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		<title><![CDATA[unserVfL.de - Ex-Spieler und Verantwortliche unseres VfL]]></title>
		<link>https://unservfl.de/</link>
		<description><![CDATA[unserVfL.de - https://unservfl.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2026 20:47:41 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Jobwechsel des Ex-Sportchefs]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-17130.html</link>
			<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 15:51:55 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-17130.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Patrick Fabian bleibt bei Fortuna Düsseldorf und wird ab Oktober 2026 neuer Sportdirektor. Zuvor gab es Überlegungen zu seiner Rückkehr nach Bochum. </span><br />
<br />
Bis die neuen Visitenkarten gedruckt sind, dauert es wahrscheinlich noch etwas. Das neue Büro dürfte allerdings schon bezugsfertig sein: Patrick Fabian wird ab dem 1. Oktober 2026 neuer Sportdirektor bei Fortuna Düsseldorf. Das berichten die Rheinische Post und die Bild übereinstimmend, auch diese Redaktion kann diese Meldung bestätigen. Damit steigt der ehemalige Kapitän und Sport-Geschäftsführer des VfL Bochum intern auf – auf kuriosem Weg. <br />
<br />
Denn Fabian hatte nach übereinstimmenden Medieninformationen bei Fortuna Düsseldorf, wo er im vergangenen Jahr als administrativer Leiter der Nachwuchsabteilung anheuerte, bereits gekündigt. Nach Informationen dieser Redaktion soll die Wertschätzung innerhalb des Klubs zu wünschen übrig gelassen haben. Auch sollte im NLZ der Fortuna nach dem Abstieg in die 3. Liga massiv eingespart werden. Die Kombination soll Fabian dazu veranlasst haben, die Fortuna verlassen zu wollen. <br />
<br />
Doch anders als die RP und Bild berichten, soll er sich mit dem VfL Bochum noch nicht einig über eine Rückkehr gewesen sein. Nach Informationen dieser Redaktion hatte es aber einen Gedankenaustausch gegeben, wie der ehemalige Sport-Geschäftsführer gut zweieinhalb Jahre nach seinem freiwilligen Abgang aus Bochum wieder an der Castroper Straße hätte eingebunden werden können. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wollte der Verein Patrick Fabian zurück?</span><br />
Eine Idee soll auch die von Bild ins Spiel gebrachte Schnittstellenposition zwischen Talentwerk und Profi-Abteilung gewesen sein, um den Übergang aus dem Nachwuchsbereich in die Zweitliga-Mannschaft noch effektiver zu gestalten. Eine konkrete Einigung soll es aber noch nicht gegeben haben, zumal auch andere Vereine mit Fabian in Kontakt gestanden haben sollen. Die zwischenzeitliche Kündigung soll zudem auch nicht zwingend mit anderen Jobangeboten zusammenhängen. Vielmehr sei es mangelnde Kommunikation innerhalb des Vereins gewesen.<br />
<br />
Samir Arabi, der neue Sportvorstand von Fortuna Düsseldorf, soll Fabian, der seine ganze Spielerkarriere als Profi beim VfL bestritten hatte, dann von einem Verbleib – und der damit verbundenen Beförderung – überzeugt haben. Fabian soll intern die Stelle des vor neun Monaten zur SV Elversberg abgewanderten Christian Weber übernehmen. <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413297531/neuer-fortuna-sportdirektor-stand-fabian-vor-der-rueckkehr-zum-vfl-bochum.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Patrick Fabian bleibt bei Fortuna Düsseldorf und wird ab Oktober 2026 neuer Sportdirektor. Zuvor gab es Überlegungen zu seiner Rückkehr nach Bochum. </span><br />
<br />
Bis die neuen Visitenkarten gedruckt sind, dauert es wahrscheinlich noch etwas. Das neue Büro dürfte allerdings schon bezugsfertig sein: Patrick Fabian wird ab dem 1. Oktober 2026 neuer Sportdirektor bei Fortuna Düsseldorf. Das berichten die Rheinische Post und die Bild übereinstimmend, auch diese Redaktion kann diese Meldung bestätigen. Damit steigt der ehemalige Kapitän und Sport-Geschäftsführer des VfL Bochum intern auf – auf kuriosem Weg. <br />
<br />
Denn Fabian hatte nach übereinstimmenden Medieninformationen bei Fortuna Düsseldorf, wo er im vergangenen Jahr als administrativer Leiter der Nachwuchsabteilung anheuerte, bereits gekündigt. Nach Informationen dieser Redaktion soll die Wertschätzung innerhalb des Klubs zu wünschen übrig gelassen haben. Auch sollte im NLZ der Fortuna nach dem Abstieg in die 3. Liga massiv eingespart werden. Die Kombination soll Fabian dazu veranlasst haben, die Fortuna verlassen zu wollen. <br />
<br />
Doch anders als die RP und Bild berichten, soll er sich mit dem VfL Bochum noch nicht einig über eine Rückkehr gewesen sein. Nach Informationen dieser Redaktion hatte es aber einen Gedankenaustausch gegeben, wie der ehemalige Sport-Geschäftsführer gut zweieinhalb Jahre nach seinem freiwilligen Abgang aus Bochum wieder an der Castroper Straße hätte eingebunden werden können. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wollte der Verein Patrick Fabian zurück?</span><br />
Eine Idee soll auch die von Bild ins Spiel gebrachte Schnittstellenposition zwischen Talentwerk und Profi-Abteilung gewesen sein, um den Übergang aus dem Nachwuchsbereich in die Zweitliga-Mannschaft noch effektiver zu gestalten. Eine konkrete Einigung soll es aber noch nicht gegeben haben, zumal auch andere Vereine mit Fabian in Kontakt gestanden haben sollen. Die zwischenzeitliche Kündigung soll zudem auch nicht zwingend mit anderen Jobangeboten zusammenhängen. Vielmehr sei es mangelnde Kommunikation innerhalb des Vereins gewesen.<br />
<br />
Samir Arabi, der neue Sportvorstand von Fortuna Düsseldorf, soll Fabian, der seine ganze Spielerkarriere als Profi beim VfL bestritten hatte, dann von einem Verbleib – und der damit verbundenen Beförderung – überzeugt haben. Fabian soll intern die Stelle des vor neun Monaten zur SV Elversberg abgewanderten Christian Weber übernehmen. <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413297531/neuer-fortuna-sportdirektor-stand-fabian-vor-der-rueckkehr-zum-vfl-bochum.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[So schlagen sich die Abgänge 2026]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-17109.html</link>
			<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 09:22:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-17109.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Matus Bero spielt in Ungarn, Erhan Masovic in Serbien: Die 21 Abgänge des VfL Bochum sind in elf verschiedenen Ländern aktiv, mit unterschiedlichem Erfolg. </span><br />
<br />
Aufgeräumt, so hieß es beim<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413227207/vfl-bochum-taz-trifft-doppelt-crimaldi-als-vorbereiter-das-faellt-auf-im-test.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> VfL Bochum, </a>hat man den Kader im Sommer: 21 Profis verließen den Klub, überwiegend ganz im Sinne des Vereins. Cajetan Lenz sicherte die erforderlichen Transfereinnahmen, weitere Profis verließen den Klub nach Vertragsende oder weil sie sportlich keine (größere) Rolle spielten und Gehaltskosten eingespart werden sollten. Die talentierten Leihspieler konnte man nicht halten. Zudem beendete Kevin Vogt seine Karriere und der VfL hat für die laufende Saison drei Profis ausgeliehen: Darnell Keumo, Kacper Koscierski und Mikkel Rakneberg. <br />
<br />
Interessant: Die Ex-Bochumer sind in elf Ländern und 14 verschiedenen Ligen aktiv. Sie spielen in Deutschland (Bundesliga bis Regionalliga), Ungarn, Serbien, Rumänien, Türkei, Frankreich, Portugal, Niederlande, England, Dänemark und Norwegen. Wie schlagen sich die Ex-Bochumer? Im ersten Teil blicken wir auf die Spieler, die nicht ausgeliehen waren oder sind. Ein Bericht über Callum Marshall, Darnell Keumo und Co. erscheint morgen früh an dieser Stelle. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cajetan Lenz (TSG Hoffenheim).</span> Er war der Senkrechtstarter der Vorsaison und der Königstransfer im Sommer. Er bescherte Bochum zehn Millionen Euro Ablöse plus Boni. Der 19-Jährige<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413228119/aus-dem-pott-zu-den-grossen-deals-wie-makram-naceur-erfolgreicher-spielerberater-wurde.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> fühlt sich wohl in Hoffenheim</a>, die Konkurrenz aber ist noch zu groß im hochkarätig besetzten Kader von Trainer Christian Ilzer. An dem Kosovaren Leon Avdullahu, dessen Marktwert bei rund 30 Millionen Euro liegt, oder dem Niederländer Wouter Burger (20 Millionen Euro) kommt er noch nicht vorbei. Der U20-Nationalspieler hat noch keine Minute absolviert in den sechs Pflichtspielen. Zweimal stand er in der Bundesliga im Kader, in den letzten beiden Partien fehlte der Sechser im Aufgebot. Immerhin zählte er zum Kader beim Europa-League-Spiel auf Kreta (0:2) und schnupperte damit internationale Luft. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Matus Bero (Ferencvaros Budapest). </span>Der Ex-Kapitän des VfL war in seinen drei Bochumer Jahren fast immer gesetzt, doch die Angebote für den slowakischen Nationalspieler hielten sich im Sommer in Grenzen. Erst am letzten Transfertag unterschrieb der 31-Jährige beim ungarischen Erstligisten Ferencvaros. Den Trainingsrückstand hat er bisher noch nicht aufgeholt. In den drei Partien reichte es bisher nur zu einem Fünf-Minuten-Einsatz für den Mittelfeldmann, auch in der Europa League blieb er beim 1:3 gegen Celtic auf der Bank. Beim 7:0-Sieg im Pokal gegen Debreceni empfahl er sich aber für mehr. Bero erzielte drei Treffer. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Noah Loosli (Universitatea Cluj). </span>Der Innenverteidiger, in der Vorsaison gesetzt beim VfL, lehnte ein Angebot von Bochum ab, kurz vor Transferschluss fand der Musterprofi dann einen neuen Klub. Beim rumänischen Traditionsverein stand er auch gleich im Kader, doch eine Verletzung bremst den Schweizer seither aus. Loosli fällt mehrere Wochen aus, postete er bei Instagram. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erhan Masovic (FK Vojvodina Novi Sad). </span>Er war der dienstälteste VfL-Profi der Vorsaison. Sechs Jahre ging es für ihn beim VfL in der Bundesliga mal steil bergauf, am Ende bergab. „Ich kam hierhin als junger Kerl, der noch auf der Suche nach sich selbst war. Jetzt gehe ich als erwachsener Mann“, <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article411933477/so-emotional-verlaesst-erhan-masovic-den-vfl-bochum-die-fans-sind-einmalig.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">sagte der 27-Jährige zum Abschied</a> gegenüber dieser Redaktion und bedankte sich vor allem bei den „fantastischen Fans“. Masovic kehrte Mitte August in seine Heimat zurück – mit Erfolg. Der fünfmalige Nationalspieler Serbiens wurde gleich nach seiner Ankunft eingewechselt, eroberte sich sofort einen Stammplatz, spielte die letzten fünf Partien durch. Auch dank des Innenverteidigers liegt Novi Sad auf Rang zwei hinter Roter Stern Belgrad. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Moritz-Broni Kwarteng (FC Magdeburg). </span>Am Ende der Vorsaison blühte der hochbegabte Offensivkünstler nach drei von Verletzungen geprägten Jahren auf. Für rund 300.000 Euro ließ ihn der VfL zu seinem Ex-Klub Magdeburg ziehen, von dem ihn Bochum einst mit großen Hoffnungen für 1,1 Millionen Euro geholt hatte. Beim FCM ging Kwartengs Stern auf, und nach einem Horror-Start (1:6 gegen Braunschweig) erfüllten sich auch die Hoffnungen des offensiven Mittelfeldspielers. In Magdeburg spielt Kwarteng wieder eine zentrale Rolle im offensiven Mittelfeld, verpasste nur eine Partie wegen einer Erkrankung und legte fünf Mal los. Ein Tor gelang ihm allerdings noch nicht, einen Treffer legte der 28-Jährige auf. Mit zehn Punkten hat das Team von Petric Sander drei mehr als Bochum. Zum Wiedersehen im Ruhrstadion kommt es erst am 16. Spieltag kurz vor Weihnachten. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mathis Clairicia (FC Sochaux).</span> Immerhin zu Kurzeinsätzen reichte es für den Stürmer in der Rückrunde beim FC Alverca, nachdem ihn der VfL im Januar an die Portugiesen ausgeliehen hatte. Im Sommer wechselte er zurück nach Frankreich – und nimmt beim Zweitligisten einen neuen Anlauf, der Hoffnung macht. Beim seit sechs Partien ungeschlagenen FC Sochaux stand der Angreifer viermal in der Startelf, dreimal wurde er eingewechselt, erzielte ein Tor. