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		<title><![CDATA[unserVfL.de - Unser VfL Saison: 2015/16, 16/17, 17/18]]></title>
		<link>https://unservfl.de/</link>
		<description><![CDATA[unserVfL.de - https://unservfl.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 06:08:00 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Nochmal Spektakel anne Castroper]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-11559.html</link>
			<pubDate>Sun, 19 May 2019 19:39:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-11559.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --> </span></div>
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Da war nochmal alles drin! Union Berlin war zu Gast, es ging für die Eisernen um den direkten Aufstieg in die Bundesliga. Allerdings zeigte der VfL von Minute eins an, dass hier heute keine Geschenke verteilt werden. Starkes Pressing, intensive Zweikämpfe - die 24.500 Zuschauer kamen auf ihre Kosten. Toto Losilla brachte die Blau-Weißen im ersten Durchgang in Führung. Nach dem Wechsel baute Silvère Ganvoula vom Punkt auf 2:0 aus. In Unterzahl - Torschütze Ganvoula sah zu Unrecht den Gelb-Roten-Karton - kämpfte der VfL weiter und weiter. Doch binnen drei Minuten stellte Union auf 2:2. Gleichzeitig der Endstand, ein Mentalitätspunkt für die Dutt-Elf!</span><br />
<br />
Ein letztes Mal in dieser Saison hieß es „Ab anne Castroper“, zum Abschluss der Spielzeit in der 2. Bundesliga waren die Eisernen vom 1. FC Union Berlin Gast im Vonovia Ruhrstadion. Während es beim VfL Bochum 1848 noch darum ging, sich würdig von den eigenen Fans zu verabschieden und möglicherweise noch auf Position neun zu klettern, hatte die Partie für den Gast aus der Hauptstadt eine höhere Bedeutung – es ging schließlich darum, ob noch der direkte Aufstieg ins Fußball-Oberhaus gelingt. Die Relegation war den Berlinern ja bereits sicher.<br />
<br />
Der Rahmen stimmte in jedem Fall für ein letztes Fußballfest 2018/19. 24.500 Zuschauer, darunter 5.000 aus Berlin, verwandelten das VfL-Wohnzimmer nochmal in ein Tollhaus. Bevor es losging, galt es jedoch auch Abschied zu nehmen: Lukas Hinterseer, Jan Gyamerah, Tom Baack, Jannik Bandowski, Felix Dornebusch, Sidney Sam, Robbie Kruse und Evangelos Pavlidis (war bereits an Willem II ausgeliehen) wurden für ihre Verdienste in Blau und Weiß geehrt, selbiges gilt Reha- und Fitnesstrainer Stefan Bienoßek. Auch an dieser Stelle nochmal: Vielen Dank an alle für euren Einsatz.<br />
<br />
Acht Spieler wurden verabschiedet, auf gar elf musste VfL-Chefcoach Robin Dutt im Duell mit dem möglichen Aufsteiger verzichten. Gyamerah, Kruse, Bandowski, Vitaly Janelt, Maxim Leitsch, Tim Hoogland, Dominik Baumgartner, Chung Yong Lee, Simon Zoller, Sam und Sebastian Maier mussten passen, folglich musste Dutt auch die Startelf auf vier Positionen im Vergleich zum 0:0 beim FC St. Pauli verändern: Danilo Soares, Miloš Pantović, Stefano Celozzi und Tim Weilandt rückten für Bandowski, Baumgartner, Lee und den kurzfristig verletzten Sam rein, zudem nahmen Baack, Baris Ekincier und Stelios Kokovas auf der Bank Platz. Union-Coach Urs Fischer änderte seine Formation auf einer Position und brachte Felix Kroos für Joshua Mees von Beginn an.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neues Gewand feiert Premiere</span><br />
<br />
In prachtvoller, weißer neuer Kluft eröffnete der VfL die Partie und hatte nach nicht mal fünf Minuten einer rassigen Anfangsphase die erste, große Gelegenheit zur Führung. Einen langen Schlag von Manuel Riemann blockte Hinterseer zu Pantović durch, der die Kugel über Rafael Gikiewicz hinwegheben wollte, dabei aber auch über den Kasten lupfte (5.). Die Gäste begannen etwas überraschend zurückhaltend, die Anspannung war spürbar. Erst nach 15 Minuten gab es den ersten Aufreger im VfL-Strafraum, als Riemann an einem Freistoß aus dem Halbfeld vorbeisegelte, seine Vorderleute bekamen das Spielgerät aber geklärt. Allgemein standen die Blau-Weißen sicher und waren bissig in den Zweikämpfen, Union kam aus dem Spiel heraus bis Mitte der ersten Halbzeit zu keinem Abschluss, wobei auch der strömende Regen nicht hilfreich war. Der VfL setzte dagegen immer wieder Nadelstiche wie durch Silvère Ganvoulas Kopfball (19.).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Toto trifft zur Führung</span><br />
<br />
Die Hausherren kamen mit den Gegebenheiten besser klar und gingen dann dementsprechend verdient in Front: Soares schickte Anthony Losilla mit einem punktgenauen Pässchen auf die Reise, nach einer kurzen Ballmitnahme versenkte Toto die Kugel in den Maschen (24.). Die Eisernen waren nun gefordert, stand es zu diesem Zeitpunkt doch in Dresden, wo Konkurrent SC Paderborn spielte, 1:1 – mit einem Sieg könnte Union also vorbeiziehen, wenn dem so bliebe. Darauf hatte der VfL aber so gar keine Lust und schickte sich mit starker Defensivarbeit weiter an, zum Party-Crasher zu werden. Es wurde zunehmend wilder und ruppiger, je näher der Pausenpfiff kam. Florian Hübner sah Gelb für Halten gegen Hinterseer, auf der anderen Seite kam Union zur bislang besten Chance. Kroos senste Losilla um, der Schiri ließ unverständlicherweise weiterlaufen, und flankte dann zu Sebastian Andersson. Dessen Kopfballaufsetzer parierte Riemann sensationell (35.) und echauffierte sich anschließend über den ausgebliebenen Foulpfiff zuvor – Gelbe Karte auch für den Schnapper (36.). Das gleiche Schicksal ereilte wenig später auch Ganvoula, der ebenfalls nicht mit einer Entscheidung des Referees einverstanden war (41.). Den Gästen spielte die aufkommende Hektik eher in die Karten, sie näherten sich langsam an, der VfL nahm die Führung jedoch mit in die Kabine.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ganvoula erhöht vom Punkt</span><br />
<br />
Ohne personelle Wechsel starteten die letzten 45 Minuten der Saison, dafür mit einem Schocker für die Gäste: Grischa Prömel vertändelte das Leder im eigenen Strafraum und wusste sich dann nur noch mit einem Foul gegen Hinterseer, der ihm zuvor den Ball abluchste, zu helfen. Ganvoula schnappte sich die Kugel und traf wuchtig und unhaltbar für Gikiewicz ins rechte Eck (49.) – 2:0 für den VfL, Saisontor Nummer fünf für den Kongolesen – Fischer reagierte und brachte Mees für Kroos (51.). Wenig später ließ sich auch sein Team mal wieder im Bochumer Strafraum blicken, Sebastian Polter konnte Riemann aus spitzem Winkel jedoch nicht überlisten (52.). Dennoch wirkte Union gehemmt, der VfL dagegen spielte befreit auf. Eine traumhafte Kombination über Weilandt, Hinterseer und Losilla konnte Pantović aus vollem Lauf jedoch nicht vollenden (58.). Fischer sah sich erneut gezwungen, dem Spielverlauf mit einem Wechsel entgegenzuwirken und brachte den offensiveren Akaki Gogia für Manuel Schmiedebach (60.).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schlussphase in Unterzahl</span><br />
<br />
Union gab sich nicht auf und näherte sich immer mal wieder an, brenzlig wurde es für Riemann aber weiterhin selten. Dutt schickte dann Robert Tesche für Pantović ins Rennen, um die Defensive weiter zu stärken (67.), Augenblicke später durfte auch Kokovas für Soares den Rasen betreten (69.). Es folgte eine fragwürdige Entscheidung des Schiedsrichtergespanns gegen den VfL. Ganvoula behauptete den Ball an der gegnerischen Eckfahne und traf unabsichtlich und unglücklich Christopher Trimmel im Gesicht, der theatralisch zu Boden ging – Ampelkarte für den Torschützen zum 2:0 (72.) – für einen normalen Zweikampf. Währenddessen ging Fischer verständlicherweise volles Risiko und brachte in Suleiman Abdullahi einen dritten Stürmer, Abwehrmann Hübner musste weichen (74.). Auch Losilla sah noch eine Verwarnung (76.). Fußball wurde aber auch noch gespielt, Union rannte natürlich mit dem Mute der Verzweiflung an. Joker Abdullahi prüfte Riemann mit einem gefährlichen Kopfball, den der Keeper noch zur Ecke lenkte (78.). Die Bälle flogen dem VfL nun um die Ohren, doch Patrick Fabian, Armel Bella Kotchap und Co. schmissen sich leidenschaftlich in jeden einzelnen davon. Die Null hielt vorerst, der Druck der Gäste wurde größer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Union kommt per Doppelschlag zum Ausgleich</span><br />
<br />
Und der Gast aus Berlin konnte schließlich verkürzen. Elfmeter-Verursacher Prömel fasste sich aus der Distanz ein Herz, entscheidend abgefälscht von Thomas Eisfeld schlug die Kugel unter Mithilfe des Innenpfostens unhaltbar für Riemann im Tor ein (83.). Gut zehn Minuten mit Nachspielzeit verblieben den Eisernen noch, sie blieben dran und kamen kurze Zeit später gar zum Ausgleich. Eine Ecke landete verlängert bei Mees, der im Rückraum lauerte und den Ball dann an Freund und Feind vorbei ins Netz jagte – Riemann war dran, konnte den Einschlag aber nicht verhindern (86.). Union war natürlich oben auf, doch der VfL wehrte sich nach Kräften und verlagerte das Geschehen wieder weiter weg vom eigenen Tor. Tesche bot sich sogar noch die Großchance auf das 3:2 – sein Kopfball tropfte jedoch aufs Tordach (90.). Hinter ihm wäre Weilandt besser postiert gewesen. Lange fünf Minuten Nachspielzeit musste der VfL noch überstehen. Union drückte und wollte unbedingt das Tor zum Aufstieg (Paderborn verlor 1:3). Abdullahi bot sich dann auch noch die riesige Gelegenheit nach einem Durcheinander, doch Riemann vereitelte den dritten Gegentreffer und schickte Union somit in die Relegation. Danach war nämlich Feierabend, kurz vor Abpfiff kam Baack (für Weilandt) noch zu seinen letzten Sekunden als Spieler des VfL.<br />
<br />
Damit schließt der VfL die Saison auf dem elften Tabellenplatz ab. Nicht wie erhofft, besonders da mehr drin gewesen wäre. Doch Bochum gibt niemals auf und greift auch in der kommenden Spielzeit wieder an. Nur der VfL!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Da war nochmal alles drin! Union Berlin war zu Gast, es ging für die Eisernen um den direkten Aufstieg in die Bundesliga. Allerdings zeigte der VfL von Minute eins an, dass hier heute keine Geschenke verteilt werden. Starkes Pressing, intensive Zweikämpfe - die 24.500 Zuschauer kamen auf ihre Kosten. Toto Losilla brachte die Blau-Weißen im ersten Durchgang in Führung. Nach dem Wechsel baute Silvère Ganvoula vom Punkt auf 2:0 aus. In Unterzahl - Torschütze Ganvoula sah zu Unrecht den Gelb-Roten-Karton - kämpfte der VfL weiter und weiter. Doch binnen drei Minuten stellte Union auf 2:2. Gleichzeitig der Endstand, ein Mentalitätspunkt für die Dutt-Elf!</span><br />
<br />
Ein letztes Mal in dieser Saison hieß es „Ab anne Castroper“, zum Abschluss der Spielzeit in der 2. Bundesliga waren die Eisernen vom 1. FC Union Berlin Gast im Vonovia Ruhrstadion. Während es beim VfL Bochum 1848 noch darum ging, sich würdig von den eigenen Fans zu verabschieden und möglicherweise noch auf Position neun zu klettern, hatte die Partie für den Gast aus der Hauptstadt eine höhere Bedeutung – es ging schließlich darum, ob noch der direkte Aufstieg ins Fußball-Oberhaus gelingt. Die Relegation war den Berlinern ja bereits sicher.<br />
<br />
Der Rahmen stimmte in jedem Fall für ein letztes Fußballfest 2018/19. 24.500 Zuschauer, darunter 5.000 aus Berlin, verwandelten das VfL-Wohnzimmer nochmal in ein Tollhaus. Bevor es losging, galt es jedoch auch Abschied zu nehmen: Lukas Hinterseer, Jan Gyamerah, Tom Baack, Jannik Bandowski, Felix Dornebusch, Sidney Sam, Robbie Kruse und Evangelos Pavlidis (war bereits an Willem II ausgeliehen) wurden für ihre Verdienste in Blau und Weiß geehrt, selbiges gilt Reha- und Fitnesstrainer Stefan Bienoßek. Auch an dieser Stelle nochmal: Vielen Dank an alle für euren Einsatz.<br />
<br />
Acht Spieler wurden verabschiedet, auf gar elf musste VfL-Chefcoach Robin Dutt im Duell mit dem möglichen Aufsteiger verzichten. Gyamerah, Kruse, Bandowski, Vitaly Janelt, Maxim Leitsch, Tim Hoogland, Dominik Baumgartner, Chung Yong Lee, Simon Zoller, Sam und Sebastian Maier mussten passen, folglich musste Dutt auch die Startelf auf vier Positionen im Vergleich zum 0:0 beim FC St. Pauli verändern: Danilo Soares, Miloš Pantović, Stefano Celozzi und Tim Weilandt rückten für Bandowski, Baumgartner, Lee und den kurzfristig verletzten Sam rein, zudem nahmen Baack, Baris Ekincier und Stelios Kokovas auf der Bank Platz. Union-Coach Urs Fischer änderte seine Formation auf einer Position und brachte Felix Kroos für Joshua Mees von Beginn an.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neues Gewand feiert Premiere</span><br />
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In prachtvoller, weißer neuer Kluft eröffnete der VfL die Partie und hatte nach nicht mal fünf Minuten einer rassigen Anfangsphase die erste, große Gelegenheit zur Führung. Einen langen Schlag von Manuel Riemann blockte Hinterseer zu Pantović durch, der die Kugel über Rafael Gikiewicz hinwegheben wollte, dabei aber auch über den Kasten lupfte (5.). Die Gäste begannen etwas überraschend zurückhaltend, die Anspannung war spürbar. Erst nach 15 Minuten gab es den ersten Aufreger im VfL-Strafraum, als Riemann an einem Freistoß aus dem Halbfeld vorbeisegelte, seine Vorderleute bekamen das Spielgerät aber geklärt. Allgemein standen die Blau-Weißen sicher und waren bissig in den Zweikämpfen, Union kam aus dem Spiel heraus bis Mitte der ersten Halbzeit zu keinem Abschluss, wobei auch der strömende Regen nicht hilfreich war. Der VfL setzte dagegen immer wieder Nadelstiche wie durch Silvère Ganvoulas Kopfball (19.).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Toto trifft zur Führung</span><br />
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Die Hausherren kamen mit den Gegebenheiten besser klar und gingen dann dementsprechend verdient in Front: Soares schickte Anthony Losilla mit einem punktgenauen Pässchen auf die Reise, nach einer kurzen Ballmitnahme versenkte Toto die Kugel in den Maschen (24.). Die Eisernen waren nun gefordert, stand es zu diesem Zeitpunkt doch in Dresden, wo Konkurrent SC Paderborn spielte, 1:1 – mit einem Sieg könnte Union also vorbeiziehen, wenn dem so bliebe. Darauf hatte der VfL aber so gar keine Lust und schickte sich mit starker Defensivarbeit weiter an, zum Party-Crasher zu werden. Es wurde zunehmend wilder und ruppiger, je näher der Pausenpfiff kam. Florian Hübner sah Gelb für Halten gegen Hinterseer, auf der anderen Seite kam Union zur bislang besten Chance. Kroos senste Losilla um, der Schiri ließ unverständlicherweise weiterlaufen, und flankte dann zu Sebastian Andersson. Dessen Kopfballaufsetzer parierte Riemann sensationell (35.) und echauffierte sich anschließend über den ausgebliebenen Foulpfiff zuvor – Gelbe Karte auch für den Schnapper (36.). Das gleiche Schicksal ereilte wenig später auch Ganvoula, der ebenfalls nicht mit einer Entscheidung des Referees einverstanden war (41.). Den Gästen spielte die aufkommende Hektik eher in die Karten, sie näherten sich langsam an, der VfL nahm die Führung jedoch mit in die Kabine.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ganvoula erhöht vom Punkt</span><br />
<br />
Ohne personelle Wechsel starteten die letzten 45 Minuten der Saison, dafür mit einem Schocker für die Gäste: Grischa Prömel vertändelte das Leder im eigenen Strafraum und wusste sich dann nur noch mit einem Foul gegen Hinterseer, der ihm zuvor den Ball abluchste, zu helfen. Ganvoula schnappte sich die Kugel und traf wuchtig und unhaltbar für Gikiewicz ins rechte Eck (49.) – 2:0 für den VfL, Saisontor Nummer fünf für den Kongolesen – Fischer reagierte und brachte Mees für Kroos (51.). Wenig später ließ sich auch sein Team mal wieder im Bochumer Strafraum blicken, Sebastian Polter konnte Riemann aus spitzem Winkel jedoch nicht überlisten (52.). Dennoch wirkte Union gehemmt, der VfL dagegen spielte befreit auf. Eine traumhafte Kombination über Weilandt, Hinterseer und Losilla konnte Pantović aus vollem Lauf jedoch nicht vollenden (58.). Fischer sah sich erneut gezwungen, dem Spielverlauf mit einem Wechsel entgegenzuwirken und brachte den offensiveren Akaki Gogia für Manuel Schmiedebach (60.).<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schlussphase in Unterzahl</span><br />
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Union gab sich nicht auf und näherte sich immer mal wieder an, brenzlig wurde es für Riemann aber weiterhin selten. Dutt schickte dann Robert Tesche für Pantović ins Rennen, um die Defensive weiter zu stärken (67.), Augenblicke später durfte auch Kokovas für Soares den Rasen betreten (69.). Es folgte eine fragwürdige Entscheidung des Schiedsrichtergespanns gegen den VfL. Ganvoula behauptete den Ball an der gegnerischen Eckfahne und traf unabsichtlich und unglücklich Christopher Trimmel im Gesicht, der theatralisch zu Boden ging – Ampelkarte für den Torschützen zum 2:0 (72.) – für einen normalen Zweikampf. Währenddessen ging Fischer verständlicherweise volles Risiko und brachte in Suleiman Abdullahi einen dritten Stürmer, Abwehrmann Hübner musste weichen (74.). Auch Losilla sah noch eine Verwarnung (76.). Fußball wurde aber auch noch gespielt, Union rannte natürlich mit dem Mute der Verzweiflung an. Joker Abdullahi prüfte Riemann mit einem gefährlichen Kopfball, den der Keeper noch zur Ecke lenkte (78.). Die Bälle flogen dem VfL nun um die Ohren, doch Patrick Fabian, Armel Bella Kotchap und Co. schmissen sich leidenschaftlich in jeden einzelnen davon. Die Null hielt vorerst, der Druck der Gäste wurde größer.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Union kommt per Doppelschlag zum Ausgleich</span><br />
<br />
Und der Gast aus Berlin konnte schließlich verkürzen. Elfmeter-Verursacher Prömel fasste sich aus der Distanz ein Herz, entscheidend abgefälscht von Thomas Eisfeld schlug die Kugel unter Mithilfe des Innenpfostens unhaltbar für Riemann im Tor ein (83.). Gut zehn Minuten mit Nachspielzeit verblieben den Eisernen noch, sie blieben dran und kamen kurze Zeit später gar zum Ausgleich. Eine Ecke landete verlängert bei Mees, der im Rückraum lauerte und den Ball dann an Freund und Feind vorbei ins Netz jagte – Riemann war dran, konnte den Einschlag aber nicht verhindern (86.). Union war natürlich oben auf, doch der VfL wehrte sich nach Kräften und verlagerte das Geschehen wieder weiter weg vom eigenen Tor. Tesche bot sich sogar noch die Großchance auf das 3:2 – sein Kopfball tropfte jedoch aufs Tordach (90.). Hinter ihm wäre Weilandt besser postiert gewesen. Lange fünf Minuten Nachspielzeit musste der VfL noch überstehen. Union drückte und wollte unbedingt das Tor zum Aufstieg (Paderborn verlor 1:3). Abdullahi bot sich dann auch noch die riesige Gelegenheit nach einem Durcheinander, doch Riemann vereitelte den dritten Gegentreffer und schickte Union somit in die Relegation. Danach war nämlich Feierabend, kurz vor Abpfiff kam Baack (für Weilandt) noch zu seinen letzten Sekunden als Spieler des VfL.<br />
<br />
Damit schließt der VfL die Saison auf dem elften Tabellenplatz ab. Nicht wie erhofft, besonders da mehr drin gewesen wäre. Doch Bochum gibt niemals auf und greift auch in der kommenden Spielzeit wieder an. Nur der VfL!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beschenkt uns die Elf mit einem versöhnlichen Saisonfinale und schickt Union in die Relegation?]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-11557.html</link>
			<pubDate>Wed, 15 May 2019 18:42:07 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=700">BomS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-11557.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
<br />
Liebe Freunde des letzten Saisonspiels,</span><br />
<br />
