansund BK - und soll nicht nur eine kurzfristige Lösung sein. Das alleine unterstreicht die Vertragslaufzeit von dreieinhalb Jahren bis zum 30. Juni 2029. 

Der vielfältig einsetzbare Linksfuß stellt einen potenten Konkurrenten zum bislang eigentlich konkurrenzlosen Maximilian Wittek auf der Position des Linksverteidigers dar. Zuletzt hatte sich Bochums Cheftrainer Uwe Rösler hinten links auch mal mit dem gelernten Rechtsverteidiger Felix Passlack beholfen. 

Hartes Auftaktprogramm
Rakneberg wurde in der Jugend von Lilleström ausgebildet, ehe es ihn im Januar 2022 nach Kristiansund verschlug. Dort spielte er nun vier Jahre lang, absolvierte in Norwegens höchster Spielklasse 56 Partien und sammelte dabei sieben Scorerpunkte (ein Tor, sechs Assists). Dazu kommen noch vier Relegations-Einsätze mit zwei Toren. 2023 war ihm gemeinsam mit Kristiansund der direkte Wiederaufstieg in Norwegens Oberhaus gelungen. 

Für Rakneberg, der in Bochum die Rückennummer 18 tragen wird, geht es um schnellstmögliche Akklimatisierung. Schon die Aufgaben im Januar haben es schließlich in sich: Die aktuell drei besten Teams der 2. Bundesliga warten auf den VfL. Dem Heimspiel gegen Darmstadt am 18. Januar folgen das Auswärtsspiel bei der SV Elversberg (25. Januar) sowie das auch von den Fans mit Spannung erwartete Heimspiel gegen den aktuellen Spitzenreiter Schalke 04 am 31. Januar. 

Quelle: Kicker.de