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ibrahim Sissoko (Muglaspor).</span> Der Stürmer war das teuerste Missverständnis der vorherigen Transferphase, sein hohes Gehalt belastete das Budget. Beim VfL durfte er in der Vorbereitung schon nicht mehr mit der Mannschaft trainieren. Ende August fand Sissoko beim türkischen Zweitligisten Muglaspor eine neue sportliche Heimat. In vier Joker-Einsätzen gelang ihm noch kein Tor, keine Torvorlage. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Samuel Bamba (CS Maritimo).</span> Nach seiner bescheiden verlaufenen Leihe in der Vorsaison (Willem II) setzte der Flügelstürmer in der ersten Vorbereitungsphase durchaus den einen oder anderen Akzent, den großen Sprung traute man ihm in Bochum aber nicht mehr zu. Beim portugiesischen Erstligisten CS Maritimo, dem Topklub der Ronaldo-Insel Madeira, ist er ordentlich reingekommen. Der 22-Jährige spielt eine Jokerrolle, wurde in sechs der sieben Partien eingewechselt – auch gegen Champions-League-Verein Benfica (0:3). Noch fehlt ihm ein Scorerpunkt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Niklas Jahn (Viktoria Köln). </span>Der 22-Jährige gab stets alles im Training des VfL, zum Einsatz kam er aber nur bei der U21 in der Ober- und Regionalliga. Sein Wechsel zu Viktoria Köln war folgerichtig, der zentrale Mittelfeldspieler ist zumindest nah dran an der Startelf. Beim Drittliga-Zweiten kam er bisher auf vier Einsätze (einmal von Beginn an) und zeigte auch im DFB-Pokal beim 5:6 gegen Nürnberg eine gute Leistung. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Niclas Thiede (ADO Den Haag). </span>Der Hagener Torwart war in Bochum die Nummer zwei – und ist dies auch beim noch sieglosen niederländischen Erstligisten. An der Nummer eins Kilian Nikiema, Nationalspieler von Burkina Faso, kommt der 27-Jährige noch nicht vorbei. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Romario Rösch (Preußen Münster). </span>Kurz vor Transferschluss verpflichtete Drittligist Preußen Münster den Schienenspieler, der beim VfL unter Uwe Rösler keine Rolle gespielt hatte. Bisher reichte es nur zu einem Sechs-Minuten-Einsatz für den 27-Jährigen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lennart Koerdt (Westfalia Rhynern): </span>Das Offensivtalent schaffte beim VfL den Durchbruch nicht, spielte am Ende auch in der U21 nur eine Nebenrolle. Beim Viertligisten Rhynern kommt der 21-Jährige wieder zum Zug: Neun Einsätze, sieben Mal Startelf, drei Tore, drei Torvorlagen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Marcel Sobottka (vereinslos). </span>Der 31-jährige Mittelfeldmann, der zuvor ein halbes Jahr vereinslos war nach seinem Jahrzehnt bei Fortuna Düsseldorf, half mangels Alternativen im vergangenen Winter beim VfL aus, kam aber nur zu 36 Einsatzminuten. Bisher hat der Ex-Schalker noch keinen neuen Klub gefunden. <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413232629/vfl-bochum-so-schlagen-sich-die-abgaenge-zwei-bluehen-auf-viele-sind-nur-ersatz.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Quelle: WAZ.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Matus Bero spielt in Ungarn, Erhan Masovic in Serbien: Die 21 Abgänge des VfL Bochum sind in elf verschiedenen Ländern aktiv, mit unterschiedlichem Erfolg. </span><br />
<br />
Aufgeräumt, so hieß es beim<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413227207/vfl-bochum-taz-trifft-doppelt-crimaldi-als-vorbereiter-das-faellt-auf-im-test.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> VfL Bochum, </a>hat man den Kader im Sommer: 21 Profis verließen den Klub, überwiegend ganz im Sinne des Vereins. Cajetan Lenz sicherte die erforderlichen Transfereinnahmen, weitere Profis verließen den Klub nach Vertragsende oder weil sie sportlich keine (größere) Rolle spielten und Gehaltskosten eingespart werden sollten. Die talentierten Leihspieler konnte man nicht halten. Zudem beendete Kevin Vogt seine Karriere und der VfL hat für die laufende Saison drei Profis ausgeliehen: Darnell Keumo, Kacper Koscierski und Mikkel Rakneberg. <br />
<br />
Interessant: Die Ex-Bochumer sind in elf Ländern und 14 verschiedenen Ligen aktiv. Sie spielen in Deutschland (Bundesliga bis Regionalliga), Ungarn, Serbien, Rumänien, Türkei, Frankreich, Portugal, Niederlande, England, Dänemark und Norwegen. Wie schlagen sich die Ex-Bochumer? Im ersten Teil blicken wir auf die Spieler, die nicht ausgeliehen waren oder sind. Ein Bericht über Callum Marshall, Darnell Keumo und Co. erscheint morgen früh an dieser Stelle. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cajetan Lenz (TSG Hoffenheim).</span> Er war der Senkrechtstarter der Vorsaison und der Königstransfer im Sommer. Er bescherte Bochum zehn Millionen Euro Ablöse plus Boni. Der 19-Jährige<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413228119/aus-dem-pott-zu-den-grossen-deals-wie-makram-naceur-erfolgreicher-spielerberater-wurde.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> fühlt sich wohl in Hoffenheim</a>, die Konkurrenz aber ist noch zu groß im hochkarätig besetzten Kader von Trainer Christian Ilzer. An dem Kosovaren Leon Avdullahu, dessen Marktwert bei rund 30 Millionen Euro liegt, oder dem Niederländer Wouter Burger (20 Millionen Euro) kommt er noch nicht vorbei. Der U20-Nationalspieler hat noch keine Minute absolviert in den sechs Pflichtspielen. Zweimal stand er in der Bundesliga im Kader, in den letzten beiden Partien fehlte der Sechser im Aufgebot. Immerhin zählte er zum Kader beim Europa-League-Spiel auf Kreta (0:2) und schnupperte damit internationale Luft. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Matus Bero (Ferencvaros Budapest). </span>Der Ex-Kapitän des VfL war in seinen drei Bochumer Jahren fast immer gesetzt, doch die Angebote für den slowakischen Nationalspieler hielten sich im Sommer in Grenzen. Erst am letzten Transfertag unterschrieb der 31-Jährige beim ungarischen Erstligisten Ferencvaros. Den Trainingsrückstand hat er bisher noch nicht aufgeholt. In den drei Partien reichte es bisher nur zu einem Fünf-Minuten-Einsatz für den Mittelfeldmann, auch in der Europa League blieb er beim 1:3 gegen Celtic auf der Bank. Beim 7:0-Sieg im Pokal gegen Debreceni empfahl er sich aber für mehr. Bero erzielte drei Treffer. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Noah Loosli (Universitatea Cluj). </span>Der Innenverteidiger, in der Vorsaison gesetzt beim VfL, lehnte ein Angebot von Bochum ab, kurz vor Transferschluss fand der Musterprofi dann einen neuen Klub. Beim rumänischen Traditionsverein stand er auch gleich im Kader, doch eine Verletzung bremst den Schweizer seither aus. Loosli fällt mehrere Wochen aus, postete er bei Instagram. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erhan Masovic (FK Vojvodina Novi Sad). </span>Er war der dienstälteste VfL-Profi der Vorsaison. Sechs Jahre ging es für ihn beim VfL in der Bundesliga mal steil bergauf, am Ende bergab. „Ich kam hierhin als junger Kerl, der noch auf der Suche nach sich selbst war. Jetzt gehe ich als erwachsener Mann“, <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article411933477/so-emotional-verlaesst-erhan-masovic-den-vfl-bochum-die-fans-sind-einmalig.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">sagte der 27-Jährige zum Abschied</a> gegenüber dieser Redaktion und bedankte sich vor allem bei den „fantastischen Fans“. Masovic kehrte Mitte August in seine Heimat zurück – mit Erfolg. Der fünfmalige Nationalspieler Serbiens wurde gleich nach seiner Ankunft eingewechselt, eroberte sich sofort einen Stammplatz, spielte die letzten fünf Partien durch. Auch dank des Innenverteidigers liegt Novi Sad auf Rang zwei hinter Roter Stern Belgrad. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Moritz-Broni Kwarteng (FC Magdeburg). </span>Am Ende der Vorsaison blühte der hochbegabte Offensivkünstler nach drei von Verletzungen geprägten Jahren auf. Für rund 300.000 Euro ließ ihn der VfL zu seinem Ex-Klub Magdeburg ziehen, von dem ihn Bochum einst mit großen Hoffnungen für 1,1 Millionen Euro geholt hatte. Beim FCM ging Kwartengs Stern auf, und nach einem Horror-Start (1:6 gegen Braunschweig) erfüllten sich auch die Hoffnungen des offensiven Mittelfeldspielers. In Magdeburg spielt Kwarteng wieder eine zentrale Rolle im offensiven Mittelfeld, verpasste nur eine Partie wegen einer Erkrankung und legte fünf Mal los. Ein Tor gelang ihm allerdings noch nicht, einen Treffer legte der 28-Jährige auf. Mit zehn Punkten hat das Team von Petric Sander drei mehr als Bochum. Zum Wiedersehen im Ruhrstadion kommt es erst am 16. Spieltag kurz vor Weihnachten. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mathis Clairicia (FC Sochaux).</span> Immerhin zu Kurzeinsätzen reichte es für den Stürmer in der Rückrunde beim FC Alverca, nachdem ihn der VfL im Januar an die Portugiesen ausgeliehen hatte. Im Sommer wechselte er zurück nach Frankreich – und nimmt beim Zweitligisten einen neuen Anlauf, der Hoffnung macht. Beim seit sechs Partien ungeschlagenen FC Sochaux stand der Angreifer viermal in der Startelf, dreimal wurde er eingewechselt, erzielte ein Tor. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ibrahim Sissoko (Muglaspor).</span> Der Stürmer war das teuerste Missverständnis der vorherigen Transferphase, sein hohes Gehalt belastete das Budget. Beim VfL durfte er in der Vorbereitung schon nicht mehr mit der Mannschaft trainieren. Ende August fand Sissoko beim türkischen Zweitligisten Muglaspor eine neue sportliche Heimat. In vier Joker-Einsätzen gelang ihm noch kein Tor, keine Torvorlage. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Samuel Bamba (CS Maritimo).</span> Nach seiner bescheiden verlaufenen Leihe in der Vorsaison (Willem II) setzte der Flügelstürmer in der ersten Vorbereitungsphase durchaus den einen oder anderen Akzent, den großen Sprung traute man ihm in Bochum aber nicht mehr zu. Beim portugiesischen Erstligisten CS Maritimo, dem Topklub der Ronaldo-Insel Madeira, ist er ordentlich reingekommen. Der 22-Jährige spielt eine Jokerrolle, wurde in sechs der sieben Partien eingewechselt – auch gegen Champions-League-Verein Benfica (0:3). Noch fehlt ihm ein Scorerpunkt. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Niklas Jahn (Viktoria Köln). </span>Der 22-Jährige gab stets alles im Training des VfL, zum Einsatz kam er aber nur bei der U21 in der Ober- und Regionalliga. Sein Wechsel zu Viktoria Köln war folgerichtig, der zentrale Mittelfeldspieler ist zumindest nah dran an der Startelf. Beim Drittliga-Zweiten kam er bisher auf vier Einsätze (einmal von Beginn an) und zeigte auch im DFB-Pokal beim 5:6 gegen Nürnberg eine gute Leistung. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Niclas Thiede (ADO Den Haag). </span>Der Hagener Torwart war in Bochum die Nummer zwei – und ist dies auch beim noch sieglosen niederländischen Erstligisten. An der Nummer eins Kilian Nikiema, Nationalspieler von Burkina Faso, kommt der 27-Jährige noch nicht vorbei. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Romario Rösch (Preußen Münster). </span>Kurz vor Transferschluss verpflichtete Drittligist Preußen Münster den Schienenspieler, der beim VfL unter Uwe Rösler keine Rolle gespielt hatte. Bisher reichte es nur zu einem Sechs-Minuten-Einsatz für den 27-Jährigen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lennart Koerdt (Westfalia Rhynern): </span>Das Offensivtalent schaffte beim VfL den Durchbruch nicht, spielte am Ende auch in der U21 nur eine Nebenrolle. Beim Viertligisten Rhynern kommt der 21-Jährige wieder zum Zug: Neun Einsätze, sieben Mal Startelf, drei Tore, drei Torvorlagen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Marcel Sobottka (vereinslos). </span>Der 31-jährige Mittelfeldmann, der zuvor ein halbes Jahr vereinslos war nach seinem Jahrzehnt bei Fortuna Düsseldorf, half mangels Alternativen im vergangenen Winter beim VfL aus, kam aber nur zu 36 Einsatzminuten. Bisher hat der Ex-Schalker noch keinen neuen Klub gefunden. <br />
