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		<title><![CDATA[unserVfL.de - VfL Bochum - Pressespiegel]]></title>
		<link>https://unservfl.de/</link>
		<description><![CDATA[unserVfL.de - https://unservfl.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 10:11:45 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Das sind die Erkenntnisse des Tests]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-17138.html</link>
			<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 21:06:54 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-17138.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der VfL Bochum setzt im Testspiel gegen den VfL Osnabrück ein Ausrufezeichen. Einzelne Profis wie Mats Pannewig betrieben Werbung für sich. </span><br />
<br />
Die Revanche ist geglückt, wenngleich sie naturgemäß in einem Testspiel eher ein Muster ohne Wert war – zumindest in Bezug auf wichtige Punkte, die in der Liga weiterhin fehlen. Dass der VfL Bochum ein paar Wochen nach der 0:1-Pleite zu Hause gegen den VfL Osnabrück am Freitagmittag denselben Gegner allerdings <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413307079/heute-live-vfl-bochum-will-revanche-gegen-vfl-osnabrueck-testspiel-im-ticker.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">mit 4:1 nach Hause schickte</a>, dürfte Auftrieb geben für die kommenden Wochen. Die Mannschaft von Trainer Uwe Rösler zeigte viele gute Ansätze, spielte vor allem in der zweiten Halbzeit stark auf, setzte viel von dem um, was der Trainer erwartet. Und anders als in den Pflichtspielen bislang, war auch die Offensive treffsicher. Gleich vier Treffer in einem Spiel – die gab es zuletzt Ende Juni gegen die Vonovia Allstars im Testspiel. Damals gewann der VfL mit 8:0. <br />
<br />
Gegen den lila-weißen VfL aus Niedersachsen bot Rösler zu Beginn eine Mannschaft auf, die so auch durchaus in der Liga zusammenspielen könnte. Einzig Torhüter Timo Horn bekam vom Cheftrainer eine Pause. Mit Michael Steinwender, Sean Klaiber und Maximilian Wittek standen drei Spieler aus der Viererkette auf dem Feld, die auch in der Zweiten Liga gegen Arminia Bielefeld (Sonntag, 11.10., 13.30 Uhr) wieder anfangen dürften. Einzig Karol Mets wird einen engagierten und souverän verteidigenden Yigit Karademir aller Voraussicht nach ersetzen. Im Mittelfeld bot Rösler aus Charlie Patino und Tom Meyer die Kombination auf, die gegen Hannover 96 (1:2) gut funktionierte. Davor bildeten Christian Rasmussen, Berkan Taz und Jarne Steuckers die offensive Kette. Als Stoßstürmer agierte Philipp Hofmann. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasmussen und Steuckers spielen groß auf</span><br />
Vor allem die Flügelspieler überzeugten dabei in der ersten Halbzeit. Schon nach drei Minuten bediente Steuckers mit einer butterweichen Flanke von der rechten Seite den eingelaufenen Christian Rasmussen am zweiten Pfosten, der ohne Probleme einköpfte. Eine Variante, die unter der Woche vielfach trainiert wurde. Kurz vor der Pause drehte das Duo den Spieß um und Rasmussen bediente Steuckers, der den Ball volley ins Netz zimmerte. Dazwischen allerdings fehlte dem VfL Bochum zeitweise der Mut. „Die erste Hälfte war durchwachsen“, sagte Rösler entsprechend. „Wir haben zwar ein super Tor erzielt, genau so, wie wir spielen wollten. Es fiel früh und fiel leicht, aber danach haben wir den Fuß zu sehr vom Gas genommen. Das war nicht gut und so auch nicht gewollt“, prangerte er an.<br />
<br />
Das lag zum einen daran, dass Patino im zentralen Mittelfeld zwar als Ballverteiler agierte, aber dabei das vom Cheftrainer geforderte Tempo zu sehr verschleppte. Zum anderen zogen die Spieler im Anlaufverhalten nicht konsequent durch, wodurch der VfL Osnabrück besser ins Spiel kam – ohne allerdings zwingend zu werden. Steinwender als Abwehrboss hatte alles im Griff und auch Rasmussen, den Rösler noch vor einigen Wochen aufgrund seiner fehlenden Defensivarbeit tadelte, arbeitete fleißig zurück, lief Räume zu. „Herausheben möchte ich für die erste Halbzeit Maxi Wittek – und über das gesamte Spiel hinweg ‚Steini‘ und Rasmussen. Sie haben genau das umgesetzt, was wir gefordert haben“, sagte Rösler. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Patino verschleppt das Tempo</span><br />
Das allerdings galt zumindest in der ersten Halbzeit nicht für alle Spieler. Patino und Taz dürften es gegen Bielefeld so schwer haben, wieder in die Startelf zu rücken. Auch Steuckers, der mit dem Ball einige gute Dinge veranstaltete, muss noch mehr aufs Gaspedal drücken. Aktuell liegt Rasmussen deutlich vor ihm und in der zweiten Halbzeit zeigte der frisch gebackene Vater Gerrit Holtmann eindrucksvoll, warum Rösler auf ihn nicht verzichten möchte. „Die zweite Halbzeit entsprach vom Tempo her genau dem, was wir spielen wollen: gegen und mit dem Ball attackieren, Chancen herausspielen, hochschieben und permanent aktiv auslösen“, sagte Rösler anerkennend. Nach einem Fehlpass von Torwart Tino Casali erzielte Robin Meißner zwar das 1:2, Mats Pannewig und Rasmussen legten aber umgehend nach und erhöhten auf 4:1.<br />
<br />
Neben Holtmann trugen dazu auch Koji Miyoshi und Pannewig bei, die gegen den Ligakonkurrenten aus Osnabrück ein Bewerbungsschreiben für die Startelf aushändigten. „Aus meiner Sicht war der zweite Durchgang wesentlich überzeugender“, sagte Rösler – ohne bestimmte Namen seiner Spieler zu nennen. Deutlich wurde aber, dass er von einigen Spielern mehr fordert, als sie lieferten. Anders Pannewig, der „Rhythmus gesetzt hat, Tempowechsel gehabt hat, Seitenverlagerung, tiefe Bälle gespielt hat“, so Rösler. Zudem brach der Mittelfeldspieler mit seinen Pässen immer wieder Linien und war torgefährlich. Jener Pannewig also, den in Bochum alle sehen wollen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rösler fordert Vollgas beim VfL Bochum</span><br />
Gefallen hatte dem Trainer hingegen nicht, dass nicht jeder Spieler permanent auf dem Gaspedal stand. Diese intensive Spielweise aber soll das Markenzeichen des VfL Bochum sein, weshalb Rösler an der Seitenlinie immer wieder korrigierte und seit gut einem Jahr auch in den Pflichtspielen versucht, die Energie überspringen zu lassen. „Wir dürfen uns nicht passiv ins 4-4-2 fallen lassen – das war in der ersten Halbzeit zu oft der Fall“, sagte er deutlich. „Der Anspruch heute war ein anderer, gerade weil ich wusste, dass nicht alle 90 Minuten spielen würden: Jeder muss über die volle Distanz marschieren und nicht nur für zehn Minuten“, sagte er deutlich in Richtung seiner Spieler und hob noch einmal hervor: „Nach der Pause haben wir richtig nachgeschoben.“<br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413314157/vfl-bochum-siegt-41-gegen-osnabrueck-das-sind-die-erkenntnisse-des-tests.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der VfL Bochum setzt im Testspiel gegen den VfL Osnabrück ein Ausrufezeichen. Einzelne Profis wie Mats Pannewig betrieben Werbung für sich. </span><br />
<br />
Die Revanche ist geglückt, wenngleich sie naturgemäß in einem Testspiel eher ein Muster ohne Wert war – zumindest in Bezug auf wichtige Punkte, die in der Liga weiterhin fehlen. Dass der VfL Bochum ein paar Wochen nach der 0:1-Pleite zu Hause gegen den VfL Osnabrück am Freitagmittag denselben Gegner allerdings <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413307079/heute-live-vfl-bochum-will-revanche-gegen-vfl-osnabrueck-testspiel-im-ticker.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">mit 4:1 nach Hause schickte</a>, dürfte Auftrieb geben für die kommenden Wochen. Die Mannschaft von Trainer Uwe Rösler zeigte viele gute Ansätze, spielte vor allem in der zweiten Halbzeit stark auf, setzte viel von dem um, was der Trainer erwartet. Und anders als in den Pflichtspielen bislang, war auch die Offensive treffsicher. Gleich vier Treffer in einem Spiel – die gab es zuletzt Ende Juni gegen die Vonovia Allstars im Testspiel. Damals gewann der VfL mit 8:0. <br />
<br />
Gegen den lila-weißen VfL aus Niedersachsen bot Rösler zu Beginn eine Mannschaft auf, die so auch durchaus in der Liga zusammenspielen könnte. Einzig Torhüter Timo Horn bekam vom Cheftrainer eine Pause. Mit Michael Steinwender, Sean Klaiber und Maximilian Wittek standen drei Spieler aus der Viererkette auf dem Feld, die auch in der Zweiten Liga gegen Arminia Bielefeld (Sonntag, 11.10., 13.30 Uhr) wieder anfangen dürften. Einzig Karol Mets wird einen engagierten und souverän verteidigenden Yigit Karademir aller Voraussicht nach ersetzen. Im Mittelfeld bot Rösler aus Charlie Patino und Tom Meyer die Kombination auf, die gegen Hannover 96 (1:2) gut funktionierte. Davor bildeten Christian Rasmussen, Berkan Taz und Jarne Steuckers die offensive Kette. Als Stoßstürmer agierte Philipp Hofmann. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rasmussen und Steuckers spielen groß auf</span><br />
Vor allem die Flügelspieler überzeugten dabei in der ersten Halbzeit. Schon nach drei Minuten bediente Steuckers mit einer butterweichen Flanke von der rechten Seite den eingelaufenen Christian Rasmussen am zweiten Pfosten, der ohne Probleme einköpfte. Eine Variante, die unter der Woche vielfach trainiert wurde. Kurz vor der Pause drehte das Duo den Spieß um und Rasmussen bediente Steuckers, der den Ball volley ins Netz zimmerte. Dazwischen allerdings fehlte dem VfL Bochum zeitweise der Mut. „Die erste Hälfte war durchwachsen“, sagte Rösler entsprechend. „Wir haben zwar ein super Tor erzielt, genau so, wie wir spielen wollten. Es fiel früh und fiel leicht, aber danach haben wir den Fuß zu sehr vom Gas genommen. Das war nicht gut und so auch nicht gewollt“, prangerte er an.<br />
<br />
Das lag zum einen daran, dass Patino im zentralen Mittelfeld zwar als Ballverteiler agierte, aber dabei das vom Cheftrainer geforderte Tempo zu sehr verschleppte. Zum anderen zogen die Spieler im Anlaufverhalten nicht konsequent durch, wodurch der VfL Osnabrück besser ins Spiel kam – ohne allerdings zwingend zu werden. Steinwender als Abwehrboss hatte alles im Griff und auch Rasmussen, den Rösler noch vor einigen Wochen aufgrund seiner fehlenden Defensivarbeit tadelte, arbeitete fleißig zurück, lief Räume zu. „Herausheben möchte ich für die erste Halbzeit Maxi Wittek – und über das gesamte Spiel hinweg ‚Steini‘ und Rasmussen. Sie haben genau das umgesetzt, was wir gefordert haben“, sagte Rösler. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Patino verschleppt das Tempo</span><br />
Das allerdings galt zumindest in der ersten Halbzeit nicht für alle Spieler. Patino und Taz dürften es gegen Bielefeld so schwer haben, wieder in die Startelf zu rücken. Auch Steuckers, der mit dem Ball einige gute Dinge veranstaltete, muss noch mehr aufs Gaspedal drücken. Aktuell liegt Rasmussen deutlich vor ihm und in der zweiten Halbzeit zeigte der frisch gebackene Vater Gerrit Holtmann eindrucksvoll, warum Rösler auf ihn nicht verzichten möchte. „Die zweite Halbzeit entsprach vom Tempo her genau dem, was wir spielen wollen: gegen und mit dem Ball attackieren, Chancen herausspielen, hochschieben und permanent aktiv auslösen“, sagte Rösler anerkennend. Nach einem Fehlpass von Torwart Tino Casali erzielte Robin Meißner zwar das 1:2, Mats Pannewig und Rasmussen legten aber umgehend nach und erhöhten auf 4:1.<br />
<br />
Neben Holtmann trugen dazu auch Koji Miyoshi und Pannewig bei, die gegen den Ligakonkurrenten aus Osnabrück ein Bewerbungsschreiben für die Startelf aushändigten. „Aus meiner Sicht war der zweite Durchgang wesentlich überzeugender“, sagte Rösler – ohne bestimmte Namen seiner Spieler zu nennen. Deutlich wurde aber, dass er von einigen Spielern mehr fordert, als sie lieferten. Anders Pannewig, der „Rhythmus gesetzt hat, Tempowechsel gehabt hat, Seitenverlagerung, tiefe Bälle gespielt hat“, so Rösler. Zudem brach der Mittelfeldspieler mit seinen Pässen immer wieder Linien und war torgefährlich. Jener Pannewig also, den in Bochum alle sehen wollen. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rösler fordert Vollgas beim VfL Bochum</span><br />
Gefallen hatte dem Trainer hingegen nicht, dass nicht jeder Spieler permanent auf dem Gaspedal stand. Diese intensive Spielweise aber soll das Markenzeichen des VfL Bochum sein, weshalb Rösler an der Seitenlinie immer wieder korrigierte und seit gut einem Jahr auch in den Pflichtspielen versucht, die Energie überspringen zu lassen. „Wir dürfen uns nicht passiv ins 4-4-2 fallen lassen – das war in der ersten Halbzeit zu oft der Fall“, sagte er deutlich. „Der Anspruch heute war ein anderer, gerade weil ich wusste, dass nicht alle 90 Minuten spielen würden: Jeder muss über die volle Distanz marschieren und nicht nur für zehn Minuten“, sagte er deutlich in Richtung seiner Spieler und hob noch einmal hervor: „Nach der Pause haben wir richtig nachgeschoben.“<br />
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<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413314157/vfl-bochum-siegt-41-gegen-osnabrueck-das-sind-die-erkenntnisse-des-tests.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[„Druck erzeugt Diamanten“]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-17137.html</link>
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 18:15:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-17137.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Er galt als Juwel von Arsenal, spielt jetzt in der 2. Liga beim VfL Bochum. Charlie Patino sieht das nicht als Absturz - und hat klare Ansichten. </span><br />
<br />
Manchmal wirkt es im Training des VfL Bochum so, als ziehe Charlie Patino die Bälle förmlich an, um dann elegant aufzudrehen oder einen exakten Pass zu spielen. Von Unsicherheit auch unter Druck, von in der 2. Liga durchaus häufiger zu beobachtenden Stockfehlern keine Spur. Und irgendwie passt es zum Spielstil des Engländers mit spanischen Wurzeln, wie er sich in seinem ersten Interview rund vier Wochen nach seiner Ankunft <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413297531/neuer-fortuna-sportdirektor-stand-fabian-vor-der-rueckkehr-zum-vfl-bochum.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">beim VfL Bochum </a>gibt. Ruhig spricht er, sicher, abwägend. Erstaunlich erwachsen wirkt er mit seinen 22 Jahren. <br />
<br />
Und man spürt, dass der zentrale Mittelfeldmann alles geben will, wieder richtig Fuß zu fassen. Denn das einstige Juwel der Akademie des FC Arsenal kam bei Aufsteiger Deportivo A Coruna zwar zu 35 Einsätzen in der zweiten spanischen Liga in den letzten zwei Jahren, wurde aber meist nur eingewechselt. Ein Tor gelang dem 1,82 Meter großen Ballkünstler nicht, eine Torvorlage auch nicht. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Patino überzeugt im Mittelfeld – Rösler lobt Debüt und Potenzial</span><br />
Am letzten Transfertag lieh Bochum den Sechser und Achter vom spanischen Erstliga-Aufsteiger aus für diese Saison, sicherte sich auch eine Kaufoption. In Hannover gab er <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413206402/vfl-bochum-alte-probleme-bremsen-starken-meyer-patino-muss-explosiver-werden.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">beim 1:2 sein Debüt, gleich in der Startelf.</a> „Ich gewöhne mich natürlich noch an die deutsche Liga und möchte wieder dahin zurückfinden, Fußball zu genießen – auf den Platz zu gehen und wirklich zu denken: Es ist ein Privileg, hier zu sein. Denn es waren ein paar schwierige Saisons. Als ich vor zwei Wochen in Hannover spielte, war das wirklich etwas Besonderes“, sagt Patino und ein kaum wahrnehmbares Lächeln huscht über sein Gesicht. „Ich habe das Gefühl, dass wir vom Potenzial eine wirklich gute Mannschaft haben.“<br />
<br />
Patino spielte in Hannover mit dem starken 18-jährigen Tom Meyer im Zentrum, ließ sich oft fallen, baute das Spiel auf, kam allerdings nicht in die gefährlichen Bereiche. Die Harmonie habe gestimmt, die Mannschaft eine gute Leistung gezeigt, nur das Ergebnis passte nicht, meint Patino. „Tom und Charlie haben es sehr ordentlich gemacht. Charlie hat direkt Verantwortung übernommen. Er ist auf dem richtigen Weg, er passt sich immer besser an“, lobte auch Trainer Uwe Rösler zu Wochenbeginn <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413286801/nach-absage-vfl-bochum-testet-gegen-osnabrueck-roesler-braucht-wettkampfmodus.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">im Gespräch mit dieser Redaktion. </a>„Am Ball kann er Dinge sofort umsetzen. Bei der Intensität und der Dynamik kann er noch spritziger werden. Über allem steht: Er hat das im ersten Spiel wirklich sehr ordentlich gemacht. Er ist für uns jetzt eine echte Alternative. Als Spielmacher macht es Charlie auch im Aufbau super.“ <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zentrale Mittelfeldfrage in Bochum: Rösler hat viele Alternativen mit verschiedenen Typen</span><br />
Denkbar, dass Patino beim Heimspiel gegen Bielefeld am 11. Oktober (13.30 Uhr) die eher defensive Rolle einnehmt und die groß gewachsenen, torgefährlicheren <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413285918/vfl-bochum-nach-der-pause-so-steht-es-um-meyer-olsen-und-cokaj-talente-dabei.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Meyer</a> oder Mats Pannewig den offensiveren Part übernehmen. Denkbar auch, dass Meyer und Pannewig starten und Patino nur die Joker-Rolle bleibt. Kehrt im Herbst auch Enis Cokaj, ein klassischer Abräumer vor der Abwehr, zurück nach seiner Verletzung, hat Rösler eine stattliche Auswahl an zentralen Mittelfeldspielern mit Startelf-Potenzial - und an verschiedenen Spielertypen.<br />
<br />
Rösler war auch ein Grund, warum Patino beim VfL landete, der ihn schon lange auf dem Zettel hatte. „Ich hatte gute Gespräche mit dem Trainer und mit dem Verein. Er kannte mich noch aus meiner Zeit in der Championship. Er ist eine Legende bei Manchester City“, sagt Patino. „Ich komme jeden Tag ins Training und versuche, mich in jedem Bereich zu verbessern. Mit der Unterstützung des Trainers und seines Staffs bin ich hier an einem guten Ort dafür.“ <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Patino muss sich an körperbetonten Fußball in Deutschland gewöhnen</span><br />
Zulegen kann und muss er ja noch, meint er selbst. „Zwischen Spanien und Deutschland gibt es schon einen großen Unterschied. Es ist hier viel körperbetonter, es gibt viel mehr Zweikämpfe. Damit hatte ich etwas mehr Erfahrung, als ich in der Championship gespielt habe, in Spanien war das weniger der Fall. Jetzt muss ich bereit sein für die Zweikämpfe und individuellen Duelle, sowohl im Spiel als auch im Training. Jede Einheit ist körperlich fordernd und hart, und das wird mich als Spieler weiterbringen.“ Dabei versteckt er auch seine Stärken nicht. Es ginge im Fußball „nicht nur darum, schnell und stark zu sein – es geht immer auch um ein gutes Spielverständnis und darum, clever zu sein“, so Patino, der auch läuferisch auf einem hohen Level unterwegs ist.<br />
<br />
Ein Level, gepaart mit seiner Spielstärke und Technik, das ihn einst zu einem begehrten Nachwuchsmann machte in der Jugend von Arsenal, in die er bereits mit zwölf Jahren wechselte. Für manchen galt er als das größte Arsenal-Talent der letzten Jahre, er durchlief alle Nationalteams von England bis zur U21, ehe er in der zweiten englischen Liga spielte, nach Spanien wechselte und nun in der 2. Liga Deutschlands gelandet ist. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Patino hat mit Druck keine Probleme und sucht neue Herausforderung in Bochum</span><br />