am Sonntag trifft unser VfL im letzten Spiel der Saison 2018/2019 zu Hause auf Union Berlin um 15.30 Uhr. Für uns endet eine erneut enttäuschende Saison, in der wir viel zu wenig aus unseren Möglichkeiten gemacht haben. Nach dem 0:0 beim FC St. Pauli stehen wir auf Platz 10 mit 43 Punkten bei 47:48 Toren und können im besten Fall noch 9. werden, wenn Bielefeld zeitgleich verliert und wir auch vom Torverhältnis her an Bielefeld vorbeiziehen. Abrutschen können wir nur noch auf Platz 11, da sich Darmstadt und Aue, die auf Platz 11 und 12 stehen, selbst die Punkte wegnehmen werden. Das letzte Heimspiel gewannen wir mit 4:2 gegen den 1. FC Magdeburg. In de Heimtabelle ist der VfL auf Platz 5 mit 29 Punkten und 27:20 Toren und kann noch auf Platz 3 in der Heimtabelle klettern - einem Heimsieg vorausgesetzt. Die Rückrundentabelle führt uns auf Platz 12 mit 22:27 Toren und 19 Punkten. Hinterseer ist weiterhin bester Torschütze mit 18 Toren und bester Vorlagengeber mit acht Torvorlagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Union Berlin kann im Fernduell mit Paderborn noch auf Platz 2 vorrücken</span><br />
Die Eisernen haben vor dem letzten Spieltag dank der Niederlage des HSV beim SC Paderborn am vergangenen Spieltag Platz 3 und die Relegation gegen Stuttgart auf jeden Fall sicher und können bei einem eigenen Sieg und einer Niederlage Paderborns in Dresden noch auf Platz 2 springen. Ein Remis reicht aufgrund des Torverhältnisses hingegen Union Berlin nicht aus, sollte Paderborn in Dresden verlieren. Dritter ist man mit 52:31 Toren und 56 Punkten. Das letzte Heimspiel gewann Union Berlin mit 3:0 gegen den 1. FC Magdeburg, die man damit in Liga 3 schickte. In der Auswärtstabelle ist Union nur auf Platz 9 mit 18 Punkten und 18:20 Punkten. Erst drei Siege gelangen in der Fremde bei insgesamt neun Unentschieden. Der letzte Auswärtssieg gelang an Spieltag 24 mit einem 2:0 bei Holstein Kiel. In der Rückrundentabelle steht Union Berlin auf Platz 5 mit 25:19 Toren und 25 Punkten. Bester Torschütze bei den Eisernen ist Andersson mit 12 Toren. Die meisten Tore bereiteten Andersson und Trimmel vor, beide kommen auf sechs Torvorlagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zwei Neuzugänge im Winter</span><br />
Die Eisernen verstärkten sich doppelt im Winter. Innenverteidiger Rapp kam von Erzgebirge Aue und Mane würde für die Außenbahn vom VfB Stuttgart ausgeliehen. Berlin verließen auf der Gegenseite Schösswendter (Admira Wacker/Österreich), Redondo (SpVgg Greuther Fürth) und Hedlund (Bröndby IF/Dänemark).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinspiel gewinnt Union Berlin mit 2:0</span><br />
Das Hinspiel gewann Union Berlin mit 2:0 auch dank eines geschundenen Elfers von Polter. Insgesamt standen sich beide Vereine bislang 19mal gegenüber bei sieben Bochumer Erfolgen, 10 Siegen der Eisernen und zwei Punkteteilungen sowie 24:29 Toren. In Bochum gewann der VfL von neun Heimspielen bei 16:13 Toren fünf Spiele bei zwei Unentschieden und zwei Niederlagen. In den letzten beiden Spielzeiten gewann der VfL seine Heimspiele gegen Union Berlin jeweils mit 2:1.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Personallage dürfte sich weiter entspannen</span><br />
Am Sonntag dürfte es abermals entspannter zugehen, was die Personaldecke anbelangt. Gesperrt fällt keiner aus. Verletzungsbedingt fehlen dürften weiterhin Leitsch, Celozzi, Gyamerah und Janelt. Möglicherweise fehlen aber die in Hamburg verletzungsbedingt ausgewechselten Baumgartner und Lee, während Sam und Danilo Soares feierten zuletzt in Hamburg sogar ihr Comeback. Es ist denkbar, dass diese Elf Sonntag auflaufen wird:<br />
<br />
Riemann – Baumgartner, Bella-Kotchap, Fabian, Bandowski – Losilla, Eisfeld – Weilandt, Pantovic (Lee) – Ganvoula, Hinterseer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Offenbar nur ein Ausfall</span><br />
Offenbar ist nur Schönheim verletzungsbedingt am Sonntag nicht dabei. Eine Gelbsperre droht hingegen sehr vielen Profis. Hübner, Rapp, Lenz, Trimmel, Schmiedebach und Kroos droht eine Gelbsperre. Diese Elf ist Sonntag denkbar:<br />
<br />
Gikiewicz – Trimmel, Friedrich, Hübner, Reichel – Schmiedebach – Prömel, Zulj, Mees – Andersson, Polter.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie endet unser Saisonfinale?</span><br />
Da ich kaum erwarte, dass Paderborn in Dresden patzen wird, ist Platz 2 sowieso für Union nicht mehr zu erreichen. Ich hoffe am Sonntag vor ausverkauftem Haus auf einen schönen Fußballtag mit einem 2:1 für uns am Ende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Liebe Freunde des letzten Saisonspiels,</span><br />
<br />
am Sonntag trifft unser VfL im letzten Spiel der Saison 2018/2019 zu Hause auf Union Berlin um 15.30 Uhr. Für uns endet eine erneut enttäuschende Saison, in der wir viel zu wenig aus unseren Möglichkeiten gemacht haben. Nach dem 0:0 beim FC St. Pauli stehen wir auf Platz 10 mit 43 Punkten bei 47:48 Toren und können im besten Fall noch 9. werden, wenn Bielefeld zeitgleich verliert und wir auch vom Torverhältnis her an Bielefeld vorbeiziehen. Abrutschen können wir nur noch auf Platz 11, da sich Darmstadt und Aue, die auf Platz 11 und 12 stehen, selbst die Punkte wegnehmen werden. Das letzte Heimspiel gewannen wir mit 4:2 gegen den 1. FC Magdeburg. In de Heimtabelle ist der VfL auf Platz 5 mit 29 Punkten und 27:20 Toren und kann noch auf Platz 3 in der Heimtabelle klettern - einem Heimsieg vorausgesetzt. Die Rückrundentabelle führt uns auf Platz 12 mit 22:27 Toren und 19 Punkten. Hinterseer ist weiterhin bester Torschütze mit 18 Toren und bester Vorlagengeber mit acht Torvorlagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Union Berlin kann im Fernduell mit Paderborn noch auf Platz 2 vorrücken</span><br />
Die Eisernen haben vor dem letzten Spieltag dank der Niederlage des HSV beim SC Paderborn am vergangenen Spieltag Platz 3 und die Relegation gegen Stuttgart auf jeden Fall sicher und können bei einem eigenen Sieg und einer Niederlage Paderborns in Dresden noch auf Platz 2 springen. Ein Remis reicht aufgrund des Torverhältnisses hingegen Union Berlin nicht aus, sollte Paderborn in Dresden verlieren. Dritter ist man mit 52:31 Toren und 56 Punkten. Das letzte Heimspiel gewann Union Berlin mit 3:0 gegen den 1. FC Magdeburg, die man damit in Liga 3 schickte. In der Auswärtstabelle ist Union nur auf Platz 9 mit 18 Punkten und 18:20 Punkten. Erst drei Siege gelangen in der Fremde bei insgesamt neun Unentschieden. Der letzte Auswärtssieg gelang an Spieltag 24 mit einem 2:0 bei Holstein Kiel. In der Rückrundentabelle steht Union Berlin auf Platz 5 mit 25:19 Toren und 25 Punkten. Bester Torschütze bei den Eisernen ist Andersson mit 12 Toren. Die meisten Tore bereiteten Andersson und Trimmel vor, beide kommen auf sechs Torvorlagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zwei Neuzugänge im Winter</span><br />
Die Eisernen verstärkten sich doppelt im Winter. Innenverteidiger Rapp kam von Erzgebirge Aue und Mane würde für die Außenbahn vom VfB Stuttgart ausgeliehen. Berlin verließen auf der Gegenseite Schösswendter (Admira Wacker/Österreich), Redondo (SpVgg Greuther Fürth) und Hedlund (Bröndby IF/Dänemark).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinspiel gewinnt Union Berlin mit 2:0</span><br />
Das Hinspiel gewann Union Berlin mit 2:0 auch dank eines geschundenen Elfers von Polter. Insgesamt standen sich beide Vereine bislang 19mal gegenüber bei sieben Bochumer Erfolgen, 10 Siegen der Eisernen und zwei Punkteteilungen sowie 24:29 Toren. In Bochum gewann der VfL von neun Heimspielen bei 16:13 Toren fünf Spiele bei zwei Unentschieden und zwei Niederlagen. In den letzten beiden Spielzeiten gewann der VfL seine Heimspiele gegen Union Berlin jeweils mit 2:1.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Personallage dürfte sich weiter entspannen</span><br />
Am Sonntag dürfte es abermals entspannter zugehen, was die Personaldecke anbelangt. Gesperrt fällt keiner aus. Verletzungsbedingt fehlen dürften weiterhin Leitsch, Celozzi, Gyamerah und Janelt. Möglicherweise fehlen aber die in Hamburg verletzungsbedingt ausgewechselten Baumgartner und Lee, während Sam und Danilo Soares feierten zuletzt in Hamburg sogar ihr Comeback. Es ist denkbar, dass diese Elf Sonntag auflaufen wird:<br />
<br />
Riemann – Baumgartner, Bella-Kotchap, Fabian, Bandowski – Losilla, Eisfeld – Weilandt, Pantovic (Lee) – Ganvoula, Hinterseer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Offenbar nur ein Ausfall</span><br />
Offenbar ist nur Schönheim verletzungsbedingt am Sonntag nicht dabei. Eine Gelbsperre droht hingegen sehr vielen Profis. Hübner, Rapp, Lenz, Trimmel, Schmiedebach und Kroos droht eine Gelbsperre. Diese Elf ist Sonntag denkbar:<br />
<br />
Gikiewicz – Trimmel, Friedrich, Hübner, Reichel – Schmiedebach – Prömel, Zulj, Mees – Andersson, Polter.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie endet unser Saisonfinale?</span><br />
Da ich kaum erwarte, dass Paderborn in Dresden patzen wird, ist Platz 2 sowieso für Union nicht mehr zu erreichen. Ich hoffe am Sonntag vor ausverkauftem Haus auf einen schönen Fußballtag mit einem 2:1 für uns am Ende.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Punkt am Millerntor]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-11555.html</link>
			<pubDate>Mon, 13 May 2019 09:45:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-11555.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6786" target="_blank" title="">St. Pauli.jpg</a> (Größe: 53.26 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der VfL Bochum 1848 hat im letzten Auswärtsspiel der Saison einen Zähler eingepackt. Am Hamburger Millerntor trennten sich die Blau-Weißen vom FC St. Pauli torlos 0:0. Nach verhaltener erster Hälfte kam die Dutt-Elf erst nach der Pause besser ins Spiel. Die Gelegenheit zum womöglich entscheidenden Treffer vergab Silvère Ganvoula eine Viertelstunde vor dem Abpfiff. Bleibt in der kommenden Woche noch die Chance, beim Saisonfinale gegen Union Berlin den letzten Dreier 2018/19 einzufahren.</span><br />
<br />
Bestes Frühlingswetter in Hamburg, der VfL Bochum 1848 gastierte vor ausverkauftem Haus beim FC St. Pauli. VfL-Cheftrainer Robin Dutt durfte im Verlauf der Woche wieder mehr Akteure auf dem Trainingsplatz begrüßen, die Personalsituation hatte sich anne Castroper etwas entschärft. So kam es, dass Danilo Soares und Sidney Sam nach überstandenen Verletzungen wieder mit an Bord waren. Sam schaffte es auch gleich in die Startelf, für ihn nahm Milos Pantovic zunächst auf der Bank Platz. Ansonsten beließ es Dutt bei der ersten Elf, die eine Woche zuvor den 1. FC Magdeburg mit 4:2 besiegt hatte. Soares nahm den Kaderplatz von Youngster Stelios Kokovas ein. Die Gastgeber aus dem Hohen Norden brachten es im Vergleich zur 1:2-Niederlage bei der SG Dynamo Dresden auf drei Änderungen in der Startelf: Trainer Jos Luhukay brachte Kevin Lankfort, Jan-Philipp Kalla und Brian Koglin von Beginn an.<br />
<br />
Die Partie begann mit einem echten Paukenschlag: Nach nur 45 Sekunden wurde es richtig brenzlig im VfL-Strafraum, als Armel Bella Kotchap sich verschätzte und so Allagui den Ball überließ. Dessen Abschluss aus spitzem Winkel klatschte aber an den Pfosten, ehe Riemann sich die Kugel schnappen konnte. Danach blieben die Gastgeber die spielbestimmende Mannschaft, kamen aber nicht mehr zum Abschluss. Nach acht Minuten die Bochumer zum ersten Mal im Vorwärtsgang, nach einem langen Ball wurde Hinterseer zwar gelegt, die Kugel rutschte aber zu Ganvoula durch, der schnell abschloss, das Leder aber weit links neben das Tor platzierte. Ins Netz legte Allagui das Spielgerät wenig später, das allerdings aus klarer Abseitsposition – das Schiedsrichtergespann um Referee Daniel Siebert pfiff die Braun-Weißen zurück (14.). Der nächste Versuch der Hamburger ging fünf Minuten später auf das Konto des Ex-VfLers Diamantakos: Becker hatte sich durch das zentrale Mittelfeld in den Strafraum getankt und dann auf „Dimi“ abgelegt, dessen Schuss konnte Riemann aber mit den Fingerspitzen zur Ecke klären (19.). Insgesamt präsentierte sich die Luhukay-Elf griffiger in den Zweikämpfen und gedankenschneller, sodass Bochumer Angriffsbemühungen oft im Keim erstickt wurden. <br />
<br />
Doch nach rund 25 Minuten änderte sich das Spiel. Das Team von Robin Dutt kam jetzt besser in die Partie und setzte sich in der Hamburger Hälfte fest. Zunächst konnte Baumgartner bis zur Grundlinie vordringen, am Ende verpasste sein Zuspiel aber einen Mitspieler (28.), kurz darauf zog Sam einen Freistoß von Höhe der Strafraumkante aufs Tor, aber eben auch genau auf FCSP-Keeper Himmelmann (30.). Lange blieb es in der Folge ruhig, ehe St. Pauli in der 40. Minute einen starken Konter fuhr. Am Ende schloss Allagui platziert ab, doch Riemann hatte die Ecke gerochen und konnte mit einem starken Reflex den Rückstand verhindern. Bis zur Pause brachte lediglich ein unplatzierter Kopfball von Koglin nach einer Ecke etwas Gefahr für den Bochumer Kasten, sodass es nach 45 Minuten ohne Treffer in die Kabinen ging.<br />
<br />
Für den zweiten Durchgang reagierte Dutt und brachte Tom Weilandt, er ersetzte Sam auf der offensiven Außenbahn. Bei den Gastgebern blieb es personell beim Alten. Weilandt, der am vergangenen Wochenende mit zwei Treffern gegen den FCM ein Comeback nach Maß gefeiert hatte, brachte sich auch gleich in der Offensive mit ein, doch ein Schuss der Bochumer Nummer 14 wurde zur Ecke abgefälscht, die am Ende nichts einbrachte (48.). Auch eine Minute später wieder Weilandt im Mittelpunkt, dieses Mal holte er einen Freistoß kurz vor der Strafraumkante heraus. Diesen chipte Eisfeld gefühlvoll in den Fünfmeterraum, doch am Ende konnte Himmelmann den Ball aufnehmen – gar nicht so ungefährlich! Der VfL drückte jetzt mächtig aufs Gaspedal, in Minute 52 die Riesenchance für Hinterseer: Bandowski brachte die Kugel butterweich in die Mitte, wo zunächst Losilla verpasste, am zweiten Pfosten lauerte aber der Österreicher. Der bekam nur noch die Fußspitze an den Ball, doch Himmelmann zeigte einen Riesenreflex und bugsierte die Kugel noch ins Aus.<br />
<br />
Nach einer Stunde ging es dann nicht mehr weiter für Baumgartner. Bei einem Ausflug auf dem rechten Flügel knickte der Verteidiger ohne Einwirkung des Gegners böse mit dem Knöchel um und musste ausgewechselt werden, für ihn kam Pantovic in die Partie. Nur zwei Minuten später ging es dann auch für Lee verletzungsbedingt nicht weiter, für ihn feierte Danilo Soares sein Comeback. Die Partie flachte nun ab, beide Teams konnten kaum offensive Akzente setzen. Erst 20 Minuten vor dem Ende kam der FCSP über die linke Seite in den Bochumer Strafraum, der Schuss des eingewechselten Coordes rauschte aber ans Außennetz – Riemann wäre wohl auch zur Stelle gewesen.<br />
<br />
Auf der anderen Seite läutete Ganvoula die Schlussviertelstunde ein, doch frei vor Himmelmann schoss der VfL-Angreifer den Hamburger Keeper an – Riesenchance! Fünf Minuten später wieder die Blau-Weißen im Angriff, aber nach starkem Antritt von Ganvoula landete seine flache Hereingabe beim Gegenspieler. Da wäre genau so viel drin gewesen wie kurz darauf, als eine Bogenlampe von Bella Kotchap auf der Querlatte landete, ehe Himmelmann im zweiten Versuch zupacken konnte. Die Dutt-Elf erspielte sich jetzt ein Übergewicht, belohnte sich aber nicht für den deutlich verbesserten Auftritt im zweiten Durchgang. Am Ende stand so das 0:0-Unentschieden. Mehr Tore wären auf beiden Seiten möglich gewesen, die Punkteteilung sollte aber am Ende gerecht sein.<br />
<br />
Am letzten Spieltag empfängt der VfL am kommenden Sonntag (15:30 Uhr) den 1. FC Union Berlin im Vonovia Ruhrstadion. Die Köpenicker spielen dann noch um den möglichen direkten Aufstieg in die Bundesliga.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der VfL Bochum 1848 hat im letzten Auswärtsspiel der Saison einen Zähler eingepackt. Am Hamburger Millerntor trennten sich die Blau-Weißen vom FC St. Pauli torlos 0:0. Nach verhaltener erster Hälfte kam die Dutt-Elf erst nach der Pause besser ins Spiel. Die Gelegenheit zum womöglich entscheidenden Treffer vergab Silvère Ganvoula eine Viertelstunde vor dem Abpfiff. Bleibt in der kommenden Woche noch die Chance, beim Saisonfinale gegen Union Berlin den letzten Dreier 2018/19 einzufahren.</span><br />
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Bestes Frühlingswetter in Hamburg, der VfL Bochum 1848 gastierte vor ausverkauftem Haus beim FC St. Pauli. VfL-Cheftrainer Robin Dutt durfte im Verlauf der Woche wieder mehr Akteure auf dem Trainingsplatz begrüßen, die Personalsituation hatte sich anne Castroper etwas entschärft. So kam es, dass Danilo Soares und Sidney Sam nach überstandenen Verletzungen wieder mit an Bord waren. Sam schaffte es auch gleich in die Startelf, für ihn nahm Milos Pantovic zunächst auf der Bank Platz. Ansonsten beließ es Dutt bei der ersten Elf, die eine Woche zuvor den 1. FC Magdeburg mit 4:2 besiegt hatte. Soares nahm den Kaderplatz von Youngster Stelios Kokovas ein. Die Gastgeber aus dem Hohen Norden brachten es im Vergleich zur 1:2-Niederlage bei der SG Dynamo Dresden auf drei Änderungen in der Startelf: Trainer Jos Luhukay brachte Kevin Lankfort, Jan-Philipp Kalla und Brian Koglin von Beginn an.<br />
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Die Partie begann mit einem echten Paukenschlag: Nach nur 45 Sekunden wurde es richtig brenzlig im VfL-Strafraum, als Armel Bella Kotchap sich verschätzte und so Allagui den Ball überließ. Dessen Abschluss aus spitzem Winkel klatschte aber an den Pfosten, ehe Riemann sich die Kugel schnappen konnte. Danach blieben die Gastgeber die spielbestimmende Mannschaft, kamen aber nicht mehr zum Abschluss. Nach acht Minuten die Bochumer zum ersten Mal im Vorwärtsgang, nach einem langen Ball wurde Hinterseer zwar gelegt, die Kugel rutschte aber zu Ganvoula durch, der schnell abschloss, das Leder aber weit links neben das Tor platzierte. Ins Netz legte Allagui das Spielgerät wenig später, das allerdings aus klarer Abseitsposition – das Schiedsrichtergespann um Referee Daniel Siebert pfiff die Braun-Weißen zurück (14.). Der nächste Versuch der Hamburger ging fünf Minuten später auf das Konto des Ex-VfLers Diamantakos: Becker hatte sich durch das zentrale Mittelfeld in den Strafraum getankt und dann auf „Dimi“ abgelegt, dessen Schuss konnte Riemann aber mit den Fingerspitzen zur Ecke klären (19.). Insgesamt präsentierte sich die Luhukay-Elf griffiger in den Zweikämpfen und gedankenschneller, sodass Bochumer Angriffsbemühungen oft im Keim erstickt wurden. <br />
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Doch nach rund 25 Minuten änderte sich das Spiel. Das Team von Robin Dutt kam jetzt besser in die Partie und setzte sich in der Hamburger Hälfte fest. Zunächst konnte Baumgartner bis zur Grundlinie vordringen, am Ende verpasste sein Zuspiel aber einen Mitspieler (28.), kurz darauf zog Sam einen Freistoß von Höhe der Strafraumkante aufs Tor, aber eben auch genau auf FCSP-Keeper Himmelmann (30.). Lange blieb es in der Folge ruhig, ehe St. Pauli in der 40. Minute einen starken Konter fuhr. Am Ende schloss Allagui platziert ab, doch Riemann hatte die Ecke gerochen und konnte mit einem starken Reflex den Rückstand verhindern. Bis zur Pause brachte lediglich ein unplatzierter Kopfball von Koglin nach einer Ecke etwas Gefahr für den Bochumer Kasten, sodass es nach 45 Minuten ohne Treffer in die Kabinen ging.<br />
<br />
Für den zweiten Durchgang reagierte Dutt und brachte Tom Weilandt, er ersetzte Sam auf der offensiven Außenbahn. Bei den Gastgebern blieb es personell beim Alten. Weilandt, der am vergangenen Wochenende mit zwei Treffern gegen den FCM ein Comeback nach Maß gefeiert hatte, brachte sich auch gleich in der Offensive mit ein, doch ein Schuss der Bochumer Nummer 14 wurde zur Ecke abgefälscht, die am Ende nichts einbrachte (48.). Auch eine Minute später wieder Weilandt im Mittelpunkt, dieses Mal holte er einen Freistoß kurz vor der Strafraumkante heraus. Diesen chipte Eisfeld gefühlvoll in den Fünfmeterraum, doch am Ende konnte Himmelmann den Ball aufnehmen – gar nicht so ungefährlich! Der VfL drückte jetzt mächtig aufs Gaspedal, in Minute 52 die Riesenchance für Hinterseer: Bandowski brachte die Kugel butterweich in die Mitte, wo zunächst Losilla verpasste, am zweiten Pfosten lauerte aber der Österreicher. Der bekam nur noch die Fußspitze an den Ball, doch Himmelmann zeigte einen Riesenreflex und bugsierte die Kugel noch ins Aus.<br />