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<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article413232629/vfl-bochum-so-schlagen-sich-die-abgaenge-zwei-bluehen-auf-viele-sind-nur-ersatz.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Quelle: WAZ.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alles Gute zum 75., Toppi!]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-16955.html</link>
			<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 10:00:44 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-16955.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es klingt zu schön, um wahr zu sein – und doch hat sich alles so zugetragen. Klaus Toppmöller ist es zu verdanken, dass der VfL erstmals Europapokalduft schnuppern durfte. Der sympathische Coach aus Rivenich übernahm die Mannschaft auf dem Weg in die Zweite Liga, krempelte sie in einem Sommer total um, schaffte den Wiederaufstieg und sofort den Einzug in den UEFA-Cup. Am 12. August wird Klaus Toppmöller 75 Jahre alt. Der VfL sagt danke und wünscht dem Jubilar alles Gute! </span><br />
.<br />
Der VfL Bochum Mitte der 90er-Jahre war soeben von den „Unabsteigbaren“ zu den doch durchaus absteigbaren Vereinen geworden. Um das zu verhindern, war Klaus Toppmöller engagiert worden. Der ehemalige Top-Stürmer des 1.FC Kaiserslautern, der heute noch Bundesligarekordschütze der „Roten Teufel“ ist (104 Tore in 208 Spielen), hatte zuvor bereits u.a. den SSV Ulm, Erzgebirge Aue und den SV Waldhof Mannheim trainiert. Alles eher unspektakulär, vielleicht auch nicht die richtigen Stationen, um sein Faible für attraktiven Offensivfußball umzusetzen. Das gelang ihm bei Eintracht Frankfurt, wo er aus einer Mannschaft mit Könnern wie Anthony Yeboah, Uwe Bein, Maurizio Gaudino oder Jay-Jay Okocha ein Spitzenteam formte. <br />
.<br />
Der VfL befand sich nach dem erstmaligen Ab- und sofortigem Wiederaufstieg im November 1994 erneut in sportlichen Turbulenzen. VfL-Trainer Jürgen Gelsdorf trat zurück, „Toppi“ wurde sein Nachfolger. Den neuerlichen Abstieg konnte allerdings auch der Lockenkopf aus der Vordereifel nicht verhindern. Wohl aber die Herangehensweise an die folgende Saison verändern. Man bedenke: Wir reden hier über die Zeit vor dem Bosman-Urteil, die Spieler hatten noch Verträge auch mit Gültigkeit für die Zweite Liga. Außer Goalgetter Uwe Wegmann, der zum 1.FC Kaiserslautern transferiert wurde, und VfL-Urgestein „Katze“ Zumdick, der sich in die Fußball-Rente verabschiedete, verließen weitere 13 Spieler das Team, darunter auch große Namen oder verdiente Akteure.  <br />
.<br />
Toppmöller, gelernter Ingenieur, wagte den Totalumbau, zwölf neue Spieler stießen sofort oder im Laufe der Saison zum Kader. Darunter solche, die er noch aus seiner Frankfurter Zeit kannte (Thomas Ernst und Thomas Reis), hoffnungsvolle Talente aus dem eigenen Nachwuchs (Kai Michalke und Delron Buckley) und eine Reihe Spieler, deren Karrieren nicht ganz geradlinig verlaufen waren: Torsten Kracht, Thomas Stickroth, Mathias Jack, Thorsten Schmugge oder Peter Közle zum Beispiel. Eine Mischung aus Jung (u.a. Uwe Gospodarek, Max Eberl, Thordur Gudjonsson, Filip Tapalovic, Henryk Baluszynski) und (international) Erfahrenen (Funny Heinemann, Tomasz Waldoch, Dariusz Wosz, Peter Peschel, Andrzey Rudy, Eric Wynalda, Roland Wohlfarth), die vom ersten Tag an zündete. <br />
.<br />
Der VfL stürmte durch die 2. Bundesliga, „Toppis“ Jungs wurden mit großem Vorsprung Meister, inklusive Derbysieg in Wattenscheid und den beiden Triumphen über Mitaufsteiger Bielefeld. Was sich bis hierhin schon gut anfühlte, sollte im darauffolgenden Jahr noch getoppt werden. In einer Bundesligasaison, in der die Bayern unter Giovanni Trappatoni Meister und der VfB Stuttgart unter dem Trainer Jogi Löw Pokalsieger wurden (mittels „Magischen Dreiecks“ Balakov-Bobic-Elber), schaffte der VfL aus Bochum DIE Sensation und belegte am Ende der Spielzeit 1996/97 Rang 5 – nie zuvor waren die Blau-Weißen in der Beletage erfolgreicher. Das Ganze umso bemerkenswerter, da der VfL weiterhin seinen von Toppmöller implementierten Offensivstil pflegte und so den Bayern ein 1:1 abtrotzte, den späteren Champions-League-Sieger aus Dortmund mit 1:0 besiegte und St. Pauli am Ende mit 6:0 versenkte, was den Einzug in den UEFA-Cup vollendete (und zugleich eine weitere Einstellung des höchsten Bundesligasiegs des VfL darstellte). <br />
.<br />
Das Jahr danach war selbstverständlich von den Unwägbarkeiten geprägt, die Vereine wie den VfL in (un)schöner Regelmäßigkeit ereilen, wenn der sportliche Erfolg schneller kommt als die Strukturen es eigentlich zulassen. Die Doppelbelastung aus Europapokal und Ligabetrieb machte sich bemerkbar, am Ende der Saison reichte es aber zu Platz 12 – und einem 3:0-Heimsieg über UEFA-Cup-Sieger Schalke. Aber die europäischen Auftritte hatten es in sich, mit einem Klaus Toppmöller in Hochform. Festspielwochen in Blau und Weiß, beginnend mit dem ersten Aufritt am Schwarzen Meer, bei Trabzonspor. <br />
.<br />
Keine Minute war dort gespielt, als der VfL in seinem ersten Europapokalspiel überhaupt in Führung lag, einem verwandelten Foulelfmeter von Baluszynski sei Dank. Zwar drehten die Türken das Spiel in ein 2:1, doch die Ausgangslage vor dem Rückspiel war aufgrund des Auswärtstores durchaus vielversprechend. Und Klaus Toppmöller, der Trainerfuchs, griff dafür eigens in die Trickkiste. Beim Abschlusstraining fehlten Stickroth und Peschel, über die eingeweihte Bochumer Journaille wurde die Nachricht verbreitet, die beiden seien verletzt. Zur Verwunderung der 24.500 Zuschauer (mobile Sitze sorgten für die geringere Kapazität) und der Trabzon-Verantwortlichen liefen sie dann doch auf und hatten unmittelbaren Anteil an einem der größten Abende, die das Ruhrstadion jemals gesehen hat. Stickroth traf zum 1:0, Peschel zum zwischenzeitlichen 5:1, der VfL in Unterzahl (Gelb-Rot für Waldoch in der 45. Minute) wie entfesselt und im Rausch. Und zum Ende hin im Glück, denn die Partie endete 5:3 – ein weiteres Gegentor und Toppmöller &amp; Co. wären raus gewesen. <br />
.<br />
So konnte die märchenhafte Reise weitergehen, zwei Runden noch, zu den Top-Clubs aus Benelux, dem FC Brügge und Ajax Amsterdam. Die Belgier wurden nach einer Hinspielniederlage (0:1) mit einem 4:1 zurück nach Westflandern geschickt und dem haushohen Favoriten aus Amsterdam (Champions-League-Sieger 1995) im Achtelfinale extrem Paroli geboten. In der Amsterdam Arena führte der VfL bereits mit 2:0, am Ende hieß es 2:4. Im Rückspiel schien das Weiterkommen nach einer 2:1-Führung für kurze Zeit sogar realistisch. Es sollte nicht reichen, das 2:2 bedeutete ein Aus mit Applaus. <br />
.<br />
Rund fünf Jahre sollte Klaus Toppmöller beim VfL wirken, 1999 war Schluss, der VfL mit ihm als 17. erneut abgestiegen. „Toppi“ heuerte beim 1.FC Saarbrücken an und später, 2001, bei Bayer Leverkusen – was für ihn persönlich noch eine größere Reise werden sollte als mit dem VfL. Mit der Werkself wurde Toppmöller in seiner ersten Saison dreimal „Vize“: in der Bundesliga (hinter dem BVB), im DFB-Pokal (Niederlage im Finale gegen Schalke) und erstaunlicherweise auch in der Champions League. Die Leverkusener waren unter Toppmöller, der selbstverständlich auch hier den offensiven Ansatz wählte, durch sensationelle Siege über den FC Barcelona, Juventus Turin, Deportivo La Coruña und den FC Liverpool bis ins Finale vorgedrungen. In Glasgow trafen sie auf die „Galacticos“ von Real Madrid, das dank der Treffer der Superstars Raul und Zinedine Zidane am Ende mit 2:1 gewann. Klaus Toppmöller wurde später aufgrund der Leverkusener Erfolge zum „Trainer des Jahres“ in Deutschland gewählt. Auch die VfL-Fans haben ihn nicht vergessen und ernannten ihn zum Trainer der Legenden-Elf, deren Konterfeis seit über einem Jahrzehnt die Säulen am Ruhrstadion schmücken. <br />
.<br />
Nach weiteren Engagements beim Hamburger SV (2003 bis 2004, beendet durch den so genannten „Hoyzer-Skandal“) sowie als Nationaltrainer Georgiens (2006 bis 2008) schloss sich seine Trainerkarriere. Die seines Sohnes Dino, auch einem ehemaligen VfLer (2001-02, zwölf Spiele), sollte später Fahrt aufnehmen, vermutlich aufgrund einiger Tipps des Vaters. Fußball bleibt also Trumpf im Hause Toppmöller, sein Enkel Lionel Toppmöller kickt bei Eintracht Frankfurt in der U17, was Opa Klaus sicherlich wohlwollend zur Kenntnis nimmt. <br />
.<br />
Der VfL Bochum 1848 gratuliert dem Jubilar zum seinem 75. Geburtstag – und wie wir Klaus Toppmöller kennen, wird es eine anständige Sause geben. In diesem Sinne: Alles Gute zum 75., Toppi!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es klingt zu schön, um wahr zu sein – und doch hat sich alles so zugetragen. Klaus Toppmöller ist es zu verdanken, dass der VfL erstmals Europapokalduft schnuppern durfte. Der sympathische Coach aus Rivenich übernahm die Mannschaft auf dem Weg in die Zweite Liga, krempelte sie in einem Sommer total um, schaffte den Wiederaufstieg und sofort den Einzug in den UEFA-Cup. Am 12. August wird Klaus Toppmöller 75 Jahre alt. Der VfL sagt danke und wünscht dem Jubilar alles Gute! </span><br />
.<br />
Der VfL Bochum Mitte der 90er-Jahre war soeben von den „Unabsteigbaren“ zu den doch durchaus absteigbaren Vereinen geworden. Um das zu verhindern, war Klaus Toppmöller engagiert worden. Der ehemalige Top-Stürmer des 1.FC Kaiserslautern, der heute noch Bundesligarekordschütze der „Roten Teufel“ ist (104 Tore in 208 Spielen), hatte zuvor bereits u.a. den SSV Ulm, Erzgebirge Aue und den SV Waldhof Mannheim trainiert. Alles eher unspektakulär, vielleicht auch nicht die richtigen Stationen, um sein Faible für attraktiven Offensivfußball umzusetzen. Das gelang ihm bei Eintracht Frankfurt, wo er aus einer Mannschaft mit Könnern wie Anthony Yeboah, Uwe Bein, Maurizio Gaudino oder Jay-Jay Okocha ein Spitzenteam formte. <br />
.<br />
Der VfL befand sich nach dem erstmaligen Ab- und sofortigem Wiederaufstieg im November 1994 erneut in sportlichen Turbulenzen. VfL-Trainer Jürgen Gelsdorf trat zurück, „Toppi“ wurde sein Nachfolger. Den neuerlichen Abstieg konnte allerdings auch der Lockenkopf aus der Vordereifel nicht verhindern. Wohl aber die Herangehensweise an die folgende Saison verändern. Man bedenke: Wir reden hier über die Zeit vor dem Bosman-Urteil, die Spieler hatten noch Verträge auch mit Gültigkeit für die Zweite Liga. Außer Goalgetter Uwe Wegmann, der zum 1.FC Kaiserslautern transferiert wurde, und VfL-Urgestein „Katze“ Zumdick, der sich in die Fußball-Rente verabschiedete, verließen weitere 13 Spieler das Team, darunter auch große Namen oder verdiente Akteure.  <br />
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Toppmöller, gelernter Ingenieur, wagte den Totalumbau, zwölf neue Spieler stießen sofort oder im Laufe der Saison zum Kader. Darunter solche, die er noch aus seiner Frankfurter Zeit kannte (Thomas Ernst und Thomas Reis), hoffnungsvolle Talente aus dem eigenen Nachwuchs (Kai Michalke und Delron Buckley) und eine Reihe Spieler, deren Karrieren nicht ganz geradlinig verlaufen waren: Torsten Kracht, Thomas Stickroth, Mathias Jack, Thorsten Schmugge oder Peter Közle zum Beispiel. Eine Mischung aus Jung (u.a. Uwe Gospodarek, Max Eberl, Thordur Gudjonsson, Filip Tapalovic, Henryk Baluszynski) und (international) Erfahrenen (Funny Heinemann, Tomasz Waldoch, Dariusz Wosz, Peter Peschel, Andrzey Rudy, Eric Wynalda, Roland Wohlfarth), die vom ersten Tag an zündete. <br />
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Der VfL stürmte durch die 2. Bundesliga, „Toppis“ Jungs wurden mit großem Vorsprung Meister, inklusive Derbysieg in Wattenscheid und den beiden Triumphen über Mitaufsteiger Bielefeld. Was sich bis hierhin schon gut anfühlte, sollte im darauffolgenden Jahr noch getoppt werden. In einer Bundesligasaison, in der die Bayern unter Giovanni Trappatoni Meister und der VfB Stuttgart unter dem Trainer Jogi Löw Pokalsieger wurden (mittels „Magischen Dreiecks“ Balakov-Bobic-Elber), schaffte der VfL aus Bochum DIE Sensation und belegte am Ende der Spielzeit 1996/97 Rang 5 – nie zuvor waren die Blau-Weißen in der Beletage erfolgreicher. Das Ganze umso bemerkenswerter, da der VfL weiterhin seinen von Toppmöller implementierten Offensivstil pflegte und so den Bayern ein 1:1 abtrotzte, den späteren Champions-League-Sieger aus Dortmund mit 1:0 besiegte und St. Pauli am Ende mit 6:0 versenkte, was den Einzug in den UEFA-Cup vollendete (und zugleich eine weitere Einstellung des höchsten Bundesligasiegs des VfL darstellte). <br />