Solide, aber keine Bilderbuchkarriere. Lastete zu früh zu viel Druck auf dem jungen Patino? Nein, versichert er. „Ich mag Druck. Druck erzeugt Diamanten. Es gibt einfach bestimmte Faktoren, die ich nicht kontrollieren kann. Jeder Spieler träumt davon, in jedem Spiel zu spielen und in der Startelf zu stehen, aber manchmal sehen Trainer das anders, sie wollen andere Dinge.“ Bei Arsenal war er noch sehr jung, seine Leihen zu Championship-Klubs Blackpool und Swansea City hätten ihn persönlich weitergebracht.<br />
<br />
In Spanien wollte er den nächsten Schritt meistern, der nicht ganz glückte. „Nicht bei jedem geht es gleichmäßig steil nach oben. Jeder hat seinen eigenen Weg, seine eigenen Schritte. Ich bin jetzt hier und bereit für eine neue Herausforderung.“ Dabei ist der 22-Jährige, der mittlerweile eine Wohnung in Bochum bezogen hat, erstmals auf sich allein gestellt: In Spanien lebt ein Teil seiner Familie, dort verbrachte er auch ein paar Tage in der vergangenen trainingsfreien Woche. Und seine Eltern leben in London: „Sie vermisse ich, so auch meinen Hund. Aber meine Eltern unterstützen mich immer sehr“, sagt Patino. Zu jedem Deportivo-Heimspiel reiste sein Vater an, auch jetzt kommen seine Eltern alle paar Wochen nach Bochum. <br />
<br />
Und hoffen, dass ihr Sohn spielt. Und siegt. Mit dem VfL schließlich hat er noch viel vor: Patino schwärmt von den Fans, vom Team, das eine gute Entwicklung zeige, aber zu wenig Punkte holte. Rang neun, das klingt durch, ist ihm deutlich zu wenig. Aber man habe eine Position, aus der man jetzt Druck machen wolle: „Es ist noch früh in der Saison. Wir haben noch viele Spiele vor uns und wollen versuchen, jedes Spiel zu gewinnen.“ <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413297215/vfl-bochum-patino-ueber-seine-rolle-roesler-und-ziele-druck-erzeugt-diamanten.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Er galt als Juwel von Arsenal, spielt jetzt in der 2. Liga beim VfL Bochum. Charlie Patino sieht das nicht als Absturz - und hat klare Ansichten. </span><br />
<br />
Manchmal wirkt es im Training des VfL Bochum so, als ziehe Charlie Patino die Bälle förmlich an, um dann elegant aufzudrehen oder einen exakten Pass zu spielen. Von Unsicherheit auch unter Druck, von in der 2. Liga durchaus häufiger zu beobachtenden Stockfehlern keine Spur. Und irgendwie passt es zum Spielstil des Engländers mit spanischen Wurzeln, wie er sich in seinem ersten Interview rund vier Wochen nach seiner Ankunft <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413297531/neuer-fortuna-sportdirektor-stand-fabian-vor-der-rueckkehr-zum-vfl-bochum.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">beim VfL Bochum </a>gibt. Ruhig spricht er, sicher, abwägend. Erstaunlich erwachsen wirkt er mit seinen 22 Jahren. <br />
<br />
Und man spürt, dass der zentrale Mittelfeldmann alles geben will, wieder richtig Fuß zu fassen. Denn das einstige Juwel der Akademie des FC Arsenal kam bei Aufsteiger Deportivo A Coruna zwar zu 35 Einsätzen in der zweiten spanischen Liga in den letzten zwei Jahren, wurde aber meist nur eingewechselt. Ein Tor gelang dem 1,82 Meter großen Ballkünstler nicht, eine Torvorlage auch nicht. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Patino überzeugt im Mittelfeld – Rösler lobt Debüt und Potenzial</span><br />
Am letzten Transfertag lieh Bochum den Sechser und Achter vom spanischen Erstliga-Aufsteiger aus für diese Saison, sicherte sich auch eine Kaufoption. In Hannover gab er <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413206402/vfl-bochum-alte-probleme-bremsen-starken-meyer-patino-muss-explosiver-werden.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">beim 1:2 sein Debüt, gleich in der Startelf.</a> „Ich gewöhne mich natürlich noch an die deutsche Liga und möchte wieder dahin zurückfinden, Fußball zu genießen – auf den Platz zu gehen und wirklich zu denken: Es ist ein Privileg, hier zu sein. Denn es waren ein paar schwierige Saisons. Als ich vor zwei Wochen in Hannover spielte, war das wirklich etwas Besonderes“, sagt Patino und ein kaum wahrnehmbares Lächeln huscht über sein Gesicht. „Ich habe das Gefühl, dass wir vom Potenzial eine wirklich gute Mannschaft haben.“<br />
<br />
Patino spielte in Hannover mit dem starken 18-jährigen Tom Meyer im Zentrum, ließ sich oft fallen, baute das Spiel auf, kam allerdings nicht in die gefährlichen Bereiche. Die Harmonie habe gestimmt, die Mannschaft eine gute Leistung gezeigt, nur das Ergebnis passte nicht, meint Patino. „Tom und Charlie haben es sehr ordentlich gemacht. Charlie hat direkt Verantwortung übernommen. Er ist auf dem richtigen Weg, er passt sich immer besser an“, lobte auch Trainer Uwe Rösler zu Wochenbeginn <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413286801/nach-absage-vfl-bochum-testet-gegen-osnabrueck-roesler-braucht-wettkampfmodus.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">im Gespräch mit dieser Redaktion. </a>„Am Ball kann er Dinge sofort umsetzen. Bei der Intensität und der Dynamik kann er noch spritziger werden. Über allem steht: Er hat das im ersten Spiel wirklich sehr ordentlich gemacht. Er ist für uns jetzt eine echte Alternative. Als Spielmacher macht es Charlie auch im Aufbau super.“ <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zentrale Mittelfeldfrage in Bochum: Rösler hat viele Alternativen mit verschiedenen Typen</span><br />
Denkbar, dass Patino beim Heimspiel gegen Bielefeld am 11. Oktober (13.30 Uhr) die eher defensive Rolle einnehmt und die groß gewachsenen, torgefährlicheren <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413285918/vfl-bochum-nach-der-pause-so-steht-es-um-meyer-olsen-und-cokaj-talente-dabei.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Meyer</a> oder Mats Pannewig den offensiveren Part übernehmen. Denkbar auch, dass Meyer und Pannewig starten und Patino nur die Joker-Rolle bleibt. Kehrt im Herbst auch Enis Cokaj, ein klassischer Abräumer vor der Abwehr, zurück nach seiner Verletzung, hat Rösler eine stattliche Auswahl an zentralen Mittelfeldspielern mit Startelf-Potenzial - und an verschiedenen Spielertypen.<br />
<br />
Rösler war auch ein Grund, warum Patino beim VfL landete, der ihn schon lange auf dem Zettel hatte. „Ich hatte gute Gespräche mit dem Trainer und mit dem Verein. Er kannte mich noch aus meiner Zeit in der Championship. Er ist eine Legende bei Manchester City“, sagt Patino. „Ich komme jeden Tag ins Training und versuche, mich in jedem Bereich zu verbessern. Mit der Unterstützung des Trainers und seines Staffs bin ich hier an einem guten Ort dafür.“ <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Patino muss sich an körperbetonten Fußball in Deutschland gewöhnen</span><br />
Zulegen kann und muss er ja noch, meint er selbst. „Zwischen Spanien und Deutschland gibt es schon einen großen Unterschied. Es ist hier viel körperbetonter, es gibt viel mehr Zweikämpfe. Damit hatte ich etwas mehr Erfahrung, als ich in der Championship gespielt habe, in Spanien war das weniger der Fall. Jetzt muss ich bereit sein für die Zweikämpfe und individuellen Duelle, sowohl im Spiel als auch im Training. Jede Einheit ist körperlich fordernd und hart, und das wird mich als Spieler weiterbringen.“ Dabei versteckt er auch seine Stärken nicht. Es ginge im Fußball „nicht nur darum, schnell und stark zu sein – es geht immer auch um ein gutes Spielverständnis und darum, clever zu sein“, so Patino, der auch läuferisch auf einem hohen Level unterwegs ist.<br />
<br />
Ein Level, gepaart mit seiner Spielstärke und Technik, das ihn einst zu einem begehrten Nachwuchsmann machte in der Jugend von Arsenal, in die er bereits mit zwölf Jahren wechselte. Für manchen galt er als das größte Arsenal-Talent der letzten Jahre, er durchlief alle Nationalteams von England bis zur U21, ehe er in der zweiten englischen Liga spielte, nach Spanien wechselte und nun in der 2. Liga Deutschlands gelandet ist. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Patino hat mit Druck keine Probleme und sucht neue Herausforderung in Bochum</span><br />
Solide, aber keine Bilderbuchkarriere. Lastete zu früh zu viel Druck auf dem jungen Patino? Nein, versichert er. „Ich mag Druck. Druck erzeugt Diamanten. Es gibt einfach bestimmte Faktoren, die ich nicht kontrollieren kann. Jeder Spieler träumt davon, in jedem Spiel zu spielen und in der Startelf zu stehen, aber manchmal sehen Trainer das anders, sie wollen andere Dinge.“ Bei Arsenal war er noch sehr jung, seine Leihen zu Championship-Klubs Blackpool und Swansea City hätten ihn persönlich weitergebracht.<br />
<br />
In Spanien wollte er den nächsten Schritt meistern, der nicht ganz glückte. „Nicht bei jedem geht es gleichmäßig steil nach oben. Jeder hat seinen eigenen Weg, seine eigenen Schritte. Ich bin jetzt hier und bereit für eine neue Herausforderung.“ Dabei ist der 22-Jährige, der mittlerweile eine Wohnung in Bochum bezogen hat, erstmals auf sich allein gestellt: In Spanien lebt ein Teil seiner Familie, dort verbrachte er auch ein paar Tage in der vergangenen trainingsfreien Woche. Und seine Eltern leben in London: „Sie vermisse ich, so auch meinen Hund. Aber meine Eltern unterstützen mich immer sehr“, sagt Patino. Zu jedem Deportivo-Heimspiel reiste sein Vater an, auch jetzt kommen seine Eltern alle paar Wochen nach Bochum. <br />
<br />
Und hoffen, dass ihr Sohn spielt. Und siegt. Mit dem VfL schließlich hat er noch viel vor: Patino schwärmt von den Fans, vom Team, das eine gute Entwicklung zeige, aber zu wenig Punkte holte. Rang neun, das klingt durch, ist ihm deutlich zu wenig. Aber man habe eine Position, aus der man jetzt Druck machen wolle: „Es ist noch früh in der Saison. Wir haben noch viele Spiele vor uns und wollen versuchen, jedes Spiel zu gewinnen.“ <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413297215/vfl-bochum-patino-ueber-seine-rolle-roesler-und-ziele-druck-erzeugt-diamanten.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[MeinVfL-Podcast]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-17131.html</link>
			<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 16:28:46 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-17131.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/yMzuTAnNMSU" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/yMzuTAnNMSU" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hat der VfL Bochum zu viele Linksfüße?]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-17121.html</link>
			<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 07:44:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-17121.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der VfL Bochum schießt kaum Tore. Fast alle Offensivspieler bevorzugen den linken Fuß. Ein Problem, meint unser Kolumnist Michael Eckardt. </span><br />
<br />
Ja, der<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413276220/haetten-mehr-mitnehmen-muessen-so-schaetzen-fans-den-start-des-vfl-bochum-ein.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> VfL Bochum</a> hat in Hannover einen starken Auftritt hingelegt, der drei Punkte verdient gehabt hätte. Realität ist aber auch, dass einmal mehr von Abschlussstärke und Treffsicherheit in den Reihen des VfL keine Rede sein konnte. Allein Christian Rasmussen und Gerrit Holtmann hatten vier gute bis sehr gute Gelegenheiten, Hannovers Torhüter Leo Weinkauf mehr als einmal zu überwinden. Das Bochumer Sturmtief dauert an. <br />
<br />
Beide genannten Flügelspieler präferieren den linken Fuß, der bei <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413241936/vfl-bochum-ein-offensivmann-zaehlt-ueberraschend-zu-den-gewinnern-des-starts-eine-analyse.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Rasmussen </a>zweimal, bei Holtmann einmal nicht hilfreich war im Abschluss. Dass sich Holtmann bei seinem Versuch praktisch verrenken musste, um den deutlich einfacheren Torschuss mit rechts zu vermeiden, lenkt die Aufmerksamkeit jedoch auf die Füße aller Bochumer Angreifer. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Viele Linksfüße im Bochumer Angriff sorgen für einseitige Offensive</span><br />
Schaut man dann einmal genau hin, sind dort ausschließlich Spieler mit einem starken linken Fuß zu finden, die wie in Holtmanns Fall auch schon einmal den Abschluss mit dem nicht ganz so erfolgversprechenden rechten Fuß verweigern. Führen wir sie also einfach mal auf: Philipp Hofmann, Koji Miyoshi, Daniel Hanslik, Jarne Steuckers,<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413171847/vfl-bochum-roesler-staerkt-crimaldi-und-erwartet-noch-mehr-von-rasmussen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Alessandro Crimaldi </a>sowie die bereits erwähnten Holtmann und Rasmussen, sie alle passen, flanken und schießen am liebsten mit links.<br />
<br />
Einzige Ausnahme ist Berkan Taz. Der Hoffnungsträger aus der 3. Liga, der bislang Mühe hatte, sich an das höhere Zweitliga-Niveau zu gewöhnen, gilt als beidfüßig, hat aber in der vergangenen Spielzeit für den SC Verl die meisten seiner 17 Saisontore mit rechts erzielt. Heißt: Wenn Taz nicht beginnt und auch nicht eingewechselt wird, gibt es über die komplette Spielzeit keinen einzigen Bochumer Offensivspieler mit einem starken rechten Fuß auf dem Platz. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Auch Pannewig und Patino spielen am liebsten mit dem linken Fuß</span><br />
Und wenn Mats Pannewig spielt, der Verbindungsspieler zwischen Abwehr und Angriff schlechthin, kommt ein weiterer Linksfuß hinzu. Was in Hannover wegen Pannewigs Sperre übrigens auch für seinen Stellvertreter Charlie Patino galt. In der kompletten Bochumer Startelf fiel bei den Feldspielern in den letzten Wochen das Gesamtverhältnis von 7:3 klar zugunsten der Linksfüßer aus, die drei Rechtsfüßer im Team haben vor allem defensive Aufgaben.<br />
<br />
Und wenn Trainer Uwe Rösler im Verlauf der Spiele Alternativen einwechselt, verändert sich das Bild nicht. Ausnahme, wie bereits genannt: Berkan Taz. Da verwundert es nicht, dass von den mageren sieben Treffern, über die sich der VfL in Meisterschaft und Pokal bislang freuen durfte, kein einziger mit dem rechten Fuß erzielt wurde. Fünfmal war man mit dem linken Fuß erfolgreich, einmal per Kopf, und schließlich bugsierte VfL-Talent Tom Meyer einmal den Ball mit dem oberen Rücken ins Netz der Hannoveraner. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Flanken und Standards: So erzielen Wolfsburg und Heidenheim ihre Tore</span><br />
Man darf sich getrost fragen, ob man an der Castroper Straße eine derartige Einseitigkeit für angemessen hält. Denn es geht ja nicht nur um den Abschluss. Der VfL Wolfsburg, wirtschaftlich und sportlich eine ganz eigene Nummer in der 2. Bundesliga, hat bisher 15 Tore erzielt, darunter vier Kopfball-Treffer. Das spricht für gute Standards, aber auch für gute Flanken. Ähnlich der FC Heidenheim, der schon 14 Tore auf der Habenseite stehen hat. Darunter befinden sich sogar fünf Kopfball-Treffer. Und die muss ja jemand vorbereiten. In der Regel geschieht das über die Flügel und mal mit rechts, mal mit links.<br />
<br />
Okay, es gibt ein prominentes Gegenbeispiel, das soll hier nicht unterschlagen werden. So trat die Berliner Hertha, mit sechs Siegen aus den ersten sechs Punktspielen fulminant aus den Startlöchern gekommen, bei ihrem 2:1-Erfolg in Dresden sogar mit acht Spielern an, die über einen starken rechten Fuß verfügen. Es geht also auch so. Dem VfL ist indes nach den Erfahrungen der letzten Wochen zu wünschen, dass Taz sich jetzt schnell an die 2. Bundesliga gewöhnt. <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413282007/hat-der-vfl-bochum-zu-viele-linksfuesser-warum-berkan-taz-in-die-spur-finden-muss.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der VfL Bochum schießt kaum Tore. Fast alle Offensivspieler bevorzugen den linken Fuß. Ein Problem, meint unser Kolumnist Michael Eckardt. </span><br />
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Ja, der<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413276220/haetten-mehr-mitnehmen-muessen-so-schaetzen-fans-den-start-des-vfl-bochum-ein.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> VfL Bochum</a> hat in Hannover einen starken Auftritt hingelegt, der drei Punkte verdient gehabt hätte. Realität ist aber auch, dass einmal mehr von Abschlussstärke und Treffsicherheit in den Reihen des VfL keine Rede sein konnte. Allein Christian Rasmussen und Gerrit Holtmann hatten vier gute bis sehr gute Gelegenheiten, Hannovers Torhüter Leo Weinkauf mehr als einmal zu überwinden. Das Bochumer Sturmtief dauert an. <br />
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Beide genannten Flügelspieler präferieren den linken Fuß, der bei <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413241936/vfl-bochum-ein-offensivmann-zaehlt-ueberraschend-zu-den-gewinnern-des-starts-eine-analyse.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Rasmussen </a>zweimal, bei Holtmann einmal nicht hilfreich war im Abschluss. Dass sich Holtmann bei seinem Versuch praktisch verrenken musste, um den deutlich einfacheren Torschuss mit rechts zu vermeiden, lenkt die Aufmerksamkeit jedoch auf die Füße aller Bochumer Angreifer. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Viele Linksfüße im Bochumer Angriff sorgen für einseitige Offensive</span><br />
Schaut man dann einmal genau hin, sind dort ausschließlich Spieler mit einem starken linken Fuß zu finden, die wie in Holtmanns Fall auch schon einmal den Abschluss mit dem nicht ganz so erfolgversprechenden rechten Fuß verweigern. Führen wir sie also einfach mal auf: Philipp Hofmann, Koji Miyoshi, Daniel Hanslik, Jarne Steuckers,<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413171847/vfl-bochum-roesler-staerkt-crimaldi-und-erwartet-noch-mehr-von-rasmussen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Alessandro Crimaldi </a>sowie die bereits erwähnten Holtmann und Rasmussen, sie alle passen, flanken und schießen am liebsten mit links.<br />
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Einzige Ausnahme ist Berkan Taz. Der Hoffnungsträger aus der 3. Liga, der bislang Mühe hatte, sich an das höhere Zweitliga-Niveau zu gewöhnen, gilt als beidfüßig, hat aber in der vergangenen Spielzeit für den SC Verl die meisten seiner 17 Saisontore mit rechts erzielt. Heißt: Wenn Taz nicht beginnt und auch nicht eingewechselt wird, gibt es über die komplette Spielzeit keinen einzigen Bochumer Offensivspieler mit einem starken rechten Fuß auf dem Platz. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Auch Pannewig und Patino spielen am liebsten mit dem linken Fuß</span><br />
Und wenn Mats Pannewig spielt, der Verbindungsspieler zwischen Abwehr und Angriff schlechthin, kommt ein weiterer Linksfuß hinzu. Was in Hannover wegen Pannewigs Sperre übrigens auch für seinen Stellvertreter Charlie Patino galt. In der kompletten Bochumer Startelf fiel bei den Feldspielern in den letzten Wochen das Gesamtverhältnis von 7:3 klar zugunsten der Linksfüßer aus, die drei Rechtsfüßer im Team haben vor allem defensive Aufgaben.<br />