<br />
Nach einer Stunde ging es dann nicht mehr weiter für Baumgartner. Bei einem Ausflug auf dem rechten Flügel knickte der Verteidiger ohne Einwirkung des Gegners böse mit dem Knöchel um und musste ausgewechselt werden, für ihn kam Pantovic in die Partie. Nur zwei Minuten später ging es dann auch für Lee verletzungsbedingt nicht weiter, für ihn feierte Danilo Soares sein Comeback. Die Partie flachte nun ab, beide Teams konnten kaum offensive Akzente setzen. Erst 20 Minuten vor dem Ende kam der FCSP über die linke Seite in den Bochumer Strafraum, der Schuss des eingewechselten Coordes rauschte aber ans Außennetz – Riemann wäre wohl auch zur Stelle gewesen.<br />
<br />
Auf der anderen Seite läutete Ganvoula die Schlussviertelstunde ein, doch frei vor Himmelmann schoss der VfL-Angreifer den Hamburger Keeper an – Riesenchance! Fünf Minuten später wieder die Blau-Weißen im Angriff, aber nach starkem Antritt von Ganvoula landete seine flache Hereingabe beim Gegenspieler. Da wäre genau so viel drin gewesen wie kurz darauf, als eine Bogenlampe von Bella Kotchap auf der Querlatte landete, ehe Himmelmann im zweiten Versuch zupacken konnte. Die Dutt-Elf erspielte sich jetzt ein Übergewicht, belohnte sich aber nicht für den deutlich verbesserten Auftritt im zweiten Durchgang. Am Ende stand so das 0:0-Unentschieden. Mehr Tore wären auf beiden Seiten möglich gewesen, die Punkteteilung sollte aber am Ende gerecht sein.<br />
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Am letzten Spieltag empfängt der VfL am kommenden Sonntag (15:30 Uhr) den 1. FC Union Berlin im Vonovia Ruhrstadion. Die Köpenicker spielen dann noch um den möglichen direkten Aufstieg in die Bundesliga.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Haben wir Grund zur Freude im Freudenhaus oder zeigen wir wieder das bewährte Auswärtsgesicht?]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-11553.html</link>
			<pubDate>Wed, 08 May 2019 17:39:47 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=700">BomS</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
<br />
Liebe Freunde des letzten Auswärtsspiels,</span><br />
<br />
an Spieltag 33 treffen wir im glücklicherweise letzten Auswärtsspiel der Saison am Sonntag auf den FC St. Pauli. Am vergangenen Spieltag gewannen wir mit 4:2 (1:0) gegen den 1. FC Magdeburg nach Toren von Ganvoula, Baumgartner und einem Doppelpack von Weilandt bei Gegentoren von Bülter und Beck. In der Tabelle findet sich der VfL am vorletzten Spieltag auf Platz 11 wieder bei 47:48 Toren und 42 Punkten. In der Auswärtstabelle hat der VfL es tatsächlich geschafft. Vor unserer letzten Begegnung in der Fremde sind wir die schwächste Auswärtself im Unterhaus mit nur 13 Punkten bei 20:28 Toren. Unser letztes Auswärtsspiel verloren wir wie selbstredend auch – mit 2:3 in Aue. Die Rückrundentabelle führt uns nach dem Dreier gegen Magdeburg auf Platz 13 mit 22:27 Toren und 18 Punkten. Hinterseer ist mit 18 Toren und acht Torvorlagen und somit 26 Scorerpunkten weiterhin unser bester Torschütze und Vorlagengeber. In der Torjägerliste ist er aber auf Platz 3 abgerutscht, da Kölns Cordoba bei Kölns Aufstiegsspiel am Montag in Fürth dreimal traf.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">St. Pauli zuletzt mit 1:2-Niederlage in Dresden</span><br />
Der FC St. Pauli verlor sein letztes Ligaspiel mit 1:2 bei Dynamo Dresden. Eberts Foulelfmeter konnte der Ex-Bochumer Diamantakos ausgleichen, aber Burnic brachte Dresden mit dem 2:1 auf die Siegerstraße. Der FC St. Pauli gewann sein letztes Heimspiel mit 4:3 gegen den Jahn Regensburg. In der Tabelle steht der FC St. Pauli auf Platz 6 mit 45:51 Toren und 48 Punkten. In der Heimtabelle steht St. Pauli ebenfalls auf Platz 6 mit 28:23 Toren und 28 Punkten. Zuletzt verlor St. Pauli am 25. Spieltag eine Partie zu Hause – das war das Hamburger Derby, welches mit 0:4 verloren ging. In der Rückrunde war St. Pauli ebenso schlecht wie wir und steht auf Platz 15 in der Rückrundentabelle mit 19:30 Toren und 17 Punkten. Auch Hamburg tauschte in der Rückrunde den Trainer bereits aus. Auf Kauczinski folgte Luhukay, der am 10.04.2019 bei St. Pauli seine Arbeit aufnahm. Beste Torschützen bei Hamburg sind Meier, Veerman und Diamantakos mit je sechs Toren. Die meisten Treffer bereitete Knoll vor. Er kommt auf sieben Torvorlagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Meier der Top-Neuzugang im Winter</span><br />
In der Winterpause kamen die Verteidiger Hoogma (auf Leihbasis von der TSG Hoffenheim) und Bednarczyk (Bayer Leverkusen), Lankford (1. FC Heidenheim) und Alex Meier als Top-Neuzugang zu St. Pauli. Den Verein verließen Schoppenhauer (VfR Aalen), Nehrig (Eintracht Braunschweig) und Sahin (verliehen an den FC Ingolstadt).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinspiel gewinnt St. Pauli mit 3:1</span><br />
Das Hinspiel, welches damals noch das Spiel zwischen dem 4. und 5.im Unterhaus war, gewann St. Pauli mit 3:1. Allagui traf früh zum 1:1, aber Hinterseer glich für uns noch aus. Veerman traf dann aber kurz vor der Pause mit 2:1 per Elfmeter-Nachschuss, nachdem Allagui noch an Riemann scheiterte und Möller Daehli entschied das Spiel kurz vor Schluss. In insgesamt 19 Zweitligaspielen spricht die Bilanz klar für den FC St. Pauli. Achtmal gewannen die Hamburger, achtmal teilte man sich die Punkte und dreimal gewannen wir bei 22:30 Toren. In Hamburg kam der VfL in neun Spielen zu erst einem Sieg bei vier Niederlagen und vier Unentschieden. Seit nunmehr neun Pflichtspielen wartet der VfL auf einen Dreier gegen den FC St. Pauli. Dieser gelang uns zuletzt beim bislang einzigen Dreier am Millerntor im Februar 2014 durch einen 1:0-Erfolg. Das goldene Tor erzielte Eyjolfsson. Seitdem gab es insgesamt sechs Niederlagen und zumindest drei Punkteteilungen. Das letzte Remis holten wir im Dezember 2016 durch ein 1:1 ebenfalls am Millerntor.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zoller vielleicht wieder eine Option am Sonntag</span><br />
Wieder ins Training eingestiegen ist Zoller. Vielleicht wird er schon eine Option am Sonntag oder im letzten Spiel gegen Union Berlin. Verletzungsbedingt fehlen werden weiterhin Gyamerah, Celozzi, Leitsch, Janelt und Sam. Hinterseer und Tesche droht eine Gelbsperre. Möglicherweise könnten wir mit dieser Elf auflaufen:<br />
<br />
Riemann – Baumgartner, Bella-Kotchap, Fabian (Hoogland), Bandowski –Eisfeld, Losilla – Weilandt (Pantovic), Lee – Hinterseer, Ganvoula.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">St. Pauli ohne gesperrten Miyaichi – Saisonaus für Flum</span><br />
Am Sonntag verzichten muss Luhukay neben dem gesperrten Miyaichi (Gelbsperre) auch auf Flum, für den die Saison vorzeitig beendet ist. Möglicherweise fallen auch Dudziak und Meier am Sonntag aus. Dosiert trainiert haben zuletzt außerdem Neudecker, Becker und Diamantakos. Alle drei zuletzt Genannten dürften Sonntag aber wieder eine Option sein. Verletzungsbedingt fallen definitiv Avevor, Ziereis, Zander, Sobota, Buchtmann und Veerman aus. Dudziak und Carstens droht eine Gelbsperre. Diese Elf wäre denkbar:<br />
<br />
Himmelmann – Kalla, Hoogma, Buballa – Park, Lankford – Becker – Zehir, Möller Daehli – Allagui, Diamantakos.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ist möglich in Hamburg?</span><br />
Erwarten wir mal nichts, dann werden wir nicht enttäuscht – guter Vorschlag für Sonntag. Der VfL hat es auswärts in dieser Spielzeit sooft selbst verbockt nach guten Leistungen und sich zuletzt in Aue gefühlt das 2:3 fast selbst eingeschenkt. Ich erwarte daher bei St. Pauli mit viel Wohlwollen ein 2:2. Aber ich stelle mich eher auf eine Niederlage ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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Liebe Freunde des letzten Auswärtsspiels,</span><br />
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an Spieltag 33 treffen wir im glücklicherweise letzten Auswärtsspiel der Saison am Sonntag auf den FC St. Pauli. Am vergangenen Spieltag gewannen wir mit 4:2 (1:0) gegen den 1. FC Magdeburg nach Toren von Ganvoula, Baumgartner und einem Doppelpack von Weilandt bei Gegentoren von Bülter und Beck. In der Tabelle findet sich der VfL am vorletzten Spieltag auf Platz 11 wieder bei 47:48 Toren und 42 Punkten. In der Auswärtstabelle hat der VfL es tatsächlich geschafft. Vor unserer letzten Begegnung in der Fremde sind wir die schwächste Auswärtself im Unterhaus mit nur 13 Punkten bei 20:28 Toren. Unser letztes Auswärtsspiel verloren wir wie selbstredend auch – mit 2:3 in Aue. Die Rückrundentabelle führt uns nach dem Dreier gegen Magdeburg auf Platz 13 mit 22:27 Toren und 18 Punkten. Hinterseer ist mit 18 Toren und acht Torvorlagen und somit 26 Scorerpunkten weiterhin unser bester Torschütze und Vorlagengeber. In der Torjägerliste ist er aber auf Platz 3 abgerutscht, da Kölns Cordoba bei Kölns Aufstiegsspiel am Montag in Fürth dreimal traf.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">St. Pauli zuletzt mit 1:2-Niederlage in Dresden</span><br />
Der FC St. Pauli verlor sein letztes Ligaspiel mit 1:2 bei Dynamo Dresden. Eberts Foulelfmeter konnte der Ex-Bochumer Diamantakos ausgleichen, aber Burnic brachte Dresden mit dem 2:1 auf die Siegerstraße. Der FC St. Pauli gewann sein letztes Heimspiel mit 4:3 gegen den Jahn Regensburg. In der Tabelle steht der FC St. Pauli auf Platz 6 mit 45:51 Toren und 48 Punkten. In der Heimtabelle steht St. Pauli ebenfalls auf Platz 6 mit 28:23 Toren und 28 Punkten. Zuletzt verlor St. Pauli am 25. Spieltag eine Partie zu Hause – das war das Hamburger Derby, welches mit 0:4 verloren ging. In der Rückrunde war St. Pauli ebenso schlecht wie wir und steht auf Platz 15 in der Rückrundentabelle mit 19:30 Toren und 17 Punkten. Auch Hamburg tauschte in der Rückrunde den Trainer bereits aus. Auf Kauczinski folgte Luhukay, der am 10.04.2019 bei St. Pauli seine Arbeit aufnahm. Beste Torschützen bei Hamburg sind Meier, Veerman und Diamantakos mit je sechs Toren. Die meisten Treffer bereitete Knoll vor. Er kommt auf sieben Torvorlagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Meier der Top-Neuzugang im Winter</span><br />
In der Winterpause kamen die Verteidiger Hoogma (auf Leihbasis von der TSG Hoffenheim) und Bednarczyk (Bayer Leverkusen), Lankford (1. FC Heidenheim) und Alex Meier als Top-Neuzugang zu St. Pauli. Den Verein verließen Schoppenhauer (VfR Aalen), Nehrig (Eintracht Braunschweig) und Sahin (verliehen an den FC Ingolstadt).<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinspiel gewinnt St. Pauli mit 3:1</span><br />
Das Hinspiel, welches damals noch das Spiel zwischen dem 4. und 5.im Unterhaus war, gewann St. Pauli mit 3:1. Allagui traf früh zum 1:1, aber Hinterseer glich für uns noch aus. Veerman traf dann aber kurz vor der Pause mit 2:1 per Elfmeter-Nachschuss, nachdem Allagui noch an Riemann scheiterte und Möller Daehli entschied das Spiel kurz vor Schluss. In insgesamt 19 Zweitligaspielen spricht die Bilanz klar für den FC St. Pauli. Achtmal gewannen die Hamburger, achtmal teilte man sich die Punkte und dreimal gewannen wir bei 22:30 Toren. In Hamburg kam der VfL in neun Spielen zu erst einem Sieg bei vier Niederlagen und vier Unentschieden. Seit nunmehr neun Pflichtspielen wartet der VfL auf einen Dreier gegen den FC St. Pauli. Dieser gelang uns zuletzt beim bislang einzigen Dreier am Millerntor im Februar 2014 durch einen 1:0-Erfolg. Das goldene Tor erzielte Eyjolfsson. Seitdem gab es insgesamt sechs Niederlagen und zumindest drei Punkteteilungen. Das letzte Remis holten wir im Dezember 2016 durch ein 1:1 ebenfalls am Millerntor.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zoller vielleicht wieder eine Option am Sonntag</span><br />
Wieder ins Training eingestiegen ist Zoller. Vielleicht wird er schon eine Option am Sonntag oder im letzten Spiel gegen Union Berlin. Verletzungsbedingt fehlen werden weiterhin Gyamerah, Celozzi, Leitsch, Janelt und Sam. Hinterseer und Tesche droht eine Gelbsperre. Möglicherweise könnten wir mit dieser Elf auflaufen:<br />
<br />
Riemann – Baumgartner, Bella-Kotchap, Fabian (Hoogland), Bandowski –Eisfeld, Losilla – Weilandt (Pantovic), Lee – Hinterseer, Ganvoula.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">St. Pauli ohne gesperrten Miyaichi – Saisonaus für Flum</span><br />
Am Sonntag verzichten muss Luhukay neben dem gesperrten Miyaichi (Gelbsperre) auch auf Flum, für den die Saison vorzeitig beendet ist. Möglicherweise fallen auch Dudziak und Meier am Sonntag aus. Dosiert trainiert haben zuletzt außerdem Neudecker, Becker und Diamantakos. Alle drei zuletzt Genannten dürften Sonntag aber wieder eine Option sein. Verletzungsbedingt fallen definitiv Avevor, Ziereis, Zander, Sobota, Buchtmann und Veerman aus. Dudziak und Carstens droht eine Gelbsperre. Diese Elf wäre denkbar:<br />
<br />
Himmelmann – Kalla, Hoogma, Buballa – Park, Lankford – Becker – Zehir, Möller Daehli – Allagui, Diamantakos.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ist möglich in Hamburg?</span><br />
Erwarten wir mal nichts, dann werden wir nicht enttäuscht – guter Vorschlag für Sonntag. Der VfL hat es auswärts in dieser Spielzeit sooft selbst verbockt nach guten Leistungen und sich zuletzt in Aue gefühlt das 2:3 fast selbst eingeschenkt. Ich erwarte daher bei St. Pauli mit viel Wohlwollen ein 2:2. Aber ich stelle mich eher auf eine Niederlage ein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4 Buden für 3 Punkte]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-11549.html</link>
			<pubDate>Sat, 04 May 2019 17:01:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spektakel nach dem Seitenwechsel! Der VfL Bochum 1848 konnte Neuling Magdeburg mit 4:2 besiegen, fünf der sechs Tore fielen nach dem Seitenwechsel. In einer intensiven Partie brachte Silvère Ganvoula die Blau-Weißen kurz vor der Pause in Führung (42.). Nach der Unterbrechung nahm die Begegnung dann so richtig an Fahrt auf. Dominik Baumgartner (50.) mit seinem ersten Pflichtspieltreffer sowie Comebacker Tom Weilandt (61.) stellten auf 3:0. Nach dem Anschluss von Bülter (64.) machte Weiandt mit seinem zweiten Treffer alles klar (84.). Der erneute Anschluss durch Beck blieb nur noch Ergebniskosmetik (87.). Durch die Niederlage rutschte der FCM auf einen direkten Abstiegsplatz.</span><br />
<br />
Ein vorletztes Mal anne Castroper, am 32. Spieltag der 2. Bundesliga war der 1. FC Magdeburg erstmals im Vonovia Ruhrstadion zu Gast und wollte respektive musste angesichts der Tabellensituation nach der Nullnummer im Hinspiel auch im Rückspiel punkten, am besten dreifach. Vor dem Spiel bekleidete der Aufsteiger den Relegationsrang, wies jedoch vier Zähler Rückstand auf das rettende Ufer auf, während der direkte Abstiegsrang 17, wo der formstarke FC Ingolstadt 04 lauert, nur einen Punkt dahinter droht. Der VfL Bochum 1848 hatte vor Beginn als Elfter neun Zähler mehr als der 1. FCM und wollte natürlich verhindern, dass daraus sechs werden.<br />
<br />
Für den VfL setzte es in der Vorwoche einen bitteren Last-Minute-K.o. beim FC Erzgebirge Aue, nun wollte VfL-Coach Robin Dutt eine Reaktion sehen und änderte seine Formation dementsprechend auf vier Positionen. Für Stelios Kokovas, Tim Hoogland, Robert Tesche und Görkem Saglam durften gegen die Magdeburger Jannik Bandowski, Patrick Fabian, Thomas Eisfeld und Silvère Ganvoula von Beginn an ran, zudem rückte Tom Weilandt als Alternative in den Kader. Das hieß auch, dass die Hausherren mit einer Doppelsitze agierten. Dutts Gegenüber auf Seiten des Gastes, Michael Oenning, war nach dem eminent wichtigen 2:1-Sieg über Fürth zu zwei Wechseln gezwungen: Ex-VfLer Timo Perthel musste an alter Wirkungsstätte genauso gelbgesperrt passen wie Rico Preißinger, zudem rückte der genesene Alexander Brunst für Mario Seidel in den Kasten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fehlende Präzision auf beiden Seiten</span><br />
<br />
Während sich die ersten fünf Minuten ausschließlich im Mittelfeld abspielten, kam der Gast nach einem ersten Eckball zur ersten Torannäherung – Jan Kirchhoff köpfte jedoch ein Stück neben den Kasten von Manuel Riemann (6.). Auch die zweite nennenswerte Aktion entsprach diesem Muster, Kirchhoff konnte die Kugel diesmal jedoch nicht voll treffen und aus Riemanns Irrflug kein Kapital schlagen (10.), der VfL konnte klären und wurde seinerseits aus dem folgenden langen Ball erstmals auffällig – Ganvoula fackelte nicht lange und hielt volley aus gut 20 Metern drauf, Brunst konnte das Geschoss abwehren (11.). Es war die erwartet intensive und zerfahrene Partie mit vielen Zweikämpfen und kleinen Fouls. Also mussten Standards herhalten, nun auch für den VfL: Ganvoula stieg völlig frei hoch, wuchtete das Leder jedoch ebenso vorbei wie zuvor Kirchhoff (16.). Nach einem Weilchen Leerlauf in den Strafräumen fasste sich Eisfeld mal ein Herz und schloss aus der Distanz ab, stellte Brunst jedoch nicht vor Probleme (26.). Es blieb jedoch dabei: Es war intensiv, ein Augenschmaus bot sich den 17.339 Zuschauern aber nicht. Beide Seiten agierten fahrig und bereiteten sich gegenseitig Probleme, zu einem geordneten Aufbau zu kommen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ganvoula sticht doch noch</span><br />
<br />
Der FCM strahlte dabei mit einigen Annäherungen etwas mehr Torgefahr aus, doch fast alles blieb Stückwerk. Passend zum tristen Spiel setzte gegen Ende der ersten Halbzeit fieser Nieselregen ein. Fünf Minuten vor der Gang in die Kabinen ging doch nochmal ein Aufschrei durchs Rund – Marius Bülter kam auf links ans Spielgerät und visierte das rechte untere Eck an, Riemann streckte sich und wehrte ab (40.). Und auch der VfL hatte noch einen Pfeil im Köcher: Einen langen Schlag Riemanns brachte Lukas Hinterseer unter Kontrolle und legte unter Bedrängnis clever für den mitgelaufenen Ganvoula ab, der cool blieb und souverän seinen vierten Saisontreffer markierte (42.). Und der VfL legte beinahe noch nach. Miloš Pantović flankte von links, wo Ganvoula am langen Pfosten wartete und die Übersicht für Anthony Losilla behielt, dessen Abschluss von Dennis Erdmann aber gerade noch so abgewehrt wurde (45.). Die letzte Aktion einer gegen Ende auch mit Torraumszenen ausgestatteten Partie – der VfL nahm eine 1:0-Führung mit in die Unterbrechung.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Baumgartner und Hille legen nach</span><br />
<br />
Aus dieser kam der VfL mit einem Wechsel, Dutt musste den angeschlagenen Fabian durch Hoogland ersetzen (46.), der Gast blieb unverändert. Und der VfL nahm den Schwung vom Ende der ersten Halbzeit mit in die zweiten 45 Minuten. Ganvoula gewann das Sprintduell gegen Erdmann deutlich und zog den Freistoß, mit dem Pantović gefühlvoll Baumgartner in der Mitte fand – Kopfball, drin, 2:0 für den VfL (50.). Kurz darauf holte sich Aleksandar Ignjovski den Gelben Karton ab (52.) – es war die zweite Verwarnung des Spiels, vor der Pause erwischte es bereits Losilla (19.). Magdeburg war ob des zweiten Gegentreffers zunehmend gefrustet, auch Charles-Elie Laprévotte wurde nach einem Einsteigen gegen Pantović verwarnt (59.). Der Vorbereiter zum 2:0 hatte dann auch Feierabend, Comebacker Weilandt rückte rein (59.) – und der brauchte gefühlt zehn Sekunden, um seine Präsenz gleich deutlich zu machen. Der starke Ganvoula schirmte für Losilla ab, der den startenden „Hille“ wunderbar bediente. Alleine vor Brunst hob er die Kugel dann ganz frech über den Schlussmann hinweg ins Netz (61.).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anschluss bringt Feuer rein</span><br />