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Das Jahr danach war selbstverständlich von den Unwägbarkeiten geprägt, die Vereine wie den VfL in (un)schöner Regelmäßigkeit ereilen, wenn der sportliche Erfolg schneller kommt als die Strukturen es eigentlich zulassen. Die Doppelbelastung aus Europapokal und Ligabetrieb machte sich bemerkbar, am Ende der Saison reichte es aber zu Platz 12 – und einem 3:0-Heimsieg über UEFA-Cup-Sieger Schalke. Aber die europäischen Auftritte hatten es in sich, mit einem Klaus Toppmöller in Hochform. Festspielwochen in Blau und Weiß, beginnend mit dem ersten Aufritt am Schwarzen Meer, bei Trabzonspor. <br />
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Keine Minute war dort gespielt, als der VfL in seinem ersten Europapokalspiel überhaupt in Führung lag, einem verwandelten Foulelfmeter von Baluszynski sei Dank. Zwar drehten die Türken das Spiel in ein 2:1, doch die Ausgangslage vor dem Rückspiel war aufgrund des Auswärtstores durchaus vielversprechend. Und Klaus Toppmöller, der Trainerfuchs, griff dafür eigens in die Trickkiste. Beim Abschlusstraining fehlten Stickroth und Peschel, über die eingeweihte Bochumer Journaille wurde die Nachricht verbreitet, die beiden seien verletzt. Zur Verwunderung der 24.500 Zuschauer (mobile Sitze sorgten für die geringere Kapazität) und der Trabzon-Verantwortlichen liefen sie dann doch auf und hatten unmittelbaren Anteil an einem der größten Abende, die das Ruhrstadion jemals gesehen hat. Stickroth traf zum 1:0, Peschel zum zwischenzeitlichen 5:1, der VfL in Unterzahl (Gelb-Rot für Waldoch in der 45. Minute) wie entfesselt und im Rausch. Und zum Ende hin im Glück, denn die Partie endete 5:3 – ein weiteres Gegentor und Toppmöller &amp; Co. wären raus gewesen. <br />
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So konnte die märchenhafte Reise weitergehen, zwei Runden noch, zu den Top-Clubs aus Benelux, dem FC Brügge und Ajax Amsterdam. Die Belgier wurden nach einer Hinspielniederlage (0:1) mit einem 4:1 zurück nach Westflandern geschickt und dem haushohen Favoriten aus Amsterdam (Champions-League-Sieger 1995) im Achtelfinale extrem Paroli geboten. In der Amsterdam Arena führte der VfL bereits mit 2:0, am Ende hieß es 2:4. Im Rückspiel schien das Weiterkommen nach einer 2:1-Führung für kurze Zeit sogar realistisch. Es sollte nicht reichen, das 2:2 bedeutete ein Aus mit Applaus. <br />
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Rund fünf Jahre sollte Klaus Toppmöller beim VfL wirken, 1999 war Schluss, der VfL mit ihm als 17. erneut abgestiegen. „Toppi“ heuerte beim 1.FC Saarbrücken an und später, 2001, bei Bayer Leverkusen – was für ihn persönlich noch eine größere Reise werden sollte als mit dem VfL. Mit der Werkself wurde Toppmöller in seiner ersten Saison dreimal „Vize“: in der Bundesliga (hinter dem BVB), im DFB-Pokal (Niederlage im Finale gegen Schalke) und erstaunlicherweise auch in der Champions League. Die Leverkusener waren unter Toppmöller, der selbstverständlich auch hier den offensiven Ansatz wählte, durch sensationelle Siege über den FC Barcelona, Juventus Turin, Deportivo La Coruña und den FC Liverpool bis ins Finale vorgedrungen. In Glasgow trafen sie auf die „Galacticos“ von Real Madrid, das dank der Treffer der Superstars Raul und Zinedine Zidane am Ende mit 2:1 gewann. Klaus Toppmöller wurde später aufgrund der Leverkusener Erfolge zum „Trainer des Jahres“ in Deutschland gewählt. Auch die VfL-Fans haben ihn nicht vergessen und ernannten ihn zum Trainer der Legenden-Elf, deren Konterfeis seit über einem Jahrzehnt die Säulen am Ruhrstadion schmücken. <br />
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Nach weiteren Engagements beim Hamburger SV (2003 bis 2004, beendet durch den so genannten „Hoyzer-Skandal“) sowie als Nationaltrainer Georgiens (2006 bis 2008) schloss sich seine Trainerkarriere. Die seines Sohnes Dino, auch einem ehemaligen VfLer (2001-02, zwölf Spiele), sollte später Fahrt aufnehmen, vermutlich aufgrund einiger Tipps des Vaters. Fußball bleibt also Trumpf im Hause Toppmöller, sein Enkel Lionel Toppmöller kickt bei Eintracht Frankfurt in der U17, was Opa Klaus sicherlich wohlwollend zur Kenntnis nimmt. <br />
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Der VfL Bochum 1848 gratuliert dem Jubilar zum seinem 75. Geburtstag – und wie wir Klaus Toppmöller kennen, wird es eine anständige Sause geben. In diesem Sinne: Alles Gute zum 75., Toppi!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Broschinski steht vor Rückkehr nach Deutschland]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-16786.html</link>
			<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 22:05:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-16786.html</guid>
			<description><![CDATA[So könnte es nach nur einem Jahr zum Abschied des schnellen und physisch starken Offensivspielers kommen. Und vermutlich steht Broschinski in der kommenden Saison wieder <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article412316733/vfl-bochum-so-ist-der-stand-bei-der-sponsoren-suche-fuer-das-ruhrstadion.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">im Ruhrstadion</a> auf dem Rasen – im Trikot des Zweitliga-Konkurrenten Karlsruher SC. <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article412341386/vfl-bochum-deutschland-rueckkehr-von-moritz-broschinski-bahnt-sich-an.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle und mehr:WAZ.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So könnte es nach nur einem Jahr zum Abschied des schnellen und physisch starken Offensivspielers kommen. Und vermutlich steht Broschinski in der kommenden Saison wieder <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article412316733/vfl-bochum-so-ist-der-stand-bei-der-sponsoren-suche-fuer-das-ruhrstadion.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">im Ruhrstadion</a> auf dem Rasen – im Trikot des Zweitliga-Konkurrenten Karlsruher SC. <br />
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<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article412341386/vfl-bochum-deutschland-rueckkehr-von-moritz-broschinski-bahnt-sich-an.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle und mehr:WAZ.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vereinslegende verlässt den VfL Bochum]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-16718.html</link>
			<pubDate>Thu, 28 May 2026 11:16:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-16718.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Im vergangenen Sommer hatte er seine aktive Fußballer-Karriere beendet, nun verlässt er den VfL Bochum endgültig und wechselt die Seiten. </span><br />
<br />
Im vergangenen Sommer flossen bei <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article410852893/vfl-bochum-cristian-gamboa-spielt-fuer-traditionself-und-schwaermt-von-neuer-rolle.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Cristian Gamboa bereits bittere Tränen</a>. Der Mann, der für seine aufopferungsvolle und leidenschaftliche Spielweise innerhalb kürzester Zeit zum absoluten Publikumsliebling wurde und mit seiner Art für Begeisterung sorgte, hatte wie der langjährige Kapitän Anthony Losilla seine Karriere beendet. Nach sechs Jahren, in denen er alles auf dem Platz für den VfL Bochum ließ, hing er die Schuhe an den Nagel. Wohlwissend, dass er dem Verein aber erhalten bleiben würde, fiel der Abschied nicht ganz so drastisch aus. <br />
<br />
Das ändert sich nun in diesem Sommer: Nach nur einem Jahr Arbeit in der Scoutingabteilung des Vereins verlässt der ehemalige costa-ricanische Nationalspieler den VfL Bochum nun endgültig und wechselt die Seiten. Nach Informationen dieser Redaktion wechselt Gamboa ins Beratergeschäft und steigt bei einer großen internationalen Agentur ein, die ihn selbst während seiner aktiven Fußballer-Karriere begleitete. <br />
<br />
Diesen Job wird er nun selbst übernehmen – und das schon zeitnah. Der Seitenwechsel soll bereits im Juni erfolgen. Damit endet die Zeit von Gamboa nach sieben Jahren an der Castroper Straße. Er wird künftig aber wohl das eine oder andere Mal weiterhin am und im Ruhrstadion zu sehen sein, will mit seiner Familie in der Gegend wohnen bleiben. Schon rund um sein Karriereende im vergangenen Jahr erklärte er mehrfach, dass er sich im Ruhrgebiet sehr wohl fühlen würde. Zudem spielt er in VfL-Traditionsmannschaft. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Scoutingabteilung umstrukturiert</span><br />
Nach seiner Karriere wechselte er beim VfL Bochum in die Scoutingabteilung und erlebte in dieser Zeit auch die Umstrukturierung im sportlichen Bereich mit. Zunächst arbeitete er unter dem Sport-Geschäftsführer Dirk Dufner. Seit dem vergangenen Oktober hat Markus Brunnschneider, Direktor Scouting, Recruitment &amp; Data beim VfL Bochum, die Führung der Scoutingabteilung übernommen. In dieser Zeit ist viel umstrukturiert worden, es herrsche mehr Ordnung, heißt es. <br />
<br />
Gamboa soll in seinem ersten Jahr als Scout allerdings festgestellt haben, dass er sich eher auf der anderen Seite des Geschäfts sieht und nach einer langen Karriere auch mehr Zeit mit seiner Familie verbringen möchte. Als Scout hingegen muss man vor allem während der Saison viel unterwegs sein, sich Live-Eindrücke von potenziellen Neuzugängen einholen. Im künftigen Berater-Job dürfte er hingegen häufiger Zeit für die Familie haben. <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article412108224/vereinslegende-verlaesst-den-vfl-bochum-nach-nur-einer-saison-im-neuen-job.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Im vergangenen Sommer hatte er seine aktive Fußballer-Karriere beendet, nun verlässt er den VfL Bochum endgültig und wechselt die Seiten. </span><br />
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Im vergangenen Sommer flossen bei <a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article410852893/vfl-bochum-cristian-gamboa-spielt-fuer-traditionself-und-schwaermt-von-neuer-rolle.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Cristian Gamboa bereits bittere Tränen</a>. Der Mann, der für seine aufopferungsvolle und leidenschaftliche Spielweise innerhalb kürzester Zeit zum absoluten Publikumsliebling wurde und mit seiner Art für Begeisterung sorgte, hatte wie der langjährige Kapitän Anthony Losilla seine Karriere beendet. Nach sechs Jahren, in denen er alles auf dem Platz für den VfL Bochum ließ, hing er die Schuhe an den Nagel. Wohlwissend, dass er dem Verein aber erhalten bleiben würde, fiel der Abschied nicht ganz so drastisch aus. <br />
<br />
Das ändert sich nun in diesem Sommer: Nach nur einem Jahr Arbeit in der Scoutingabteilung des Vereins verlässt der ehemalige costa-ricanische Nationalspieler den VfL Bochum nun endgültig und wechselt die Seiten. Nach Informationen dieser Redaktion wechselt Gamboa ins Beratergeschäft und steigt bei einer großen internationalen Agentur ein, die ihn selbst während seiner aktiven Fußballer-Karriere begleitete. <br />
<br />
Diesen Job wird er nun selbst übernehmen – und das schon zeitnah. Der Seitenwechsel soll bereits im Juni erfolgen. Damit endet die Zeit von Gamboa nach sieben Jahren an der Castroper Straße. Er wird künftig aber wohl das eine oder andere Mal weiterhin am und im Ruhrstadion zu sehen sein, will mit seiner Familie in der Gegend wohnen bleiben. Schon rund um sein Karriereende im vergangenen Jahr erklärte er mehrfach, dass er sich im Ruhrgebiet sehr wohl fühlen würde. Zudem spielt er in VfL-Traditionsmannschaft. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Scoutingabteilung umstrukturiert</span><br />