<br />
Und wenn Trainer Uwe Rösler im Verlauf der Spiele Alternativen einwechselt, verändert sich das Bild nicht. Ausnahme, wie bereits genannt: Berkan Taz. Da verwundert es nicht, dass von den mageren sieben Treffern, über die sich der VfL in Meisterschaft und Pokal bislang freuen durfte, kein einziger mit dem rechten Fuß erzielt wurde. Fünfmal war man mit dem linken Fuß erfolgreich, einmal per Kopf, und schließlich bugsierte VfL-Talent Tom Meyer einmal den Ball mit dem oberen Rücken ins Netz der Hannoveraner. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Flanken und Standards: So erzielen Wolfsburg und Heidenheim ihre Tore</span><br />
Man darf sich getrost fragen, ob man an der Castroper Straße eine derartige Einseitigkeit für angemessen hält. Denn es geht ja nicht nur um den Abschluss. Der VfL Wolfsburg, wirtschaftlich und sportlich eine ganz eigene Nummer in der 2. Bundesliga, hat bisher 15 Tore erzielt, darunter vier Kopfball-Treffer. Das spricht für gute Standards, aber auch für gute Flanken. Ähnlich der FC Heidenheim, der schon 14 Tore auf der Habenseite stehen hat. Darunter befinden sich sogar fünf Kopfball-Treffer. Und die muss ja jemand vorbereiten. In der Regel geschieht das über die Flügel und mal mit rechts, mal mit links.<br />
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Okay, es gibt ein prominentes Gegenbeispiel, das soll hier nicht unterschlagen werden. So trat die Berliner Hertha, mit sechs Siegen aus den ersten sechs Punktspielen fulminant aus den Startlöchern gekommen, bei ihrem 2:1-Erfolg in Dresden sogar mit acht Spielern an, die über einen starken rechten Fuß verfügen. Es geht also auch so. Dem VfL ist indes nach den Erfahrungen der letzten Wochen zu wünschen, dass Taz sich jetzt schnell an die 2. Bundesliga gewöhnt. <br />
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<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413282007/hat-der-vfl-bochum-zu-viele-linksfuesser-warum-berkan-taz-in-die-spur-finden-muss.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neue Marktwerte]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-17120.html</link>
			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 21:23:34 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-17120.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der VfL Bochum ist ergebnis­technisch durchwachsen in die Saison gestartet. Dafür hat sich ein Talent in den Vordergrund gespielt. </span><br />
<br />
Tom Meyer ist auf dem allerbesten Weg, der nächste Nachwuchsspieler des <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">VfL Bochum</a> zu werden, der sich in der ersten Mannschaft festspielt. An der Seite von Eigengewächs Mats Pannewig vertritt er auf der Doppel-Sechs derzeit den verletzten Enis Cokaj. Meyer holt sich für seine Auftritte regelmäßig viel Lob ab und hat auch schon ein Tor geschossen und ein weiteres vorbereitet. Da wirkte sein Marktwert von 300.000 Euro bei „transfermarkt.de“ regelrecht überholt. <br />
<br />
Am Dienstag, 29. September, hat das Portal seine Marktwerte für die deutschen Zweitligisten nun angepasst. Meyer wird dort nun mit 1,5 Millionen Euro gelistet - eine Verfünffachung für den 18-Jährigen. Damit ist er nun genauso viel wert wie Michael Steinwender. Der 26 Jahre alte Innenverteidiger ist von Hearts of Midlothian aus der ersten Liga Schottlands gekommen und hat sich direkt als Stammspieler etabliert. Sein Marktwert ist von 1,2 auf 1,5 Millionen Euro gestiegen. Teurer sind nur Mats Pannewig (drei Millionen Euro) und Leihprofi Jarne Steuckers (fünf Millionen Euro), deren Marktwerte allerdings unangetastet geblieben sind. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Welche Profis abgewertet wurden</span><br />
Abwärts ging es dafür für den derzeit verletzten Rechtsverteidiger Oliver Olsen. Er wird, anstatt mit 1,5 Millionen Euro, nur noch mit 1,2 Millionen Euro gelistet. Gemeinsam mit dem ebenfalls verletzten Jean-Manuel Mbom (Marktwert unverändert bei 1,2 Millionen Euro) reiht er sich hinter dem Spitzenquartett ein. Innenverteidiger Philipp Strompf ist derzeit ebenfalls verletzt und ist statt einer Million Euro nun nur noch 800.000 Euro wert.<br />
<br />
Mittelstürmer Daniel Hanslik funktioniert seit seinem ablösefreien Sommerzugang noch nicht wie gewünscht und hat, von 800.000 Euro auf 600.000 Euro, 200.000 Euro Marktwert eingebüßt. Dafür haben sich Innenverteidiger Yigit Karademit (von 350.000 Euro auf 500.000 Euro) und Linksaußen Alessandro Crimaldi (von 150.000 Euro auf 500.000 Euro) jeweils stark verbessert. <br />
<br />
Neu in der Aufstellung ist Leon Sawas. Der 19 Jahre alte Linksverteidiger hat seinen ersten Marktwert erhalten und wird nun mit 50.000 Euro geführt. <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413288045/bochum-vfl-talent-verfuenffacht-seinen-marktwert-drei-profis-mit-einbussen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der VfL Bochum ist ergebnis­technisch durchwachsen in die Saison gestartet. Dafür hat sich ein Talent in den Vordergrund gespielt. </span><br />
<br />
Tom Meyer ist auf dem allerbesten Weg, der nächste Nachwuchsspieler des <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">VfL Bochum</a> zu werden, der sich in der ersten Mannschaft festspielt. An der Seite von Eigengewächs Mats Pannewig vertritt er auf der Doppel-Sechs derzeit den verletzten Enis Cokaj. Meyer holt sich für seine Auftritte regelmäßig viel Lob ab und hat auch schon ein Tor geschossen und ein weiteres vorbereitet. Da wirkte sein Marktwert von 300.000 Euro bei „transfermarkt.de“ regelrecht überholt. <br />
<br />
Am Dienstag, 29. September, hat das Portal seine Marktwerte für die deutschen Zweitligisten nun angepasst. Meyer wird dort nun mit 1,5 Millionen Euro gelistet - eine Verfünffachung für den 18-Jährigen. Damit ist er nun genauso viel wert wie Michael Steinwender. Der 26 Jahre alte Innenverteidiger ist von Hearts of Midlothian aus der ersten Liga Schottlands gekommen und hat sich direkt als Stammspieler etabliert. Sein Marktwert ist von 1,2 auf 1,5 Millionen Euro gestiegen. Teurer sind nur Mats Pannewig (drei Millionen Euro) und Leihprofi Jarne Steuckers (fünf Millionen Euro), deren Marktwerte allerdings unangetastet geblieben sind. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Welche Profis abgewertet wurden</span><br />
Abwärts ging es dafür für den derzeit verletzten Rechtsverteidiger Oliver Olsen. Er wird, anstatt mit 1,5 Millionen Euro, nur noch mit 1,2 Millionen Euro gelistet. Gemeinsam mit dem ebenfalls verletzten Jean-Manuel Mbom (Marktwert unverändert bei 1,2 Millionen Euro) reiht er sich hinter dem Spitzenquartett ein. Innenverteidiger Philipp Strompf ist derzeit ebenfalls verletzt und ist statt einer Million Euro nun nur noch 800.000 Euro wert.<br />
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Mittelstürmer Daniel Hanslik funktioniert seit seinem ablösefreien Sommerzugang noch nicht wie gewünscht und hat, von 800.000 Euro auf 600.000 Euro, 200.000 Euro Marktwert eingebüßt. Dafür haben sich Innenverteidiger Yigit Karademit (von 350.000 Euro auf 500.000 Euro) und Linksaußen Alessandro Crimaldi (von 150.000 Euro auf 500.000 Euro) jeweils stark verbessert. <br />
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Neu in der Aufstellung ist Leon Sawas. Der 19 Jahre alte Linksverteidiger hat seinen ersten Marktwert erhalten und wird nun mit 50.000 Euro geführt. <br />
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<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413288045/bochum-vfl-talent-verfuenffacht-seinen-marktwert-drei-profis-mit-einbussen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[VfL Bochum testet gegen Osnabrück]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-17117.html</link>
			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 18:12:40 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-17117.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach einer Testspiel-Absage trifft der VfL Bochum auf Osnabrück. Trainer Uwe Rösler arbeitet gezielt an Schwächen im Offensivspiel des Teams. </span><br />
<br />
Die Verantwortlichen um die Profi-Mannschaft herum hatten in der vergangenen Woche auf einmal mehr zu tun, als ihnen in der Länderspielpause lieb war, die auch für sie ein wenig Freizeit bedeutet hätte. Nach einer überraschenden Testspielabsage eines NRW-Drittligisten für den geplanten Termin am kommenden Samstag musste Ersatz her. Damit in der XXL-Pause die Spielfitness nicht gänzlich bei den Profis leidet, die an der Castroper Straße weitertrainieren. Nur <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413192929/vfl-bochum-dfb-nominiert-zwei-talente-fuer-die-jugend-kader-mets-fuer-estland.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Mansour Ouro-Tagba und Karol Mets</a> sind mit ihren Nationalmannschaften – Togo und Estland – unterwegs. <br />
<br />
Innerhalb kürzester Zeit war ein neuer Gegner gefunden – und das sogar für einen früheren Termin. Am Freitagmittag (13 Uhr in unserem Liveticker) trifft die Mannschaft von Uwe Rösler auf den Liga-Konkurrenten VfL Osnabrück. Fans sind nicht zugelassen. „Wir brauchen Wettkampfmodus, wir brauchen Competition, und dafür ist das Spiel da“, sagte Rösler im Gespräch mit dieser Redaktion. „Danach haben wir ab Montag genug Zeit, uns auf das Sonntagsspiel gegen Bielefeld vorzubereiten.“ Dieser lange Abstand zwischen Test- und Ligaspiel sei dieses Mal gut, meinte der Cheftrainer, da dadurch Mets und Ouro-Tagba nach ihrer Rückkehr wieder normal einsteigen können und nichts verpassen an Inhalten für das Spiel gegen Bielefeld. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rösler: „Fußball ist ergebnisabhängig“</span><br />
Zumal die lange Länderspielpause von drei Wochen zwar grundsätzlich nicht verkehrt, wenngleich der Zeitpunkt nicht für alle optimal gewesen sei. „Ob du drei Wochen wenig trainierst oder <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413288045/bochum-vfl-talent-verfuenffacht-seinen-marktwert-drei-profis-mit-einbussen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">super professionell bist</a> und gut trainierst – am Ende ist Fußball ergebnisabhängig“, sagte Rösler. „Insofern sehe ich das Ganze etwas differenzierter. Für einige Spieler war die aktive Erholung gut, für andere wäre es vielleicht besser gewesen, direkt weiterzumachen, weil sie gerade im Aufwärtstrend waren. Das gilt zum Beispiel für Chris Rasmussen und Charlie Patino. Für Mats Pannewig wäre es auch gut gewesen, wenn es direkt weitergegangen wäre. Jeder Fall muss individuell betrachtet werden, aber wir versuchen, das so gut wie möglich zu steuern.“<br />
<br />
Das gilt für die Profis schon in dieser Woche wieder, <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413285918/vfl-bochum-nach-der-pause-so-steht-es-um-meyer-olsen-und-cokaj-talente-dabei.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">nachdem sie seit Mittwoch ein paar freie Tage genießen konnten</a>. Die meisten von ihnen zog es noch einmal in die Sonne. Auf den Social-Media-Kanälen war zu verfolgen, wie Fotos von Fincas und den Stränden von Mallorca gepostet wurden. Doch wie Rösler betonte, hätten alle ihre individuellen Programme auch im Kurzurlaub durchgezogen. „Das war das Wichtigste“, sagte er und lobte noch einmal, dass seine acht Profis, die am vergangenen Dienstag im Testspiel gegen De Graafschap im Einsatz waren, die Partie richtig angenommen haben. „Das war eine gute Einstellung, dafür habe ich ihnen heute ein Lob ausgesprochen. So stelle ich mir das auch für das Testspiel am Freitag vor“, sagte Rösler. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Daran arbeitet Rösler mit dem Team</span><br />
Bis dahin will und muss Rösler mit seiner Mannschaft an den Schwächen im letzten Drittel arbeiten. Der VfL Bochum stellt zusammen mit Darmstadt 98 die schlechteste Offensive der Zweiten Liga. „Der Schwerpunkt heute Nachmittag liegt auf Zweikämpfen, Eins-gegen-eins-Situationen und Abschlüssen unter Druck. Das Spiel im letzten Drittel war auch heute wieder Thema, ebenso Flanken. Darauf liegt der Fokus, dazu kommt Detailarbeit“, sagte der 57-Jährige zu seinen Planungen bis zum Wochenende. <br />
<br />
Im Test am Freitag gegen den VfL Osnabrück, gegen den der VfL vor ein paar Wochen zu Hause in der Liga mit 0:1 verlor und vor knapp einem Jahr in einem Testspiel 1:4 unterlegen war, will Rösler dann Fortschritte sehen. In der Offensive will er dann verschiedene Dinge probieren. „Da können wir rotieren“, sagte er. „In den nächsten Tagen werden wir im Training keine große Belastungssteuerung brauchen – eher normale Einheiten.“ Offen ist noch, wie er mit seinen Defensivspielern umgehen wird, weil dort verletzungsbedingt etwa Oliver Olsen und Enis Cokaj fehlen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spielen Profis in der U21</span><br />
Viel Unterstützung aus der U21 ist zudem nicht zu erwarten, weil die Mannschaft von Heiko Butscher am Freitag bei Borussia Mönchengladbach in der Regionalliga spielt. „Ich glaube nicht, dass Heiko Butscher glücklich wäre, wenn wir ihm ein paar Spieler wegnehmen und sie dann bei uns vielleicht nur 20 Minuten spielen“, sagte Rösler. Vielmehr könnten Spieler von ihm in der U21 aushelfen. Um alle Profis bestmöglich auf die Ligapartie gegen Bielefeld vorzubereiten.<br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413286801/nach-absage-vfl-bochum-testet-gegen-osnabrueck-roesler-braucht-wettkampfmodus.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach einer Testspiel-Absage trifft der VfL Bochum auf Osnabrück. Trainer Uwe Rösler arbeitet gezielt an Schwächen im Offensivspiel des Teams. </span><br />
<br />
Die Verantwortlichen um die Profi-Mannschaft herum hatten in der vergangenen Woche auf einmal mehr zu tun, als ihnen in der Länderspielpause lieb war, die auch für sie ein wenig Freizeit bedeutet hätte. Nach einer überraschenden Testspielabsage eines NRW-Drittligisten für den geplanten Termin am kommenden Samstag musste Ersatz her. Damit in der XXL-Pause die Spielfitness nicht gänzlich bei den Profis leidet, die an der Castroper Straße weitertrainieren. Nur <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413192929/vfl-bochum-dfb-nominiert-zwei-talente-fuer-die-jugend-kader-mets-fuer-estland.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Mansour Ouro-Tagba und Karol Mets</a> sind mit ihren Nationalmannschaften – Togo und Estland – unterwegs. <br />
<br />
Innerhalb kürzester Zeit war ein neuer Gegner gefunden – und das sogar für einen früheren Termin. Am Freitagmittag (13 Uhr in unserem Liveticker) trifft die Mannschaft von Uwe Rösler auf den Liga-Konkurrenten VfL Osnabrück. Fans sind nicht zugelassen. „Wir brauchen Wettkampfmodus, wir brauchen Competition, und dafür ist das Spiel da“, sagte Rösler im Gespräch mit dieser Redaktion. „Danach haben wir ab Montag genug Zeit, uns auf das Sonntagsspiel gegen Bielefeld vorzubereiten.“ Dieser lange Abstand zwischen Test- und Ligaspiel sei dieses Mal gut, meinte der Cheftrainer, da dadurch Mets und Ouro-Tagba nach ihrer Rückkehr wieder normal einsteigen können und nichts verpassen an Inhalten für das Spiel gegen Bielefeld. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rösler: „Fußball ist ergebnisabhängig“</span><br />
Zumal die lange Länderspielpause von drei Wochen zwar grundsätzlich nicht verkehrt, wenngleich der Zeitpunkt nicht für alle optimal gewesen sei. „Ob du drei Wochen wenig trainierst oder <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413288045/bochum-vfl-talent-verfuenffacht-seinen-marktwert-drei-profis-mit-einbussen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">super professionell bist</a> und gut trainierst – am Ende ist Fußball ergebnisabhängig“, sagte Rösler. „Insofern sehe ich das Ganze etwas differenzierter. Für einige Spieler war die aktive Erholung gut, für andere wäre es vielleicht besser gewesen, direkt weiterzumachen, weil sie gerade im Aufwärtstrend waren. Das gilt zum Beispiel für Chris Rasmussen und Charlie Patino. Für Mats Pannewig wäre es auch gut gewesen, wenn es direkt weitergegangen wäre. Jeder Fall muss individuell betrachtet werden, aber wir versuchen, das so gut wie möglich zu steuern.“<br />
<br />
Das gilt für die Profis schon in dieser Woche wieder, <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413285918/vfl-bochum-nach-der-pause-so-steht-es-um-meyer-olsen-und-cokaj-talente-dabei.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">nachdem sie seit Mittwoch ein paar freie Tage genießen konnten</a>. Die meisten von ihnen zog es noch einmal in die Sonne. Auf den Social-Media-Kanälen war zu verfolgen, wie Fotos von Fincas und den Stränden von Mallorca gepostet wurden. Doch wie Rösler betonte, hätten alle ihre individuellen Programme auch im Kurzurlaub durchgezogen. „Das war das Wichtigste“, sagte er und lobte noch einmal, dass seine acht Profis, die am vergangenen Dienstag im Testspiel gegen De Graafschap im Einsatz waren, die Partie richtig angenommen haben. „Das war eine gute Einstellung, dafür habe ich ihnen heute ein Lob ausgesprochen. So stelle ich mir das auch für das Testspiel am Freitag vor“, sagte Rösler. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Daran arbeitet Rösler mit dem Team</span><br />
Bis dahin will und muss Rösler mit seiner Mannschaft an den Schwächen im letzten Drittel arbeiten. Der VfL Bochum stellt zusammen mit Darmstadt 98 die schlechteste Offensive der Zweiten Liga. „Der Schwerpunkt heute Nachmittag liegt auf Zweikämpfen, Eins-gegen-eins-Situationen und Abschlüssen unter Druck. Das Spiel im letzten Drittel war auch heute wieder Thema, ebenso Flanken. Darauf liegt der Fokus, dazu kommt Detailarbeit“, sagte der 57-Jährige zu seinen Planungen bis zum Wochenende. <br />
<br />
Im Test am Freitag gegen den VfL Osnabrück, gegen den der VfL vor ein paar Wochen zu Hause in der Liga mit 0:1 verlor und vor knapp einem Jahr in einem Testspiel 1:4 unterlegen war, will Rösler dann Fortschritte sehen. In der Offensive will er dann verschiedene Dinge probieren. „Da können wir rotieren“, sagte er. „In den nächsten Tagen werden wir im Training keine große Belastungssteuerung brauchen – eher normale Einheiten.“ Offen ist noch, wie er mit seinen Defensivspielern umgehen wird, weil dort verletzungsbedingt etwa Oliver Olsen und Enis Cokaj fehlen. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spielen Profis in der U21</span><br />
Viel Unterstützung aus der U21 ist zudem nicht zu erwarten, weil die Mannschaft von Heiko Butscher am Freitag bei Borussia Mönchengladbach in der Regionalliga spielt. „Ich glaube nicht, dass Heiko Butscher glücklich wäre, wenn wir ihm ein paar Spieler wegnehmen und sie dann bei uns vielleicht nur 20 Minuten spielen“, sagte Rösler. Vielmehr könnten Spieler von ihm in der U21 aushelfen. Um alle Profis bestmöglich auf die Ligapartie gegen Bielefeld vorzubereiten.<br />
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<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413286801/nach-absage-vfl-bochum-testet-gegen-osnabrueck-roesler-braucht-wettkampfmodus.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[So steht es um Meyer, Olsen und Cokaj]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-17115.html</link>