<br />
Oenning wechselte nun auch erstmals und brachte Steven Lewerenz für Felix Lohkemper (61.). Aufgeben tat sich der Gast auch nach dem dritten Gegentreffer nicht, zunächst musste Hoogland auf der Linie klären, wenig später kam der FCM durch Bülter aber doch zum Anschlusstreffer (65.). Nach der eher lahmen ersten Halbzeit war hier nun richtig Pfeffer drin, Joker Lewerenz verzeichnete gleich die nächste gute Gelegenheit für den Gast, Riemann parierte aufmerksam (66.). Laprévotte musste verletzt raus, Richard Weil kam neu rein auf Seiten des Gastes (70.). Ganvoula war weiter richtig on fire und beschäftigte die FCM-Abwehr und Keeper Brunst mit weiteren Abschlüssen, sein zweites Tor wollte jedoch vorerst nicht fallen (71., 74.). Auf der Gegenseite fabrizierte Bella Kotchap beinahe ein Eigentor, seine Klärungsaktion rauschte jedoch vorbei (75.). Die zweite Halbzeit entschädigte immer mehr für die eher maue erste – Lee brach über rechts durch und gab flach herein. Ganvoula verpasste, am langen Pfosten stand jedoch Eisfeld sträflich frei, brachte das Spielgerät jedoch aus vollem Lauf nicht im Tor unter (76.). Dutt vollzog im Anschluss seinen letzten Wechsel: Der wie immer viel ackernde Hinterseer ging entkräftet runter, Saglam war fortan mit von der Partie (77.).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weilandt besorgt die Entscheidung</span><br />
<br />
Gut zehn Minuten plus Nachspielzeit verblieben dem Gast aus Sachsen-Anhalt noch und sie versuchten es. Schließlich hatte der FC Ingolstadt beim Hamburger SV zwischenzeitlich auf 3:0 erhöht und war vorbeigezogen. Kirchhoff verzog nach einem Ballverlust im Aufbau (79.). Doch es sollte nicht sein, stattdessen legte der VfL die Vorentscheidung nach. Bandowski flankte auf den langen Pfosten, ein Magdeburger unterlief und Weilandt nagelte den Ball wuchtig in den Knick – sein zweites Traumtor, das nennt man wohl Comeback (84.). Das letzte Tor des Tages war dies aber noch nicht, Christian Beck verkürzte nach einem Eckball nochmals auf 4:2 (87.). Allein der zweite Durchgang bot Material für mehrere Spiele. Auch Chung Yong Lee konnte sich beinahe als Torschütze feiern lassen, nachdem Ganvoula ihn toll einsetzte, den Abschluss lenkte Brunst aber sensationell noch an den Innenpfosten (90.). Das sollte es dann aber gewesen sein, der VfL zeigte letztlich eine starke Reaktion auf die Niederlage in Aue, besiegte den 1. FC Magdeburg verdient mit 4:2 und kletterte auf Position zehn. Für den FCM wird’s zunehmend eng.<br />
<br />
Am kommenden Wochenende ist Bochum dann beim FC St. Pauli zu Gast (So. 15:30 Uhr), bevor es am letzten Spieltag im abschließenden Heimspiel zum Duell mit Aufstiegsaspirant 1. FC Union Berlin kommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Spektakel nach dem Seitenwechsel! Der VfL Bochum 1848 konnte Neuling Magdeburg mit 4:2 besiegen, fünf der sechs Tore fielen nach dem Seitenwechsel. In einer intensiven Partie brachte Silvère Ganvoula die Blau-Weißen kurz vor der Pause in Führung (42.). Nach der Unterbrechung nahm die Begegnung dann so richtig an Fahrt auf. Dominik Baumgartner (50.) mit seinem ersten Pflichtspieltreffer sowie Comebacker Tom Weilandt (61.) stellten auf 3:0. Nach dem Anschluss von Bülter (64.) machte Weiandt mit seinem zweiten Treffer alles klar (84.). Der erneute Anschluss durch Beck blieb nur noch Ergebniskosmetik (87.). Durch die Niederlage rutschte der FCM auf einen direkten Abstiegsplatz.</span><br />
<br />
Ein vorletztes Mal anne Castroper, am 32. Spieltag der 2. Bundesliga war der 1. FC Magdeburg erstmals im Vonovia Ruhrstadion zu Gast und wollte respektive musste angesichts der Tabellensituation nach der Nullnummer im Hinspiel auch im Rückspiel punkten, am besten dreifach. Vor dem Spiel bekleidete der Aufsteiger den Relegationsrang, wies jedoch vier Zähler Rückstand auf das rettende Ufer auf, während der direkte Abstiegsrang 17, wo der formstarke FC Ingolstadt 04 lauert, nur einen Punkt dahinter droht. Der VfL Bochum 1848 hatte vor Beginn als Elfter neun Zähler mehr als der 1. FCM und wollte natürlich verhindern, dass daraus sechs werden.<br />
<br />
Für den VfL setzte es in der Vorwoche einen bitteren Last-Minute-K.o. beim FC Erzgebirge Aue, nun wollte VfL-Coach Robin Dutt eine Reaktion sehen und änderte seine Formation dementsprechend auf vier Positionen. Für Stelios Kokovas, Tim Hoogland, Robert Tesche und Görkem Saglam durften gegen die Magdeburger Jannik Bandowski, Patrick Fabian, Thomas Eisfeld und Silvère Ganvoula von Beginn an ran, zudem rückte Tom Weilandt als Alternative in den Kader. Das hieß auch, dass die Hausherren mit einer Doppelsitze agierten. Dutts Gegenüber auf Seiten des Gastes, Michael Oenning, war nach dem eminent wichtigen 2:1-Sieg über Fürth zu zwei Wechseln gezwungen: Ex-VfLer Timo Perthel musste an alter Wirkungsstätte genauso gelbgesperrt passen wie Rico Preißinger, zudem rückte der genesene Alexander Brunst für Mario Seidel in den Kasten.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fehlende Präzision auf beiden Seiten</span><br />
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Während sich die ersten fünf Minuten ausschließlich im Mittelfeld abspielten, kam der Gast nach einem ersten Eckball zur ersten Torannäherung – Jan Kirchhoff köpfte jedoch ein Stück neben den Kasten von Manuel Riemann (6.). Auch die zweite nennenswerte Aktion entsprach diesem Muster, Kirchhoff konnte die Kugel diesmal jedoch nicht voll treffen und aus Riemanns Irrflug kein Kapital schlagen (10.), der VfL konnte klären und wurde seinerseits aus dem folgenden langen Ball erstmals auffällig – Ganvoula fackelte nicht lange und hielt volley aus gut 20 Metern drauf, Brunst konnte das Geschoss abwehren (11.). Es war die erwartet intensive und zerfahrene Partie mit vielen Zweikämpfen und kleinen Fouls. Also mussten Standards herhalten, nun auch für den VfL: Ganvoula stieg völlig frei hoch, wuchtete das Leder jedoch ebenso vorbei wie zuvor Kirchhoff (16.). Nach einem Weilchen Leerlauf in den Strafräumen fasste sich Eisfeld mal ein Herz und schloss aus der Distanz ab, stellte Brunst jedoch nicht vor Probleme (26.). Es blieb jedoch dabei: Es war intensiv, ein Augenschmaus bot sich den 17.339 Zuschauern aber nicht. Beide Seiten agierten fahrig und bereiteten sich gegenseitig Probleme, zu einem geordneten Aufbau zu kommen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ganvoula sticht doch noch</span><br />
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Der FCM strahlte dabei mit einigen Annäherungen etwas mehr Torgefahr aus, doch fast alles blieb Stückwerk. Passend zum tristen Spiel setzte gegen Ende der ersten Halbzeit fieser Nieselregen ein. Fünf Minuten vor der Gang in die Kabinen ging doch nochmal ein Aufschrei durchs Rund – Marius Bülter kam auf links ans Spielgerät und visierte das rechte untere Eck an, Riemann streckte sich und wehrte ab (40.). Und auch der VfL hatte noch einen Pfeil im Köcher: Einen langen Schlag Riemanns brachte Lukas Hinterseer unter Kontrolle und legte unter Bedrängnis clever für den mitgelaufenen Ganvoula ab, der cool blieb und souverän seinen vierten Saisontreffer markierte (42.). Und der VfL legte beinahe noch nach. Miloš Pantović flankte von links, wo Ganvoula am langen Pfosten wartete und die Übersicht für Anthony Losilla behielt, dessen Abschluss von Dennis Erdmann aber gerade noch so abgewehrt wurde (45.). Die letzte Aktion einer gegen Ende auch mit Torraumszenen ausgestatteten Partie – der VfL nahm eine 1:0-Führung mit in die Unterbrechung.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Baumgartner und Hille legen nach</span><br />
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Aus dieser kam der VfL mit einem Wechsel, Dutt musste den angeschlagenen Fabian durch Hoogland ersetzen (46.), der Gast blieb unverändert. Und der VfL nahm den Schwung vom Ende der ersten Halbzeit mit in die zweiten 45 Minuten. Ganvoula gewann das Sprintduell gegen Erdmann deutlich und zog den Freistoß, mit dem Pantović gefühlvoll Baumgartner in der Mitte fand – Kopfball, drin, 2:0 für den VfL (50.). Kurz darauf holte sich Aleksandar Ignjovski den Gelben Karton ab (52.) – es war die zweite Verwarnung des Spiels, vor der Pause erwischte es bereits Losilla (19.). Magdeburg war ob des zweiten Gegentreffers zunehmend gefrustet, auch Charles-Elie Laprévotte wurde nach einem Einsteigen gegen Pantović verwarnt (59.). Der Vorbereiter zum 2:0 hatte dann auch Feierabend, Comebacker Weilandt rückte rein (59.) – und der brauchte gefühlt zehn Sekunden, um seine Präsenz gleich deutlich zu machen. Der starke Ganvoula schirmte für Losilla ab, der den startenden „Hille“ wunderbar bediente. Alleine vor Brunst hob er die Kugel dann ganz frech über den Schlussmann hinweg ins Netz (61.).<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anschluss bringt Feuer rein</span><br />
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Oenning wechselte nun auch erstmals und brachte Steven Lewerenz für Felix Lohkemper (61.). Aufgeben tat sich der Gast auch nach dem dritten Gegentreffer nicht, zunächst musste Hoogland auf der Linie klären, wenig später kam der FCM durch Bülter aber doch zum Anschlusstreffer (65.). Nach der eher lahmen ersten Halbzeit war hier nun richtig Pfeffer drin, Joker Lewerenz verzeichnete gleich die nächste gute Gelegenheit für den Gast, Riemann parierte aufmerksam (66.). Laprévotte musste verletzt raus, Richard Weil kam neu rein auf Seiten des Gastes (70.). Ganvoula war weiter richtig on fire und beschäftigte die FCM-Abwehr und Keeper Brunst mit weiteren Abschlüssen, sein zweites Tor wollte jedoch vorerst nicht fallen (71., 74.). Auf der Gegenseite fabrizierte Bella Kotchap beinahe ein Eigentor, seine Klärungsaktion rauschte jedoch vorbei (75.). Die zweite Halbzeit entschädigte immer mehr für die eher maue erste – Lee brach über rechts durch und gab flach herein. Ganvoula verpasste, am langen Pfosten stand jedoch Eisfeld sträflich frei, brachte das Spielgerät jedoch aus vollem Lauf nicht im Tor unter (76.). Dutt vollzog im Anschluss seinen letzten Wechsel: Der wie immer viel ackernde Hinterseer ging entkräftet runter, Saglam war fortan mit von der Partie (77.).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weilandt besorgt die Entscheidung</span><br />
<br />
Gut zehn Minuten plus Nachspielzeit verblieben dem Gast aus Sachsen-Anhalt noch und sie versuchten es. Schließlich hatte der FC Ingolstadt beim Hamburger SV zwischenzeitlich auf 3:0 erhöht und war vorbeigezogen. Kirchhoff verzog nach einem Ballverlust im Aufbau (79.). Doch es sollte nicht sein, stattdessen legte der VfL die Vorentscheidung nach. Bandowski flankte auf den langen Pfosten, ein Magdeburger unterlief und Weilandt nagelte den Ball wuchtig in den Knick – sein zweites Traumtor, das nennt man wohl Comeback (84.). Das letzte Tor des Tages war dies aber noch nicht, Christian Beck verkürzte nach einem Eckball nochmals auf 4:2 (87.). Allein der zweite Durchgang bot Material für mehrere Spiele. Auch Chung Yong Lee konnte sich beinahe als Torschütze feiern lassen, nachdem Ganvoula ihn toll einsetzte, den Abschluss lenkte Brunst aber sensationell noch an den Innenpfosten (90.). Das sollte es dann aber gewesen sein, der VfL zeigte letztlich eine starke Reaktion auf die Niederlage in Aue, besiegte den 1. FC Magdeburg verdient mit 4:2 und kletterte auf Position zehn. Für den FCM wird’s zunehmend eng.<br />
<br />
Am kommenden Wochenende ist Bochum dann beim FC St. Pauli zu Gast (So. 15:30 Uhr), bevor es am letzten Spieltag im abschließenden Heimspiel zum Duell mit Aufstiegsaspirant 1. FC Union Berlin kommt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bezwingen wir den FCM zu Hause oder gelingt den Magdeburgern ein Big Point im Abstiegskampf?]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-11546.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 May 2019 20:18:35 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=700">BomS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-11546.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6778" target="_blank" title="">Magdeburg_18-19-ZuHause.jpg</a> (Größe: 52.47 KB / Downloads: 74)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
<br />
Liebe Freunde des vorletzten Heimspiels,</span><br />
<br />
an Spieltag 32 trifft der VfL im vorletzten Heimspiel der Saison am Samstag auf den 1. FC Magdeburg. Zuletzt unterlagen wir durch einen unnötig verursachten Elfmeter in der Nachspielzeit mit 2:3 bei Erzgebirge Aue, nachdem wir einen 0:2-Rückstand vorher noch aufgeholt hatten durch Tore von Hinterseer und Ganvoula. Auswärts holten wir zuvor ein 0:0 bei Darmstadt 98. Das vorherige Heimspiel gewann der VfL mit 3:2 gegen die SpVgg Greuther Fürth nach drei Hinterseer-Toren. In der Tabelle steht der VfL mit 43:46 Toren und 39 Punkten auf Platz 11. In der Heimtabelle sortieren wir uns auf Platz 7 mit 23:18 Toren und 26 Punkten ein. Über die Rückrundentabelle hingegen sollte man fast schon kein Wort mehr verlieren – da sind wir nur auf Platz 16 mit 18:25 Toren und 15 Punkten. Die interne Torjägerliste führt Hinterseer mit 18 Treffern ganz klar an. Zudem hat er sieben Tore vorbereitet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Magdeburg zuletzt mit 2:1-Erfolg gegen Fürth</span><br />
Sein letztes Ligaspiel gewann der 1. FC Magdeburg mit 2:1 die SpVgg Greuther Fürth zu Hause. Auswärts unterlag Magdeburg zuletzt mit 0:1 bei Jahn Regensburg. In der Tabelle steht der FCM auf Platz 16 mit 30 Punkten bei 32:45 Toren. Einen Punkt Vorsprung auf den 17. aus Ingolstadt hat der FCM. Auf Platz 15 hat Magdeburg vier Punkte Rückstand. Mit 15 Punkten bei 17:27 Toren steht Magdeburg auf Platz 11 in der Auswärtstabelle. In der Rückrundentabelle steht der FCM auf Platz 11 mit 13:14 Toren und 19 Punkten. Beck ist bester Torschütze mit neun Treffern bei der schwächsten Offensive in Liga 2. Beck bereitete außerdem mit sechs Treffern die meisten Tore vor.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Perthel kam im Winter – und Kirchhoff war prominentester Neuzugang</span><br />
Im Winter holte der FCM Torwart Loria, der zuvor vereinslos war. Für die Verteidigung kam Perthel von uns als Linksverteidiger. Kirchhoff kam für das defensive Mittelfeld. Auch er war zuletzt vereinslos. Für Linksaußen kam außerdem Lewerenz von Holstein Kiel.<br />
<br />
Magdeburg verließen im Winter Fejzic (Eintracht Braunschweig), Hanna (verliehen an Fortuna Köln), Harant (verliehen an Germania Halberstadt) und Berisha, dessen Leihvertrag Ende 2018 endete und der zu Salzburg zurückkehrte und an Rheindorf Altach weiterverliehen wurde.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">0:0 im Hinspiel</span><br />
Das 0:0 im Hinspiel war die bislang einzige Partie zwischen beiden Mannschaften.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sind Danilo Soares, Weilandt und Maier schon Optionen für Samstag?</span><br />
Wieder in den Trainingsbetrieb eingestiegen sind neben Kruse auch Danilo Soares, Weilandt und Maier. Möglicherweise beruft Dutt einen davon am Samstag schon bereits wieder in den Kader. Verletzungsbedingt fehlen werden weiterhin Gyamerah, Celozzi, Leitsch, Janelt, Sam und Zoller. Gelbsperren drohen Hinterseer und Tesche. Diese Elf wäre denkbar:<br />
<br />
Riemann – Baumgartner, Bella-Kotchap (Fabian), Hoogland, Kokovas (Bandowski) – Tesche (Eisfeld), Losilla – Pantovic, Saglam (Eisfeld), Lee – Hinterseer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Magdeburg ohne Perthel und Preißinger</span><br />
Zu keiner Rückkehr nach Bochum wird es am Samstag für Perthel kommen. Perthel ist ebenso gelbgesperrt wie Preißinger auch. Verletzungsbedingt ausfallen werden zudem Türpitz und möglicherweise auch Brunst und Loria. Eine Gelbsperre droht Erdmann, Laprevotte und Costly. Diese Elf wäre denkbar:<br />
<br />
Seidel (Brunst/Loria) – Müller, Hammann, Erdmann – Bülter, Ignjovski, Schäfer – Laprevotte, Lewerenz (Costly) – Lohkemper, Beck.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Holen wir den zweiten Heimdreier in Folge?</span><br />
Es gilt die Hoffnung, dass der VfL den 2. Heimdreier in Folge holen dürfte. Heimspiele waren in dieser Spielzeit schon fast durchweg das komplette Gegenteil von Auswärtspartien. Ich hoffe, die Elf gibt uns Fans auch in diesem Spiel etwas zurück und gewinnt mit 2:0.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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Liebe Freunde des vorletzten Heimspiels,</span><br />
<br />
an Spieltag 32 trifft der VfL im vorletzten Heimspiel der Saison am Samstag auf den 1. FC Magdeburg. Zuletzt unterlagen wir durch einen unnötig verursachten Elfmeter in der Nachspielzeit mit 2:3 bei Erzgebirge Aue, nachdem wir einen 0:2-Rückstand vorher noch aufgeholt hatten durch Tore von Hinterseer und Ganvoula. Auswärts holten wir zuvor ein 0:0 bei Darmstadt 98. Das vorherige Heimspiel gewann der VfL mit 3:2 gegen die SpVgg Greuther Fürth nach drei Hinterseer-Toren. In der Tabelle steht der VfL mit 43:46 Toren und 39 Punkten auf Platz 11. In der Heimtabelle sortieren wir uns auf Platz 7 mit 23:18 Toren und 26 Punkten ein. Über die Rückrundentabelle hingegen sollte man fast schon kein Wort mehr verlieren – da sind wir nur auf Platz 16 mit 18:25 Toren und 15 Punkten. Die interne Torjägerliste führt Hinterseer mit 18 Treffern ganz klar an. Zudem hat er sieben Tore vorbereitet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Magdeburg zuletzt mit 2:1-Erfolg gegen Fürth</span><br />
Sein letztes Ligaspiel gewann der 1. FC Magdeburg mit 2:1 die SpVgg Greuther Fürth zu Hause. Auswärts unterlag Magdeburg zuletzt mit 0:1 bei Jahn Regensburg. In der Tabelle steht der FCM auf Platz 16 mit 30 Punkten bei 32:45 Toren. Einen Punkt Vorsprung auf den 17. aus Ingolstadt hat der FCM. Auf Platz 15 hat Magdeburg vier Punkte Rückstand. Mit 15 Punkten bei 17:27 Toren steht Magdeburg auf Platz 11 in der Auswärtstabelle. In der Rückrundentabelle steht der FCM auf Platz 11 mit 13:14 Toren und 19 Punkten. Beck ist bester Torschütze mit neun Treffern bei der schwächsten Offensive in Liga 2. Beck bereitete außerdem mit sechs Treffern die meisten Tore vor.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Perthel kam im Winter – und Kirchhoff war prominentester Neuzugang</span><br />
Im Winter holte der FCM Torwart Loria, der zuvor vereinslos war. Für die Verteidigung kam Perthel von uns als Linksverteidiger. Kirchhoff kam für das defensive Mittelfeld. Auch er war zuletzt vereinslos. Für Linksaußen kam außerdem Lewerenz von Holstein Kiel.<br />
<br />
Magdeburg verließen im Winter Fejzic (Eintracht Braunschweig), Hanna (verliehen an Fortuna Köln), Harant (verliehen an Germania Halberstadt) und Berisha, dessen Leihvertrag Ende 2018 endete und der zu Salzburg zurückkehrte und an Rheindorf Altach weiterverliehen wurde.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">0:0 im Hinspiel</span><br />
Das 0:0 im Hinspiel war die bislang einzige Partie zwischen beiden Mannschaften.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sind Danilo Soares, Weilandt und Maier schon Optionen für Samstag?</span><br />
Wieder in den Trainingsbetrieb eingestiegen sind neben Kruse auch Danilo Soares, Weilandt und Maier. Möglicherweise beruft Dutt einen davon am Samstag schon bereits wieder in den Kader. Verletzungsbedingt fehlen werden weiterhin Gyamerah, Celozzi, Leitsch, Janelt, Sam und Zoller. Gelbsperren drohen Hinterseer und Tesche. Diese Elf wäre denkbar:<br />
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Riemann – Baumgartner, Bella-Kotchap (Fabian), Hoogland, Kokovas (Bandowski) – Tesche (Eisfeld), Losilla – Pantovic, Saglam (Eisfeld), Lee – Hinterseer.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Magdeburg ohne Perthel und Preißinger</span><br />