Nach seiner Karriere wechselte er beim VfL Bochum in die Scoutingabteilung und erlebte in dieser Zeit auch die Umstrukturierung im sportlichen Bereich mit. Zunächst arbeitete er unter dem Sport-Geschäftsführer Dirk Dufner. Seit dem vergangenen Oktober hat Markus Brunnschneider, Direktor Scouting, Recruitment &amp; Data beim VfL Bochum, die Führung der Scoutingabteilung übernommen. In dieser Zeit ist viel umstrukturiert worden, es herrsche mehr Ordnung, heißt es. <br />
<br />
Gamboa soll in seinem ersten Jahr als Scout allerdings festgestellt haben, dass er sich eher auf der anderen Seite des Geschäfts sieht und nach einer langen Karriere auch mehr Zeit mit seiner Familie verbringen möchte. Als Scout hingegen muss man vor allem während der Saison viel unterwegs sein, sich Live-Eindrücke von potenziellen Neuzugängen einholen. Im künftigen Berater-Job dürfte er hingegen häufiger Zeit für die Familie haben. <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article412108224/vereinslegende-verlaesst-den-vfl-bochum-nach-nur-einer-saison-im-neuen-job.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: WAZ.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tesche tritt ab]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-16678.html</link>
			<pubDate>Thu, 14 May 2026 10:54:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-16678.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem letzten Saisonspiel des VfL Osnabrück beim VfB Stuttgart II endet die lange Karriere von Robert Tesche. Der 38-Jährige verlässt die Bühne als allseits geschätzter "Musterprofi" </span><br />
<br />
Als der Tag kam, vor dem <a href="https://www.kicker.de/robert-tesche/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Robert Tesche</a> großen Respekt und ein bisschen Angst hatte, kamen auch die Tränen. Auf dem Weg zum letzten Spiel an der Bremer Brücke und bei der Auswechslung mit Gänsehaut-Potenzial: Ovationen von den Rängen und den Mitspielern auf dem Rasen. "Ich hatte den Gedanken daran immer verdrängt, aber jetzt ist es so weit - Schicht im Schacht. Dann kommen eben auch die Tränen", sagt der mit 38 Jahren, elf Monaten und 17 Tagen älteste Profi der 3. Liga. <br />
<br />
<a href="https://www.kicker.de/tesche-tritt-ab-nicht-nur-in-osnabrueck-ein-fussballgott-1219099/artikel" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle und mehr: Kicker.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nach dem letzten Saisonspiel des VfL Osnabrück beim VfB Stuttgart II endet die lange Karriere von Robert Tesche. Der 38-Jährige verlässt die Bühne als allseits geschätzter "Musterprofi" </span><br />
<br />
Als der Tag kam, vor dem <a href="https://www.kicker.de/robert-tesche/spieler" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Robert Tesche</a> großen Respekt und ein bisschen Angst hatte, kamen auch die Tränen. Auf dem Weg zum letzten Spiel an der Bremer Brücke und bei der Auswechslung mit Gänsehaut-Potenzial: Ovationen von den Rängen und den Mitspielern auf dem Rasen. "Ich hatte den Gedanken daran immer verdrängt, aber jetzt ist es so weit - Schicht im Schacht. Dann kommen eben auch die Tränen", sagt der mit 38 Jahren, elf Monaten und 17 Tagen älteste Profi der 3. Liga. <br />
<br />
<a href="https://www.kicker.de/tesche-tritt-ab-nicht-nur-in-osnabrueck-ein-fussballgott-1219099/artikel" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle und mehr: Kicker.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[(31) Marcel Sobottka: Ein Routinier für das zentrale Mittelfeld]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-16363.html</link>
			<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 20:40:12 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=700">BomS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-16363.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #1e92f7;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=9597" target="_blank" title="">31.jpg</a> (Größe: 51.94 KB / Downloads: 1)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></span></span></div>
<br />
<span style="color: #1e92f7;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size">(31) Marcel Sobottka</span></span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Position: Defensives Mittelfeld/Zentrales Mittelfeld</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückennummer: 31</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geboren: 25.04.1991 in Gelsenkirchen</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe: 183 cm</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gewicht: 79 kg</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Homepage: nicht bekannt</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nationalität: Deutsch</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beim VfL seit: 15.01.2026</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vertrag bis: 2026 </span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> </span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Spiele/Tore 1.BL 32/0/1 (Stand: 15.01.2026)</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spiele/Tore 2.BL 179/14/14</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Länderspiele/Tore: Deutschland U20 (1/0/0)</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frühere Vereine: Fortuna Düsseldorf (2015-25), FC Schalke 04 (2012-15 &amp; 2000-10), RW Oberhausen (2011/12), Wattenscheid 09 (2010/11), VfB Kirchhellen (1999/2000)</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spielerberater: Sports excellence group</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #1e92f7;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=9597" target="_blank" title="">31.jpg</a> (Größe: 51.94 KB / Downloads: 1)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></span></span></div>
<br />
<span style="color: #1e92f7;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size">(31) Marcel Sobottka</span></span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Position: Defensives Mittelfeld/Zentrales Mittelfeld</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückennummer: 31</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geboren: 25.04.1991 in Gelsenkirchen</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe: 183 cm</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gewicht: 79 kg</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Homepage: nicht bekannt</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nationalität: Deutsch</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beim VfL seit: 15.01.2026</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vertrag bis: 2026 </span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> </span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Spiele/Tore 1.BL 32/0/1 (Stand: 15.01.2026)</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spiele/Tore 2.BL 179/14/14</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Länderspiele/Tore: Deutschland U20 (1/0/0)</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frühere Vereine: Fortuna Düsseldorf (2015-25), FC Schalke 04 (2012-15 &amp; 2000-10), RW Oberhausen (2011/12), Wattenscheid 09 (2010/11), VfB Kirchhellen (1999/2000)</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spielerberater: Sports excellence group</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[(16) Callum Marshall: Ein nordirisches Sturmtalent (ausgeliehen von West Ham United)]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-16362.html</link>
			<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 20:33:41 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=700">BomS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-16362.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #1e92f7;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=9598" target="_blank" title="">16.jpg</a> (Größe: 51.11 KB / Downloads: 2)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></span></span></div>
<br />
<span style="color: #1e92f7;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size">(16) Callum Marshall</span></span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Position: Mittelstürmer/Rechtsaußen/ Hängende Spitze</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückennummer: 16</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geboren: 28.11.2004 in Glengormley (Nordirland)</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe: 178 cm</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gewicht: 70 kg</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Homepage: nicht bekannt</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nationalität: Nordirisch</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beim VfL seit: 07.01.2026</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vertrag bis: 2026 (ausgeliehen von West Ham United)</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> </span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Spiele/Tore 1.BL 0/0/0 (Stand: 07.01.2026)</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spiele/Tore 2.BL 0/0/0</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Länderspiele/Tore: 14/0, 2/0 (U21), 5/4 (U19), 1/0 (U18) für Nordirland</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frühere Vereine: West Ham United (seit 01/2022), Huddersfield Town (08/2024 - 06/2025), West Bromwich Albion (01/2024 - 06/2024; alle Vereine aus ENG), Linfield FC (2019 - 01/2022), Glentoran FC (2012-19), Bangor Rangers FC (2009-12; alle Vereine aus NIR)</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spielerberater: Unique Sports group</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #1e92f7;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=9598" target="_blank" title="">16.jpg</a> (Größe: 51.11 KB / Downloads: 2)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></span></span></div>
<br />
<span style="color: #1e92f7;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size">(16) Callum Marshall</span></span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Position: Mittelstürmer/Rechtsaußen/ Hängende Spitze</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rückennummer: 16</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geboren: 28.11.2004 in Glengormley (Nordirland)</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Größe: 178 cm</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gewicht: 70 kg</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Homepage: nicht bekannt</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nationalität: Nordirisch</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beim VfL seit: 07.01.2026</span><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vertrag bis: 2026 (ausgeliehen von West Ham United)</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> </span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Spiele/Tore 1.BL 0/0/0 (Stand: 07.01.2026)</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spiele/Tore 2.BL 0/0/0</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Länderspiele/Tore: 14/0, 2/0 (U21), 5/4 (U19), 1/0 (U18) für Nordirland</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frühere Vereine: West Ham United (seit 01/2022), Huddersfield Town (08/2024 - 06/2025), West Bromwich Albion (01/2024 - 06/2024; alle Vereine aus ENG), Linfield FC (2019 - 01/2022), Glentoran FC (2012-19), Bangor Rangers FC (2009-12; alle Vereine aus NIR)</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spielerberater: Unique Sports group</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ex-Spieler und Verantwortliche unseres VfL]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-16325.html</link>
			<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 22:23:06 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-16325.html</guid>
			<description><![CDATA[Manuel Riemann ist zurück im deutschen Profifußball. Der Routinier und längjährige Keeper des VfL Bochum hat eine neue sportliche Heimat bei Alemannia Aachen gefunden. <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article411049118/comeback-von-manuel-riemann-ex-bochum-keeper-heuert-bei-drittligist-an.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Quelle und mehr: WAZ.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Manuel Riemann ist zurück im deutschen Profifußball. Der Routinier und längjährige Keeper des VfL Bochum hat eine neue sportliche Heimat bei Alemannia Aachen gefunden. <br />