			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 15:23:52 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-17115.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tom Meyer scheint bereit zu sein für das Heimspiel gegen Bielefeld. Bei zwei Stammkräften des VfL Bochum rückt ein Comeback näher. Drei Talente helfen aus. </span><br />
<br />
Er forderte den Ball, ging in die Zweikämpfe beim – allerdings noch leichten – Trainings-Aufgalopp am Dienstagvormittag. Tom Meyer, der Aufsteiger des <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413249863/verlaengert-uwe-roesler-seinen-vertrag-beim-vfl-bochum-das-sagt-boss-kaenzig.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">VfL Bochum,</a> hatte die gut einwöchige Spiel- und Trainingspause sichtlich gutgetan. Der zentrale Mittelfeldspieler hatte beim 1:2 in Hannover eine starke Leistung gezeigt, nach seinem ersten 90-Minuten-Einsatz in der 2. Liga aber meldeten <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413206402/vfl-bochum-alte-probleme-bremsen-starken-meyer-patino-muss-explosiver-werden.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">sich Schambeinprobleme </a>zurück, die ihn schon in der Rückrunde der Vorsaison lange außer Gefecht gesetzt hatten. Bis zum Heimspiel<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413249863/verlaengert-uwe-roesler-seinen-vertrag-beim-vfl-bochum-das-sagt-boss-kaenzig.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> gegen Arminia Bielefeld </a>am Sonntag, 11. Oktober (13.30 Uhr/Sky) dürfte der Sechser wieder bereit sein. <br />
<br />
Zuvor absolviert der VfL noch ein Testspiel an diesem Freitag, der Gegner wurde noch nicht kommuniziert. Ob Meyer dabei mitwirkt, ist noch offen. „Tom hatte jetzt etwas Zeit, damit sein Schambein ruhen konnte. Er hat im heutigen Training nichts gespürt. Heute Vormittag gab es allerdings auch keine große Belastung“, sagte Trainer Uwe Rösler am Dienstagmittag im Gespräch mit dieser Redaktion. „Wir werden sehen, wie es am Freitag aussieht. Ich glaube nicht, dass er schon alles mitmachen kann.“ <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cokaj und Olsen machen große Fortschritte nach Verletzungspause</span><br />
Sollte es keine größeren Rückschläge geben, hat der VfL damit eine Sorge weniger, nachdem der Zweitligist in der ersten Saisonphase gleich mehrere schwere Verletzungen verkraften musste. Hier kommt die lange Länderspielpause gerade recht – und es gibt positive Signale bei zwei potenziellen Stammkräften. Enis Cokaj, der etatmäßige Sechser, und Rechtsverteidiger Oliver Olsen trainieren seit Montag wieder individuell auf dem Platz. „Sie haben gestern damit angefangen, das war genauso geplant“, so der Trainer erfreut. Beide konnten ihr Programm dabei wie erhofft durchziehen.<br />
<br />
Cokaj hatte sich Anfang September beim Spiel in Dresden eine schwere strukturelle Muskelverletzung zugezogen, nur fünf Tage später musste Olsen wegen einer im Training erlittenen muskulären Verletzung im Oberschenkel passen. Eine genaue Prognose, wann sie ins Mannschaftstraining zurückkehren, konnte der Coach allerdings noch nicht abgeben. Beim Testspiel sind sie definitiv noch keine Option, auch das Spiel gegen Bielefeld dürfte für sie noch zu früh kommen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mbom legt die Krücken ab – Talente im Training</span><br />
Im Plan ist auch Jean Manuel Mbom, der sowohl als Sechser wie auch als Rechtsverteidiger spielen kann. Mbom hatte sich beim Pokalspiel in Fürth Ende August eine schwere Verletzung am Sprunggelenk zugezogen, die konservativ behandelt wird. Im Kraftraum sah man ihn vor der Länderspielpause bereits wieder – auf Krücken. „Er läuft inzwischen wieder normal – ohne Krücken, ohne Spezialschuh“, gab Rösler ein positives Update. „Das Bewegungsmuster sieht gut aus und er ist in Form geblieben. Da hat er Disziplin bewiesen.“<br />
<br />
Ob der 26-Jährige in diesem Jahr noch eingreifen kann in der 2. Liga, ist aber offen. Eher unwahrscheinlich ist ein Comeback vor der Winterpause bei Flügelstürmer Babis Drakas (Meniskus-Operation). Und auch die Schambeinprobleme von Verteidiger Philipp Strompf halten sich hartnäckig, eine Rückkehr auf den Platz aktuell nicht absehbar. <br />
<br />
Aufgrund der Personalnot im Defensivbereich dürfen sich in den Einheiten daher immer wieder Spieler der U21 dem Cheftrainer zeigen. Innenverteidiger Vahidin Turudija und Rechtsverteidiger Jason Schneider zählen praktisch schon zum Trainingsstamm, am Dienstag erstmals dabei war zudem Joel Gezer. Auch, weil Lasse Isbruch schulische Verpflichtungen hatte und erst am Nachmittag mittrainierte. Wie Schneider kann der 18-jährige defensive Mittelfeldmann, der auch als Innenverteidiger eine Option ist, auch noch für die U19 spielen. Er kam im Team von Trainer David Siebers in dieser Saison bereits zu sechs Pflichtspiel-Einsätzen, ist seit September aber meist im Training der U21. Beim 4:2-Sieg in Hilden feierte Gezer sein Regionalliga-Debüt. <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413285918/vfl-bochum-nach-der-pause-so-steht-es-um-meyer-olsen-und-cokaj-talente-dabei.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tom Meyer scheint bereit zu sein für das Heimspiel gegen Bielefeld. Bei zwei Stammkräften des VfL Bochum rückt ein Comeback näher. Drei Talente helfen aus. </span><br />
<br />
Er forderte den Ball, ging in die Zweikämpfe beim – allerdings noch leichten – Trainings-Aufgalopp am Dienstagvormittag. Tom Meyer, der Aufsteiger des <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413249863/verlaengert-uwe-roesler-seinen-vertrag-beim-vfl-bochum-das-sagt-boss-kaenzig.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">VfL Bochum,</a> hatte die gut einwöchige Spiel- und Trainingspause sichtlich gutgetan. Der zentrale Mittelfeldspieler hatte beim 1:2 in Hannover eine starke Leistung gezeigt, nach seinem ersten 90-Minuten-Einsatz in der 2. Liga aber meldeten <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413206402/vfl-bochum-alte-probleme-bremsen-starken-meyer-patino-muss-explosiver-werden.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">sich Schambeinprobleme </a>zurück, die ihn schon in der Rückrunde der Vorsaison lange außer Gefecht gesetzt hatten. Bis zum Heimspiel<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413249863/verlaengert-uwe-roesler-seinen-vertrag-beim-vfl-bochum-das-sagt-boss-kaenzig.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> gegen Arminia Bielefeld </a>am Sonntag, 11. Oktober (13.30 Uhr/Sky) dürfte der Sechser wieder bereit sein. <br />
<br />
Zuvor absolviert der VfL noch ein Testspiel an diesem Freitag, der Gegner wurde noch nicht kommuniziert. Ob Meyer dabei mitwirkt, ist noch offen. „Tom hatte jetzt etwas Zeit, damit sein Schambein ruhen konnte. Er hat im heutigen Training nichts gespürt. Heute Vormittag gab es allerdings auch keine große Belastung“, sagte Trainer Uwe Rösler am Dienstagmittag im Gespräch mit dieser Redaktion. „Wir werden sehen, wie es am Freitag aussieht. Ich glaube nicht, dass er schon alles mitmachen kann.“ <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cokaj und Olsen machen große Fortschritte nach Verletzungspause</span><br />
Sollte es keine größeren Rückschläge geben, hat der VfL damit eine Sorge weniger, nachdem der Zweitligist in der ersten Saisonphase gleich mehrere schwere Verletzungen verkraften musste. Hier kommt die lange Länderspielpause gerade recht – und es gibt positive Signale bei zwei potenziellen Stammkräften. Enis Cokaj, der etatmäßige Sechser, und Rechtsverteidiger Oliver Olsen trainieren seit Montag wieder individuell auf dem Platz. „Sie haben gestern damit angefangen, das war genauso geplant“, so der Trainer erfreut. Beide konnten ihr Programm dabei wie erhofft durchziehen.<br />
<br />
Cokaj hatte sich Anfang September beim Spiel in Dresden eine schwere strukturelle Muskelverletzung zugezogen, nur fünf Tage später musste Olsen wegen einer im Training erlittenen muskulären Verletzung im Oberschenkel passen. Eine genaue Prognose, wann sie ins Mannschaftstraining zurückkehren, konnte der Coach allerdings noch nicht abgeben. Beim Testspiel sind sie definitiv noch keine Option, auch das Spiel gegen Bielefeld dürfte für sie noch zu früh kommen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mbom legt die Krücken ab – Talente im Training</span><br />
Im Plan ist auch Jean Manuel Mbom, der sowohl als Sechser wie auch als Rechtsverteidiger spielen kann. Mbom hatte sich beim Pokalspiel in Fürth Ende August eine schwere Verletzung am Sprunggelenk zugezogen, die konservativ behandelt wird. Im Kraftraum sah man ihn vor der Länderspielpause bereits wieder – auf Krücken. „Er läuft inzwischen wieder normal – ohne Krücken, ohne Spezialschuh“, gab Rösler ein positives Update. „Das Bewegungsmuster sieht gut aus und er ist in Form geblieben. Da hat er Disziplin bewiesen.“<br />
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Ob der 26-Jährige in diesem Jahr noch eingreifen kann in der 2. Liga, ist aber offen. Eher unwahrscheinlich ist ein Comeback vor der Winterpause bei Flügelstürmer Babis Drakas (Meniskus-Operation). Und auch die Schambeinprobleme von Verteidiger Philipp Strompf halten sich hartnäckig, eine Rückkehr auf den Platz aktuell nicht absehbar. <br />
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Aufgrund der Personalnot im Defensivbereich dürfen sich in den Einheiten daher immer wieder Spieler der U21 dem Cheftrainer zeigen. Innenverteidiger Vahidin Turudija und Rechtsverteidiger Jason Schneider zählen praktisch schon zum Trainingsstamm, am Dienstag erstmals dabei war zudem Joel Gezer. Auch, weil Lasse Isbruch schulische Verpflichtungen hatte und erst am Nachmittag mittrainierte. Wie Schneider kann der 18-jährige defensive Mittelfeldmann, der auch als Innenverteidiger eine Option ist, auch noch für die U19 spielen. Er kam im Team von Trainer David Siebers in dieser Saison bereits zu sechs Pflichtspiel-Einsätzen, ist seit September aber meist im Training der U21. Beim 4:2-Sieg in Hilden feierte Gezer sein Regionalliga-Debüt. <br />
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<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413285918/vfl-bochum-nach-der-pause-so-steht-es-um-meyer-olsen-und-cokaj-talente-dabei.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bochum im Start-Check]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-17114.html</link>
			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 11:55:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-17114.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorne Letzter, hinten Zweiter: Der VfL Bochum glänzt bislang nur in einzelnen Mannschaftsteilen und Disziplinen. Die Aufstiegsplätze sind dadurch bereits jetzt ein ganzes Stück entfernt. Der kicker analysiert die Lage beim VfL nach sechs Spieltagen: Was läuft, wo hakt es, wer sticht heraus, wer ist das Sorgenkind und wie ist die Stimmung im Umfeld? </span><br />
<br />
Punktetechnisch blieb der VfL Bochum zum Saisonstart hinter den eigenen Erwartungen zurück. Das Hauptproblem sind die wenigen Tore. Ansonsten gibt es auch einige Lichtblicke. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was läuft gut?</span><br />
Mit sechs Gegentoren nach sechs Spielen stellt der VfL die zweitbeste Defensive der 2. Liga. Zuletzt <a href="https://www.kicker.de/hannover-gegen-bochum-2026-bundesliga-5227160/analyse" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">in Hannover</a> kassierten die Bochumer zum ersten Mal in dieser Saison zwei Gegentreffer in einer Partie. Insbesondere <a href="https://www.kicker.de/karol-mets/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Karol Mets</a> und <a href="https://www.kicker.de/michael-steinwender/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Michael Steinwender</a>, die beiden neuen Innenverteidiger, haben die in der Vorsaison wacklige Hintermannschaft stabilisiert. In Kombination mit Torwart <a href="https://www.kicker.de/timo-horn/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Timo Horn</a>, Linksverteidiger <a href="https://www.kicker.de/maximilian-wittek/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Maximilian Wittek</a>, Spielgestalter <a href="https://www.kicker.de/koji-miyoshi/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Koji Miyoshi</a> sowie Angreifer <a href="https://www.kicker.de/philipp-hofmann/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Philipp Hofmann</a> verfügt der VfL über eine stabile, sehr erfahrene Achse. Diese nutzt Trainer <a href="https://www.kicker.de/uwe-roesler/trainer" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Uwe Rösler</a>, um den Spielstil zu verfeinern, insbesondere die Ballbesitzphasen zu verbessern. Erste Fortschritte sind bereits erkennbar. <br />
<br />
Vor allem die drei Last-Minute-Neuzugänge <a href="https://www.kicker.de/sean-klaiber/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sean Klaiber</a> (Abwehr), <a href="https://www.kicker.de/charlie-patino/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Charlie Patino</a> (Mittelfeld) und <a href="https://www.kicker.de/jarne-steuckers/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Jarne Steuckers</a> (Sturm) sorgen dafür, dass in fast allen Mannschaftsteilen ausreichend Qualität zur Verfügung steht, teilweise auch in der Breite. Neu ist zudem die Auswärtsstärke. Die ersten drei Pflichtspiele in der Fremde hat der VfL allesamt gewonnen, nur in Hannover gab es eine Niederlage - dafür aber die fußballerisch beste Saisonleistung. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wo hakt es?</span><br />
Während die Defensive größtenteils stabil ist, leidet die Offensive an fehlender Durchschlagskraft. Mit nur fünf Saisontoren stellen die Bochumer derzeit den schwächsten Angriff der Liga, gemeinsam mit Darmstadt 98. An der Zahl der Torschüsse liegt es jedenfalls nicht, in dieser Statistik steht der VfL ligaweit auf Platz 3. Die Qualität der Abschlüsse ist oft mangelhaft. Es fehlen insbesondere torgefährliche Mittelfeldspieler. Was auffällt: Drei der fünf Tore fielen nach Standardsituationen, die beiden übrigen nach schnellen Balleroberungen. Herausgespielte Chancen, die es zuletzt immer häufiger gab, führten bislang nicht zum Torerfolg. Generell sitzen noch nicht alle Abläufe, das überrascht nach mehr als 30 Kaderbewegungen in diesem Sommer aber kaum. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wer sticht heraus?</span><br />
Die größte Überraschung ist Eigengewächs <a href="https://www.kicker.de/tom-meyer/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tom Meyer</a>. Der 18-Jährige profitierte von den Ausfällen im defensiven Mittelfeld und nutzte seine Chance. Vor allem seine Balleroberungen sind oft hilfreich. Meyer präsentiert sich frühreif und behauptet sich besser als erwartet. Der Wermutstropfen: Ihn plagen Adduktorenprobleme, weshalb er seine Premiere für die deutsche U-20-Nationalmannschaft verschieben musste. Nach der Pause soll Meyer aber fit sein. Vor ihm dürfte erneut Miyoshi spielen. Der Japaner profitiert davon, dass ihn Rösler endlich mit der Zehner-Rolle betraut hat. Mit zwei Toren und einer Vorlage ist er aktuell Bochums bester Scorer. Die besten Noten erhielt allerdings Keeper Horn. Er hält den VfL, wie schon in der vergangenen Saison, immer wieder im Spiel und sichert damit wertvolle Punkte. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wer ist das Sorgenkind?</span><br />
Spieler, die noch nicht wie erhofft durchstarten, gibt es einige. Aus dem Kreis der Neuzugänge sind das insbesondere <a href="https://www.kicker.de/berkan-taz/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Berkan Taz</a> und <a href="https://www.kicker.de/daniel-hanslik/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Daniel Hanslik</a>. Taz sollte eigentlich die Spielgestalter-Rolle einnehmen und für mehr Torgefahr aus der zweiten Reihe sorgen; nach eher enttäuschenden Auftritten nahm ihn Rösler am 4. Spieltag aber vorerst aus der Startelf. <br />
<br />
Noch weniger setzt der Trainer auf Hanslik. Der Neuzugang mit der größten Zweitliga-Erfahrung wurde trotz der Angriffsschwäche zuletzt nicht mehr eingewechselt, nachdem er schon in der Vorbereitung und auch zu Saisonbeginn unsichtbar geblieben war. Angesichts der anhaltenden Verletzungsmisere ist der VfL aber auf jeden Spieler angewiesen. <a href="https://www.kicker.de/oliver-olsen/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Oliver Olsen</a> und <a href="https://www.kicker.de/enis-cokaj/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Enis Cokaj</a> fallen wochenlang aus, <a href="https://www.kicker.de/jean-manuel-mbom/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Jean-Manuel Mbom</a> und <a href="https://www.kicker.de/charalampos-babis-drakas/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Babis Drakas</a> sogar mehrere Monate. Dass für den immer wieder angeschlagenen <a href="https://www.kicker.de/gerrit-holtmann/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Gerrit Holtmann</a> kein passender, ähnlich schneller Ersatz zur Verfügung steht, ist ein weiteres Problem. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie ist die Stimmung im Umfeld nach sechs Spieltagen?</span><br />
Öffentlich das Ziel zu formulieren, dass bis zur Länderspielpause zehn Punkte auf der Habenseite stehen sollen, war ungeschickt. Zum Glück sind die Bochumer Fans nicht allzu streng. Zufrieden sind sie aber auch nicht. Die enttäuschenden Heimspielergebnisse wurden vereinzelt mit Pfiffen quittiert. Bei schon jetzt neun Punkten Rückstand auf Platz 2 zeichnet sich ab, dass der VfL wohl eher keine Rolle im Aufstiegskampf einnehmen wird. Das aber haben auch nur die größten Optimisten erwartet. <br />
<br />
Klar ist trotzdem: Nach der Pause müssen nicht nur ordentliche Leistungen, sondern Punkte her. Sonst werden neben einigen Fans auch einzelne Verantwortliche nervös. Schließlich geht es auch um die Zukunft von Uwe Rösler. Sein Vertrag läuft am Saisonende aus, Gespräche über eine Verlängerung sind angedacht. Rückenwind in Form von passenden Ergebnissen wären für beide Seiten hilfreich. <br />
<br />
<a href="https://www.kicker.de/auf-der-suche-nach-balance-bochum-im-start-check-1255156/artikel" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: Kicker.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorne Letzter, hinten Zweiter: Der VfL Bochum glänzt bislang nur in einzelnen Mannschaftsteilen und Disziplinen. Die Aufstiegsplätze sind dadurch bereits jetzt ein ganzes Stück entfernt. Der kicker analysiert die Lage beim VfL nach sechs Spieltagen: Was läuft, wo hakt es, wer sticht heraus, wer ist das Sorgenkind und wie ist die Stimmung im Umfeld? </span><br />
<br />
Punktetechnisch blieb der VfL Bochum zum Saisonstart hinter den eigenen Erwartungen zurück. Das Hauptproblem sind die wenigen Tore. Ansonsten gibt es auch einige Lichtblicke. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was läuft gut?</span><br />