Zu keiner Rückkehr nach Bochum wird es am Samstag für Perthel kommen. Perthel ist ebenso gelbgesperrt wie Preißinger auch. Verletzungsbedingt ausfallen werden zudem Türpitz und möglicherweise auch Brunst und Loria. Eine Gelbsperre droht Erdmann, Laprevotte und Costly. Diese Elf wäre denkbar:<br />
<br />
Seidel (Brunst/Loria) – Müller, Hammann, Erdmann – Bülter, Ignjovski, Schäfer – Laprevotte, Lewerenz (Costly) – Lohkemper, Beck.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Holen wir den zweiten Heimdreier in Folge?</span><br />
Es gilt die Hoffnung, dass der VfL den 2. Heimdreier in Folge holen dürfte. Heimspiele waren in dieser Spielzeit schon fast durchweg das komplette Gegenteil von Auswärtspartien. Ich hoffe, die Elf gibt uns Fans auch in diesem Spiel etwas zurück und gewinnt mit 2:0.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nackenschlag in Minute 93]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-11543.html</link>
			<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 15:57:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-11543.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es ging hin und her an diesem 31. Spieltag. Der VfL Bochum 1848 lag in Aue zwischenzeitlich mit 0:2 zurück, half bei den Toren von Zulechner (7.) und Testroet (38.) eifrig mit. Doch Goalgetter Lukas Hinterseer konnte noch vor dem Seitenwechse verkürzen (44.). Im zweiten Durchgang nickte der eingewechselte Silvère Ganvoula mustergültig zum Ausgleich ein (76.). Der VfL wollte mehr, doch den Siegtreffer erzielten die Veilchen. Hoogland riss Iyoha um, Nazarov blieb vom Punkt aus eiskalt (90.+3). Die Entscheidung im Erzgebirge. </span><br />
<br />
Bericht folgt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6773" target="_blank" title="">Aue.jpg</a> (Größe: 53.17 KB / Downloads: 19)
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es ging hin und her an diesem 31. Spieltag. Der VfL Bochum 1848 lag in Aue zwischenzeitlich mit 0:2 zurück, half bei den Toren von Zulechner (7.) und Testroet (38.) eifrig mit. Doch Goalgetter Lukas Hinterseer konnte noch vor dem Seitenwechse verkürzen (44.). Im zweiten Durchgang nickte der eingewechselte Silvère Ganvoula mustergültig zum Ausgleich ein (76.). Der VfL wollte mehr, doch den Siegtreffer erzielten die Veilchen. Hoogland riss Iyoha um, Nazarov blieb vom Punkt aus eiskalt (90.+3). Die Entscheidung im Erzgebirge. </span><br />
<br />
Bericht folgt!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Werden wir im Erzgebirge bestehen oder gewinnt Aue gegen uns?]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-11541.html</link>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 21:19:17 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=700">BomS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-11541.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
<br />
Liebe Freunde des vorletzten Auswärtsspiels der Saison,</span><br />
<br />
am Sonntag trifft unser VfL an Spieltag 31 im zweiten Auswärtsspiel in Folge und im vorletzten Auswärtsspiel der Spielzeit auf Erzgebirge Aue. Am Ostersonntag trennten wir uns von Darmstadt 98 auswärts mit 0:0. In der Tabelle stehen wir auf Platz 9 mit nunmehr 39 Punkten bei 41:43 Toren. In der Auswärtstabelle steht der VfL auf Platz mit 13 Punkten bei 18:25 Toren auf Platz 15. In der Rückrundentabelle ist der VfL auf Platz 14 mit 16:22 Toren und 15 Punkten auf Platz 14. Hinterseer ist weiterhin bester Torschütze mit 17 Toren und hat zudem sieben Torvorlagen auf dem Konto.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aue zuletzt mit 1:1-Remis beim HSV</span><br />
Aue holte am Osterwochenende ein 1:1 beim HSV. Zu Hause traf Aue zuvor auf Heidenheim und unterlag in dieser Partie mit 0:1. In der Tabelle ist Aue auf Platz 14 mit 36:42 Toren und 33 Punkten. In der Heimtabelle steht Aue mit 16:19 Toren und 19 Punkten auf Platz 14. In der Rückrundentabelle ist Aue auf Platz 16 mit 14:19 Toren und 14 Punkten. Bester Torschütze ist Testroet mit 13 Toren. Iyoha bereitete die meisten Treffer Aues vor. Er kommt auf sechs Torvorlagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vier Neuzugänge im Winter</span><br />
Erzgebirge Aue verstärkte sich im Winter mit vier Neuzugängen. Kral wurde für die Innenverteidigung von Mlada Boleslav (Tschechien) ausgeliehen. Der Sechser Samson kam ablösefrei von Schalke 04 II und Käuper wurde von Werder Bremen ausgeliehen, aber dieser Leihvertrag bereits wieder aufgelöst. Angreifer Zulechner, zuvor vereinslos, wurde zudem unter Vertrag genommen.<br />
Aue verließen Rapp (Union Berlin), Härtel (verliehen an die SF Lotte), Hemmerich (verliehen an Energie Cottbus), Bertram (Darmstadt 98), Tiffert (Hallescher FC) und Pronichev, dessen Leihvertrag Ende 2018 endete, zu Stammverein Hertha BSC zurückkehrte und der mittlerweile beim Halleschen FC kickt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinspiel gewinnt der VfL mit 2:1</span><br />
Das Hinspiel gewann der VfL in allerletzter Sekunde mit 2:1 durch ein Tor von Weilandt und drehte damit erstmalig in der Spielzeit ein Spiel. Danach gelang uns das nur noch zu Hause gegen Fürth, auswärts hingegen leider noch gar nicht. In insgesamt 17 Partien im Unterhaus spricht die Bilanz für den VfL. Neun Spiele gewannen wir, fünfmal gewann Aue und dreimal teilte man sich die Punkte bei 30:22 Toren. In Aue gewann der VfL von acht Spielen drei Partien, verlor viermal gegen Aue und spielte einmal Unentschieden bei 14:15 Toren. In der vergangenen Spielzeit trennten wir uns von Aue mit 1:1. Auch in den drei Auswärtsspielen zuvor setzte sich der VfL entweder in Aue durch oder kam zu einem Remis. Aue gewann zuletzt gegen den VfL ein Pflichtspiel in der Saison 2013/2014 im Oktober 2013.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wer ist Sonntag einsatzbereit?</span><br />
Woche für Woche ist die Frage leider zu stellen, wer am Wochenende noch fit ist. Verletzungsbedingt fehlten zuletzt Gyamerah, Celozzi, Leitsch, Danilo Soares, Janelt, Maier, Weilandt, Sam, Zoller und Kruse ohne Garantie auf Vollständigkeit. Tesche und Hinterseer droht eine Gelbsperre. Stand heute erwarte ich daher die gleiche Elf wie in Darmstadt, wenn nicht doch noch der ein oder Andere fit wird oder ein weiterer Spieler ausfallen wird:<br />
<br />
Riemann – Baumgartner, Fabian, Hoogland, Kokovas – Eisfeld, Losilla – Pantovic, Saglam, Lee – Hinterseer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aue kann fast aus dem Vollen schöpfen</span><br />
Verletzungsbedingt fehlen wird nur der Ex-Bochumer Cacutalua wegen eines Kreuzbandrisses. Kusic sitzt zudem eine Rotsperre. Diese Elf ist daher denkbar am Sonntag:<br />
<br />
Männel – Rizzuto, Kalig, Breitkreuz, Kempe – Fandrich, Hochscheidt, Wydra, Riese – Krüger, Zulechner.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie endet das Spiel in Aue?</span><br />
Spiele in Aue sind immer sehr unangenehm und ich bin sehr froh, dass wir im Frühjahr ins Erzgebirge müssen als im Spätherbst oder schlimmstenfalls im Winter. Hoffen wir mal auf eine Beibehaltung der kleinen Serie gegen Aue und auf einen 1:0-Sieg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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Liebe Freunde des vorletzten Auswärtsspiels der Saison,</span><br />
<br />
am Sonntag trifft unser VfL an Spieltag 31 im zweiten Auswärtsspiel in Folge und im vorletzten Auswärtsspiel der Spielzeit auf Erzgebirge Aue. Am Ostersonntag trennten wir uns von Darmstadt 98 auswärts mit 0:0. In der Tabelle stehen wir auf Platz 9 mit nunmehr 39 Punkten bei 41:43 Toren. In der Auswärtstabelle steht der VfL auf Platz mit 13 Punkten bei 18:25 Toren auf Platz 15. In der Rückrundentabelle ist der VfL auf Platz 14 mit 16:22 Toren und 15 Punkten auf Platz 14. Hinterseer ist weiterhin bester Torschütze mit 17 Toren und hat zudem sieben Torvorlagen auf dem Konto.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aue zuletzt mit 1:1-Remis beim HSV</span><br />
Aue holte am Osterwochenende ein 1:1 beim HSV. Zu Hause traf Aue zuvor auf Heidenheim und unterlag in dieser Partie mit 0:1. In der Tabelle ist Aue auf Platz 14 mit 36:42 Toren und 33 Punkten. In der Heimtabelle steht Aue mit 16:19 Toren und 19 Punkten auf Platz 14. In der Rückrundentabelle ist Aue auf Platz 16 mit 14:19 Toren und 14 Punkten. Bester Torschütze ist Testroet mit 13 Toren. Iyoha bereitete die meisten Treffer Aues vor. Er kommt auf sechs Torvorlagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vier Neuzugänge im Winter</span><br />
Erzgebirge Aue verstärkte sich im Winter mit vier Neuzugängen. Kral wurde für die Innenverteidigung von Mlada Boleslav (Tschechien) ausgeliehen. Der Sechser Samson kam ablösefrei von Schalke 04 II und Käuper wurde von Werder Bremen ausgeliehen, aber dieser Leihvertrag bereits wieder aufgelöst. Angreifer Zulechner, zuvor vereinslos, wurde zudem unter Vertrag genommen.<br />
Aue verließen Rapp (Union Berlin), Härtel (verliehen an die SF Lotte), Hemmerich (verliehen an Energie Cottbus), Bertram (Darmstadt 98), Tiffert (Hallescher FC) und Pronichev, dessen Leihvertrag Ende 2018 endete, zu Stammverein Hertha BSC zurückkehrte und der mittlerweile beim Halleschen FC kickt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinspiel gewinnt der VfL mit 2:1</span><br />
Das Hinspiel gewann der VfL in allerletzter Sekunde mit 2:1 durch ein Tor von Weilandt und drehte damit erstmalig in der Spielzeit ein Spiel. Danach gelang uns das nur noch zu Hause gegen Fürth, auswärts hingegen leider noch gar nicht. In insgesamt 17 Partien im Unterhaus spricht die Bilanz für den VfL. Neun Spiele gewannen wir, fünfmal gewann Aue und dreimal teilte man sich die Punkte bei 30:22 Toren. In Aue gewann der VfL von acht Spielen drei Partien, verlor viermal gegen Aue und spielte einmal Unentschieden bei 14:15 Toren. In der vergangenen Spielzeit trennten wir uns von Aue mit 1:1. Auch in den drei Auswärtsspielen zuvor setzte sich der VfL entweder in Aue durch oder kam zu einem Remis. Aue gewann zuletzt gegen den VfL ein Pflichtspiel in der Saison 2013/2014 im Oktober 2013.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wer ist Sonntag einsatzbereit?</span><br />
Woche für Woche ist die Frage leider zu stellen, wer am Wochenende noch fit ist. Verletzungsbedingt fehlten zuletzt Gyamerah, Celozzi, Leitsch, Danilo Soares, Janelt, Maier, Weilandt, Sam, Zoller und Kruse ohne Garantie auf Vollständigkeit. Tesche und Hinterseer droht eine Gelbsperre. Stand heute erwarte ich daher die gleiche Elf wie in Darmstadt, wenn nicht doch noch der ein oder Andere fit wird oder ein weiterer Spieler ausfallen wird:<br />
<br />
Riemann – Baumgartner, Fabian, Hoogland, Kokovas – Eisfeld, Losilla – Pantovic, Saglam, Lee – Hinterseer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aue kann fast aus dem Vollen schöpfen</span><br />
Verletzungsbedingt fehlen wird nur der Ex-Bochumer Cacutalua wegen eines Kreuzbandrisses. Kusic sitzt zudem eine Rotsperre. Diese Elf ist daher denkbar am Sonntag:<br />
<br />
Männel – Rizzuto, Kalig, Breitkreuz, Kempe – Fandrich, Hochscheidt, Wydra, Riese – Krüger, Zulechner.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie endet das Spiel in Aue?</span><br />
Spiele in Aue sind immer sehr unangenehm und ich bin sehr froh, dass wir im Frühjahr ins Erzgebirge müssen als im Spätherbst oder schlimmstenfalls im Winter. Hoffen wir mal auf eine Beibehaltung der kleinen Serie gegen Aue und auf einen 1:0-Sieg.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Keine Tore am Bölle]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-11540.html</link>
			<pubDate>Sun, 21 Apr 2019 16:28:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-11540.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Da gingen keine Eier ins Nest: Der VfL Bochum 1848 trennte sich vom gastgebenden SV Darmstadt 98 an diesem Ostersonntag torlos. Lukas Hinterseer hatte die beiden besten Gelegenheiten auf dem Fuß, bzw. auf dem Kopf. In Durchgang eins rettete Keeper Heuer Fernandes beim Kopfball aus kurzer Distanz, nach dem Seitenwechsel setzte der Toptorjäger eine perfekte Baumgartner-Flanke volley über den Querbalken. So gab es beim Wiedersehen mit Dimitrios Grammozis und Co. keinen Sieger.</span><br />
<br />
VfL-Cheftrainer Robin Dutt nahm eine Änderung im Vergleich zum 1:0-Sieg gegen die SpVgg Greuther Fürth vor: Kapitän Stefan Celozzi musste aufgrund eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel passen, dafür rückte Dominik Baumgartner in die erste Elf. Auf der anderen Seite wartete Lilien-Trainer Dimitrios Grammozis ebenfalls mit einer Änderung im Vergleich zum 1:0-Erfolg in Magdeburg auf: Mathias Wittek fehlte aufgrund einer Gelbsperre in der Startelf, Yannick Stark durfte für ihn beginnen.<br />
<br />
Die Vorzeichen vor dem Duell beim SV Darmstadt 98 waren gut: Die vergangenen drei Duelle konnte der VfL allesamt für sich entscheiden. Doch dass der Gastgeber die Punkte nicht einfach so herschenken wird, machten die Darmstädter von Beginn an deutlich. In der Anfangsphase beherrschten die Lilien mit viel Ballbesitz das Spielgeschehen, zunächst ohne wirklich zwingende Torchancen. Brandgefährlich wurde es erst nach einer knappen Viertelstunde: Eine Flanke von Marcel Heller landete über Umwege bei Fabian Holland, der es mit einem Fallrückzieher probierte und den Ball aus kurzer Distanz knapp neben den Kasten von Manuel Riemann setzte. Auch danach dominierte der Gastgeber und prüfte die Hintermannschaft des VfL immer wieder mit schnellen Kontern.<br />
<br />
Die Dutt-Elf machte zum ersten Mal in der 22. Minute so richtig auf sich aufmerksam: Nach einer starken Flanke von Dominik Baumgartner kam Lukas Hinterseer im Fünfmeterraum frei zum Kopfball – doch SVD-Keeper Heuer Fernandes zeigte einen beachtlichen Reflex und entschärfte die Situation. Wenig später fasste sich Chung Yong Lee aus gut 25 Metern ein Herz, setzte den Ball aus halblinker Position jedoch knapp am Gehäuse vorbei (26.). Beide Teams begegneten sich nun auf Augenhöhe und kämpften um ihre Chancen. Zehn Minuten vor der Halbzeitpause wurde es für den VfL jedoch noch einmal brenzlich. Nach einem Eckball von links stieg Serdar Dursun am höchsten, setzte die Kugel aber zum Glück am Kasten vorbei.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinterseer-Großchance die Zweite</span><br />
<br />
Personell unverändert starteten beide Mannschaften in den zweiten Durchgang. Auch in Halbzeit zwei gehörte die erste Torchance den Hausherren, doch Patrick Fabian warf sich mit voller Wucht in den Ball und klärte somit zur Ecke (51.). In der Folge plätscherte die Partie vor sich hin, ohne dass sich beide Teams zwingend Möglichkeiten erspielten. Ein Freistoß von Görkem Saglam, den Baumgartner mit dem Kopf verlängerte, jedoch über den Kasten setzte, sorgte für einen kleinen Lichtblick (65.). Nur fünf Minuten später wollten die mitgereisten VfLer schon zum Jubel ansetzen: Lukas Hinterseer rauschte am zweiten Pfosten herbei, hämmerte die gute Hereingabe von „Baumi“ aber über den Querbalken. In der Schlussphase mühten sich der VfL zwar nach Kräften, den Lucky Punch zu setzen, doch fehlte es weiterhin an gefährlichen Aktionen, obwohl die Lilien sichtlich einen Gang rausnahmen. So blieb es beim torlosen Remis am Böllenfalltor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Da gingen keine Eier ins Nest: Der VfL Bochum 1848 trennte sich vom gastgebenden SV Darmstadt 98 an diesem Ostersonntag torlos. Lukas Hinterseer hatte die beiden besten Gelegenheiten auf dem Fuß, bzw. auf dem Kopf. In Durchgang eins rettete Keeper Heuer Fernandes beim Kopfball aus kurzer Distanz, nach dem Seitenwechsel setzte der Toptorjäger eine perfekte Baumgartner-Flanke volley über den Querbalken. So gab es beim Wiedersehen mit Dimitrios Grammozis und Co. keinen Sieger.</span><br />
<br />
VfL-Cheftrainer Robin Dutt nahm eine Änderung im Vergleich zum 1:0-Sieg gegen die SpVgg Greuther Fürth vor: Kapitän Stefan Celozzi musste aufgrund eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel passen, dafür rückte Dominik Baumgartner in die erste Elf. Auf der anderen Seite wartete Lilien-Trainer Dimitrios Grammozis ebenfalls mit einer Änderung im Vergleich zum 1:0-Erfolg in Magdeburg auf: Mathias Wittek fehlte aufgrund einer Gelbsperre in der Startelf, Yannick Stark durfte für ihn beginnen.<br />
<br />
Die Vorzeichen vor dem Duell beim SV Darmstadt 98 waren gut: Die vergangenen drei Duelle konnte der VfL allesamt für sich entscheiden. Doch dass der Gastgeber die Punkte nicht einfach so herschenken wird, machten die Darmstädter von Beginn an deutlich. In der Anfangsphase beherrschten die Lilien mit viel Ballbesitz das Spielgeschehen, zunächst ohne wirklich zwingende Torchancen. Brandgefährlich wurde es erst nach einer knappen Viertelstunde: Eine Flanke von Marcel Heller landete über Umwege bei Fabian Holland, der es mit einem Fallrückzieher probierte und den Ball aus kurzer Distanz knapp neben den Kasten von Manuel Riemann setzte. Auch danach dominierte der Gastgeber und prüfte die Hintermannschaft des VfL immer wieder mit schnellen Kontern.<br />
<br />
Die Dutt-Elf machte zum ersten Mal in der 22. Minute so richtig auf sich aufmerksam: Nach einer starken Flanke von Dominik Baumgartner kam Lukas Hinterseer im Fünfmeterraum frei zum Kopfball – doch SVD-Keeper Heuer Fernandes zeigte einen beachtlichen Reflex und entschärfte die Situation. Wenig später fasste sich Chung Yong Lee aus gut 25 Metern ein Herz, setzte den Ball aus halblinker Position jedoch knapp am Gehäuse vorbei (26.). Beide Teams begegneten sich nun auf Augenhöhe und kämpften um ihre Chancen. Zehn Minuten vor der Halbzeitpause wurde es für den VfL jedoch noch einmal brenzlich. Nach einem Eckball von links stieg Serdar Dursun am höchsten, setzte die Kugel aber zum Glück am Kasten vorbei.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinterseer-Großchance die Zweite</span><br />
<br />
Personell unverändert starteten beide Mannschaften in den zweiten Durchgang. Auch in Halbzeit zwei gehörte die erste Torchance den Hausherren, doch Patrick Fabian warf sich mit voller Wucht in den Ball und klärte somit zur Ecke (51.). In der Folge plätscherte die Partie vor sich hin, ohne dass sich beide Teams zwingend Möglichkeiten erspielten. Ein Freistoß von Görkem Saglam, den Baumgartner mit dem Kopf verlängerte, jedoch über den Kasten setzte, sorgte für einen kleinen Lichtblick (65.). Nur fünf Minuten später wollten die mitgereisten VfLer schon zum Jubel ansetzen: Lukas Hinterseer rauschte am zweiten Pfosten herbei, hämmerte die gute Hereingabe von „Baumi“ aber über den Querbalken. In der Schlussphase mühten sich der VfL zwar nach Kräften, den Lucky Punch zu setzen, doch fehlte es weiterhin an gefährlichen Aktionen, obwohl die Lilien sichtlich einen Gang rausnahmen. So blieb es beim torlosen Remis am Böllenfalltor.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Findet der VfL zu Ostern drei Punkte in seinem Nest oder wird es auswärts erneut unangenehm?]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-11539.html</link>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 21:49:57 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=700">BomS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-11539.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<br />
Liebe Freunde der doppelten Auswärtsspiele,</span><br />
<br />