<br />
<a href="https://www.waz.de/sport/vfl-bochum/article411049118/comeback-von-manuel-riemann-ex-bochum-keeper-heuert-bei-drittligist-an.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Quelle und mehr: WAZ.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch, Heinz Knüwe!]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-16285.html</link>
			<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 16:04:50 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-16285.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=9528" target="_blank" title="">1.jpg</a> (Größe: 60.01 KB / Downloads: 7)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eine echte VfL-Legende feiert am 16. Januar runden Geburtstag: Heinz Knüwe wird 70 Jahre alt, und der VfL Bochum 1848 gratuliert seinem ehemaligen Spieler und Sportvorstand aufs Herzlichste! </span></div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Wer weiß schon, wo Wadersloh liegt. Die Familie Knüwe weiß es genau, schließlich kam ihr Sohn Heinz dort zur Welt. Dort, das heißt: südöstlicher Kreis Warendorf, an der Grenze zu Lippstadt. Ländliches Gebiet also, Kern-Westfalen. Kein Wunder, dass Heinz Knüwe später den Spitznamen „Bauer“ verpasst bekam. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Beim SV Westfalen Liesborn 21 nahm die Karriere des vielseitig einsetzbaren Defensivallrounders ihren Anfang. Von 1964 bis 1972 spielte Knüwe für die Westfalen, von 1972 an zwei Jahre im A-Jugendbereich für den VfL Geseke. Sein Talent fiel sogar Spähern aus dem Süden der Republik auf, für die Saison 1974/75 wurde er vom TSV 1860 München für die 2.Bundesliga verpflichtet. Wohl etwas zu früh, denn unter der Regie des ehemaligen Meistertrainers Max Merkel, Sternzeichen: Harter Hund, konnte sich das Talent nicht wie gewünscht entfalten. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Also zurück zur Basis, in diesem Falle: Borussia Lippstadt, Landesliga. Nach einem Jahr in der Viertklassigkeit klopfte der frischgebackene Zweitliga-Aufsteiger SC Herford an, Heinz Knüwe schnürte fortan für zwei Spielzeiten die Töppen für die Ostwestfalen. Im zweiten Anlauf gelang also der Sprung in den Profifußball, allerdings musste der SC – mit Knüwe – am Ende der Saison 1977/78 den Gang in die Drittklassigkeit antreten. „Bauer“ Heinz blieb und weckte mit seinen Leistungen das Interesse aus der Beletage: Der VfL Bochum wurde vorstellig und erhielt den Zuschlag. Ab 1979 war Heinz Knüwe somit ein Blau-Weißer. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Er sollte es sieben Jahre lang bleiben, umgerechnet 219 Pflichtspiele für den VfL, in denen er – körperlich wuchtig und sowohl in der Abwehr wie auch im Mittelfeld zuhause – immerhin 22 Tore erzielen konnte. 197 Partien in der Bundesliga, sogar drei Spiele im internationalen Wettbewerb, dem so genannten Intertoto-Cup, einem Sommerwettbewerb der UEFA, ein Vorläufer des UI-Cups. Beim VfL gehörte Knüwe jenen Generationen an, für die das Wort „unabsteigbar“ noch nicht erfunden war, sie es aber mit jeder Faser lebten. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Für rund 50.000 D-Mark wechselte Knüwe 1986 zu Hannover 96 und durfte prompt im ersten Jahr bei den Niedersachsen als einer der Leistungsträger den Gewinn der Zweitligameisterschaft feiern. Knüwe zurück in der Bundesliga, wo er allerdings nicht mehr so oft zum Einsatz kam. Folgerichtig heuerte er 1988 beim SC Verl an, beim damaligen Oberligisten fungierte er auch als Spieletrainer. 1990 hängte Knüwe die Fußballschuhe an den berühmten Nagel. Bilanz: 210 Bundesligaspiele (19 Tore), 94 Zweitligaspiele (sieben Treffer). </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Der ausgebildete Landwirt (vgl. Spitzname…) hatte zudem in Bielefeld und Münster Betriebswirtschaft studiert. Eine Ausbildung, die ihm später zupasskommen sollte. Dem Fußball blieb er als Trainer verbunden, nach der Station in Verl coachte er die SpVg Beckum (1990-92), den SV Lippstadt 08 (1997-99) sowie den 1.SC Göttingen 05 (2000-01). </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Im neuen Jahrtausend meldete sich dann auch sein alter Arbeitgeber wieder, der Kontakt zum VfL war nie abgerissen. In einer neu strukturierten deutschen Fußballlandschaft – die DFL wurde ein knappes Jahr zuvor aus der Taufe gehoben – wurden auch die Vereine umstrukturiert. Der VfL bekam eine neue sportliche Führung, Heinz Knüwe wurde der Sportliche Leiter des Bundes- bzw. Zweitligisten. Von 2001 bis 2003 hatte er dieses Amt inne. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Und er sollte noch einmal zum VfL zurückkehren, ein gutes Jahrzehnt später. Als die Blau-Weißen im Frühjahr 2013 der 3. Liga verdammt nahe waren und auf einen Schlag sowohl den Trainer als auch den Sportvorstand freigestellt hatten, brauchte es jemand mit Sachverstand und blau-weißem Herz, der die Herausforderung annehmen wollte. Heinz Knüwe, von Haus aus handfest, stellte sich ihr und übernahm kommissarisch den Vorstandsposten, an der Seite des neuen Cheftrainers Peter Neururer, mit dem er schon zuvor beim VfL zusammengearbeitet hatte. Die Mission Rettung gelang, es waren turbulente zwei Monate zwischen April und Juni, ehe sich Knüwe wieder in Richtung Bauernhof verabschiedete. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Seine Engagements als Sportchef bei den Sportfreunden Siegen (2007-08) sowie erneut dem SV Lippstadt 08 (Saison 2015/16) sollen natürlich auch noch erwähnt werden. Seitdem verfolgt er den Fußball aus der Beobachterrolle, ist beim VfL ein gern gesehener Gast. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Der gesamte VfL wünscht Heinz Knüwe viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit fürs kommende Jahrzehnt, zuvorderst natürlich eine anständige Feier anlässlich des persönlichen Jubiläums. Herzlichen Glückwunsch! </div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=9528" target="_blank" title="">1.jpg</a> (Größe: 60.01 KB / Downloads: 7)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eine echte VfL-Legende feiert am 16. Januar runden Geburtstag: Heinz Knüwe wird 70 Jahre alt, und der VfL Bochum 1848 gratuliert seinem ehemaligen Spieler und Sportvorstand aufs Herzlichste! </span></div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Wer weiß schon, wo Wadersloh liegt. Die Familie Knüwe weiß es genau, schließlich kam ihr Sohn Heinz dort zur Welt. Dort, das heißt: südöstlicher Kreis Warendorf, an der Grenze zu Lippstadt. Ländliches Gebiet also, Kern-Westfalen. Kein Wunder, dass Heinz Knüwe später den Spitznamen „Bauer“ verpasst bekam. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Beim SV Westfalen Liesborn 21 nahm die Karriere des vielseitig einsetzbaren Defensivallrounders ihren Anfang. Von 1964 bis 1972 spielte Knüwe für die Westfalen, von 1972 an zwei Jahre im A-Jugendbereich für den VfL Geseke. Sein Talent fiel sogar Spähern aus dem Süden der Republik auf, für die Saison 1974/75 wurde er vom TSV 1860 München für die 2.Bundesliga verpflichtet. Wohl etwas zu früh, denn unter der Regie des ehemaligen Meistertrainers Max Merkel, Sternzeichen: Harter Hund, konnte sich das Talent nicht wie gewünscht entfalten. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Also zurück zur Basis, in diesem Falle: Borussia Lippstadt, Landesliga. Nach einem Jahr in der Viertklassigkeit klopfte der frischgebackene Zweitliga-Aufsteiger SC Herford an, Heinz Knüwe schnürte fortan für zwei Spielzeiten die Töppen für die Ostwestfalen. Im zweiten Anlauf gelang also der Sprung in den Profifußball, allerdings musste der SC – mit Knüwe – am Ende der Saison 1977/78 den Gang in die Drittklassigkeit antreten. „Bauer“ Heinz blieb und weckte mit seinen Leistungen das Interesse aus der Beletage: Der VfL Bochum wurde vorstellig und erhielt den Zuschlag. Ab 1979 war Heinz Knüwe somit ein Blau-Weißer. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Er sollte es sieben Jahre lang bleiben, umgerechnet 219 Pflichtspiele für den VfL, in denen er – körperlich wuchtig und sowohl in der Abwehr wie auch im Mittelfeld zuhause – immerhin 22 Tore erzielen konnte. 197 Partien in der Bundesliga, sogar drei Spiele im internationalen Wettbewerb, dem so genannten Intertoto-Cup, einem Sommerwettbewerb der UEFA, ein Vorläufer des UI-Cups. Beim VfL gehörte Knüwe jenen Generationen an, für die das Wort „unabsteigbar“ noch nicht erfunden war, sie es aber mit jeder Faser lebten. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Für rund 50.000 D-Mark wechselte Knüwe 1986 zu Hannover 96 und durfte prompt im ersten Jahr bei den Niedersachsen als einer der Leistungsträger den Gewinn der Zweitligameisterschaft feiern. Knüwe zurück in der Bundesliga, wo er allerdings nicht mehr so oft zum Einsatz kam. Folgerichtig heuerte er 1988 beim SC Verl an, beim damaligen Oberligisten fungierte er auch als Spieletrainer. 1990 hängte Knüwe die Fußballschuhe an den berühmten Nagel. Bilanz: 210 Bundesligaspiele (19 Tore), 94 Zweitligaspiele (sieben Treffer). </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Der ausgebildete Landwirt (vgl. Spitzname…) hatte zudem in Bielefeld und Münster Betriebswirtschaft studiert. Eine Ausbildung, die ihm später zupasskommen sollte. Dem Fußball blieb er als Trainer verbunden, nach der Station in Verl coachte er die SpVg Beckum (1990-92), den SV Lippstadt 08 (1997-99) sowie den 1.SC Göttingen 05 (2000-01). </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Im neuen Jahrtausend meldete sich dann auch sein alter Arbeitgeber wieder, der Kontakt zum VfL war nie abgerissen. In einer neu strukturierten deutschen Fußballlandschaft – die DFL wurde ein knappes Jahr zuvor aus der Taufe gehoben – wurden auch die Vereine umstrukturiert. Der VfL bekam eine neue sportliche Führung, Heinz Knüwe wurde der Sportliche Leiter des Bundes- bzw. Zweitligisten. Von 2001 bis 2003 hatte er dieses Amt inne. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Und er sollte noch einmal zum VfL zurückkehren, ein gutes Jahrzehnt später. Als die Blau-Weißen im Frühjahr 2013 der 3. Liga verdammt nahe waren und auf einen Schlag sowohl den Trainer als auch den Sportvorstand freigestellt hatten, brauchte es jemand mit Sachverstand und blau-weißem Herz, der die Herausforderung annehmen wollte. Heinz Knüwe, von Haus aus handfest, stellte sich ihr und übernahm kommissarisch den Vorstandsposten, an der Seite des neuen Cheftrainers Peter Neururer, mit dem er schon zuvor beim VfL zusammengearbeitet hatte. Die Mission Rettung gelang, es waren turbulente zwei Monate zwischen April und Juni, ehe sich Knüwe wieder in Richtung Bauernhof verabschiedete. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Seine Engagements als Sportchef bei den Sportfreunden Siegen (2007-08) sowie erneut dem SV Lippstadt 08 (Saison 2015/16) sollen natürlich auch noch erwähnt werden. Seitdem verfolgt er den Fußball aus der Beobachterrolle, ist beim VfL ein gern gesehener Gast. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Der gesamte VfL wünscht Heinz Knüwe viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit fürs kommende Jahrzehnt, zuvorderst natürlich eine anständige Feier anlässlich des persönlichen Jubiläums. Herzlichen Glückwunsch! </div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der VfL gratuliert Christian Herrmann zum Sechzigsten!]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-16284.html</link>