Mit sechs Gegentoren nach sechs Spielen stellt der VfL die zweitbeste Defensive der 2. Liga. Zuletzt <a href="https://www.kicker.de/hannover-gegen-bochum-2026-bundesliga-5227160/analyse" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">in Hannover</a> kassierten die Bochumer zum ersten Mal in dieser Saison zwei Gegentreffer in einer Partie. Insbesondere <a href="https://www.kicker.de/karol-mets/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Karol Mets</a> und <a href="https://www.kicker.de/michael-steinwender/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Michael Steinwender</a>, die beiden neuen Innenverteidiger, haben die in der Vorsaison wacklige Hintermannschaft stabilisiert. In Kombination mit Torwart <a href="https://www.kicker.de/timo-horn/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Timo Horn</a>, Linksverteidiger <a href="https://www.kicker.de/maximilian-wittek/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Maximilian Wittek</a>, Spielgestalter <a href="https://www.kicker.de/koji-miyoshi/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Koji Miyoshi</a> sowie Angreifer <a href="https://www.kicker.de/philipp-hofmann/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Philipp Hofmann</a> verfügt der VfL über eine stabile, sehr erfahrene Achse. Diese nutzt Trainer <a href="https://www.kicker.de/uwe-roesler/trainer" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Uwe Rösler</a>, um den Spielstil zu verfeinern, insbesondere die Ballbesitzphasen zu verbessern. Erste Fortschritte sind bereits erkennbar. <br />
<br />
Vor allem die drei Last-Minute-Neuzugänge <a href="https://www.kicker.de/sean-klaiber/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sean Klaiber</a> (Abwehr), <a href="https://www.kicker.de/charlie-patino/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Charlie Patino</a> (Mittelfeld) und <a href="https://www.kicker.de/jarne-steuckers/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Jarne Steuckers</a> (Sturm) sorgen dafür, dass in fast allen Mannschaftsteilen ausreichend Qualität zur Verfügung steht, teilweise auch in der Breite. Neu ist zudem die Auswärtsstärke. Die ersten drei Pflichtspiele in der Fremde hat der VfL allesamt gewonnen, nur in Hannover gab es eine Niederlage - dafür aber die fußballerisch beste Saisonleistung. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wo hakt es?</span><br />
Während die Defensive größtenteils stabil ist, leidet die Offensive an fehlender Durchschlagskraft. Mit nur fünf Saisontoren stellen die Bochumer derzeit den schwächsten Angriff der Liga, gemeinsam mit Darmstadt 98. An der Zahl der Torschüsse liegt es jedenfalls nicht, in dieser Statistik steht der VfL ligaweit auf Platz 3. Die Qualität der Abschlüsse ist oft mangelhaft. Es fehlen insbesondere torgefährliche Mittelfeldspieler. Was auffällt: Drei der fünf Tore fielen nach Standardsituationen, die beiden übrigen nach schnellen Balleroberungen. Herausgespielte Chancen, die es zuletzt immer häufiger gab, führten bislang nicht zum Torerfolg. Generell sitzen noch nicht alle Abläufe, das überrascht nach mehr als 30 Kaderbewegungen in diesem Sommer aber kaum. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wer sticht heraus?</span><br />
Die größte Überraschung ist Eigengewächs <a href="https://www.kicker.de/tom-meyer/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tom Meyer</a>. Der 18-Jährige profitierte von den Ausfällen im defensiven Mittelfeld und nutzte seine Chance. Vor allem seine Balleroberungen sind oft hilfreich. Meyer präsentiert sich frühreif und behauptet sich besser als erwartet. Der Wermutstropfen: Ihn plagen Adduktorenprobleme, weshalb er seine Premiere für die deutsche U-20-Nationalmannschaft verschieben musste. Nach der Pause soll Meyer aber fit sein. Vor ihm dürfte erneut Miyoshi spielen. Der Japaner profitiert davon, dass ihn Rösler endlich mit der Zehner-Rolle betraut hat. Mit zwei Toren und einer Vorlage ist er aktuell Bochums bester Scorer. Die besten Noten erhielt allerdings Keeper Horn. Er hält den VfL, wie schon in der vergangenen Saison, immer wieder im Spiel und sichert damit wertvolle Punkte. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wer ist das Sorgenkind?</span><br />
Spieler, die noch nicht wie erhofft durchstarten, gibt es einige. Aus dem Kreis der Neuzugänge sind das insbesondere <a href="https://www.kicker.de/berkan-taz/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Berkan Taz</a> und <a href="https://www.kicker.de/daniel-hanslik/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Daniel Hanslik</a>. Taz sollte eigentlich die Spielgestalter-Rolle einnehmen und für mehr Torgefahr aus der zweiten Reihe sorgen; nach eher enttäuschenden Auftritten nahm ihn Rösler am 4. Spieltag aber vorerst aus der Startelf. <br />
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Noch weniger setzt der Trainer auf Hanslik. Der Neuzugang mit der größten Zweitliga-Erfahrung wurde trotz der Angriffsschwäche zuletzt nicht mehr eingewechselt, nachdem er schon in der Vorbereitung und auch zu Saisonbeginn unsichtbar geblieben war. Angesichts der anhaltenden Verletzungsmisere ist der VfL aber auf jeden Spieler angewiesen. <a href="https://www.kicker.de/oliver-olsen/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Oliver Olsen</a> und <a href="https://www.kicker.de/enis-cokaj/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Enis Cokaj</a> fallen wochenlang aus, <a href="https://www.kicker.de/jean-manuel-mbom/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Jean-Manuel Mbom</a> und <a href="https://www.kicker.de/charalampos-babis-drakas/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Babis Drakas</a> sogar mehrere Monate. Dass für den immer wieder angeschlagenen <a href="https://www.kicker.de/gerrit-holtmann/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Gerrit Holtmann</a> kein passender, ähnlich schneller Ersatz zur Verfügung steht, ist ein weiteres Problem. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie ist die Stimmung im Umfeld nach sechs Spieltagen?</span><br />
Öffentlich das Ziel zu formulieren, dass bis zur Länderspielpause zehn Punkte auf der Habenseite stehen sollen, war ungeschickt. Zum Glück sind die Bochumer Fans nicht allzu streng. Zufrieden sind sie aber auch nicht. Die enttäuschenden Heimspielergebnisse wurden vereinzelt mit Pfiffen quittiert. Bei schon jetzt neun Punkten Rückstand auf Platz 2 zeichnet sich ab, dass der VfL wohl eher keine Rolle im Aufstiegskampf einnehmen wird. Das aber haben auch nur die größten Optimisten erwartet. <br />
<br />
Klar ist trotzdem: Nach der Pause müssen nicht nur ordentliche Leistungen, sondern Punkte her. Sonst werden neben einigen Fans auch einzelne Verantwortliche nervös. Schließlich geht es auch um die Zukunft von Uwe Rösler. Sein Vertrag läuft am Saisonende aus, Gespräche über eine Verlängerung sind angedacht. Rückenwind in Form von passenden Ergebnissen wären für beide Seiten hilfreich. <br />
<br />
<a href="https://www.kicker.de/auf-der-suche-nach-balance-bochum-im-start-check-1255156/artikel" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: Kicker.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verlängert Uwe Rösler seinen Vertrag  ?]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-17112.html</link>
			<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 15:01:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-17112.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Seit einem Jahr ist Uwe Rösler Trainer des VfL Bochum, 2027 läuft sein Vertrag aus. Geschäftsführer Ilja Kaenzig zieht eine Bilanz und blickt voraus. </span><br />
<br />
Drei Punkte aus den ersten acht Spielen: Als Uwe Rösler vor knapp einem Jahr, am 6. Oktober, seinen ersten Arbeitstag als Trainer <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413235906/vorbild-onyeka-und-co-ein-leihspieler-des-vfl-bochum-schlaegt-voll-ein-maschine.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">des VfL Bochum</a> hatte, taumelte der damalige Bundesliga-Absteiger der 3. Liga entgegen. Der Ex-Stürmer von Manchester City leitete mit einem 3:2 gegen Hertha BSC die Wende ein, führte<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413243099/vfl-bochum-warum-auch-pannewig-zu-den-verlierern-des-saisonstarts-gehoert.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> den VfL</a> bis zur Winterpause ins Mittelfeld der 2. Liga zurück und schaffte trotz eines Zwischentiefs im Frühling recht souverän den Klassenerhalt. Bochum schloss die Saison als Tabellenneunter ab. <br />
<br />
Insgesamt holte Rösler in seinen 32 Zweitliga-Spielen als Cheftrainer 48 Punkte und damit im Schnitt 1,5 Zähler (zwölf Siege, zwölf Remis, acht Niederlagen). Hinzu kommen die Pokalsiege in Augsburg und Fürth sowie die Niederlage im Pokal-Achtelfinale gegen Stuttgart. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VfL Bochum verpasst Etappenziel – Kaenzig sieht längere Anlaufphase</span><br />
Im Sommer gab es einen großen Umbruch, das selbst gesteckte Etappenziel von zehn Punkten<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413212331/vfl-bochum-ist-nur-mittelmass-in-der-2-liga-was-mut-und-was-sorgen-macht.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> hat der VfL verfehlt. </a>Mit sieben Zählern rangiert Bochum in der dreiwöchigen Länderspielpause auf Platz neun, hat allerdings nur drei Punkte Vorsprung auf Schlusslicht Darmstadt – vor allem, weil es im Ruhrstadion erst einen Punkt gab in drei Partien. Gegen Arminia Bielefeld soll sich das am 11. Oktober (13.30 Uhr/Sky) ändern.<br />
<br />
Entspricht der Saisonstart den internen Erwartungen? „<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413232629/vfl-bochum-so-schlagen-sich-die-abgaenge-zwei-bluehen-auf-viele-sind-nur-ersatz.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Nach über 40 Kaderbewegungen</a> seit Januar musste man mit einem ‚längeren Start‘ rechnen, insofern ist er nicht abwegig“, sagt Bochums Geschäftsführer Ilja Kaenzig gegenüber dieser Redaktion. „Die Vorbereitung sah gut aus, aber sie ist halt niemals mit Ligaspielen vergleichbar. Das erleben wir gerade“, so der VfL-Boss in seiner ersten Zwischenbilanz. „Fakt ist, dass wir aufgrund der Daten – und teilweise auch Auftritte, wie beispielsweise gegen Hertha oder in Hannover – mehr Punkte verdient gehabt hätten. Dann würden wir anders reden.“ <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rösler überzeugt beim VfL mit harter Arbeit und menschlicher Stärke</span><br />
Vor einem Jahr war die Lage deutlich dramatischer. Als einen Coach „mit Expertise und Autorität“ kündigte Kaenzig damals den 57-jährigen Rösler an. Und sieht sich bestätigt: „Uwe hat uns gerettet, und das nicht mit Glück, sondern mit ganz viel harter Arbeit und Können“, erklärte Kaenzig. „Danach machte er sich an die Weiterentwicklung des Spiels, der internen Zusammenarbeit in seinem Bereich und an die Umsetzung der Mission, den VfL wieder ‚groß‘ zu machen. Er begeistert uns nach wie vor tagtäglich mit seiner Expertise und seiner Autorität.“ Dabei sei Rösler aber „nicht nur ein strenger Lehrmeister, sondern genauso ein Mensch, mit dem man richtig Spaß haben kann“, betont Kaenzig und fügt lachend an: „Sogar die Spieler, wenn sie denn liefern....“<br />
<br />
Fakt ist: Röslers Vertrag läuft im Sommer 2027 aus. Bereits seit der Vorbereitung gibt es nach Informationen dieser Redaktion lose Gespräche über eine Verlängerung, Rösler kann sich eine längere Zeit im Revier gut vorstellen. Das gilt auch für den Verein, der vor allem die Entwicklung im Blick hat. <br />
<br />
Noch allerdings geht es nicht ans Eingemachte. Welche Kriterien muss Rösler erfüllen für eine Vertragsverlängerung? „Uwe ist ein weit gereister Trainer, der seinen ganzen Erfahrungsschatz entsprechend der Situation einbringt“, sagt Kaenzig. „Wir wollten damals ‚Heavy Metal‘, das haben wir bekommen, und das passt auch wunderbar zu Bochum und dem Ruhrgebietsfußball. Ob sich Verein und Trainer nicht nur verloben, sondern verheiraten, entscheidet sich nicht mittels einer Excel-Tabelle.“ <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VfL Bochum setzt unter Rösler verstärkt auf spielerische Entwicklung</span><br />
Einen konkreten Fahrplan nennt der VfL-Chef zwar nicht. Er macht aber deutlich, dass die Entwicklung mit Rösler in die erhoffte Richtung geht. Auf die Frage, woran sich erkennen lässt, dass die Mannschaft sportlich vorankommt, sagt Kaenzig: „In unserem Fall, dass der Hauruck-Fußball, den ich persönlich ebenfalls sehr mag, zum Plan B geworden ist und der VfL jetzt Fußball spielt. Was langfristig die höhere Wahrscheinlichkeit gibt, Spiele in der Zweiten Liga zu gewinnen. Man kann dies, wie alles heute im Fußball, messen, es gibt dafür den Wert ‚Kohärenz‘. Dieser bewertet das Zusammenspiel innerhalb einer Mannschaft. Da sind wir mittlerweile top. Und ich glaube auch, dass jeder Fan, der unsere bisherigen Partien verfolgt hat, zustimmen wird, dass wir hinten stabiler stehen und nach vorne deutlich mehr Aktionen haben als letzte Saison.“<br />
<br />
Nach Informationen dieser Redaktion will der Verein sich weniger von Ergebnissen, mehr von der spielerischen Entwicklung leiten lassen. Und diese ist unter Rösler deutlich erkennbar: deutlich mehr Ballbesitz, deutlich aktiver. Das Spiel gegen Hannover 96 (1:2) war ein Paradebeispiel dafür – wenngleich das Ergebnis noch ausblieb. Dennoch ist es aktuell der Plan des VfL, noch in diesem Jahr mit Rösler zu verlängern. <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413249863/verlaengert-uwe-roesler-seinen-vertrag-beim-vfl-bochum-das-sagt-boss-kaenzig.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Seit einem Jahr ist Uwe Rösler Trainer des VfL Bochum, 2027 läuft sein Vertrag aus. Geschäftsführer Ilja Kaenzig zieht eine Bilanz und blickt voraus. </span><br />
<br />
Drei Punkte aus den ersten acht Spielen: Als Uwe Rösler vor knapp einem Jahr, am 6. Oktober, seinen ersten Arbeitstag als Trainer <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413235906/vorbild-onyeka-und-co-ein-leihspieler-des-vfl-bochum-schlaegt-voll-ein-maschine.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">des VfL Bochum</a> hatte, taumelte der damalige Bundesliga-Absteiger der 3. Liga entgegen. Der Ex-Stürmer von Manchester City leitete mit einem 3:2 gegen Hertha BSC die Wende ein, führte<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413243099/vfl-bochum-warum-auch-pannewig-zu-den-verlierern-des-saisonstarts-gehoert.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> den VfL</a> bis zur Winterpause ins Mittelfeld der 2. Liga zurück und schaffte trotz eines Zwischentiefs im Frühling recht souverän den Klassenerhalt. Bochum schloss die Saison als Tabellenneunter ab. <br />
<br />
Insgesamt holte Rösler in seinen 32 Zweitliga-Spielen als Cheftrainer 48 Punkte und damit im Schnitt 1,5 Zähler (zwölf Siege, zwölf Remis, acht Niederlagen). Hinzu kommen die Pokalsiege in Augsburg und Fürth sowie die Niederlage im Pokal-Achtelfinale gegen Stuttgart. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VfL Bochum verpasst Etappenziel – Kaenzig sieht längere Anlaufphase</span><br />
Im Sommer gab es einen großen Umbruch, das selbst gesteckte Etappenziel von zehn Punkten<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413212331/vfl-bochum-ist-nur-mittelmass-in-der-2-liga-was-mut-und-was-sorgen-macht.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> hat der VfL verfehlt. </a>Mit sieben Zählern rangiert Bochum in der dreiwöchigen Länderspielpause auf Platz neun, hat allerdings nur drei Punkte Vorsprung auf Schlusslicht Darmstadt – vor allem, weil es im Ruhrstadion erst einen Punkt gab in drei Partien. Gegen Arminia Bielefeld soll sich das am 11. Oktober (13.30 Uhr/Sky) ändern.<br />
<br />
Entspricht der Saisonstart den internen Erwartungen? „<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413232629/vfl-bochum-so-schlagen-sich-die-abgaenge-zwei-bluehen-auf-viele-sind-nur-ersatz.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Nach über 40 Kaderbewegungen</a> seit Januar musste man mit einem ‚längeren Start‘ rechnen, insofern ist er nicht abwegig“, sagt Bochums Geschäftsführer Ilja Kaenzig gegenüber dieser Redaktion. „Die Vorbereitung sah gut aus, aber sie ist halt niemals mit Ligaspielen vergleichbar. Das erleben wir gerade“, so der VfL-Boss in seiner ersten Zwischenbilanz. „Fakt ist, dass wir aufgrund der Daten – und teilweise auch Auftritte, wie beispielsweise gegen Hertha oder in Hannover – mehr Punkte verdient gehabt hätten. Dann würden wir anders reden.“ <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rösler überzeugt beim VfL mit harter Arbeit und menschlicher Stärke</span><br />
Vor einem Jahr war die Lage deutlich dramatischer. Als einen Coach „mit Expertise und Autorität“ kündigte Kaenzig damals den 57-jährigen Rösler an. Und sieht sich bestätigt: „Uwe hat uns gerettet, und das nicht mit Glück, sondern mit ganz viel harter Arbeit und Können“, erklärte Kaenzig. „Danach machte er sich an die Weiterentwicklung des Spiels, der internen Zusammenarbeit in seinem Bereich und an die Umsetzung der Mission, den VfL wieder ‚groß‘ zu machen. Er begeistert uns nach wie vor tagtäglich mit seiner Expertise und seiner Autorität.“ Dabei sei Rösler aber „nicht nur ein strenger Lehrmeister, sondern genauso ein Mensch, mit dem man richtig Spaß haben kann“, betont Kaenzig und fügt lachend an: „Sogar die Spieler, wenn sie denn liefern....“<br />
<br />
Fakt ist: Röslers Vertrag läuft im Sommer 2027 aus. Bereits seit der Vorbereitung gibt es nach Informationen dieser Redaktion lose Gespräche über eine Verlängerung, Rösler kann sich eine längere Zeit im Revier gut vorstellen. Das gilt auch für den Verein, der vor allem die Entwicklung im Blick hat. <br />
<br />
Noch allerdings geht es nicht ans Eingemachte. Welche Kriterien muss Rösler erfüllen für eine Vertragsverlängerung? „Uwe ist ein weit gereister Trainer, der seinen ganzen Erfahrungsschatz entsprechend der Situation einbringt“, sagt Kaenzig. „Wir wollten damals ‚Heavy Metal‘, das haben wir bekommen, und das passt auch wunderbar zu Bochum und dem Ruhrgebietsfußball. Ob sich Verein und Trainer nicht nur verloben, sondern verheiraten, entscheidet sich nicht mittels einer Excel-Tabelle.“ <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VfL Bochum setzt unter Rösler verstärkt auf spielerische Entwicklung</span><br />
Einen konkreten Fahrplan nennt der VfL-Chef zwar nicht. Er macht aber deutlich, dass die Entwicklung mit Rösler in die erhoffte Richtung geht. Auf die Frage, woran sich erkennen lässt, dass die Mannschaft sportlich vorankommt, sagt Kaenzig: „In unserem Fall, dass der Hauruck-Fußball, den ich persönlich ebenfalls sehr mag, zum Plan B geworden ist und der VfL jetzt Fußball spielt. Was langfristig die höhere Wahrscheinlichkeit gibt, Spiele in der Zweiten Liga zu gewinnen. Man kann dies, wie alles heute im Fußball, messen, es gibt dafür den Wert ‚Kohärenz‘. Dieser bewertet das Zusammenspiel innerhalb einer Mannschaft. Da sind wir mittlerweile top. Und ich glaube auch, dass jeder Fan, der unsere bisherigen Partien verfolgt hat, zustimmen wird, dass wir hinten stabiler stehen und nach vorne deutlich mehr Aktionen haben als letzte Saison.“<br />
<br />