am nächsten Spieltag trifft unser VfL am 30. Spieltag am Ostersonntag im ersten von zwei aufeinanderfolgenden Auswärtspartien auf den SV Darmstadt 98. Am vergangenen Sonntag gewannen wir endlich mal wieder ein Ligaspiel. Mit 3:2 (1:2) wurde die SpVgg Greuther Fürth niedergerungen und erstmals nach dem 2:1-Heimsieg in der Hinrunde ein Spiel wieder gedreht. In der Tabelle ist der VfL auf Platz 10 mit 41:43 Toren und 38 Punkten. Auswärts unterlagen wir zuletzt mit 1:2 bei Jahn Regensburg. In der Auswärtstabelle stehen wir mit nur 12 Punkten bei 18:25 Toren auf Platz 15. In der Rückrunde holten wir bislang 14 Punkte bei 16:22 Toren und stehen auf Platz 13 in dieser Tabelle. Bester Torschütze und Scorer ist und bleibt Hinterseer, der mit seinen drei Toren gegen Fürth wieder auf Platz 2 in der Torjägerliste sprang mit seinen nunmehr 17 Treffern. Hinterseer bereitete zudem sieben Tore vor.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Darmstadt 98 zuletzt mit 1:0-Erfolg bei Magdeburg</span><br />
Die Lilien gewannen am vergangenen Spieltag mit 1:0 bei Aufsteiger Magdeburg. In der Tabelle steht Darmstadt 98 auf Platz 12 mit 40:48 Toren und 36 Punkten. Zu Hause trennte man sich zuletzt mit 1:1 von Jahn Regensburg. In der Heimtabelle steht Darmstadt 98 auf Platz 7 mit 22:16 Toren und 24 Punkten. In der Rückrunde holte Darmstadt 98 bislang 17 Punkte bei 19:21 Toren und ist auf Platz 9 in der Rückrundentabelle. Bester Torschütze ist Dursun mit zehn Toren. Die meisten Treffer bereitete Heller vor. Er kommt auf sieben Torvorlagen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fünf Neuzugänge im Winter</span><br />
Im Winter verstärkte sich Darmstadt 98 mit fünf Neuzugängen. Wittek wurde für die Innenverteidigung aus Heidenheim geholt, Herrmann kam für die Rechtsverteidigung von Holstein Kiel, Moritz kam als Leihgabe für das Mittelfeld vom HSV, Palsson verstärkte ebenfalls das Mittelfeld und kam vom FC Zürich und Bertram kam von Erzgebirge Aue.<br />
Den Verein verließen wiederum Sulu (Samsunspor/Türkei), McKinze Gaines II (FSV Zwickau, wurde verliehen), Boyd (Toronto FC/Kanada) und MacLaren (war ausgeliehen an Hibernian FC/Schottland, mittlerweile Melbourne City/Australien).<br />
Auf der Trainerposition wurde auch gewechselt. Auf Dirk Schuster folgte unser U19-Trainer Grammozis, der von den Ex-VfLern Metaxas und Thur (ehemals Trainer im Jugendbereich des VfL) unterstützt wird. Ebenfalls Ex-VfLer im Kader der Lilien sind Heuer Fernandes, Bertram, Gündüz und Wurtz.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinspiel endet mit 1:0 für den VfL</span><br />
Das Hinspiel gewann der VfL durch einen Treffer von Weilandt mit 1:0. In der vergangenen Spielzeit gewann der VfL ebenfalls beide Ligaspiele mit jeweils 2:1. Insgesamt standen sich beide Vereine bislang fünfmal gegenüber im Unterhaus bei drei Bochumer Siegen, einer Niederlage und einem Remis sowie 6:5 Toren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lazarett des VfL unverändert prall gefüllt</span><br />
Stand jetzt gehe ich davon aus, dass Danilo Soares, Bandowski, Leitsch, Gyamerah, Janelt, Maier, Weilandt, Sam, Zoller und Kruse fehlen werden. Tesche und Hinterseer droht eine Gelbsperre. Ich hoffe, ich habe keinen vergessen. Die Elf am Sonntag könnte also die gleiche Elf wie gegen Fürth sein, also folgende Elf auflaufen:<br />
Riemann – Celozzi, Fabian, Hoogland, Kokovas – Losilla, Eisfeld – Pantovic, Saglam, Lee – Hinterseer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Darmstadt ebenfalls mit etlichen Verletzten</span><br />
<br />
Am Sonntag wieder einsatzbereit bei Darmstadt ist der zuletzt gelb gesperrte Stark. Gesperrt wird dafür Wittek sein. Verletzungsbedingt ausfallen dürften Sattelmaier, Grün, Hertner, Mehlem, Medojevic, Gündüz und Platte. Holland droht eine Gelbsperre. Diese Elf wäre denkbar:<br />
Heuer Fernandes – Herrmann, Höhn, Franke, Holland – Palsson, Stark – Kempe, Jones – Dursun, Heller.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Legen wir uns zu Ostern drei Eier ins Nest oder hat Grammozis das Rezept zum Lilien-Sieg?</span><br />
Den Lilien dürfte sehr gelegen kommen, dass deren Trainer Grammozis durch seine Zeit bei uns den Gegner sehr gut kennt und um deren Stärken und Schwächen sehr gut Bescheid weiß. Daher hoffe ich, dass Trainer Dutt wiederum Grammozis zu überraschen weiß und wir alle mit einem 2:1-Erfolg Ostern erleben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Liebe Freunde der doppelten Auswärtsspiele,</span><br />
<br />
am nächsten Spieltag trifft unser VfL am 30. Spieltag am Ostersonntag im ersten von zwei aufeinanderfolgenden Auswärtspartien auf den SV Darmstadt 98. Am vergangenen Sonntag gewannen wir endlich mal wieder ein Ligaspiel. Mit 3:2 (1:2) wurde die SpVgg Greuther Fürth niedergerungen und erstmals nach dem 2:1-Heimsieg in der Hinrunde ein Spiel wieder gedreht. In der Tabelle ist der VfL auf Platz 10 mit 41:43 Toren und 38 Punkten. Auswärts unterlagen wir zuletzt mit 1:2 bei Jahn Regensburg. In der Auswärtstabelle stehen wir mit nur 12 Punkten bei 18:25 Toren auf Platz 15. In der Rückrunde holten wir bislang 14 Punkte bei 16:22 Toren und stehen auf Platz 13 in dieser Tabelle. Bester Torschütze und Scorer ist und bleibt Hinterseer, der mit seinen drei Toren gegen Fürth wieder auf Platz 2 in der Torjägerliste sprang mit seinen nunmehr 17 Treffern. Hinterseer bereitete zudem sieben Tore vor.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Darmstadt 98 zuletzt mit 1:0-Erfolg bei Magdeburg</span><br />
Die Lilien gewannen am vergangenen Spieltag mit 1:0 bei Aufsteiger Magdeburg. In der Tabelle steht Darmstadt 98 auf Platz 12 mit 40:48 Toren und 36 Punkten. Zu Hause trennte man sich zuletzt mit 1:1 von Jahn Regensburg. In der Heimtabelle steht Darmstadt 98 auf Platz 7 mit 22:16 Toren und 24 Punkten. In der Rückrunde holte Darmstadt 98 bislang 17 Punkte bei 19:21 Toren und ist auf Platz 9 in der Rückrundentabelle. Bester Torschütze ist Dursun mit zehn Toren. Die meisten Treffer bereitete Heller vor. Er kommt auf sieben Torvorlagen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fünf Neuzugänge im Winter</span><br />
Im Winter verstärkte sich Darmstadt 98 mit fünf Neuzugängen. Wittek wurde für die Innenverteidigung aus Heidenheim geholt, Herrmann kam für die Rechtsverteidigung von Holstein Kiel, Moritz kam als Leihgabe für das Mittelfeld vom HSV, Palsson verstärkte ebenfalls das Mittelfeld und kam vom FC Zürich und Bertram kam von Erzgebirge Aue.<br />
Den Verein verließen wiederum Sulu (Samsunspor/Türkei), McKinze Gaines II (FSV Zwickau, wurde verliehen), Boyd (Toronto FC/Kanada) und MacLaren (war ausgeliehen an Hibernian FC/Schottland, mittlerweile Melbourne City/Australien).<br />
Auf der Trainerposition wurde auch gewechselt. Auf Dirk Schuster folgte unser U19-Trainer Grammozis, der von den Ex-VfLern Metaxas und Thur (ehemals Trainer im Jugendbereich des VfL) unterstützt wird. Ebenfalls Ex-VfLer im Kader der Lilien sind Heuer Fernandes, Bertram, Gündüz und Wurtz.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinspiel endet mit 1:0 für den VfL</span><br />
Das Hinspiel gewann der VfL durch einen Treffer von Weilandt mit 1:0. In der vergangenen Spielzeit gewann der VfL ebenfalls beide Ligaspiele mit jeweils 2:1. Insgesamt standen sich beide Vereine bislang fünfmal gegenüber im Unterhaus bei drei Bochumer Siegen, einer Niederlage und einem Remis sowie 6:5 Toren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lazarett des VfL unverändert prall gefüllt</span><br />
Stand jetzt gehe ich davon aus, dass Danilo Soares, Bandowski, Leitsch, Gyamerah, Janelt, Maier, Weilandt, Sam, Zoller und Kruse fehlen werden. Tesche und Hinterseer droht eine Gelbsperre. Ich hoffe, ich habe keinen vergessen. Die Elf am Sonntag könnte also die gleiche Elf wie gegen Fürth sein, also folgende Elf auflaufen:<br />
Riemann – Celozzi, Fabian, Hoogland, Kokovas – Losilla, Eisfeld – Pantovic, Saglam, Lee – Hinterseer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Darmstadt ebenfalls mit etlichen Verletzten</span><br />
<br />
Am Sonntag wieder einsatzbereit bei Darmstadt ist der zuletzt gelb gesperrte Stark. Gesperrt wird dafür Wittek sein. Verletzungsbedingt ausfallen dürften Sattelmaier, Grün, Hertner, Mehlem, Medojevic, Gündüz und Platte. Holland droht eine Gelbsperre. Diese Elf wäre denkbar:<br />
Heuer Fernandes – Herrmann, Höhn, Franke, Holland – Palsson, Stark – Kempe, Jones – Dursun, Heller.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Legen wir uns zu Ostern drei Eier ins Nest oder hat Grammozis das Rezept zum Lilien-Sieg?</span><br />
Den Lilien dürfte sehr gelegen kommen, dass deren Trainer Grammozis durch seine Zeit bei uns den Gegner sehr gut kennt und um deren Stärken und Schwächen sehr gut Bescheid weiß. Daher hoffe ich, dass Trainer Dutt wiederum Grammozis zu überraschen weiß und wir alle mit einem 2:1-Erfolg Ostern erleben werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hinterseer mal 3!]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-11534.html</link>
			<pubDate>Sun, 14 Apr 2019 17:07:44 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-11534.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was für ein Finale im Vonovia Ruhrstadion! Lukas Hinterseer knipst in der 90. Minute den Siegtreffer, sein drittes Tor an diesem Tag! Der VfL Bochum 1848 besiegt die SpVgg Greuther Fürth mit 3:2 (1:2)! Nach dem Auftritt von Herbert Grönemeyer gng es gleich volll zur Sache. Ernst brachte die Gäste früh in Führung 6.), Hinterseer glich schnell aus (13.). Zehn Minuten vor der Pause traf Fürths Seguin zum Pausenstand (36.). Nach dem Seitenwechsel hauten die Blau-Weißen vor 17.344 Zuschauern noch einmal alles heraus. Der österreichische Knipser glich aus (53.), ehe er mit seinem bereits 17. Saisontor für grenzenlosen Jubel anne Castroper sorgte!</span><br />
<br />
Zum Glück wieder anne Castroper. Nachdem es im Jahr 2019 auf fremden Plätzen bisher nicht sonderlich rosig lief, ging es am 29. Spieltag der 2. Bundesliga mit einem Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth auf die Zielgerade der Spielzeit. Ein Gegner, gegen den der VfL Bochum 1848 in den jüngsten neun Vergleichen lediglich einmal als Verlierer den Rasen verließ, gegen den Coach Robin Dutt aber auch erneut auf beinahe eine ganze Startelf verzichten musste. So ging es mit unverändertem Kader gegenüber dem Gastspiel in Regensburg, aber einer Änderung in der Anfangsformation, in das Duell gegen das Kleeblatt. Thomas Eisfeld kehrte nach vier Kurzeinsätzen und das erste Mal seit dem 29. Januar 2018 zurück in die erste Elf, Robert Tesche nahm zunächst am Spielfeldrand Platz.<br />
<br />
Dutts Gegenüber Stefan Leitl, der in seinen acht bisherigen Partien als Nachfolger von Damir Buric lediglich eine Niederlage in Hamburg einstecken musste, wechselte dagegen dreifach im Vergleich zum 2:1-Sieg gegen den SV Darmstadt 98. Der beste Fürther Torjäger, Daniel Keita-Ruel, saß eine Gelbsperre ab, zudem wichen David Raum sowie Nik Omladic. Dafür durften David Atanga, Kenny Prince Redondo und Julian Green von Beginn an ran.<br />
<br />
Das erste Highlight stand schon kurz vor dem Anpfiff der Begegnung an: Herbert Grönemeyer löste sein Versprechen ein, seinen Einlaufsong „Bochum“ live vor der Ostkurve zu performen, sollte der VfL die 10.000-Mitglieder-Marke knacken. Sorgt dieser Klassiker schon so für ein wohliges Kribbeln kurz vor dem Anpfiff, verwandelte sich dies nach dem Auftritt der Musiklegende in eine kräftige Gänsehaut. Spätestens jetzt waren alle 17.344 Zuschauer heiß auf die folgenden 90 Minuten. Und es sollte ein wilder Ritt werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VfL gleicht frühen Rückstand schnell aus</span><br />
<br />
Der VfL hatte nach kurzer Abtastphase und erster Annäherung der Fürther seine erste Aktion durch Lukas Hinterseer, der steil geschickt wurde, dann aber lieber ins Dribbling ging als draufzuhauen und den Ball verlor. Der Gast kam in der Folge nach einem ersten Eckball zur ersten Gelegenheit und stach gleich eiskalt zu. Nach einer Ecke Greens konnte Manuel Riemann Marco Caligiuris Kopfball zwar noch glänzend abwehren, Sebastian Ernst köpfte den Rebound aber unbedrängt zur Führung in die Maschen (6.) – so hatten sich Dutt, Grönemeyer und Co. das Ganze hier sicher nicht vorgestellt.<br />
<br />
Doch die Blau-Weißen waren um eine prompte Antwort bemüht. Miloš Pantović wurde rechts freigespielt und servierte butterweich für Chung Yong Lee, der hochstieg und den Ball per Aufsetzer aufs Tor köpfte, Schnapper Sascha Burchert tauchte ab und klärte zur Ecke – auch diese brachte Gefahr, nach einem Tohubawohu im Fürther Strafraum kam aber kein Bochumer richtig ran (8.). In der nächsten heißen Szene sollte der Ausgleich aber fallen. Stefano Celozzi bolzte das Leder irgendwie zu Lee, von dessen Rücken es zu Hinterseer sprang. Der Ösi spielte noch einen verzögerten Doppelpass mit dem Blauen Drachen und ließ Burchert anschließend aus kurzer Distanz keine Abwehrchance (13.) – Saisontor Nummer 15 für den Knipser.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fürth schlägt wieder kaltschnäuzig zu</span><br />
<br />
Beinahe legte er wenig später umgehend noch das zweite nach und schmiss sich in die nächste feine Pantović-Flanke, Burchert kratzte seinen starken Kopfball aber noch raus (16.). Auch Eisfelds schnittige Hereingabe, die nur haarscharf vorbeizischte, brachte Gefahr (17.) – der VfL hatte die Partie nach dem Alptraum-Start nun voll im Griff, Hinterseer und Eisfeld verbuchten weitere, eher harmlose Versuche (22., 23.). Der Gast meldete sich mit einer nächsten kleinen Chance mal wieder zurück. Julian Greens Kopfball ging ein gutes Stück vorbei (26.). Das Gros der Abschlussaktionen verbuchte aber der VfL, wieder war es Hinterseer, der nach Görkem Saglams Pass in die Schnittstelle aber geblockt wurde (28.).<br />
<br />
Im Anschluss an einen leichtsinnigen Ballverlust von Tim Hoogland kam der Gast aus Franken zu seiner bisher hochkarätigsten Chance, Torschütze Ernst scheiterte aber mit seinem wuchtigen Schuss an Riemann (34.). Im Gegenzug kam Saglam in aussichtsreiche Lage, traf das Leder aber nicht voll (35.). Das Kleeblatt konnte sich etwas aus dem Bochumer Würgegriff befreien und ging gleich wieder effektiver mit seinen Gelegenheiten um. Fabian Reese bediente mit einer Flanke an den zweiten Pfosten den heranstürmenden Paul Seguin, der volley flach abzog und den Ball hauchdünn hinter die Linie bugsierte – Riemann war etwas zu spät zur Stelle, der Treffer zählte zurecht (36.). Der Keeper holte sich zusätzlich noch den ersten Gelben Karton des Spiels ab, da er das Spielgerät gerne noch vor der Torlinie gesehen hätte und dies auch energisch kundtat. An diesem Nackenschlag hatte Dutts Elf etwas zu knabbern, die Spielvereinigung übernahm bis zur Pause das Kommando und kam so auch noch zu ein, zwei Mini-Möglichkeiten. Es ging aber mit dem 1:2 in die Kabinen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eisfelds Geistesblitz sorgt für das 2:2</span><br />
<br />
Aus diesen kam der VfL auf einer Position verändert, Dominik Baumgartner wirkte in den zweiten 45 Minuten anstelle Hooglands mit. Leitl nahm keinen personellen Wechsel vor. Leider änderte sich auch zunächst nichts am Spielverlauf. Der Gast kam wacher aus der Pause, David Atanga verzeichnete den ersten Torschuss – leichte Beute für Riemann (49.). Ein Geistesblitz der Dutt-Elf brachte dann etwas aus dem Nichts den Ausgleich. Lee zog das Tempo an und spielte den Ball auf den eigentlich einlaufenden Eisfeld, der jedoch raffiniert auf den völlig blanken Hinterseer durchließ, der sich die Kugel zurechtlegte und mit Treffer Nummer 16 zum zweiten Mal cool den Ausgleich besorgte (53.). Genau der Wachmacher, den Dutts Männer brauchten – das Momentum kippte wieder. Fortan Blau und Weiß im Fahrersitz, Pantović hatte die nächste dicke Chance, zielte aber von der Strafraumgrenze rechts vorbei (56.).<br />
<br />
Für den ausgepumpten Eisfeld war dann nach einer knappen Stunde Feierabend, der etwas defensivere Robert Tesche übernahm für ihn (58.). Lee hatte gleich im Anschluss die nächste Großchance. Nach Pantovićs Hereingabe rutschte beim Abschluss jedoch etwas weg und verfehlte deutlich (59.). Doch der VfL blieb dran, Saglam schlenzte nach schicker Finte nur ein Stückchen zu hoch (60.). Von Fürth kam nun wenig, Seguin hielt mal aus 25 Metern drauf – klar vorbei (65.). Doch es wurde auch wieder brenzliger in Riemanns Strafraum. Im zweiten Anlauf kam die Kugel irgendwie zu Reese, der den Ball unangenehm für den VfL-Schlussmann verlängerte. Der tauchte aber blitzschnell ab und fischte den Schuss aus dem rechten Eck (66.). Anthony Losilla kassierte dann die zweite Gelbe Karte des Spiels, als er gegen Green zu spät kam (67.).<br />
<br />
Nach kurzer Verschnaufpause auf beiden Seiten läutete Doppel-Torschütze Hinterseer die Schlussphase ein. Ein langer Schlag von Riemann wurde von Richard Magyar unfreiwillig zur Kopfballvorlage für Hinterseer, der den schwer zu nehmenden Ball volley nahm, Burcherts Kasten jedoch ein Stück verfehlte (76.). Leitl wollte der Heimelf den Wind aus den Segeln nehmen und wechselte erstmals aus. Omladic kam für Green (81.). Den nächsten Aufreger verbuchte Losilla, stark in Szene gesetzt von Pantović. Sein Geschoss lenkte Burchert aber gerade noch zur Ecke (84.). Fürth tauschte erneut, diesmal ging Reese für Daniel Steininger vom Feld (85.). Patrick Fabian musste dann die dritte Gelbe ziehen, um Atanga am Gegenstoß zu hindern (87.). Nächster und letzter Wechsle beim Gast: Mario Maloca neu drin, Ernst dafür raus (88.).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinterseer setzt den umjubelten Schlusspunkt</span><br />
<br />
Die drei Punkte sollten heute aber einfach im Vonovia Ruhrstadion verbleiben! Lee und Stelios Kokovas eroberten auf links stark den Ball, Lee flankte zum richtig gut aufgelegten Pantović, der per Kopf querlegte und Hinterseer fand: Der netzte problemlos zum dritten Mal ein und ließ das Publikum ausrasten (90.). Tom Baack sollte dann helfen, die drei Punkte zu sichern, was auch gelang. Der VfL bleibt auch im dritten Heimspiel nacheinander unbesiegt und kann nun sicher nicht mehr direkt absteigen. So kann es nun befreit in die nächsten zwei Auswärtsspiele gehen, am Osterwochenende geht es zunächst ans Böllenfalltor, wo der SV Darmstadt 98 mit Dimitrios Grammozis die Blau-Weißen erwarten wird (So., 21. April, 13:30 Uhr).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was für ein Finale im Vonovia Ruhrstadion! Lukas Hinterseer knipst in der 90. Minute den Siegtreffer, sein drittes Tor an diesem Tag! Der VfL Bochum 1848 besiegt die SpVgg Greuther Fürth mit 3:2 (1:2)! Nach dem Auftritt von Herbert Grönemeyer gng es gleich volll zur Sache. Ernst brachte die Gäste früh in Führung 6.), Hinterseer glich schnell aus (13.). Zehn Minuten vor der Pause traf Fürths Seguin zum Pausenstand (36.). Nach dem Seitenwechsel hauten die Blau-Weißen vor 17.344 Zuschauern noch einmal alles heraus. Der österreichische Knipser glich aus (53.), ehe er mit seinem bereits 17. Saisontor für grenzenlosen Jubel anne Castroper sorgte!</span><br />
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Zum Glück wieder anne Castroper. Nachdem es im Jahr 2019 auf fremden Plätzen bisher nicht sonderlich rosig lief, ging es am 29. Spieltag der 2. Bundesliga mit einem Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth auf die Zielgerade der Spielzeit. Ein Gegner, gegen den der VfL Bochum 1848 in den jüngsten neun Vergleichen lediglich einmal als Verlierer den Rasen verließ, gegen den Coach Robin Dutt aber auch erneut auf beinahe eine ganze Startelf verzichten musste. So ging es mit unverändertem Kader gegenüber dem Gastspiel in Regensburg, aber einer Änderung in der Anfangsformation, in das Duell gegen das Kleeblatt. Thomas Eisfeld kehrte nach vier Kurzeinsätzen und das erste Mal seit dem 29. Januar 2018 zurück in die erste Elf, Robert Tesche nahm zunächst am Spielfeldrand Platz.<br />
<br />