			<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 15:52:22 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-16284.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und noch ein runder Geburtstag: Christian Herrmann feiert am 16. Januar seinen 60. Geburtstag, der VfL gratuliert seinem ehemaligen Spieler aufs Allerherzlichste! </span></div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">„Ick bin ein Berliner!“ – knapp drei Jahre, nachdem US-Präsident John F. Kennedy den berühmten Satz aussprach, kam Christian Herrmann im Westteil der Mauerstadt zur Welt. Der baumlange Verteidiger kickte demzufolge auch zu Beginn seiner Karriere in West-Berlin, beim BFC Preußen wurde er so zur buchstäblich festen Größe des Oberliga-Kaders. Der FC Schalke 04 lockte den 1,88 m großen Blondschopf im Jahr 1987 ins Revier, für die Königsblauen sollte er jedoch nur ein Spiel absolvieren. Dass die Gelsenkirchener sich obendrein auch noch aus der Bundesliga verabschiedeten, machte die Sache nicht besser. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Herrmann wechselte, die Liga blieb. Der FC 08 Homburg, in jenen Jahren ambitionierter Zweit- und teilweise sogar Bundesligist (und zusammen mit S04 soeben raus aus der Bundesliga), nahm ihn unter Vertrag. Für die Saarländer absolvierte Herrmann alle 36 Saisonspiele, an deren Ende als Vizemeister der Wiederaufstieg in die Beletage stand – während Schalke als Zwölfter Mühe hatte, die Zweite Liga zu halten. Das folgende Bundesligajahr sollte sich zwar als lehr-, aber nicht sonderlich erfolgreich erweisen – zumindest aus Vereinssicht. Die Homburger stiegen erneut ab, für Herrmann allerdings ging die Reise in der Bundesliga weiter – mit dem VfL. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Die 90er-Jahre wurden auch für Bochum zu Wechselbädern. War man 1989 dem Abstieg qua Relegationssieg über Homburgs saarländischem Rivalen 1.FC Saarbrücken gerade noch entronnen, musste man 1993 erstmals den bitteren Gang antreten. Dazwischen lagen wilde Wendejahre, schließlich wuchs auch Fußballdeutschland zusammen und bescherte den Clubs mitunter XXL-Spielzeiten. Immer mittendrin: Christian Herrmann. Beim legendären Auswärtssieg bei Bayern München gab er den Libero (1991, 2:0), ausgerechnet gegen seinen Ex-Klub Schalke sah er die einzige glatt Rote Karte im VfL-Dress – zu diesem Zeitpunkt (58. Minute) führte der VfL aber schon mit 4:1, sollte in Unterzahl noch auf 5:1 erhöhen (1995). </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">101 Bundesligaspiele in Blau und Weiß standen für den langen Chris am Ende auf dem Zettel, insgesamt kommt Herrmann auf 164 Einsätze für den VfL im Pflichtspielbetrieb, mit sechs Toren. Er packte mit an, als Bochum zum ersten Mal runter musste, er blieb auch, als der VfL ein zweites Mal abgestiegen war. Unter Klaus Toppmöller kam er noch in der ersten märchenhaften Saison 1995/96 zum Einsatz, die der VfL erneut als Zweitligameister beendete – und somit den Grundstein für den erstmaligen Einzug in den UEFA-Cup ein Jahr später legte. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">,</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Diesen riesigen Triumph erlebte Herrmann dann allerdings nur noch in der Zuschauerrolle, der Leistungssport hatte seinen Tribut gefordert und Christian Herrmann in die Sportinvalidität befördert. Kein Verzagen allerdings bei ihm, aus der Not wurde eine Tugend gemacht. Herrmann ließ sich zum Physiotherapeuten ausbilden und betreibt seitdem eine Praxis in Bochum. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Der VfL wünscht dem Jubilar alles erdenklich Gute auf dem Weg ins neue Lebensjahrzehnt, verbunden mit den besten Glückwünschen. </div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und noch ein runder Geburtstag: Christian Herrmann feiert am 16. Januar seinen 60. Geburtstag, der VfL gratuliert seinem ehemaligen Spieler aufs Allerherzlichste! </span></div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">„Ick bin ein Berliner!“ – knapp drei Jahre, nachdem US-Präsident John F. Kennedy den berühmten Satz aussprach, kam Christian Herrmann im Westteil der Mauerstadt zur Welt. Der baumlange Verteidiger kickte demzufolge auch zu Beginn seiner Karriere in West-Berlin, beim BFC Preußen wurde er so zur buchstäblich festen Größe des Oberliga-Kaders. Der FC Schalke 04 lockte den 1,88 m großen Blondschopf im Jahr 1987 ins Revier, für die Königsblauen sollte er jedoch nur ein Spiel absolvieren. Dass die Gelsenkirchener sich obendrein auch noch aus der Bundesliga verabschiedeten, machte die Sache nicht besser. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Herrmann wechselte, die Liga blieb. Der FC 08 Homburg, in jenen Jahren ambitionierter Zweit- und teilweise sogar Bundesligist (und zusammen mit S04 soeben raus aus der Bundesliga), nahm ihn unter Vertrag. Für die Saarländer absolvierte Herrmann alle 36 Saisonspiele, an deren Ende als Vizemeister der Wiederaufstieg in die Beletage stand – während Schalke als Zwölfter Mühe hatte, die Zweite Liga zu halten. Das folgende Bundesligajahr sollte sich zwar als lehr-, aber nicht sonderlich erfolgreich erweisen – zumindest aus Vereinssicht. Die Homburger stiegen erneut ab, für Herrmann allerdings ging die Reise in der Bundesliga weiter – mit dem VfL. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Die 90er-Jahre wurden auch für Bochum zu Wechselbädern. War man 1989 dem Abstieg qua Relegationssieg über Homburgs saarländischem Rivalen 1.FC Saarbrücken gerade noch entronnen, musste man 1993 erstmals den bitteren Gang antreten. Dazwischen lagen wilde Wendejahre, schließlich wuchs auch Fußballdeutschland zusammen und bescherte den Clubs mitunter XXL-Spielzeiten. Immer mittendrin: Christian Herrmann. Beim legendären Auswärtssieg bei Bayern München gab er den Libero (1991, 2:0), ausgerechnet gegen seinen Ex-Klub Schalke sah er die einzige glatt Rote Karte im VfL-Dress – zu diesem Zeitpunkt (58. Minute) führte der VfL aber schon mit 4:1, sollte in Unterzahl noch auf 5:1 erhöhen (1995). </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">101 Bundesligaspiele in Blau und Weiß standen für den langen Chris am Ende auf dem Zettel, insgesamt kommt Herrmann auf 164 Einsätze für den VfL im Pflichtspielbetrieb, mit sechs Toren. Er packte mit an, als Bochum zum ersten Mal runter musste, er blieb auch, als der VfL ein zweites Mal abgestiegen war. Unter Klaus Toppmöller kam er noch in der ersten märchenhaften Saison 1995/96 zum Einsatz, die der VfL erneut als Zweitligameister beendete – und somit den Grundstein für den erstmaligen Einzug in den UEFA-Cup ein Jahr später legte. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">,</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Diesen riesigen Triumph erlebte Herrmann dann allerdings nur noch in der Zuschauerrolle, der Leistungssport hatte seinen Tribut gefordert und Christian Herrmann in die Sportinvalidität befördert. Kein Verzagen allerdings bei ihm, aus der Not wurde eine Tugend gemacht. Herrmann ließ sich zum Physiotherapeuten ausbilden und betreibt seitdem eine Praxis in Bochum. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Der VfL wünscht dem Jubilar alles erdenklich Gute auf dem Weg ins neue Lebensjahrzehnt, verbunden mit den besten Glückwünschen. </div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Das war respektlos": Hecking ärgert sich über Entlassung in Bochum]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-16214.html</link>
			<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 14:24:29 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-16214.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sowohl die Entlassung beim VfL Bochum als solche als auch die Art und Weise haben Dieter Hecking verärgert. Der 61-Jährige hätte sich mehr Zeit gewünscht - und hat im Fußball-Business noch nicht genug.</span> <br />
<br />
Bereits Mitte September, nach nur fünf Spielen in der neuen Saison, musste <a href="https://www.kicker.de/dieter-hecking/trainer" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Dieter Hecking</a> bei Bundesliga-Absteiger VfL Bochum seinen Hut nehmen. Vier Niederlagen aus diesen ersten fünf Partien in der 2. Liga sowie die "ausbleibende Entwicklung der Mannschaft", wie die Vereinsführung damals argumentierte, <a href="https://www.kicker.de/tabula-rasa-in-bochum-hecking-und-dufner-muessen-gehen-1146577/artikel" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">sorgten für das Ende der Amtszeit von Cheftrainer Hecking nach weniger als einem Jahr</a>. Gleichzeitig musste auch Sport-Geschäftsführer Dirk Dufner gehen. <br />
<br />
Beim 61-Jährigen sorgte dieser Schritt in doppelter Hinsicht für Verärgerung. "Ich nahm an, dass ich das nächste Spiel noch bekomme, um alles in die richtige Richtung lenken zu können", sagte Hecking dem <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Redaktionsnetzwerk Deutschland</span> über den Zeitpunkt der Entlassung. <br />
<br />
Auch über die Art und Weise echauffierte er sich: "Schließlich habe ich am Telefon erfahren, dass es zu Ende ist - allerdings nicht vom direkt dafür Verantwortlichen. Der hat erst eine Dreiviertelstunde später angerufen." Dies habe ihn neben der Entlassung als solcher "besonders geärgert", meinte Hecking im Rückblick: "Das war respektlos." <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hecking: Entlassung in Bochum "unnötig"</span><br />
Generell habe er "bis heute nicht verstanden", was für die Trennung ausschlaggebend war. "Wir hatten Probleme mit Verletzungen, wussten aber, dass diese Mannschaft in der Lage ist, erfolgreich Fußball zu spielen, wenn sich alles stabilisiert", erklärte Hecking. <br />
<br />
Von den Bochumer Verantwortlichen habe er erwartet, dass man beim VfL mehr auf Kontinuität setze. "Ich empfand die Entlassung vor allem als unnötig", so Hecking, der sich den schwachen Saisonstart auch mit dem personellen Umbruch im Sommer erklärt. Am Ende sei man als entlassener Cheftrainer "brutal enttäuscht, weil man das, was da passiert ist, nicht will, auch wenn man vielleicht vorher schon gefühlt hat, dass es passieren kann" <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zukunft als Nationaltrainer?</span><br />
Zum Zeitpunkt der Trennung von Hecking stand der VfL auf Tabellenplatz 16, unter seinem Nachfolger Uwe Rösler hat sich die Mannschaft mittlerweile stabilisiert. Unter Rösler, der vor dem 9. Spieltag von Interimscoach David Siebers übernahm, holte Bochum fünf Siege aus neun Spielen (3 Remis, 1 Niederlage) und hat sich bis zur Winterpause auf Platz 10 vorgekämpft - bei vier Zählern Vorsprung auf den Relegationsrang. Hecking hatte das Team im November 2024 im Bundesliga-Abstiegskampf übernommen, konnte den Gang in die Zweitklassigkeit aber nicht mehr verhindern. <br />
<br />
Wie es für Hecking persönlich weitergeht, ist aktuell noch offen, der ehemalige Bundesliga-Profi möchte aber gerne weiter als Trainer arbeiten, womöglich auch als Nationaltrainer. "Engagements in Saudi-Arabien oder Dubai oder ähnlichen Staaten würde ich aus politischen Gründen ausschließen. Infrage käme das europäische Ausland, denn es müsste Deutsch oder Englisch gesprochen werden", so Heckings Vorstellungen. <br />
<br />
<a href="https://www.kicker.de/das-war-respektlos-hecking-aergert-sich-ueber-entlassung-in-bochum-1179622/artikel" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: Kicker.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sowohl die Entlassung beim VfL Bochum als solche als auch die Art und Weise haben Dieter Hecking verärgert. Der 61-Jährige hätte sich mehr Zeit gewünscht - und hat im Fußball-Business noch nicht genug.</span> <br />
<br />
Bereits Mitte September, nach nur fünf Spielen in der neuen Saison, musste <a href="https://www.kicker.de/dieter-hecking/trainer" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Dieter Hecking</a> bei Bundesliga-Absteiger VfL Bochum seinen Hut nehmen. Vier Niederlagen aus diesen ersten fünf Partien in der 2. Liga sowie die "ausbleibende Entwicklung der Mannschaft", wie die Vereinsführung damals argumentierte, <a href="https://www.kicker.de/tabula-rasa-in-bochum-hecking-und-dufner-muessen-gehen-1146577/artikel" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">sorgten für das Ende der Amtszeit von Cheftrainer Hecking nach weniger als einem Jahr</a>. Gleichzeitig musste auch Sport-Geschäftsführer Dirk Dufner gehen. <br />
<br />
Beim 61-Jährigen sorgte dieser Schritt in doppelter Hinsicht für Verärgerung. "Ich nahm an, dass ich das nächste Spiel noch bekomme, um alles in die richtige Richtung lenken zu können", sagte Hecking dem <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Redaktionsnetzwerk Deutschland</span> über den Zeitpunkt der Entlassung. <br />