Nach Informationen dieser Redaktion will der Verein sich weniger von Ergebnissen, mehr von der spielerischen Entwicklung leiten lassen. Und diese ist unter Rösler deutlich erkennbar: deutlich mehr Ballbesitz, deutlich aktiver. Das Spiel gegen Hannover 96 (1:2) war ein Paradebeispiel dafür – wenngleich das Ergebnis noch ausblieb. Dennoch ist es aktuell der Plan des VfL, noch in diesem Jahr mit Rösler zu verlängern. <br />
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<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413249863/verlaengert-uwe-roesler-seinen-vertrag-beim-vfl-bochum-das-sagt-boss-kaenzig.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verlierer / Gewinner des Saisonstarts]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-17111.html</link>
			<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 10:58:37 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-17111.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beim VfL Bochum kamen einige Spieler trotz hoher Erwartungen schlecht aus den Startlöchern. Verletzungen und Formkrisen prägen den Saisonauftakt bei ihnen. </span><br />
<br />
Die paar Tage Ruhe, <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413227871/vfl-bochum-so-ist-der-stand-bei-tom-meyer-darum-sagte-isbruch-dem-dfb-ab.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">die die meisten Spieler des VfL Bochum derzeit genießen</a>, dürften zur rechten Zeit kommen. Nach einem Sechstel der neuen Spielzeit kann das, was bislang gut lief, rekapituliert werden. Dabei können die Beine hochgelegt werden, denn viele Spieler sind seit Anfang Juni nahezu durchgängig hohen Belastungen ausgesetzt. Grundlagentraining auf den heimischen Plätzen, dann Trainingslager in Österreich und inzwischen sieben Pflichtspiele liegen hinter den Mannen von Trainer Uwe Rösler. Für einige von ihnen ist die XXL-Länderspielpause aber auch die willkommene Reset-Möglichkeit. Nicht für alle Spieler verlief der Saisonstart nämlich wie erhofft. Die Verlierer der ersten Saisonphase. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Philipp Strompf:</span> Gleich aus mehreren Gründen ist Strompf der Verlierer der ersten Saisonphase – nicht für alle kann er etwas. In der vergangenen Saison war der Innenverteidiger noch unumstrittener Stammspieler – wohl auch, weil die Alternativen fehlten. Während Rösler die Kopfballstärke des 28-Jährigen immer wieder lobte, wies er auch auf die schwächere Spieleröffnung hin. Der Fokus auf dem Transfermarkt lag daher auf der Innenverteidigung und mit Michael Steinwender, Karol Mets und Yigit Karademir wurden gleich drei Spieler für diese Position verpflichtet, die schnell allesamt vor Strompf lagen. <br />
<br />
Hinzu kommen bei Strompf gesundheitliche Probleme. Schon in den letzten Spielen der vergangenen Saison musste er aufgrund von Schambeinproblemen passen. Über den Sommer hinweg arbeitete er daran, erholte sich gut und mischte in der Vorbereitung wieder mit. Als er sich anschickte, zumindest wieder für einen Kaderplatz infrage zu kommen, fiel er direkt zu Saisonbeginn mit einem hartnäckigen Infekt aus. Er musste zunächst wieder die Grundlagen legen, sollte über die U21 in der Regionalliga wieder herangeführt werden. Dort brachen im ersten Einsatz gegen Bergisch Gladbach die Schambeinprobleme wieder auf. Aktuell fehlt er erneut. Strompf scheint derzeit vom Pech verfolgt zu sein. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Daniel Hanslik: </span>Als einer der ersten Spieler im XXL-Transfersommer haben die Verantwortlichen Daniel Hanslik ablösefrei aus Kaiserslautern geholt. „Mit Daniel bekommen wir einen absoluten Führungsspieler, der in Kaiserslautern Vize-Kapitän war und von dessen Qualitäten wir sportlich und charakterlich voll überzeugt sind“, sagte Simon Zoller, Direktor Lizenzfußball beim VfL, damals. „Mit seiner Flexibilität kann er uns sowohl auf der Stürmerposition als auch als hängende Spitze oder in der 9,5er-Rolle ein neues Element geben.“ <br />
<br />
Von diesen Elementen allerdings ist bislang wenig zu sehen. Als einziger Neuzugang bleibt er bislang deutlich hinter den Erwartungen zurück, spielte nicht einmal von Anfang an und bleibt mit gerade einmal 11 Prozent der möglichen Einsatzminuten in der Liga vieles schuldig. Vor allem mit seinen Leistungen. Zwar ist er oft engagiert, läuft viel, hat aber keinen Einfluss aufs Spiel. In gute Abschlusssituationen kam er bislang noch gar nicht, verstolperte mitunter Bälle oder jagte Schüsse weit über das Tor hinaus. Der 29-Jährige tut sich bei der Eingewöhnung im neuen Klub noch schwer, wenngleich er in der Mannschaft aufgrund seiner offenen Art gut ankommt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alessandro Crimaldi:</span> Zugegeben, der klassische Verlierer ist der italienische Junioren-Nationalspieler nicht. Er bestreitet seine erste echte Profi-Saison und jede Einsatzminute hilft ihm bei der Entwicklung. Gemessen an seiner starken Vorbereitung waren die gezeigten Leistungen in der Zweiten Liga dennoch deutlich ausbaufähig und auch im Training konnte er diese nicht gänzlich abrufen. Rösler ließ ihn gleich dreimal ohne Einsatzminuten auf der Bank. <br />
<br />
Während viele Fans in ihm im Sommer bereits den unumstrittenen Stammspieler sahen, zeigt er mit seinen 18 Jahren Anlaufschwierigkeiten, die ihm durchaus zuzustehen sind. Da sein Potenzial groß ist, und er bereits gezeigt hat, was in ihm steckt, ist der Saisonstart dennoch nicht optimal für ihn verlaufen. Gut möglich, dass ihm aber die Spielzeit in der U21 in der langen Länderspielpause nun guttut. Im Test gegen die U21 von <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413227207/vfl-bochum-taz-trifft-doppelt-crimaldi-als-vorbereiter-das-faellt-auf-im-test.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">De Graafschap unter der Woche konnte er zumindest in einer Halbzeit überzeugen</a>. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mats Pannewig:</span> Ist Mats Pannewig fit, spielt er. Diese ungeschriebene Regel verfolgt Rösler, seitdem er vor gut einem Jahr beim VfL Bochum übernommen hat. Allerdings kann das Mittelfeldtalent in dieser Saison noch nicht an die guten Leistungen der vergangenen Spielzeit anknüpfen und schon gar nicht die hohen Erwartungen in ihn erfüllen. Was sicherlich auch mit seinen Verletzungsproblemen gegen Ende der Saison und in der Vorbereitung zu tun hatte. Zugutehalten muss man ihm, dass die ursprüngliche Prognose vorsah, dass Pannewig erst jetzt, mit Ende der langen Länderspielpause, hätte zur Verfügung stehen sollen. <br />
<br />
Da von dem Verbindungsspieler zwischen Defensive und Offensive aber viel beim VfL Bochum abhängt, übertrug sich der schwächere Saisonstart von ihm auch auf die Mannschaft. Als Achter ist er maßgeblich dafür verantwortlich, den Ball nach vorn zu tragen, Ideen zu entwickeln. Doch Pannewig verlor zu häufig den Ball, brachte zu selten Tempo ins Spiel. Er wirkt mitunter nicht (gedanken)schnell genug, weshalb er sich bereits einen Platzverweis und zwei Gelbe Karten einhandelte. Sein Vertreter Charlie Patino hinterließ in Hannover einen guten Eindruck, weshalb sich Pannewig in der Vorbereitung auf die nächsten Pflichtspiele anstrengen muss. Konkurrenz belebt das Geschäft. Ein Pluspunkt für Pannewig dürfte seine Größe sein: Rösler will, dass die Spieler aus dem Mittelfeld mit in den Strafraum nachrücken. <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413243099/vfl-bochum-warum-auch-pannewig-zu-den-verlierern-des-saisonstarts-gehoert.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Quelle: WAZ.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beim VfL Bochum kamen einige Spieler trotz hoher Erwartungen schlecht aus den Startlöchern. Verletzungen und Formkrisen prägen den Saisonauftakt bei ihnen. </span><br />
<br />
Die paar Tage Ruhe, <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413227871/vfl-bochum-so-ist-der-stand-bei-tom-meyer-darum-sagte-isbruch-dem-dfb-ab.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">die die meisten Spieler des VfL Bochum derzeit genießen</a>, dürften zur rechten Zeit kommen. Nach einem Sechstel der neuen Spielzeit kann das, was bislang gut lief, rekapituliert werden. Dabei können die Beine hochgelegt werden, denn viele Spieler sind seit Anfang Juni nahezu durchgängig hohen Belastungen ausgesetzt. Grundlagentraining auf den heimischen Plätzen, dann Trainingslager in Österreich und inzwischen sieben Pflichtspiele liegen hinter den Mannen von Trainer Uwe Rösler. Für einige von ihnen ist die XXL-Länderspielpause aber auch die willkommene Reset-Möglichkeit. Nicht für alle Spieler verlief der Saisonstart nämlich wie erhofft. Die Verlierer der ersten Saisonphase. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Philipp Strompf:</span> Gleich aus mehreren Gründen ist Strompf der Verlierer der ersten Saisonphase – nicht für alle kann er etwas. In der vergangenen Saison war der Innenverteidiger noch unumstrittener Stammspieler – wohl auch, weil die Alternativen fehlten. Während Rösler die Kopfballstärke des 28-Jährigen immer wieder lobte, wies er auch auf die schwächere Spieleröffnung hin. Der Fokus auf dem Transfermarkt lag daher auf der Innenverteidigung und mit Michael Steinwender, Karol Mets und Yigit Karademir wurden gleich drei Spieler für diese Position verpflichtet, die schnell allesamt vor Strompf lagen. <br />
<br />
Hinzu kommen bei Strompf gesundheitliche Probleme. Schon in den letzten Spielen der vergangenen Saison musste er aufgrund von Schambeinproblemen passen. Über den Sommer hinweg arbeitete er daran, erholte sich gut und mischte in der Vorbereitung wieder mit. Als er sich anschickte, zumindest wieder für einen Kaderplatz infrage zu kommen, fiel er direkt zu Saisonbeginn mit einem hartnäckigen Infekt aus. Er musste zunächst wieder die Grundlagen legen, sollte über die U21 in der Regionalliga wieder herangeführt werden. Dort brachen im ersten Einsatz gegen Bergisch Gladbach die Schambeinprobleme wieder auf. Aktuell fehlt er erneut. Strompf scheint derzeit vom Pech verfolgt zu sein. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Daniel Hanslik: </span>Als einer der ersten Spieler im XXL-Transfersommer haben die Verantwortlichen Daniel Hanslik ablösefrei aus Kaiserslautern geholt. „Mit Daniel bekommen wir einen absoluten Führungsspieler, der in Kaiserslautern Vize-Kapitän war und von dessen Qualitäten wir sportlich und charakterlich voll überzeugt sind“, sagte Simon Zoller, Direktor Lizenzfußball beim VfL, damals. „Mit seiner Flexibilität kann er uns sowohl auf der Stürmerposition als auch als hängende Spitze oder in der 9,5er-Rolle ein neues Element geben.“ <br />
<br />
Von diesen Elementen allerdings ist bislang wenig zu sehen. Als einziger Neuzugang bleibt er bislang deutlich hinter den Erwartungen zurück, spielte nicht einmal von Anfang an und bleibt mit gerade einmal 11 Prozent der möglichen Einsatzminuten in der Liga vieles schuldig. Vor allem mit seinen Leistungen. Zwar ist er oft engagiert, läuft viel, hat aber keinen Einfluss aufs Spiel. In gute Abschlusssituationen kam er bislang noch gar nicht, verstolperte mitunter Bälle oder jagte Schüsse weit über das Tor hinaus. Der 29-Jährige tut sich bei der Eingewöhnung im neuen Klub noch schwer, wenngleich er in der Mannschaft aufgrund seiner offenen Art gut ankommt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alessandro Crimaldi:</span> Zugegeben, der klassische Verlierer ist der italienische Junioren-Nationalspieler nicht. Er bestreitet seine erste echte Profi-Saison und jede Einsatzminute hilft ihm bei der Entwicklung. Gemessen an seiner starken Vorbereitung waren die gezeigten Leistungen in der Zweiten Liga dennoch deutlich ausbaufähig und auch im Training konnte er diese nicht gänzlich abrufen. Rösler ließ ihn gleich dreimal ohne Einsatzminuten auf der Bank. <br />
<br />
Während viele Fans in ihm im Sommer bereits den unumstrittenen Stammspieler sahen, zeigt er mit seinen 18 Jahren Anlaufschwierigkeiten, die ihm durchaus zuzustehen sind. Da sein Potenzial groß ist, und er bereits gezeigt hat, was in ihm steckt, ist der Saisonstart dennoch nicht optimal für ihn verlaufen. Gut möglich, dass ihm aber die Spielzeit in der U21 in der langen Länderspielpause nun guttut. Im Test gegen die U21 von <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413227207/vfl-bochum-taz-trifft-doppelt-crimaldi-als-vorbereiter-das-faellt-auf-im-test.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">De Graafschap unter der Woche konnte er zumindest in einer Halbzeit überzeugen</a>. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mats Pannewig:</span> Ist Mats Pannewig fit, spielt er. Diese ungeschriebene Regel verfolgt Rösler, seitdem er vor gut einem Jahr beim VfL Bochum übernommen hat. Allerdings kann das Mittelfeldtalent in dieser Saison noch nicht an die guten Leistungen der vergangenen Spielzeit anknüpfen und schon gar nicht die hohen Erwartungen in ihn erfüllen. Was sicherlich auch mit seinen Verletzungsproblemen gegen Ende der Saison und in der Vorbereitung zu tun hatte. Zugutehalten muss man ihm, dass die ursprüngliche Prognose vorsah, dass Pannewig erst jetzt, mit Ende der langen Länderspielpause, hätte zur Verfügung stehen sollen. <br />
<br />
Da von dem Verbindungsspieler zwischen Defensive und Offensive aber viel beim VfL Bochum abhängt, übertrug sich der schwächere Saisonstart von ihm auch auf die Mannschaft. Als Achter ist er maßgeblich dafür verantwortlich, den Ball nach vorn zu tragen, Ideen zu entwickeln. Doch Pannewig verlor zu häufig den Ball, brachte zu selten Tempo ins Spiel. Er wirkt mitunter nicht (gedanken)schnell genug, weshalb er sich bereits einen Platzverweis und zwei Gelbe Karten einhandelte. Sein Vertreter Charlie Patino hinterließ in Hannover einen guten Eindruck, weshalb sich Pannewig in der Vorbereitung auf die nächsten Pflichtspiele anstrengen muss. Konkurrenz belebt das Geschäft. Ein Pluspunkt für Pannewig dürfte seine Größe sein: Rösler will, dass die Spieler aus dem Mittelfeld mit in den Strafraum nachrücken. <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413243099/vfl-bochum-warum-auch-pannewig-zu-den-verlierern-des-saisonstarts-gehoert.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Quelle: WAZ.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[XXL - Länderspielpause]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-17106.html</link>
			<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 09:29:23 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-17106.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Felix Passlack besucht seine alten Kollegen des VfL Bochum, Tom Meyer muss pausieren - aber wie lange? Für einige Profis gibt es eine Extraschicht. </span><br />
<br />
Die Trainingsgruppe am Dienstagvormittag beim VfL Bochum bekam kurz Zuwachs. Ein alter Kollege schaute an der Baustelle an der Castroper Straße vorbei, und kurzzeitig war auch das ehemalige Außenverteidiger-Duo wieder vereint: Felix Passlack begrüßte seine ehemaligen Mitspieler bei einem Kurzbesuch in der alten Heimat. Der 28-Jährige, der im vergangenen Winter zu den Hibernians nach Schottland wechselte, nutzt die Länderspielpause für ein paar Tage in Deutschland. <br />
<br />
Als es für die kleine Trainingsgruppe der Bochumer dann locker in eine kurze Einheit ging, verabschiedete sich Passlack – seine ehemaligen Mitspieler tun es ihm nun in den kommenden Tagen gleich. Wenngleich am Mittwoch vereinzelte Spieler noch einmal an der Castroper Straße ran müssen, darunter Gerrit Holtmann. Andere Akteure wie Alessandro Crimaldi und Leon Sawas dürften zudem am Samstag in der Regionalliga West für die U21 zum Einsatz kommen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Isbruch muss vier Klausuren schreiben</span><br />
Gänzlich ausruhen muss sich <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413206402/vfl-bochum-alte-probleme-bremsen-starken-meyer-patino-muss-explosiver-werden.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">derzeit hingegen Tom Meyer</a>. Wie Trainer Uwe Rösler schon am Sonntag in Hannover sagte, machen ihm Schambeinprobleme derzeit zu schaffen. Schon in der vergangenen Saison musste Meyer deshalb lange aussetzen, meldete sich dann aber zum Vorbereitungsstart zurück. Dieses Mal soll es schneller gehen. „Ich glaube, wir haben jetzt relativ zeitig gegengewirkt“, sagte Rösler am Dienstag am Rande <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413227207/vfl-bochum-taz-trifft-doppelt-crimaldi-als-vorbereiter-das-faellt-auf-im-test.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">des 6:1-Sieges einer gemischten VfL‑Mannschaft aus Talentwerk-Spielern und Profis</a>. „Er hat wieder leichte Symptome gehabt, deshalb haben wir reagiert, deshalb steht er auch nicht bei der deutschen U20 auf Abruf parat“, sagte Rösler.<br />
<br />
Seine Nominierung für die U19-Nationalmannschaft des DFB hatte auch Lasse Isbruch ausgeschlagen. Allerdings nicht aus verletzungsbedingten Gründen. Das 18-jährige Talent des VfL <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413192929/vfl-bochum-dfb-nominiert-zwei-talente-fuer-die-jugend-kader-mets-fuer-estland.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">verzichtet freiwillig</a> aufgrund von schulischen Verpflichtungen. Nach Informationen dieser Redaktion muss Isbruch, der im Frühling sein Abitur macht, in den kommenden Wochen vier für ihn wichtige Klausuren schreiben. Diese wollte er nicht verpassen. Er legt großen Wert auf die schulische Ausbildung neben dem Fußball. <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413227871/vfl-bochum-so-ist-der-stand-bei-tom-meyer-darum-sagte-isbruch-dem-dfb-ab.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Felix Passlack besucht seine alten Kollegen des VfL Bochum, Tom Meyer muss pausieren - aber wie lange? Für einige Profis gibt es eine Extraschicht. </span><br />
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Die Trainingsgruppe am Dienstagvormittag beim VfL Bochum bekam kurz Zuwachs. Ein alter Kollege schaute an der Baustelle an der Castroper Straße vorbei, und kurzzeitig war auch das ehemalige Außenverteidiger-Duo wieder vereint: Felix Passlack begrüßte seine ehemaligen Mitspieler bei einem Kurzbesuch in der alten Heimat. Der 28-Jährige, der im vergangenen Winter zu den Hibernians nach Schottland wechselte, nutzt die Länderspielpause für ein paar Tage in Deutschland. <br />
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Als es für die kleine Trainingsgruppe der Bochumer dann locker in eine kurze Einheit ging, verabschiedete sich Passlack – seine ehemaligen Mitspieler tun es ihm nun in den kommenden Tagen gleich. Wenngleich am Mittwoch vereinzelte Spieler noch einmal an der Castroper Straße ran müssen, darunter Gerrit Holtmann. Andere Akteure wie Alessandro Crimaldi und Leon Sawas dürften zudem am Samstag in der Regionalliga West für die U21 zum Einsatz kommen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Isbruch muss vier Klausuren schreiben</span><br />