Dutts Gegenüber Stefan Leitl, der in seinen acht bisherigen Partien als Nachfolger von Damir Buric lediglich eine Niederlage in Hamburg einstecken musste, wechselte dagegen dreifach im Vergleich zum 2:1-Sieg gegen den SV Darmstadt 98. Der beste Fürther Torjäger, Daniel Keita-Ruel, saß eine Gelbsperre ab, zudem wichen David Raum sowie Nik Omladic. Dafür durften David Atanga, Kenny Prince Redondo und Julian Green von Beginn an ran.<br />
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Das erste Highlight stand schon kurz vor dem Anpfiff der Begegnung an: Herbert Grönemeyer löste sein Versprechen ein, seinen Einlaufsong „Bochum“ live vor der Ostkurve zu performen, sollte der VfL die 10.000-Mitglieder-Marke knacken. Sorgt dieser Klassiker schon so für ein wohliges Kribbeln kurz vor dem Anpfiff, verwandelte sich dies nach dem Auftritt der Musiklegende in eine kräftige Gänsehaut. Spätestens jetzt waren alle 17.344 Zuschauer heiß auf die folgenden 90 Minuten. Und es sollte ein wilder Ritt werden.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VfL gleicht frühen Rückstand schnell aus</span><br />
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Der VfL hatte nach kurzer Abtastphase und erster Annäherung der Fürther seine erste Aktion durch Lukas Hinterseer, der steil geschickt wurde, dann aber lieber ins Dribbling ging als draufzuhauen und den Ball verlor. Der Gast kam in der Folge nach einem ersten Eckball zur ersten Gelegenheit und stach gleich eiskalt zu. Nach einer Ecke Greens konnte Manuel Riemann Marco Caligiuris Kopfball zwar noch glänzend abwehren, Sebastian Ernst köpfte den Rebound aber unbedrängt zur Führung in die Maschen (6.) – so hatten sich Dutt, Grönemeyer und Co. das Ganze hier sicher nicht vorgestellt.<br />
<br />
Doch die Blau-Weißen waren um eine prompte Antwort bemüht. Miloš Pantović wurde rechts freigespielt und servierte butterweich für Chung Yong Lee, der hochstieg und den Ball per Aufsetzer aufs Tor köpfte, Schnapper Sascha Burchert tauchte ab und klärte zur Ecke – auch diese brachte Gefahr, nach einem Tohubawohu im Fürther Strafraum kam aber kein Bochumer richtig ran (8.). In der nächsten heißen Szene sollte der Ausgleich aber fallen. Stefano Celozzi bolzte das Leder irgendwie zu Lee, von dessen Rücken es zu Hinterseer sprang. Der Ösi spielte noch einen verzögerten Doppelpass mit dem Blauen Drachen und ließ Burchert anschließend aus kurzer Distanz keine Abwehrchance (13.) – Saisontor Nummer 15 für den Knipser.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fürth schlägt wieder kaltschnäuzig zu</span><br />
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Beinahe legte er wenig später umgehend noch das zweite nach und schmiss sich in die nächste feine Pantović-Flanke, Burchert kratzte seinen starken Kopfball aber noch raus (16.). Auch Eisfelds schnittige Hereingabe, die nur haarscharf vorbeizischte, brachte Gefahr (17.) – der VfL hatte die Partie nach dem Alptraum-Start nun voll im Griff, Hinterseer und Eisfeld verbuchten weitere, eher harmlose Versuche (22., 23.). Der Gast meldete sich mit einer nächsten kleinen Chance mal wieder zurück. Julian Greens Kopfball ging ein gutes Stück vorbei (26.). Das Gros der Abschlussaktionen verbuchte aber der VfL, wieder war es Hinterseer, der nach Görkem Saglams Pass in die Schnittstelle aber geblockt wurde (28.).<br />
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Im Anschluss an einen leichtsinnigen Ballverlust von Tim Hoogland kam der Gast aus Franken zu seiner bisher hochkarätigsten Chance, Torschütze Ernst scheiterte aber mit seinem wuchtigen Schuss an Riemann (34.). Im Gegenzug kam Saglam in aussichtsreiche Lage, traf das Leder aber nicht voll (35.). Das Kleeblatt konnte sich etwas aus dem Bochumer Würgegriff befreien und ging gleich wieder effektiver mit seinen Gelegenheiten um. Fabian Reese bediente mit einer Flanke an den zweiten Pfosten den heranstürmenden Paul Seguin, der volley flach abzog und den Ball hauchdünn hinter die Linie bugsierte – Riemann war etwas zu spät zur Stelle, der Treffer zählte zurecht (36.). Der Keeper holte sich zusätzlich noch den ersten Gelben Karton des Spiels ab, da er das Spielgerät gerne noch vor der Torlinie gesehen hätte und dies auch energisch kundtat. An diesem Nackenschlag hatte Dutts Elf etwas zu knabbern, die Spielvereinigung übernahm bis zur Pause das Kommando und kam so auch noch zu ein, zwei Mini-Möglichkeiten. Es ging aber mit dem 1:2 in die Kabinen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eisfelds Geistesblitz sorgt für das 2:2</span><br />
<br />
Aus diesen kam der VfL auf einer Position verändert, Dominik Baumgartner wirkte in den zweiten 45 Minuten anstelle Hooglands mit. Leitl nahm keinen personellen Wechsel vor. Leider änderte sich auch zunächst nichts am Spielverlauf. Der Gast kam wacher aus der Pause, David Atanga verzeichnete den ersten Torschuss – leichte Beute für Riemann (49.). Ein Geistesblitz der Dutt-Elf brachte dann etwas aus dem Nichts den Ausgleich. Lee zog das Tempo an und spielte den Ball auf den eigentlich einlaufenden Eisfeld, der jedoch raffiniert auf den völlig blanken Hinterseer durchließ, der sich die Kugel zurechtlegte und mit Treffer Nummer 16 zum zweiten Mal cool den Ausgleich besorgte (53.). Genau der Wachmacher, den Dutts Männer brauchten – das Momentum kippte wieder. Fortan Blau und Weiß im Fahrersitz, Pantović hatte die nächste dicke Chance, zielte aber von der Strafraumgrenze rechts vorbei (56.).<br />
<br />
Für den ausgepumpten Eisfeld war dann nach einer knappen Stunde Feierabend, der etwas defensivere Robert Tesche übernahm für ihn (58.). Lee hatte gleich im Anschluss die nächste Großchance. Nach Pantovićs Hereingabe rutschte beim Abschluss jedoch etwas weg und verfehlte deutlich (59.). Doch der VfL blieb dran, Saglam schlenzte nach schicker Finte nur ein Stückchen zu hoch (60.). Von Fürth kam nun wenig, Seguin hielt mal aus 25 Metern drauf – klar vorbei (65.). Doch es wurde auch wieder brenzliger in Riemanns Strafraum. Im zweiten Anlauf kam die Kugel irgendwie zu Reese, der den Ball unangenehm für den VfL-Schlussmann verlängerte. Der tauchte aber blitzschnell ab und fischte den Schuss aus dem rechten Eck (66.). Anthony Losilla kassierte dann die zweite Gelbe Karte des Spiels, als er gegen Green zu spät kam (67.).<br />
<br />
Nach kurzer Verschnaufpause auf beiden Seiten läutete Doppel-Torschütze Hinterseer die Schlussphase ein. Ein langer Schlag von Riemann wurde von Richard Magyar unfreiwillig zur Kopfballvorlage für Hinterseer, der den schwer zu nehmenden Ball volley nahm, Burcherts Kasten jedoch ein Stück verfehlte (76.). Leitl wollte der Heimelf den Wind aus den Segeln nehmen und wechselte erstmals aus. Omladic kam für Green (81.). Den nächsten Aufreger verbuchte Losilla, stark in Szene gesetzt von Pantović. Sein Geschoss lenkte Burchert aber gerade noch zur Ecke (84.). Fürth tauschte erneut, diesmal ging Reese für Daniel Steininger vom Feld (85.). Patrick Fabian musste dann die dritte Gelbe ziehen, um Atanga am Gegenstoß zu hindern (87.). Nächster und letzter Wechsle beim Gast: Mario Maloca neu drin, Ernst dafür raus (88.).<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinterseer setzt den umjubelten Schlusspunkt</span><br />
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Die drei Punkte sollten heute aber einfach im Vonovia Ruhrstadion verbleiben! Lee und Stelios Kokovas eroberten auf links stark den Ball, Lee flankte zum richtig gut aufgelegten Pantović, der per Kopf querlegte und Hinterseer fand: Der netzte problemlos zum dritten Mal ein und ließ das Publikum ausrasten (90.). Tom Baack sollte dann helfen, die drei Punkte zu sichern, was auch gelang. Der VfL bleibt auch im dritten Heimspiel nacheinander unbesiegt und kann nun sicher nicht mehr direkt absteigen. So kann es nun befreit in die nächsten zwei Auswärtsspiele gehen, am Osterwochenende geht es zunächst ans Böllenfalltor, wo der SV Darmstadt 98 mit Dimitrios Grammozis die Blau-Weißen erwarten wird (So., 21. April, 13:30 Uhr).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pflücken wir das Kleeblatt oder gewinnt erneut grün-weiß, wenn Grönemeyer singt?]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-11533.html</link>
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 22:15:47 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=700">BomS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-11533.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
<br />
Liebe Freunde der nicht endenden Talsohle,</span><br />
<br />
am Sonntag treffen wir am 29. Spieltag zu Hause auf die SpVgg Greuther Fürth. Am vergangenen Spieltag verloren wir abermals in der Fremde, diesmal mit 1:2 bei Jahn Regensburg und diesmal erneut nach eigener Führung. In der Tabelle sind wir abermals abgerutscht und stehen nur noch auf Platz 11 mit 38:41 Punkten und 35 Punkten. Der Abstand nach unten ist abermals geschmolzen und auf Platz 16 sind es nur noch acht Punkte Vorsprung. Zu Hause holten wir zuletzt ein 0:0 gegen den Hamburger SV. In der Heimtabelle ist der VfL auf Platz 9 mit 20:16 Toren und 23 Punkten. In der Rückrundentabelle ist der VfL mit nur 11 Punkten auf Platz 17 mit 13:20 Toren. Hinterseer mit 14 Toren und sieben Vorlagen ist bester Torschütze und Vorlagengeber bei uns.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fürth zuletzt mit 2:1-Heimsieg gegen Darmstadt 98</span><br />
Die Kleeblätter gewannen zuletzt mit 2:1 zu Hause gegen Darmstadt 98, unserem nächsten Gegner in der Fremde. In der Tabelle ist Fürth an uns vorbeigezogen und steht mit 37 Punkten bei 30:44 Toren auf Platz 10, hatte aber aufgrund zweier regulär angesetzter Heimspiele in Folge und einem Nachholspiel gegen Dresden zuletzt drei Heimspiele in Folge. Auswärts gewann Fürth zuletzt mit 2:0 bei Jahn Regensburg an Spieltag 26. In der Auswärtstabelle ist Fürth auf Platz 12 mit 10:26 Toren und 15 Punkten. In der Rückrundentabelle steht Fürth auf Platz 12 mit 9:13 Toren und 14 Punkten. Bester Torschütze bei einer der schwächsten Offensiven im Unterhaus ist Keita-Ruel, der zehnmal bereits traf. Die meisten Treffer bereitete Atanga vor. Er kommt auf sieben Torvorlagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Drei Neuzugänge im Winter</span><br />
Mit drei Neuen verstärkte sich Fürth im Winter. Sarpei (VfB Stuttgart) und Seguin (VfL Wolfsburg) wurden für das defensive Mittelfeld ausgeliehen, Prince Redondo kam zudem von Union Berlin für die rechte Außenbahn. Den Verein verließen Torwart Königsmann (VfR Aalen) sowie Sontheimer (verliehen an die Würzburger Kickers), Hilbert (eigene 2. Mannschaft) und Aycicek (Adana Demirspor/Türkei).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinspiel endet 2:2-Remis</span><br />
Das Hinspiel am Ronhof endete mit 2:2-Unentschieden. Tesche und Hinterseer brachten uns mit 2:0 in Führung, aber in dieser Phase der Saison reichte eine 2-Tore-Führung damalig nicht für drei Punkte aus, so dass zuerst Gugganig und Keita-Ruel fast mit dem Schlusspfiff Fürth den Punkt noch sicherten. Insgesamt standen sich beide Teams bislang 21mal gegenüber. Sechs Spiele gewann Fürth, vier Spiele gewann der VfL und 11mal teilte man sich die Punkte bei 29:32 Toren. In Bochum gab es erst einen Heimsieg gegen Fürth bei vier Fürther Siegen und fünf Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit trennte man sich mit 1:1 von Fürth zu Hause und gewann vor fast zwei Jahren erstmals ein Heimspiel gegen Fürth mit 1:0 durch ein Tor von Eisfeld.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lazarett wird Woche für Woche größer</span><br />
Das Lazarett wird gefühlt Woche für Woche größer. Mit Uzun und Michael erweiterte sich die Zahl der mittrainierenden A-Jugendlichen auf derer sechs, nachdem auch Ganvoula am Donnerstag im Training fehlte. Ebenfalls war Gyamerah, der nach seiner Rotsperre wieder spielberechtigt wäre, wegen Adduktorenproblemen außen vor. Stand jetzt gehe ich davon aus, dass neben Gyamerah und Ganvoula weiterhin auch Danilo Soares, Bandowski, Leitsch, Janelt, Maier, Weilandt, Sam, Zoller und Kruse fehlen werden. Ich hoffe, ich habe keinen vergessen. Tesche und Hinterseer droht eine Gelbsperre. Allein wegen dieser Verletztenmisere stellt die Elf sich damit auch fast schon selbst auf und Dutt wird möglicherweise die gleiche Elf wie in Regensburg aufbieten müssen:<br />
<br />
Riemann – Celozzi, Hoogland, Fabian, Kokovas – Losilla, Tesche – Pantovic, Saglam, Lee – Hinterseer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Toptorjäger Keita-Ruel gesperrt</span><br />
Vorteilhaft für den VfL ist der Ausfall von Toptorjäger Keita-Ruel, der in Bochum eine Gelbsperre abzusitzen hat. Ihn ersetzen könnte Reese. Einziger Langzeitverletzter ist Mohr. Fraglich sind Wittek und Parker. Eine Gelbsperre droht Jaeckel, Ernst und Reese. Diese Elf ist denkbar:<br />
<br />
Burchert - Sauer, Magyar, Caligiuri, Raum - Jaeckel - Ernst, Seguin - Green - Steininger, Reese.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Pfeifer wird pfeifen</span><br />
Wer Pfeifer heißt, kann auch ein Spiel pfeifen. Somit heißt der Pfeifenmann am Sonntag passenderweise Pfeifer – dass er aber auch Rattenfänger ist, ist hingegen ein Gerücht, auch wenn er aus Hameln kommt. Skorczyk und Paltchikov ergänzen ihn als Assistenten. Vierter Offizieller ist Gasteier. Schiedsrichter Pfeifer kommt bislang in zwei Spielzeiten auf erst zehn Einsätze, pfiff Gegner Fürth aber beim 3:2-Auswärtserfolg Ende August 2018 in Bielefeld.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wenn Grönemeyer singt, dann…</span><br />
Am Sonntag löst Herbert Grönemeyer tatsächlich seinen Wetteinsatz ein und singt unser aller Hymne live im Stadion, bevor er Co-Kommentator unseres Spiels bei einem Streaming-Dienst ist. Damit löst er das Versprechen ein, welches es gab, wenn der VfL mehr als 10.000 Mitglieder haben sollte. Etwas mulmig wird einem schon zumute, schließlich unterlag der VfL bei Grönemeyers letztem Liveauftritt mit 0:6 gegen Werder Bremen – und diesmal trägt der Gegner auch wieder grün-weiß. Aber wir wollen ja nicht den Teufel an die Wand malen, sondern den Ball eher bei Burchert im Tor unterbringen. Uns kann es durchaus helfen, dass Keita-Ruel fehlt, denn außer ihm hat die Fürther Offensive bislang nicht viel gezeigt. Hoffen wir, dass wir nach dem schwachen Auftritt bei Regensburg diesmal wieder eine gute Partie zeigen und am Ende die drei Punkte hierbleiben – mir egal wie – 2:1.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<br />
Liebe Freunde der nicht endenden Talsohle,</span><br />
<br />
am Sonntag treffen wir am 29. Spieltag zu Hause auf die SpVgg Greuther Fürth. Am vergangenen Spieltag verloren wir abermals in der Fremde, diesmal mit 1:2 bei Jahn Regensburg und diesmal erneut nach eigener Führung. In der Tabelle sind wir abermals abgerutscht und stehen nur noch auf Platz 11 mit 38:41 Punkten und 35 Punkten. Der Abstand nach unten ist abermals geschmolzen und auf Platz 16 sind es nur noch acht Punkte Vorsprung. Zu Hause holten wir zuletzt ein 0:0 gegen den Hamburger SV. In der Heimtabelle ist der VfL auf Platz 9 mit 20:16 Toren und 23 Punkten. In der Rückrundentabelle ist der VfL mit nur 11 Punkten auf Platz 17 mit 13:20 Toren. Hinterseer mit 14 Toren und sieben Vorlagen ist bester Torschütze und Vorlagengeber bei uns.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fürth zuletzt mit 2:1-Heimsieg gegen Darmstadt 98</span><br />
Die Kleeblätter gewannen zuletzt mit 2:1 zu Hause gegen Darmstadt 98, unserem nächsten Gegner in der Fremde. In der Tabelle ist Fürth an uns vorbeigezogen und steht mit 37 Punkten bei 30:44 Toren auf Platz 10, hatte aber aufgrund zweier regulär angesetzter Heimspiele in Folge und einem Nachholspiel gegen Dresden zuletzt drei Heimspiele in Folge. Auswärts gewann Fürth zuletzt mit 2:0 bei Jahn Regensburg an Spieltag 26. In der Auswärtstabelle ist Fürth auf Platz 12 mit 10:26 Toren und 15 Punkten. In der Rückrundentabelle steht Fürth auf Platz 12 mit 9:13 Toren und 14 Punkten. Bester Torschütze bei einer der schwächsten Offensiven im Unterhaus ist Keita-Ruel, der zehnmal bereits traf. Die meisten Treffer bereitete Atanga vor. Er kommt auf sieben Torvorlagen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Drei Neuzugänge im Winter</span><br />
Mit drei Neuen verstärkte sich Fürth im Winter. Sarpei (VfB Stuttgart) und Seguin (VfL Wolfsburg) wurden für das defensive Mittelfeld ausgeliehen, Prince Redondo kam zudem von Union Berlin für die rechte Außenbahn. Den Verein verließen Torwart Königsmann (VfR Aalen) sowie Sontheimer (verliehen an die Würzburger Kickers), Hilbert (eigene 2. Mannschaft) und Aycicek (Adana Demirspor/Türkei).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinspiel endet 2:2-Remis</span><br />
Das Hinspiel am Ronhof endete mit 2:2-Unentschieden. Tesche und Hinterseer brachten uns mit 2:0 in Führung, aber in dieser Phase der Saison reichte eine 2-Tore-Führung damalig nicht für drei Punkte aus, so dass zuerst Gugganig und Keita-Ruel fast mit dem Schlusspfiff Fürth den Punkt noch sicherten. Insgesamt standen sich beide Teams bislang 21mal gegenüber. Sechs Spiele gewann Fürth, vier Spiele gewann der VfL und 11mal teilte man sich die Punkte bei 29:32 Toren. In Bochum gab es erst einen Heimsieg gegen Fürth bei vier Fürther Siegen und fünf Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit trennte man sich mit 1:1 von Fürth zu Hause und gewann vor fast zwei Jahren erstmals ein Heimspiel gegen Fürth mit 1:0 durch ein Tor von Eisfeld.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lazarett wird Woche für Woche größer</span><br />
Das Lazarett wird gefühlt Woche für Woche größer. Mit Uzun und Michael erweiterte sich die Zahl der mittrainierenden A-Jugendlichen auf derer sechs, nachdem auch Ganvoula am Donnerstag im Training fehlte. Ebenfalls war Gyamerah, der nach seiner Rotsperre wieder spielberechtigt wäre, wegen Adduktorenproblemen außen vor. Stand jetzt gehe ich davon aus, dass neben Gyamerah und Ganvoula weiterhin auch Danilo Soares, Bandowski, Leitsch, Janelt, Maier, Weilandt, Sam, Zoller und Kruse fehlen werden. Ich hoffe, ich habe keinen vergessen. Tesche und Hinterseer droht eine Gelbsperre. Allein wegen dieser Verletztenmisere stellt die Elf sich damit auch fast schon selbst auf und Dutt wird möglicherweise die gleiche Elf wie in Regensburg aufbieten müssen:<br />
<br />
Riemann – Celozzi, Hoogland, Fabian, Kokovas – Losilla, Tesche – Pantovic, Saglam, Lee – Hinterseer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Toptorjäger Keita-Ruel gesperrt</span><br />
Vorteilhaft für den VfL ist der Ausfall von Toptorjäger Keita-Ruel, der in Bochum eine Gelbsperre abzusitzen hat. Ihn ersetzen könnte Reese. Einziger Langzeitverletzter ist Mohr. Fraglich sind Wittek und Parker. Eine Gelbsperre droht Jaeckel, Ernst und Reese. Diese Elf ist denkbar:<br />
<br />
Burchert - Sauer, Magyar, Caligiuri, Raum - Jaeckel - Ernst, Seguin - Green - Steininger, Reese.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Pfeifer wird pfeifen</span><br />
Wer Pfeifer heißt, kann auch ein Spiel pfeifen. Somit heißt der Pfeifenmann am Sonntag passenderweise Pfeifer – dass er aber auch Rattenfänger ist, ist hingegen ein Gerücht, auch wenn er aus Hameln kommt. Skorczyk und Paltchikov ergänzen ihn als Assistenten. Vierter Offizieller ist Gasteier. Schiedsrichter Pfeifer kommt bislang in zwei Spielzeiten auf erst zehn Einsätze, pfiff Gegner Fürth aber beim 3:2-Auswärtserfolg Ende August 2018 in Bielefeld.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wenn Grönemeyer singt, dann…</span><br />