<br />
Auch über die Art und Weise echauffierte er sich: "Schließlich habe ich am Telefon erfahren, dass es zu Ende ist - allerdings nicht vom direkt dafür Verantwortlichen. Der hat erst eine Dreiviertelstunde später angerufen." Dies habe ihn neben der Entlassung als solcher "besonders geärgert", meinte Hecking im Rückblick: "Das war respektlos." <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hecking: Entlassung in Bochum "unnötig"</span><br />
Generell habe er "bis heute nicht verstanden", was für die Trennung ausschlaggebend war. "Wir hatten Probleme mit Verletzungen, wussten aber, dass diese Mannschaft in der Lage ist, erfolgreich Fußball zu spielen, wenn sich alles stabilisiert", erklärte Hecking. <br />
<br />
Von den Bochumer Verantwortlichen habe er erwartet, dass man beim VfL mehr auf Kontinuität setze. "Ich empfand die Entlassung vor allem als unnötig", so Hecking, der sich den schwachen Saisonstart auch mit dem personellen Umbruch im Sommer erklärt. Am Ende sei man als entlassener Cheftrainer "brutal enttäuscht, weil man das, was da passiert ist, nicht will, auch wenn man vielleicht vorher schon gefühlt hat, dass es passieren kann" <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zukunft als Nationaltrainer?</span><br />
Zum Zeitpunkt der Trennung von Hecking stand der VfL auf Tabellenplatz 16, unter seinem Nachfolger Uwe Rösler hat sich die Mannschaft mittlerweile stabilisiert. Unter Rösler, der vor dem 9. Spieltag von Interimscoach David Siebers übernahm, holte Bochum fünf Siege aus neun Spielen (3 Remis, 1 Niederlage) und hat sich bis zur Winterpause auf Platz 10 vorgekämpft - bei vier Zählern Vorsprung auf den Relegationsrang. Hecking hatte das Team im November 2024 im Bundesliga-Abstiegskampf übernommen, konnte den Gang in die Zweitklassigkeit aber nicht mehr verhindern. <br />
<br />
Wie es für Hecking persönlich weitergeht, ist aktuell noch offen, der ehemalige Bundesliga-Profi möchte aber gerne weiter als Trainer arbeiten, womöglich auch als Nationaltrainer. "Engagements in Saudi-Arabien oder Dubai oder ähnlichen Staaten würde ich aus politischen Gründen ausschließen. Infrage käme das europäische Ausland, denn es müsste Deutsch oder Englisch gesprochen werden", so Heckings Vorstellungen. <br />
<br />
<a href="https://www.kicker.de/das-war-respektlos-hecking-aergert-sich-ueber-entlassung-in-bochum-1179622/artikel" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: Kicker.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rein van Duijnhoven kehrt Fußball den Rücken]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-16174.html</link>
			<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 09:12:56 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-16174.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mit Rein van Duijnhoven erlebte der VfL Bochum große Zeiten, der Torhüter ist VfL-Legende. Nach seiner Zeit in Deutschland war er lange im Fußball aktiv, jetzt ist er arbeitssuchend. </span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rein van Duijnhoven</span> gilt beim <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VfL Bochum</span> als Vereinslegende. 119 Spiele in der Bundesliga, 61 Spiele in der 2. Bundesliga, elf Auftritte im DFB-Pokal sowie je zwei Einsätze im Ligapokal und UEFA-Cup konnte der Torhüter für den VfL verzeichnen. Auch einen Bundesligarekord stellte der Niederländer auf. <br />
<br />
In der Saison 2003/04 nämlich, in der der VfL Bochum sensationell in den UEFA-Cup einzog, blieb Rein van Duijnhoven in 13 Heimspielen insgesamt 911 Minuten ohne Gegentreffer. Dabei war die Verpflichtung 1999 eher ein Glücksfall, denn Manager Klaus Hilpert benötigte noch einen Torhüter. <br />
<br />
Sein Anwalt, der laut van Duijnhoven „nebenbei ein bisschen Spielerberater war“, kannte da jemanden – „Hollands zweiter Mann hinter Edwin van der Sar“. Kurz darauf lag ein Dreijahresvertrag auf dem Tisch, am Ende sind es sieben geworden. Ein Spiel des Torhüters hatte beim VfL vor der Unterschrift keiner angeschaut. <br />
<br />
Beim VfL startete er dann als zweiter Mann hinter Thomas Ernst, verdrängte diesen aber schon im ersten Jahr und wurde zum absoluten Publikumsliebling. Erst mit 38 Jahren, als sich die Verletzungen langsam, aber sicher häuften, wurde van Duijnhovens Vertrag nicht mehr verlängert, was das Karriereende des Niederländers bedeutete. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein Niederländer, heimisch im Ruhrpott</span><br />
Auch heute bezeichnet er das Ruhrgebiet noch als Heimat und verfolgt die Entwicklung beim VfL Bochum weiterhin. In einem RevierSport-Interview vor einigen Jahren sagte RvD, dass er „mit dem Herzen immer Bochumer bleiben wird“, bedauerte aber, dass sich der Verein nie bei ihm meldete, um ihn in anderer Funktion zum Verein zu holen.<br />
<br />
Stattdessen agierte er von 2007 bis 2020 als Torwarttrainer bei Helmond Sports, bevor er in gleicher Funktion zu Roda Kerkrade wechselte. Dort war er auch als Teammanager tätig. Zum Ende der Saison 2023/24 beendete van Duijnhoven seine Tätigkeit in Kerkrade und hat seitdem keine neue Tätigkeit im Fußball begonnen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neue Diplomregel sorgt für van Duijnhovens Ende im Fußballgeschäft</span><br />
Grund dafür: In den Niederlanden benötigt man als Torwarttrainer das höchste Diplom der UEFA (Goalkeepercoach 3), um in der Eredivisie tätig sein zu können. Van Duijnhoven, inzwischen Mitte 50, fand daher nicht mehr die Motivation, nochmals die Schulbank zu drücken, und beendete daher seine Tätigkeit.<br />
<br />
Laut seiner LinkedIn-Seite ist er seit Juli dieses Jahres arbeitssuchend im Bereich Account-Manager, Teamleitung, Personalvermittlung, Geschäftsentwicklung und Talentförderung. <br />
<br />
<a href="https://www.reviersport.de/unserrevier/a/a622252---was-macht-eigentlich-diplompflicht-rein-van-duijnhoven-kehrt-fussball-ruecken.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: Reviersport.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mit Rein van Duijnhoven erlebte der VfL Bochum große Zeiten, der Torhüter ist VfL-Legende. Nach seiner Zeit in Deutschland war er lange im Fußball aktiv, jetzt ist er arbeitssuchend. </span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rein van Duijnhoven</span> gilt beim <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VfL Bochum</span> als Vereinslegende. 119 Spiele in der Bundesliga, 61 Spiele in der 2. Bundesliga, elf Auftritte im DFB-Pokal sowie je zwei Einsätze im Ligapokal und UEFA-Cup konnte der Torhüter für den VfL verzeichnen. Auch einen Bundesligarekord stellte der Niederländer auf. <br />
<br />
In der Saison 2003/04 nämlich, in der der VfL Bochum sensationell in den UEFA-Cup einzog, blieb Rein van Duijnhoven in 13 Heimspielen insgesamt 911 Minuten ohne Gegentreffer. Dabei war die Verpflichtung 1999 eher ein Glücksfall, denn Manager Klaus Hilpert benötigte noch einen Torhüter. <br />
<br />
Sein Anwalt, der laut van Duijnhoven „nebenbei ein bisschen Spielerberater war“, kannte da jemanden – „Hollands zweiter Mann hinter Edwin van der Sar“. Kurz darauf lag ein Dreijahresvertrag auf dem Tisch, am Ende sind es sieben geworden. Ein Spiel des Torhüters hatte beim VfL vor der Unterschrift keiner angeschaut. <br />
<br />
Beim VfL startete er dann als zweiter Mann hinter Thomas Ernst, verdrängte diesen aber schon im ersten Jahr und wurde zum absoluten Publikumsliebling. Erst mit 38 Jahren, als sich die Verletzungen langsam, aber sicher häuften, wurde van Duijnhovens Vertrag nicht mehr verlängert, was das Karriereende des Niederländers bedeutete. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein Niederländer, heimisch im Ruhrpott</span><br />
Auch heute bezeichnet er das Ruhrgebiet noch als Heimat und verfolgt die Entwicklung beim VfL Bochum weiterhin. In einem RevierSport-Interview vor einigen Jahren sagte RvD, dass er „mit dem Herzen immer Bochumer bleiben wird“, bedauerte aber, dass sich der Verein nie bei ihm meldete, um ihn in anderer Funktion zum Verein zu holen.<br />
<br />
Stattdessen agierte er von 2007 bis 2020 als Torwarttrainer bei Helmond Sports, bevor er in gleicher Funktion zu Roda Kerkrade wechselte. Dort war er auch als Teammanager tätig. Zum Ende der Saison 2023/24 beendete van Duijnhoven seine Tätigkeit in Kerkrade und hat seitdem keine neue Tätigkeit im Fußball begonnen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neue Diplomregel sorgt für van Duijnhovens Ende im Fußballgeschäft</span><br />
Grund dafür: In den Niederlanden benötigt man als Torwarttrainer das höchste Diplom der UEFA (Goalkeepercoach 3), um in der Eredivisie tätig sein zu können. Van Duijnhoven, inzwischen Mitte 50, fand daher nicht mehr die Motivation, nochmals die Schulbank zu drücken, und beendete daher seine Tätigkeit.<br />
<br />
Laut seiner LinkedIn-Seite ist er seit Juli dieses Jahres arbeitssuchend im Bereich Account-Manager, Teamleitung, Personalvermittlung, Geschäftsentwicklung und Talentförderung. <br />
<br />
<a href="https://www.reviersport.de/unserrevier/a/a622252---was-macht-eigentlich-diplompflicht-rein-van-duijnhoven-kehrt-fussball-ruecken.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle: Reviersport.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ex-Profi wird Trainer in der 4. Liga]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-16090.html</link>
			<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 08:16:07 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-16090.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Christian Fuchs</span> ist den Fans des FC Schalke 04 und VfL Bochum sicherlich noch ein Begriff. Mittlerweile steht der ehemalige Linksverteidiger aber nicht mehr auf, sondern neben dem Platz. <br />
<br />
Ab sofort tut er das beim englischen Viertligisten Newport County. Der Klub ist zwar in Wales beheimatet, aber an das englische Ligensystem angedockt. Für Fuchs ist es die erste Station als Cheftrainer. <br />
<br />
<a href="https://www.reviersport.de/fussball/international/a621668---ausland-193-spiele-fuer-s04-bochum-ex-profi-wird-trainer-4-liga.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle und mehr: Reviersport.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Christian Fuchs</span> ist den Fans des FC Schalke 04 und VfL Bochum sicherlich noch ein Begriff. Mittlerweile steht der ehemalige Linksverteidiger aber nicht mehr auf, sondern neben dem Platz. <br />
<br />
Ab sofort tut er das beim englischen Viertligisten Newport County. Der Klub ist zwar in Wales beheimatet, aber an das englische Ligensystem angedockt. Für Fuchs ist es die erste Station als Cheftrainer. <br />
<br />
<a href="https://www.reviersport.de/fussball/international/a621668---ausland-193-spiele-fuer-s04-bochum-ex-profi-wird-trainer-4-liga.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle und mehr: Reviersport.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wolfsburg trennt sich von Sportdirektor Schindzielorz]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-16069.html</link>
			<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 16:13:16 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-16069.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Beben beim VfL Wolfsburg hält an: Nach dem missglückten Saisonstart und der Trennung von Trainer Paul Simonis muss nun auch Sportdirektor Sebastian Schindzielorz gehen. </span><br />
<br />
<a href="https://www.kicker.de/wolfsburg-trennt-sich-auch-von-sportdirektor-schindzielorz-996016/artikel" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle und mehr: Kicker.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Beben beim VfL Wolfsburg hält an: Nach dem missglückten Saisonstart und der Trennung von Trainer Paul Simonis muss nun auch Sportdirektor Sebastian Schindzielorz gehen. </span><br />
<br />
<a href="https://www.kicker.de/wolfsburg-trennt-sich-auch-von-sportdirektor-schindzielorz-996016/artikel" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Quelle und mehr: Kicker.de </a>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>