Gänzlich ausruhen muss sich <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413206402/vfl-bochum-alte-probleme-bremsen-starken-meyer-patino-muss-explosiver-werden.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">derzeit hingegen Tom Meyer</a>. Wie Trainer Uwe Rösler schon am Sonntag in Hannover sagte, machen ihm Schambeinprobleme derzeit zu schaffen. Schon in der vergangenen Saison musste Meyer deshalb lange aussetzen, meldete sich dann aber zum Vorbereitungsstart zurück. Dieses Mal soll es schneller gehen. „Ich glaube, wir haben jetzt relativ zeitig gegengewirkt“, sagte Rösler am Dienstag am Rande <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413227207/vfl-bochum-taz-trifft-doppelt-crimaldi-als-vorbereiter-das-faellt-auf-im-test.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">des 6:1-Sieges einer gemischten VfL‑Mannschaft aus Talentwerk-Spielern und Profis</a>. „Er hat wieder leichte Symptome gehabt, deshalb haben wir reagiert, deshalb steht er auch nicht bei der deutschen U20 auf Abruf parat“, sagte Rösler.<br />
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Seine Nominierung für die U19-Nationalmannschaft des DFB hatte auch Lasse Isbruch ausgeschlagen. Allerdings nicht aus verletzungsbedingten Gründen. Das 18-jährige Talent des VfL <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413192929/vfl-bochum-dfb-nominiert-zwei-talente-fuer-die-jugend-kader-mets-fuer-estland.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">verzichtet freiwillig</a> aufgrund von schulischen Verpflichtungen. Nach Informationen dieser Redaktion muss Isbruch, der im Frühling sein Abitur macht, in den kommenden Wochen vier für ihn wichtige Klausuren schreiben. Diese wollte er nicht verpassen. Er legt großen Wert auf die schulische Ausbildung neben dem Fußball. <br />
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<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413227871/vfl-bochum-so-ist-der-stand-bei-tom-meyer-darum-sagte-isbruch-dem-dfb-ab.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Crimaldi als Vorbereiter – das fällt auf im Test]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-17105.html</link>
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 16:47:47 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beim 6:1-Testspielsieg des VfL Bochum gegen De Graafschap überzeugen Taz und Crimaldi, ein Stürmer enttäuscht. Profi-Coach Rösler dankt Butscher. </span><br />
<br />
Richtig ins Schwitzen ist Tino Casali nicht gekommen am Dienstagmittag. Der Reservekeeper <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413206402/vfl-bochum-alte-probleme-bremsen-starken-meyer-patino-muss-explosiver-werden.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">des VfL Bochum </a>war einer von acht Profis, die gegen die U21 des niederländischen Klubs De Graafschap zum Einsatz kamen. Aber er dürfte derjenige gewesen sein, der besonders erholt in die nun anstehenden freien Tage fährt. Denn wirklich herausfordernd war die Partie trotz eines Gegentreffers, bei dem er machtlos war, nicht. Mit 6:1 gewann eine von vielen Profis unterstützte Mannschaft von <a href="https://www.waz.de/sport/lokalsport/bochum/article413188304/vfl-bochum-u23-im-liveticker-ein-talent-vor-der-rueckkehr-ein-talent-vor-dem-debuet.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Heiko Butscher</a> am Ende locker und leicht. <br />
<br />
„Es war ein sehr guter Test, aus dem man schon viel rausziehen kann“, sagte Butscher im Nachgang. „Das Wenige, was wir uns vorgenommen haben, haben wir gut umgesetzt“, so der Trainer der Bochumer U21, der am Dienstag mit Berkan Taz, Jarne Steuckers, Alessandro Crimaldi, Yigit Karademir, Lasse Isbruch, Daniel Hanslik, Leon Sawas und Casali einige für ihn eher selten zur Verfügung stehende Spieler einsetzte. „Das nenne ich Zusammenarbeit. Wir wollten den Spielern, die jetzt bei den Profis weniger Spielminuten haben, die Gelegenheit geben, zu spielen“, sagte Butscher. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Taz überzeugt mit Tor und Vorlage im Testspiel gegen Bochum</span><br />
Dafür bekam er ein verbales Dankeschön von Profi-Coach Uwe Rösler. „Heiko hat uns die Tür aufgemacht, was ich sehr gut fand. Das haben wir natürlich genutzt. Es war sehr wichtig. So ein Spiel ist viel, viel besser, als wenn die Jungs ein normales Training machen“, sagte Rösler, der vor allem damit zufrieden war, dass seine Mannen dieses Testspiel auch angenommen hatten. „Sie haben Spielfreude, Einsatz, Laufbereitschaft und Mentalität gezeigt. Das war heute sehr gelungen.“<br />
<br />
Überzeugen konnte in der ersten Halbzeit Berkan Taz, der nach seiner Einwechslung in Hannover in der 2. Bundesliga am vergangenen Sonntag schon wirbelte und dies auch ins Testspiel übertrug. „Beko brauchte mal wieder ein Spiel von Anfang an“, sagte Rösler über den Zehner. Und er lieferte ab. Er brachte die wild durchgemischte Bochumer Mannschaft mit einem platzierten Distanzschuss von der Strafraumgrenze in Führung, scheiterte kurz darauf sogar per Elfmeter an seinem Doppelpack. Der gegnerische Keeper konnte den an Yigit Karademir verursachten Strafstoß entschärfen. Kurz darauf köpfte (!) Taz dann aber nach einer schönen Flanke von Sawas zum 2:0 ein. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crimaldi glänzt nach der Pause – Hanslik weiter ohne Bindung zum Spiel</span><br />
In der zweiten Halbzeit drehte Crimaldi auf dem rechten Flügel auf, war deutlich besser gegen den Ball und in den Umschaltsituationen. Per Kopf erzielte er in der 49. Minute das 3:0 für den VfL, bereitete das 4:0 durch Till Winkelmann, der per Elfmeter später auch das 5:0 machte, nach eigenem Ballgewinn mustergültig vor. Auch vor dem 6:0 durch Henri Sanchez Fernandez war es das Bochumer Toptalent, das auf der Seite durchmarschierte. „Crimaldi hatte zwei Halbzeiten“, sagte Rösler hinterher. „Die zweite Halbzeit war sehr, sehr gut, die erste Halbzeit ausbaufähig.“<br />
<br />
Weniger Einfluss hingegen hatte Hanslik, der sich wie schon in der bisherigen Saison auch in diesem Test schwertat, kaum Bindung zum Spiel hatte, dennoch bemüht wirkte. Er ist einer jener Spieler, für die diese Partie besonders wichtig war, sagte Rösler. „Es geht darum, nicht nur die ersten 14, 15, 16 Spieler, die im Moment regelmäßig Spielzeit bekommen, fit zu halten, sondern wir müssen alle fit halten. Alle sind wichtig und haben ihre Rolle“, so der 57-Jährige, der ankündigte: „Einige werden auch am Samstag für die U21 gegen Schalke auflaufen.“ Darunter wohl auch Crimaldi. <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413227207/vfl-bochum-taz-trifft-doppelt-crimaldi-als-vorbereiter-das-faellt-auf-im-test.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beim 6:1-Testspielsieg des VfL Bochum gegen De Graafschap überzeugen Taz und Crimaldi, ein Stürmer enttäuscht. Profi-Coach Rösler dankt Butscher. </span><br />
<br />
Richtig ins Schwitzen ist Tino Casali nicht gekommen am Dienstagmittag. Der Reservekeeper <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413206402/vfl-bochum-alte-probleme-bremsen-starken-meyer-patino-muss-explosiver-werden.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">des VfL Bochum </a>war einer von acht Profis, die gegen die U21 des niederländischen Klubs De Graafschap zum Einsatz kamen. Aber er dürfte derjenige gewesen sein, der besonders erholt in die nun anstehenden freien Tage fährt. Denn wirklich herausfordernd war die Partie trotz eines Gegentreffers, bei dem er machtlos war, nicht. Mit 6:1 gewann eine von vielen Profis unterstützte Mannschaft von <a href="https://www.waz.de/sport/lokalsport/bochum/article413188304/vfl-bochum-u23-im-liveticker-ein-talent-vor-der-rueckkehr-ein-talent-vor-dem-debuet.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Heiko Butscher</a> am Ende locker und leicht. <br />
<br />
„Es war ein sehr guter Test, aus dem man schon viel rausziehen kann“, sagte Butscher im Nachgang. „Das Wenige, was wir uns vorgenommen haben, haben wir gut umgesetzt“, so der Trainer der Bochumer U21, der am Dienstag mit Berkan Taz, Jarne Steuckers, Alessandro Crimaldi, Yigit Karademir, Lasse Isbruch, Daniel Hanslik, Leon Sawas und Casali einige für ihn eher selten zur Verfügung stehende Spieler einsetzte. „Das nenne ich Zusammenarbeit. Wir wollten den Spielern, die jetzt bei den Profis weniger Spielminuten haben, die Gelegenheit geben, zu spielen“, sagte Butscher. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Taz überzeugt mit Tor und Vorlage im Testspiel gegen Bochum</span><br />
Dafür bekam er ein verbales Dankeschön von Profi-Coach Uwe Rösler. „Heiko hat uns die Tür aufgemacht, was ich sehr gut fand. Das haben wir natürlich genutzt. Es war sehr wichtig. So ein Spiel ist viel, viel besser, als wenn die Jungs ein normales Training machen“, sagte Rösler, der vor allem damit zufrieden war, dass seine Mannen dieses Testspiel auch angenommen hatten. „Sie haben Spielfreude, Einsatz, Laufbereitschaft und Mentalität gezeigt. Das war heute sehr gelungen.“<br />
<br />
Überzeugen konnte in der ersten Halbzeit Berkan Taz, der nach seiner Einwechslung in Hannover in der 2. Bundesliga am vergangenen Sonntag schon wirbelte und dies auch ins Testspiel übertrug. „Beko brauchte mal wieder ein Spiel von Anfang an“, sagte Rösler über den Zehner. Und er lieferte ab. Er brachte die wild durchgemischte Bochumer Mannschaft mit einem platzierten Distanzschuss von der Strafraumgrenze in Führung, scheiterte kurz darauf sogar per Elfmeter an seinem Doppelpack. Der gegnerische Keeper konnte den an Yigit Karademir verursachten Strafstoß entschärfen. Kurz darauf köpfte (!) Taz dann aber nach einer schönen Flanke von Sawas zum 2:0 ein. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crimaldi glänzt nach der Pause – Hanslik weiter ohne Bindung zum Spiel</span><br />
In der zweiten Halbzeit drehte Crimaldi auf dem rechten Flügel auf, war deutlich besser gegen den Ball und in den Umschaltsituationen. Per Kopf erzielte er in der 49. Minute das 3:0 für den VfL, bereitete das 4:0 durch Till Winkelmann, der per Elfmeter später auch das 5:0 machte, nach eigenem Ballgewinn mustergültig vor. Auch vor dem 6:0 durch Henri Sanchez Fernandez war es das Bochumer Toptalent, das auf der Seite durchmarschierte. „Crimaldi hatte zwei Halbzeiten“, sagte Rösler hinterher. „Die zweite Halbzeit war sehr, sehr gut, die erste Halbzeit ausbaufähig.“<br />
<br />
Weniger Einfluss hingegen hatte Hanslik, der sich wie schon in der bisherigen Saison auch in diesem Test schwertat, kaum Bindung zum Spiel hatte, dennoch bemüht wirkte. Er ist einer jener Spieler, für die diese Partie besonders wichtig war, sagte Rösler. „Es geht darum, nicht nur die ersten 14, 15, 16 Spieler, die im Moment regelmäßig Spielzeit bekommen, fit zu halten, sondern wir müssen alle fit halten. Alle sind wichtig und haben ihre Rolle“, so der 57-Jährige, der ankündigte: „Einige werden auch am Samstag für die U21 gegen Schalke auflaufen.“ Darunter wohl auch Crimaldi. <br />
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<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413227207/vfl-bochum-taz-trifft-doppelt-crimaldi-als-vorbereiter-das-faellt-auf-im-test.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was Mut und was Sorgen macht]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-17101.html</link>
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 10:39:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-17101.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der VfL Bochum geht als Tabellenneunter in die Länderspielpause. Er gibt sich nach der ersten Saisonetappe optimistisch. Zu Recht? Ein Kommentar. </span><br />
<br />
Schulterklopfer gab es einige in den Katakomben der Heinz-von-Heiden-Arena in Hannover. Spieler und Trainer des<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413206492/fassungslos-nach-top-spiel-was-in-der-kabine-des-vfl-bochum-angesagt-war.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> VfL Bochum</a> nahmen die Glückwünsche teils ungläubig lächelnd, teils kopfschüttelnd, teils durchaus stolz und oft mit einer Mischung aus allem an. Die Bochumer hatten einen attraktiven Ball gespielt, die Partie über weite Strecken dominiert. Und doch verloren, weil sie <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413201866/viel-ballbesitz-wenig-ertrag-deshalb-scheitert-der-vfl-bochum-in-hannover.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hinten zweimal patzten</a> und vorn zig Mal scheiterten. <br />
<br />
Eine Niederlage, die Mut macht - oder Sorgen verschärft? Für beide Sichtweisen gibt es Argumente. Drei Wochen ist nun Pause, ehe es am Sonntag, 11. Oktober, gegen Arminia Bielefeld weitergeht. Eine Zwischenbilanz nach dem ersten Liga- und Pokalblock. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1) Die Kernziele: Heimspiel-Bilanz ganz schwach, im Pokal erfolgreich</span><br />
Zehn Punkte plus x sollten es sein, Trainer Uwe Rösler nannte es ein „ambitioniertes“ Ziel. Das hat der VfL verfehlt. Vor allem, weil er aus den drei Heimspielen gegen Hertha BSC, VfL Osnabrück und Greuther Fürth nur einen Punkt holte, nur ein Tor erzielte. Mal verschluderte Bochum die erste Halbzeit, mal die Schlussphase – Konstanz über 90 Minuten gab es nie. Die Stimmung auf den Rängen war vom Hexenkessel Bochum weit entfernt, auch das: ein Rückschritt zur Vorsaison. Zweitliga-Mittelmaß ist nicht sexy.<br />
<br />
Auswärts agierte Bochum deutlich stärker als 2025/26, siegte in Braunschweig, in Dresden, spielte in Hannover wie ein Heimteam auf. Er gewann das auch finanziell wichtige Pokalspiel in Fürth. Das Ziel, die 2. Runde im DFB-Pokal zu erreichen, ist erreicht. <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413113457/vfl-bochum-harter-schlag-fuer-fans-freitag-in-cottbus-topspiel-in-hamburg.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Es geht nun gegen Mainz 05.</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2) Der Megaumbruch: Spielerische Entwicklung ist zu sehen</span><br />
Knapp 40 Kaderbewegungen gab es im Sommer. Ein Umbruch, der Zeit benötigt, das betont Rösler Woche für Woche. Zu Recht. Einige Zugänge haben die Erwartungen mindestens erfüllt, wie Verteidiger Michael Steinwender. Andere haben noch deutlich Luft nach oben, wie Jarne Steuckers, der erst am letzten Transfertag kam.<br />
<br />
Insgesamt ist der Kader stimmiger und ausgeglichener zusammengestellt als in der Vorsaison, wenn man die neue Ausrichtung berücksichtigt. Spielerische Fortschritte sind deutlich sichtbar. Bochum will mehr agieren statt zu reagieren, weniger lange Bälle schlagen, spielerische Lösungen von hinten heraus finden. Mit 51 Prozent Ballbesitz im Schnitt hat der VfL einen deutlichen Schritt nach vorn gemacht (Vorsaison: 45 Prozent). Im letzten Drittel aber hapert es. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3) Die Defensive: Innenverteidiger sorgen für höheres Level beim VfL Bochum</span><br />
Das Plus an fußballerischer Qualität liegt vor allem am neuen Innenverteidiger-Duo Steinwender und Karol Mets, das den VfL auf ein höheres Level gehievt hat. Zudem überzeugt Bochum in der Arbeit gegen den Ball nicht nur in der letzten Kette. Erst sechs Gegentore sind der zweitbeste Wert der Liga, was mittlerweile nicht nur an einem starken Torwart Timo Horn liegt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4) Die Offensive: Hofmann ist beim VfL Bochum zu oft auf sich allein gestellt</span><br />
Die Offensive ist das Sorgenkind, das war schon in der Vorbereitung zu sehen. Fünf Tore sind Liga-Minuswert, gemeinsam mit Schlusslicht Darmstadt. Philipp Hofmann, der bisher drei Pflichtspieltreffer vorzuweisen hat, enttäuscht nicht, ist aber zu oft auf sich allein gestellt. Die Flügel rücken nicht energisch genug in den Strafraum ein. Christian Rasmussen, Gerrit Holtmann und Jarne Steuckers, der womöglich zentral besser aufgehoben ist, sind von ihren Anlagen her mehr Vorbereiter als Abschluss-Spieler.<br />
<br />
Was auch für die zentralen Mittelfeldspieler gilt. Zudem hat der VfL an Größe verloren. Zu viel hängt von Sechser/Achter Mats Pannewig ab, der noch nicht zu alter Form gefunden hat nach seiner langen Verletzungspause. Als Zehner versuchte es Rösler erst mit Berkan Taz, der kicken kann, aber sich an das Tempo der 2. Liga noch sichtbar gewöhnen muss. Dann setzte Rösler auf den technisch hochklassigen, weitgehend überzeugenden Koji Miyoshi. Beide haben viel Qualität am Ball – doch beide sind, trotz Miyoshis Doppelpack in Dresden, keine Strafraum-Spieler wie in der Vorsaison der wuchtige Francis Onyeka. Auch Achter Charlie Patino hat seine Stärken im Aufbau, nicht in der gefährlichen Zone. Für Daniel Hanslik hat der VfL noch keine passende Rolle gefunden. <br />
<br />
Viel fußballerische Qualität – wenig Torgefahr. Das ist ein Manko, das der VfL zwingend beheben muss. In der Länderspielpause wird es Röslers Kernaufgabe sein, weiter daran zu arbeiten, dass Hofmann mehr Unterstützung bekommt und sowohl der Stoßstürmer als auch der Rest der Mannschaft mehr Gier und Überzeugung entwickeln, aus den ja vorhandenen Chancen – mit 100 Torschüssen liegt der VfL ligaweit auf Rang drei – deutlich mehr Kapital zu schlagen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5) Die Ausfälle: Talent Meyer ist der Gewinner</span><br />
Jean Manuel Mbom, Enis Cokaj, Oliver Olsen zählten zum Stamm, brachen nacheinander weg, zudem sind Sprinter Babis Drakas und Philipp Strompf längerfristig verletzt. Mit Mbom, der wohl in diesem Jahr nicht mehr zum Einsatz kommen kann, und Cokaj, der womöglich im Oktober wieder auf den Trainingsplatz zurückkehrt, fehlen beide Sechser. Vor allem der Ausfall von Mentalitätsmann Cokaj schmerzt. <br />
<br />
Andererseits nutzte Talent <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413206402/vfl-bochum-alte-probleme-bremsen-starken-meyer-patino-muss-explosiver-werden.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tom Meyer</a> seine Chance. Der 18-Jährige ist der größte Gewinner des ersten Saisonabschnitts. Als Rechtsverteidiger holte der VfL Sean Klaiber, weil mit Olsen und Mbom beide Etablierte ausfallen. Klaiber macht seine Sache ordentlich, Konkurrenzkampf aber fehlt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fazit und Ausblick: Oberes Drittel ist ein realistisches Ziel</span><br />
Die neu formierte Mannschaft des VfL zeigt sich als Einheit, die Mentalität stimmt. Eine gute Kabine, charakterstarke Typen, auch das war ein Ziel bei der Kaderplanung. Die Defensive ist stabil, die Offensive (noch) zu harmlos. Das Team hat sich trotz etlicher Rückschläge spielerisch deutlich weiterentwickelt. Der Prozess ist allerdings längst nicht beendet, zumal etliche Profis zu unterschiedlichen Zeitpunkten und mit unterschiedlichen Fitnesszuständen beim VfL landeten.<br />
<br />
Die Spitzenteams Hertha BSC, Nürnberg, Heidenheim und der so langsam ins Rollen kommende Ligakrösus VfL Wolfsburg sind schon ein Stück weit enteilt, der Zug nach oben ist vorerst ohne Bochum abgefahren. Nach ganz unten indes beträgt der VfL-Vorsprung nur drei Punkte. Und die Gegner vor der nächsten Länderspielpause haben es in sich: Bielefeld, Kaiserslautern, Wolfsburg, Cottbus, Karlsruhe, dazu Mainz im Pokal. <br />
<br />
Entscheidend wird sein, dass der VfL seinen attraktiven Matchplan weiter durchzieht und zudem deutlich effektiver wird. Dann kann er jeden Gegner schlagen – und ist die Ambition, im oberen Drittel zu landen, weiterhin absolut realistisch. <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413212331/vfl-bochum-ist-nur-mittelmass-in-der-2-liga-was-mut-und-was-sorgen-macht.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der VfL Bochum geht als Tabellenneunter in die Länderspielpause. Er gibt sich nach der ersten Saisonetappe optimistisch. Zu Recht? Ein Kommentar. </span><br />
<br />
Schulterklopfer gab es einige in den Katakomben der Heinz-von-Heiden-Arena in Hannover. Spieler und Trainer des<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413206492/fassungslos-nach-top-spiel-was-in-der-kabine-des-vfl-bochum-angesagt-war.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> VfL Bochum</a> nahmen die Glückwünsche teils ungläubig lächelnd, teils kopfschüttelnd, teils durchaus stolz und oft mit einer Mischung aus allem an. Die Bochumer hatten einen attraktiven Ball gespielt, die Partie über weite Strecken dominiert. Und doch verloren, weil sie <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413201866/viel-ballbesitz-wenig-ertrag-deshalb-scheitert-der-vfl-bochum-in-hannover.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hinten zweimal patzten</a> und vorn zig Mal scheiterten. <br />
<br />
Eine Niederlage, die Mut macht - oder Sorgen verschärft? Für beide Sichtweisen gibt es Argumente. Drei Wochen ist nun Pause, ehe es am Sonntag, 11. Oktober, gegen Arminia Bielefeld weitergeht. Eine Zwischenbilanz nach dem ersten Liga- und Pokalblock. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1) Die Kernziele: Heimspiel-Bilanz ganz schwach, im Pokal erfolgreich</span><br />
Zehn Punkte plus x sollten es sein, Trainer Uwe Rösler nannte es ein „ambitioniertes“ Ziel. Das hat der VfL verfehlt. Vor allem, weil er aus den drei Heimspielen gegen Hertha BSC, VfL Osnabrück und Greuther Fürth nur einen Punkt holte, nur ein Tor erzielte. Mal verschluderte Bochum die erste Halbzeit, mal die Schlussphase – Konstanz über 90 Minuten gab es nie. Die Stimmung auf den Rängen war vom Hexenkessel Bochum weit entfernt, auch das: ein Rückschritt zur Vorsaison. Zweitliga-Mittelmaß ist nicht sexy.<br />
<br />
Auswärts agierte Bochum deutlich stärker als 2025/26, siegte in Braunschweig, in Dresden, spielte in Hannover wie ein Heimteam auf. Er gewann das auch finanziell wichtige Pokalspiel in Fürth. Das Ziel, die 2. Runde im DFB-Pokal zu erreichen, ist erreicht. <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413113457/vfl-bochum-harter-schlag-fuer-fans-freitag-in-cottbus-topspiel-in-hamburg.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Es geht nun gegen Mainz 05.</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2) Der Megaumbruch: Spielerische Entwicklung ist zu sehen</span><br />
Knapp 40 Kaderbewegungen gab es im Sommer. Ein Umbruch, der Zeit benötigt, das betont Rösler Woche für Woche. Zu Recht. Einige Zugänge haben die Erwartungen mindestens erfüllt, wie Verteidiger Michael Steinwender. Andere haben noch deutlich Luft nach oben, wie Jarne Steuckers, der erst am letzten Transfertag kam.<br />
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Insgesamt ist der Kader stimmiger und ausgeglichener zusammengestellt als in der Vorsaison, wenn man die neue Ausrichtung berücksichtigt. Spielerische Fortschritte sind deutlich sichtbar. Bochum will mehr agieren statt zu reagieren, weniger lange Bälle schlagen, spielerische Lösungen von hinten heraus finden. Mit 51 Prozent Ballbesitz im Schnitt hat der VfL einen deutlichen Schritt nach vorn gemacht (Vorsaison: 45 Prozent). Im letzten Drittel aber hapert es. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3) Die Defensive: Innenverteidiger sorgen für höheres Level beim VfL Bochum</span><br />
Das Plus an fußballerischer Qualität liegt vor allem am neuen Innenverteidiger-Duo Steinwender und Karol Mets, das den VfL auf ein höheres Level gehievt hat. Zudem überzeugt Bochum in der Arbeit gegen den Ball nicht nur in der letzten Kette. Erst sechs Gegentore sind der zweitbeste Wert der Liga, was mittlerweile nicht nur an einem starken Torwart Timo Horn liegt. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4) Die Offensive: Hofmann ist beim VfL Bochum zu oft auf sich allein gestellt</span><br />
Die Offensive ist das Sorgenkind, das war schon in der Vorbereitung zu sehen. Fünf Tore sind Liga-Minuswert, gemeinsam mit Schlusslicht Darmstadt. Philipp Hofmann, der bisher drei Pflichtspieltreffer vorzuweisen hat, enttäuscht nicht, ist aber zu oft auf sich allein gestellt. Die Flügel rücken nicht energisch genug in den Strafraum ein. Christian Rasmussen, Gerrit Holtmann und Jarne Steuckers, der womöglich zentral besser aufgehoben ist, sind von ihren Anlagen her mehr Vorbereiter als Abschluss-Spieler.<br />
<br />
Was auch für die zentralen Mittelfeldspieler gilt. Zudem hat der VfL an Größe verloren. Zu viel hängt von Sechser/Achter Mats Pannewig ab, der noch nicht zu alter Form gefunden hat nach seiner langen Verletzungspause. Als Zehner versuchte es Rösler erst mit Berkan Taz, der kicken kann, aber sich an das Tempo der 2. Liga noch sichtbar gewöhnen muss. Dann setzte Rösler auf den technisch hochklassigen, weitgehend überzeugenden Koji Miyoshi. Beide haben viel Qualität am Ball – doch beide sind, trotz Miyoshis Doppelpack in Dresden, keine Strafraum-Spieler wie in der Vorsaison der wuchtige Francis Onyeka. Auch Achter Charlie Patino hat seine Stärken im Aufbau, nicht in der gefährlichen Zone. Für Daniel Hanslik hat der VfL noch keine passende Rolle gefunden. <br />
<br />
Viel fußballerische Qualität – wenig Torgefahr. Das ist ein Manko, das der VfL zwingend beheben muss. In der Länderspielpause wird es Röslers Kernaufgabe sein, weiter daran zu arbeiten, dass Hofmann mehr Unterstützung bekommt und sowohl der Stoßstürmer als auch der Rest der Mannschaft mehr Gier und Überzeugung entwickeln, aus den ja vorhandenen Chancen – mit 100 Torschüssen liegt der VfL ligaweit auf Rang drei – deutlich mehr Kapital zu schlagen. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5) Die Ausfälle: Talent Meyer ist der Gewinner</span><br />
Jean Manuel Mbom, Enis Cokaj, Oliver Olsen zählten zum Stamm, brachen nacheinander weg, zudem sind Sprinter Babis Drakas und Philipp Strompf längerfristig verletzt. Mit Mbom, der wohl in diesem Jahr nicht mehr zum Einsatz kommen kann, und Cokaj, der womöglich im Oktober wieder auf den Trainingsplatz zurückkehrt, fehlen beide Sechser. Vor allem der Ausfall von Mentalitätsmann Cokaj schmerzt. <br />
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Andererseits nutzte Talent <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413206402/vfl-bochum-alte-probleme-bremsen-starken-meyer-patino-muss-explosiver-werden.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tom Meyer</a> seine Chance. Der 18-Jährige ist der größte Gewinner des ersten Saisonabschnitts. Als Rechtsverteidiger holte der VfL Sean Klaiber, weil mit Olsen und Mbom beide Etablierte ausfallen. Klaiber macht seine Sache ordentlich, Konkurrenzkampf aber fehlt. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fazit und Ausblick: Oberes Drittel ist ein realistisches Ziel</span><br />
Die neu formierte Mannschaft des VfL zeigt sich als Einheit, die Mentalität stimmt. Eine gute Kabine, charakterstarke Typen, auch das war ein Ziel bei der Kaderplanung. Die Defensive ist stabil, die Offensive (noch) zu harmlos. Das Team hat sich trotz etlicher Rückschläge spielerisch deutlich weiterentwickelt. Der Prozess ist allerdings längst nicht beendet, zumal etliche Profis zu unterschiedlichen Zeitpunkten und mit unterschiedlichen Fitnesszuständen beim VfL landeten.<br />
<br />
Die Spitzenteams Hertha BSC, Nürnberg, Heidenheim und der so langsam ins Rollen kommende Ligakrösus VfL Wolfsburg sind schon ein Stück weit enteilt, der Zug nach oben ist vorerst ohne Bochum abgefahren. Nach ganz unten indes beträgt der VfL-Vorsprung nur drei Punkte. Und die Gegner vor der nächsten Länderspielpause haben es in sich: Bielefeld, Kaiserslautern, Wolfsburg, Cottbus, Karlsruhe, dazu Mainz im Pokal. <br />
<br />
Entscheidend wird sein, dass der VfL seinen attraktiven Matchplan weiter durchzieht und zudem deutlich effektiver wird. Dann kann er jeden Gegner schlagen – und ist die Ambition, im oberen Drittel zu landen, weiterhin absolut realistisch. <br />
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<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413212331/vfl-bochum-ist-nur-mittelmass-in-der-2-liga-was-mut-und-was-sorgen-macht.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[inside VfL, der WAZ-Talk]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-17100.html</link>
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 17:44:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-17100.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/Q-WQQt9JgqM" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/Q-WQQt9JgqM" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der VfL Bochum geizt mit Toren]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-17098.html</link>
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 16:22:45 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-17098.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">In Hannover zeigt der VfL Bochum über weite Strecken eine überzeugende Leistung, steht am Ende aber ohne Punkte da. Das Problem ist nicht neu: Es hapert an der Effektivität. </span><br />
<br />
Die Statistik in Kombination mit einem 0:2-Rückstand versprach nichts Gutes. Noch kein einziges Mal war dem VfL Bochum in dieser Zweitliga-Saison ein Tor nach der Halbzeitpause gelungen. Das änderte sich beim Auswärtsspiel in Hannover zwar, Punkte brachte es der Elf um Trainer <a href="https://www.kicker.de/uwe-roesler/trainer" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Uwe Rösler</a> aber keine bei <a href="https://www.kicker.de/hannover-gegen-bochum-2026-bundesliga-5227160/spielbericht" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">der 1:2-Auswärtsniederlage</a>. <br />
Das größte Manko bleibt demzufolge: Aufwand und Ertrag stimmen nicht überein. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es fehlen Spieler mit nachgewiesener Torgefahr</span><br />
<a href="https://www.kicker.de/hannover-gegen-bochum-2026-bundesliga-5227160/spieldaten" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">In fast allen Statistiken</a> lag der VfL am Sonntagnachmittag vorn, in der entscheidenden aber nicht. "Wir kennen doch das Sprichwort: 'Wer sie vorn nicht macht, kriegt sie hinten rein.' Dieses Spiel war ein Paradebeispiel dafür", sagte Flügelstürmer <a href="https://www.kicker.de/gerrit-holtmann/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Gerrit Holtmann</a>. Zahlreiche Chancen hatte der VfL schon im ersten Durchgang ungenutzt gelassen, während Hannover zweimal zugeschlagen hatte. <br />
<br />
Die fehlende Durchschlagskraft ist beim VfL kein neues Phänomen. Mit <a href="https://www.kicker.de/2-bundesliga/tabelle" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">nur fünf Toren nach sechs Spieltagen</a> stellen die Bochumer - gemeinsam mit Darmstadt 98 - die ungefährlichste Offensive der Liga. Chancen für deutlich mehr Treffer waren in fast allen Spielen in vorhanden. Es mangelte aber an der Qualität der Torabschlüsse, an der Entscheidungsfindung oder der passenden Strafraumbesetzung. <br />
<br />
Was auffällt: Es fehlen Spieler mit nachgewiesener Torgefahr. Mit Ausnahme von <a href="https://www.kicker.de/philipp-hofmann/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Philipp Hofmann</a> gehörte gegen Hannover kein Spieler zur Startelf, der - bezogen auf seine Position - in der jüngeren Vergangenheit mit einer guten Torquote aufgefallen ist. Neben Hofmann sind in dieser Saison lediglich <a href="https://www.kicker.de/koji-miyoshi/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Koji Miyoshi</a> und <a href="https://www.kicker.de/tom-meyer/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tom Meyer</a> als Torschützen in Erscheinung getreten. <a href="https://www.kicker.de/christian-rasmussen/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Christian Rasmussen</a>, einer der Hoffnungsträger in Bochums Offensive, vergab gegen Hannover gleich mehrere gute Chancen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Witteks Wunsch</span><br />
Das Problembewusstsein ist beim VfL jedenfalls vorhanden. "Wir müssen am Punch arbeiten", weiß Verteidiger <a href="https://www.kicker.de/maximilian-wittek/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Maximilian Wittek</a>. Dass der VfL trotz seiner schlechten Torquote im Mittelfeld platziert ist, liegt nicht nur an der Ausgeglichenheit der Liga, sondern auch an seiner grundsoliden Abwehr. Mit sechs Gegentoren stellt die Rösler-Elf die zweitbeste Defensive der Liga; gegen Hannover kassierte sie im siebten Pflichtspiel zum ersten Mal mehr als ein Gegentor. <br />
<br />
Das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag zusammenzubringen, wird nun zur zentralen Aufgabe. "Wir sollten am Plan festhalten und weiter an den Abläufen arbeiten", wünscht sich Wittek, für den die Vorteile der Spielpause überwiegen. Zum einen, weil verletzte Spieler zurückkehren könnten - und zum anderen, um die drei Last-Minute-Neuzugänge weiter zu integrieren. <br />
<br />
Wobei die ersten Eindrücke überwiegend positiv sind: <a href="https://www.kicker.de/sean-klaiber/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sean Klaiber</a> und <a href="https://www.kicker.de/charlie-patino/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Charlie Patino</a> zählten gemeinsam mit Meyer zu den besten Bochumern gegen Hannover. Der eingewechselte <a href="https://www.kicker.de/jarne-steuckers/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Jarne Steuckers</a> fiel dagegen erneut nicht auf. <br />
<br />
<a href="https://www.kicker.de/wir-muessen-am-punch-arbeiten-der-vfl-bochum-geizt-mit-toren-1254599/artikel" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Quelle: Kicker.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">In Hannover zeigt der VfL Bochum über weite Strecken eine überzeugende Leistung, steht am Ende aber ohne Punkte da. Das Problem ist nicht neu: Es hapert an der Effektivität. </span><br />
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Die Statistik in Kombination mit einem 0:2-Rückstand versprach nichts Gutes. Noch kein einziges Mal war dem VfL Bochum in dieser Zweitliga-Saison ein Tor nach der Halbzeitpause gelungen. Das änderte sich beim Auswärtsspiel in Hannover zwar, Punkte brachte es der Elf um Trainer <a href="https://www.kicker.de/uwe-roesler/trainer" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Uwe Rösler</a> aber keine bei <a href="https://www.kicker.de/hannover-gegen-bochum-2026-bundesliga-5227160/spielbericht" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">der 1:2-Auswärtsniederlage</a>. <br />
Das größte Manko bleibt demzufolge: Aufwand und Ertrag stimmen nicht überein. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es fehlen Spieler mit nachgewiesener Torgefahr</span><br />
<a href="https://www.kicker.de/hannover-gegen-bochum-2026-bundesliga-5227160/spieldaten" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">In fast allen Statistiken</a> lag der VfL am Sonntagnachmittag vorn, in der entscheidenden aber nicht. "Wir kennen doch das Sprichwort: 'Wer sie vorn nicht macht, kriegt sie hinten rein.' Dieses Spiel war ein Paradebeispiel dafür", sagte Flügelstürmer <a href="https://www.kicker.de/gerrit-holtmann/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Gerrit Holtmann</a>. Zahlreiche Chancen hatte der VfL schon im ersten Durchgang ungenutzt gelassen, während Hannover zweimal zugeschlagen hatte. <br />
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Die fehlende Durchschlagskraft ist beim VfL kein neues Phänomen. Mit <a href="https://www.kicker.de/2-bundesliga/tabelle" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">nur fünf Toren nach sechs Spieltagen</a> stellen die Bochumer - gemeinsam mit Darmstadt 98 - die ungefährlichste Offensive der Liga. Chancen für deutlich mehr Treffer waren in fast allen Spielen in vorhanden. Es mangelte aber an der Qualität der Torabschlüsse, an der Entscheidungsfindung oder der passenden Strafraumbesetzung. <br />
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Was auffällt: Es fehlen Spieler mit nachgewiesener Torgefahr. Mit Ausnahme von <a href="https://www.kicker.de/philipp-hofmann/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Philipp Hofmann</a> gehörte gegen Hannover kein Spieler zur Startelf, der - bezogen auf seine Position - in der jüngeren Vergangenheit mit einer guten Torquote aufgefallen ist. Neben Hofmann sind in dieser Saison lediglich <a href="https://www.kicker.de/koji-miyoshi/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Koji Miyoshi</a> und <a href="https://www.kicker.de/tom-meyer/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tom Meyer</a> als Torschützen in Erscheinung getreten. <a href="https://www.kicker.de/christian-rasmussen/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Christian Rasmussen</a>, einer der Hoffnungsträger in Bochums Offensive, vergab gegen Hannover gleich mehrere gute Chancen. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Witteks Wunsch</span><br />
Das Problembewusstsein ist beim VfL jedenfalls vorhanden. "Wir müssen am Punch arbeiten", weiß Verteidiger <a href="https://www.kicker.de/maximilian-wittek/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Maximilian Wittek</a>. Dass der VfL trotz seiner schlechten Torquote im Mittelfeld platziert ist, liegt nicht nur an der Ausgeglichenheit der Liga, sondern auch an seiner grundsoliden Abwehr. Mit sechs Gegentoren stellt die Rösler-Elf die zweitbeste Defensive der Liga; gegen Hannover kassierte sie im siebten Pflichtspiel zum ersten Mal mehr als ein Gegentor. <br />
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Das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag zusammenzubringen, wird nun zur zentralen Aufgabe. "Wir sollten am Plan festhalten und weiter an den Abläufen arbeiten", wünscht sich Wittek, für den die Vorteile der Spielpause überwiegen. Zum einen, weil verletzte Spieler zurückkehren könnten - und zum anderen, um die drei Last-Minute-Neuzugänge weiter zu integrieren. <br />
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Wobei die ersten Eindrücke überwiegend positiv sind: <a href="https://www.kicker.de/sean-klaiber/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sean Klaiber</a> und <a href="https://www.kicker.de/charlie-patino/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Charlie Patino</a> zählten gemeinsam mit Meyer zu den besten Bochumern gegen Hannover. Der eingewechselte <a href="https://www.kicker.de/jarne-steuckers/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Jarne Steuckers</a> fiel dagegen erneut nicht auf. <br />
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<a href="https://www.kicker.de/wir-muessen-am-punch-arbeiten-der-vfl-bochum-geizt-mit-toren-1254599/artikel" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Quelle: Kicker.de </a>]]></content:encoded>
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