Am Sonntag löst Herbert Grönemeyer tatsächlich seinen Wetteinsatz ein und singt unser aller Hymne live im Stadion, bevor er Co-Kommentator unseres Spiels bei einem Streaming-Dienst ist. Damit löst er das Versprechen ein, welches es gab, wenn der VfL mehr als 10.000 Mitglieder haben sollte. Etwas mulmig wird einem schon zumute, schließlich unterlag der VfL bei Grönemeyers letztem Liveauftritt mit 0:6 gegen Werder Bremen – und diesmal trägt der Gegner auch wieder grün-weiß. Aber wir wollen ja nicht den Teufel an die Wand malen, sondern den Ball eher bei Burchert im Tor unterbringen. Uns kann es durchaus helfen, dass Keita-Ruel fehlt, denn außer ihm hat die Fürther Offensive bislang nicht viel gezeigt. Hoffen wir, dass wir nach dem schwachen Auftritt bei Regensburg diesmal wieder eine gute Partie zeigen und am Ende die drei Punkte hierbleiben – mir egal wie – 2:1.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nur kurz geführt: Jahn dreht das Spiel!]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-11531.html</link>
			<pubDate>Sat, 06 Apr 2019 08:46:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-11531.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kurz geführt, und doch mit leeren Händen die Heimreise angetreten. Der VfL Bochum 1848 musste sich beim SSV Jahn Regensburg mit 1:2 geschlagen geben. Nach intensiver, aber torloser erster Hälfte brachte Lukas Hinterseer die Blau-Weißen vom Elfmeterpunkt aus in Führung (52.). Doch nur zwei Minuten später egalisierte George das Bochumer 1:0 (54.). Regensburgs Kapitän Grüttner stellte schließlich auf 2:1 für die Hausherren (63.). Gleichzeitig der Endstand.</span><br />
<br />
Vom verregneten Ruhrpott ging es für den VfL am Freitagabend ins sonnige Bayern, denn in der Regensburger Continental Arena stand das Duell mit dem SSV Jahn an. VfL-Cheftrainer Robin Dutt musste auch hier auf zehn Akteure verzichten, die Verletztenliste wollte einfach nicht kürzer werden. Im Vergleich zum 0:0-Remis im Heimspiel gegen den HSV in der Vorwoche gab es deshalb auch nur eine Änderung im Kader – und gleichzeitig auch in der Startelf: Chung Yong Lee kehrte zurück und fing gleich von Beginn an, Tom Weilandt musste mit Fußproblemen passen. Achim Beierlorzer, Chefcoach der Gastgeber, änderte sein Team im Vergleich zum 1:1 am vergangenen Wochenende beim SV Darmstadt 98 ebenfalls auf nur einer Position: Hamadi Al Ghaddioui nahm zunächst auf der Bank Platz, stattdessen fing Sebastian Stolze im Mittelfeld der Jahn-Elf an.<br />
<br />
Vor 12.363 Zuschauern gehörte die erste Möglichkeit gleich den ganz in Blau gekleideten Bochumern: Lee hatte auf die linke Seite abgelegt, die maßgeschneiderte Flanke von Kokovas landete wieder bei Lee, doch dessen Kopfball ging knapp drüber. Glück dann im direkten Gegenzug, denn nach einer starken Flanke von rechts war George in der Mitte da, knallte den Ball aber per Direktabnahme nur an den Innenpfosten (3.) – da war direkt Dampf auf dem Kessel! Auch, weil der VfL einfach weitermachte: Nach fünf Minuten schlug Riemann einen langen Ball auf Hinterseer, der durchstartete, kurz vor dem Strafraum aber von Föhrenbach gelegt wurde – Gelber Karton für den Regensburger, Freistoß aus guter Position für die Dutt-Elf. Saglam nahm Maß, doch SSV-Keeper Pentke war zur Stelle und klärte den gefährlichen Versuch des Youngsters zur Ecke (6.). Aufregung auf Seiten der Gastgeber dann nach zehn Minuten: Lee hatte den Ball im Vorwärtsgang verloren, ein guter Konter des SSV fand sein Ende in Grüttner, der dann beim Schussversuch von Celozzi gestört wurde. Der Jahn forderte geschlossen einen Strafstoß, doch Schiedsrichter Christof Günsch entschied auf weiterspielen, was durchaus vertretbar schien.<br />
<br />
Es entwickelte sich gleich zu Beginn ein Fußballspiel, in dem sich beide Teams aktiv und aggressiv präsentierten. Die nächste Möglichkeit ging erneut an die Beierlorzer-Elf, in Minute 14 war es Stolze, der einen Kopfball vollkommen freistehend weit über die Querlatte drückte. Keine fünf Minuten später die nächste Riesenchance, dieses Mal war Stolze der Vorbereiter, doch Thalhammers Schuss nach toller Vorarbeit ging wieder weit drüber. Die Gastgeber übernahmen jetzt das Heft des Handelns, auch wenn der VfL bei Ballbesitz ebenfalls den schnellen Weg nach vorne suchte. So auch in der 25. Minute: Nach toller Seitenverlagerung auf rechts waren Celozzi und Pantovic durch, letzterer legte klug auf Saglam ab, dessen Schuss Richtung oberen rechten Winkel aber von Pentke entschärft wurde. Auch nach der anschließenden Ecke wurde es gefährlich: Über Umwege gelangte die Kugel zu Pantovic, der in der Mitte den noch vorne lauernden Fabian bediente, doch der Flugkopfball des VfL-Urgesteins rauschte knapp am Pfosten vorbei – schade!<br />
<br />
Fast zehn Minuten vergingen, bis es wieder eine echte Torchance gab. Nach einem  Foul an Hinterseer brachte Saglam den Ball aus rund 30 Metern in den Strafraum, wo Hoogland am höchsten stieg und die Kugel gefährlich verlängerte. Allerdings hatte Pentke den Braten gerochen und konnte die Kugel so ohne Probleme fangen (35.). Auf der anderen Seite war es wieder Hoogland per Kopf, dieses Mal legte der Bochumer Routinier allerdings unfreiwillig für Adamyan ab, dessen Direktabnahme aus 20 Metern aber vollkommen misslang, sodass der Ball Richtung Eckfahne hoppelte (37.). Ein zweiter Pfostenschuss des Jahn folgte unmittelbar vor der Pause. Grüttner legte nach einer Bogenlampe mit einem Kontakt auf Adamyan ab, der Kokovas umkurvte und abschloss, doch der U19-Spieler der Blau-Weißen fälschte die Kugel noch an den Außenpfosten ab. So gingen die Teams nach einer unterhaltsamen ersten Hälfte torlos in die Kabinen.<br />
<br />
Ohne personelle Veränderungen ging es in die zweiten 45 Minuten. Kurze Zeit benötigten der Jahn und der VfL, um wieder auf Betriebstemperatur zu kommen, doch nach 49 Minuten war es Saglam, der den ersten Schuss abgab. Nach einer tollen Kombination inklusive Hackentrick über Lee, Losilla und Hinterseer war es die Bochumer Nummer 26, doch der Versuch ging am Ende doch klar drüber. Dann wurde es turbulent: In der 51. Minute gab es einen Handelfmeter für den VfL, nachdem Geipl den Ball verbotenerweise im Strafraum berührt hatte. Hinterseer schnappte sich die Kugel und verlud Pentke, sodass er sicher unten rechts einschieben konnte (52.). Doch die Antwort der Gastgeber ließ nur zwei Minuten auf sich warten. Einen langen Ball in den Bochumer Strafraum kratzte Grüttner artistisch von der Grundlinie und bediente so den heranrauschenden George, der direkt abzog und Riemann aus kurzer Distanz nicht den Hauch einer Chance ließ (54.). Doch die Dutt-Elf ließ sich von dem Nackenschlag nicht beirren und machte weiter: Zunächst verpuffte ein Eckball (56.), eine Minute später bediente Saglam den startenden Lee, doch dessen Abschluss geriet zu zentral, sodass Pentke im Nachfassen entschärfte.<br />
<br />
Kurz darauf konnte der Jahn das Ergebnis dann drehen. Erst kam George völlig frei vor Riemann zum Schuss, diesen konnte Riemann noch abwehren. Der zweite Ball landete dann bei Adamyan, der es per Fallrückzieher probierte – und dieser wurde zur Vorlage für Grüttner, der schnell schaltete und aus kurzer Distanz zum 2:1 traf. Da hatte die VfL-Abwehr gepennt, zuletzt Hoogland, der das Abseits zugunsten des Torschützen aufgehoben hatte (62.). Danach passierte auf beiden Seiten wenig, die Rot-Weißen konnten die Bochumer meist vom eigenen Tor weghalten. Dutt reagierte in der 73. Minute und brachte für die Schlussoffensive Ganvoula und Ekincier, Tesche und Pantovic verließen den Platz. Besonders die Einwechslung von Ekincier erfreulich, da er nach überstandener Erkrankung nicht nur sein Comeback, sondern gleichzeitig sein Zweitliga-Debüt feierte.<br />
<br />
Kurz darauf aber erstmal wieder der SSV: Grüttner setzte sich an der rechten Außenbahn gegen Hoogland durch und brachte die Kugel in die Mitte, wo der VfL Glück hatte, dass George freistehend am Ball vorbeitrat und so eine Riesenchance ungenutzt ließ (77.). In der 83. Minute dann der letzte VfL-Wechsel, der umtriebige Lee machte Platz für Thomas Eisfeld. Doch wieder der Jahn im Vorwärtsgang, George konnte über die linke Angriffsseite in den Strafraum vordringen, blieb bei der Hereingabe aber an einem Bochumer Abwehrbein hängen. Bis zum Ende der dreiminütigen Nachspielzeit konnten beide Mannschaften keinen entscheidenden Nadelstich mehr setzen, sodass es bei der knappen 1:2-Niederlage für die Gäste aus dem Ruhrgebiet blieb.<br />
<br />
Weiter geht es für den VfL am kommenden Sonntag (14.04., 13:30 Uhr) mit dem Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kurz geführt, und doch mit leeren Händen die Heimreise angetreten. Der VfL Bochum 1848 musste sich beim SSV Jahn Regensburg mit 1:2 geschlagen geben. Nach intensiver, aber torloser erster Hälfte brachte Lukas Hinterseer die Blau-Weißen vom Elfmeterpunkt aus in Führung (52.). Doch nur zwei Minuten später egalisierte George das Bochumer 1:0 (54.). Regensburgs Kapitän Grüttner stellte schließlich auf 2:1 für die Hausherren (63.). Gleichzeitig der Endstand.</span><br />
<br />
Vom verregneten Ruhrpott ging es für den VfL am Freitagabend ins sonnige Bayern, denn in der Regensburger Continental Arena stand das Duell mit dem SSV Jahn an. VfL-Cheftrainer Robin Dutt musste auch hier auf zehn Akteure verzichten, die Verletztenliste wollte einfach nicht kürzer werden. Im Vergleich zum 0:0-Remis im Heimspiel gegen den HSV in der Vorwoche gab es deshalb auch nur eine Änderung im Kader – und gleichzeitig auch in der Startelf: Chung Yong Lee kehrte zurück und fing gleich von Beginn an, Tom Weilandt musste mit Fußproblemen passen. Achim Beierlorzer, Chefcoach der Gastgeber, änderte sein Team im Vergleich zum 1:1 am vergangenen Wochenende beim SV Darmstadt 98 ebenfalls auf nur einer Position: Hamadi Al Ghaddioui nahm zunächst auf der Bank Platz, stattdessen fing Sebastian Stolze im Mittelfeld der Jahn-Elf an.<br />
<br />
Vor 12.363 Zuschauern gehörte die erste Möglichkeit gleich den ganz in Blau gekleideten Bochumern: Lee hatte auf die linke Seite abgelegt, die maßgeschneiderte Flanke von Kokovas landete wieder bei Lee, doch dessen Kopfball ging knapp drüber. Glück dann im direkten Gegenzug, denn nach einer starken Flanke von rechts war George in der Mitte da, knallte den Ball aber per Direktabnahme nur an den Innenpfosten (3.) – da war direkt Dampf auf dem Kessel! Auch, weil der VfL einfach weitermachte: Nach fünf Minuten schlug Riemann einen langen Ball auf Hinterseer, der durchstartete, kurz vor dem Strafraum aber von Föhrenbach gelegt wurde – Gelber Karton für den Regensburger, Freistoß aus guter Position für die Dutt-Elf. Saglam nahm Maß, doch SSV-Keeper Pentke war zur Stelle und klärte den gefährlichen Versuch des Youngsters zur Ecke (6.). Aufregung auf Seiten der Gastgeber dann nach zehn Minuten: Lee hatte den Ball im Vorwärtsgang verloren, ein guter Konter des SSV fand sein Ende in Grüttner, der dann beim Schussversuch von Celozzi gestört wurde. Der Jahn forderte geschlossen einen Strafstoß, doch Schiedsrichter Christof Günsch entschied auf weiterspielen, was durchaus vertretbar schien.<br />
<br />
Es entwickelte sich gleich zu Beginn ein Fußballspiel, in dem sich beide Teams aktiv und aggressiv präsentierten. Die nächste Möglichkeit ging erneut an die Beierlorzer-Elf, in Minute 14 war es Stolze, der einen Kopfball vollkommen freistehend weit über die Querlatte drückte. Keine fünf Minuten später die nächste Riesenchance, dieses Mal war Stolze der Vorbereiter, doch Thalhammers Schuss nach toller Vorarbeit ging wieder weit drüber. Die Gastgeber übernahmen jetzt das Heft des Handelns, auch wenn der VfL bei Ballbesitz ebenfalls den schnellen Weg nach vorne suchte. So auch in der 25. Minute: Nach toller Seitenverlagerung auf rechts waren Celozzi und Pantovic durch, letzterer legte klug auf Saglam ab, dessen Schuss Richtung oberen rechten Winkel aber von Pentke entschärft wurde. Auch nach der anschließenden Ecke wurde es gefährlich: Über Umwege gelangte die Kugel zu Pantovic, der in der Mitte den noch vorne lauernden Fabian bediente, doch der Flugkopfball des VfL-Urgesteins rauschte knapp am Pfosten vorbei – schade!<br />
<br />
Fast zehn Minuten vergingen, bis es wieder eine echte Torchance gab. Nach einem  Foul an Hinterseer brachte Saglam den Ball aus rund 30 Metern in den Strafraum, wo Hoogland am höchsten stieg und die Kugel gefährlich verlängerte. Allerdings hatte Pentke den Braten gerochen und konnte die Kugel so ohne Probleme fangen (35.). Auf der anderen Seite war es wieder Hoogland per Kopf, dieses Mal legte der Bochumer Routinier allerdings unfreiwillig für Adamyan ab, dessen Direktabnahme aus 20 Metern aber vollkommen misslang, sodass der Ball Richtung Eckfahne hoppelte (37.). Ein zweiter Pfostenschuss des Jahn folgte unmittelbar vor der Pause. Grüttner legte nach einer Bogenlampe mit einem Kontakt auf Adamyan ab, der Kokovas umkurvte und abschloss, doch der U19-Spieler der Blau-Weißen fälschte die Kugel noch an den Außenpfosten ab. So gingen die Teams nach einer unterhaltsamen ersten Hälfte torlos in die Kabinen.<br />
<br />
Ohne personelle Veränderungen ging es in die zweiten 45 Minuten. Kurze Zeit benötigten der Jahn und der VfL, um wieder auf Betriebstemperatur zu kommen, doch nach 49 Minuten war es Saglam, der den ersten Schuss abgab. Nach einer tollen Kombination inklusive Hackentrick über Lee, Losilla und Hinterseer war es die Bochumer Nummer 26, doch der Versuch ging am Ende doch klar drüber. Dann wurde es turbulent: In der 51. Minute gab es einen Handelfmeter für den VfL, nachdem Geipl den Ball verbotenerweise im Strafraum berührt hatte. Hinterseer schnappte sich die Kugel und verlud Pentke, sodass er sicher unten rechts einschieben konnte (52.). Doch die Antwort der Gastgeber ließ nur zwei Minuten auf sich warten. Einen langen Ball in den Bochumer Strafraum kratzte Grüttner artistisch von der Grundlinie und bediente so den heranrauschenden George, der direkt abzog und Riemann aus kurzer Distanz nicht den Hauch einer Chance ließ (54.). Doch die Dutt-Elf ließ sich von dem Nackenschlag nicht beirren und machte weiter: Zunächst verpuffte ein Eckball (56.), eine Minute später bediente Saglam den startenden Lee, doch dessen Abschluss geriet zu zentral, sodass Pentke im Nachfassen entschärfte.<br />
<br />
Kurz darauf konnte der Jahn das Ergebnis dann drehen. Erst kam George völlig frei vor Riemann zum Schuss, diesen konnte Riemann noch abwehren. Der zweite Ball landete dann bei Adamyan, der es per Fallrückzieher probierte – und dieser wurde zur Vorlage für Grüttner, der schnell schaltete und aus kurzer Distanz zum 2:1 traf. Da hatte die VfL-Abwehr gepennt, zuletzt Hoogland, der das Abseits zugunsten des Torschützen aufgehoben hatte (62.). Danach passierte auf beiden Seiten wenig, die Rot-Weißen konnten die Bochumer meist vom eigenen Tor weghalten. Dutt reagierte in der 73. Minute und brachte für die Schlussoffensive Ganvoula und Ekincier, Tesche und Pantovic verließen den Platz. Besonders die Einwechslung von Ekincier erfreulich, da er nach überstandener Erkrankung nicht nur sein Comeback, sondern gleichzeitig sein Zweitliga-Debüt feierte.<br />
<br />
Kurz darauf aber erstmal wieder der SSV: Grüttner setzte sich an der rechten Außenbahn gegen Hoogland durch und brachte die Kugel in die Mitte, wo der VfL Glück hatte, dass George freistehend am Ball vorbeitrat und so eine Riesenchance ungenutzt ließ (77.). In der 83. Minute dann der letzte VfL-Wechsel, der umtriebige Lee machte Platz für Thomas Eisfeld. Doch wieder der Jahn im Vorwärtsgang, George konnte über die linke Angriffsseite in den Strafraum vordringen, blieb bei der Hereingabe aber an einem Bochumer Abwehrbein hängen. Bis zum Ende der dreiminütigen Nachspielzeit konnten beide Mannschaften keinen entscheidenden Nadelstich mehr setzen, sodass es bei der knappen 1:2-Niederlage für die Gäste aus dem Ruhrgebiet blieb.<br />
<br />
Weiter geht es für den VfL am kommenden Sonntag (14.04., 13:30 Uhr) mit dem Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Holen wir den dritten Dreier beim Jahn oder verlieren wir den Anschluss an Regensburg?]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-11528.html</link>
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 18:28:57 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=700">BomS</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-11528.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
<br />
Liebe Freunde des nächsten Auswärtsspiels,</span><br />
<br />
am Freitag trifft unser VfL an Spieltag 28 auf Jahn Regensburg auswärts. Zuletzt trennten wir uns vom HSV torlos mit 0:0. Auswärts verloren wir davor mit 1:3 bei Arminia Bielefeld. In der Tabelle steht der VfL auf Platz 9 mit 37:39 Toren und 35 Punkten, kann aber einem Fürther Sieg im Nachholspiel gegen Dresden am Donnerstag auf Platz 10 abrutschen. In der Fremde holten wir bislang erst 12 Punkte bei 17:23 Toren und sind nur auf Platz 14 in der Auswärtstabelle. In der Rückrundentabelle stehen wir ebenfalls auf Platz 14 bei erst 11 Punkten und 12:18 Toren. Bester Torschütze bei ist uns Hinterseer mit 13 Toren. Er bereitete auch mit sieben Treffern die meisten Tore vor.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Regensburg zuletzt mit 1:1 bei Darmstadt 98</span><br />
Am vergangenen Spieltag trennte sich Regensburg auswärts mit 1:1 von Darmstadt 98. In der Tabelle ist der Jahn bislang Tabellennachbar des VfL mit 39:39 Toren und 38 Punkten. Zu Hause unterlag Regensburg zuletzt mit 0:2 der SpVgg Greuther Fürth. In der Heimtabelle steht der Jahn auf Platz 13 mit 13:17 Toren und 17 Punkten. In der Rückrunde holte Regensburg bislang 15 Punkte bei 10:12 Toren. Damit stehen sie auf Platz 7 in der Rückrundentabelle. Grüttner und Adamyan sind die torgefährlichsten Spieler bei Regensburg. Beide trafen schon zehnmal. Adamyan bereitete zudem acht Tore vor.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Keine Verstärkungen im Winter</span><br />
Im Winter gab es keine Neuzugänge. Den Verein verließen aber zwei Spieler. Kopp wechselte zur SpVgg Bayreuth und Volkmer wurde an Carl Zeiss Jena verliehen. Zur neuen Saison gehen wird Stammtorwart Pentke, der den Verein aus privaten Gründen verlassen wird, wie er am Montag mitteilte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinspiel endet 3:3-Unentschieden</span><br />
Im Hinspiel trennten wir uns zu Hause von Regensburg mit 3:3 und verspielten eine 3:1-Führung. Adamyans frühe Führung drehten Tesche und zwei Tore von Hinterseer zu einem 3:1, aber Lais und Al Ghaddioui mit seinem Treffer in der 93. Minute sicherten Regensburg den Punkt. Insgesamt standen sich beide Vereine bislang fünfmal gegenüber bei 6:6 Toren sowie zwei Bochumer Siegen, einem Regensburger Erfolg und zwei Unentschieden. In Regensburg ist der VfL bislang noch ungeschlagen. In beiden Spielen beim VfL gewann der VfL jeweils mit 1:0, zuletzt im Dezember 2017 durch einen Treffer von Kruse.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Auf wen kann Dutt am Freitag bauen?</span><br />
Gegen Hamburg hatte Dutt seine Elf stark umzubauen aufgrund zahlreicher Verletzter. Am Samstag weiterhin fehlen wird der rotgesperrte Gyamerah. Verletzungsbedingt fehlen weiterhin Danilo Soares, Leitsch, Bandowski, Janelt, Maier, Kruse, Sam und Zoller. Hoffentlich ist zumindest Lee wieder dabei nach seiner ihm verordneten Pause nach der Länderspieltour mit Südkorea.  Hinterseer und Tesche droht eine Gelbsperre. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Elf aus dem Hamburg-Spiel erneut beginnen wird:<br />
<br />
Riemann – Celozzi, Fabian, Hoogland, Kokovas – Tesche, Losilla – Weilandt, Saglam (Lee), Pantovic – Hinterseer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beierlorzer kann wieder auf Palionis setzen</span><br />
Am Freitag kann Trainer Beierlorzer wieder auf den zuletzt gesperrten Palionis, der in Darmstadt gelb-rot gesperrt war. Verletzt ist offenbar keiner. Eine Gelbsperre droht Geipl und Stolze. Diese Elf ist denkbar:<br />
<br />
Pentke – Saller, Palionis, Correia, Föhrenbach – Geipl, Thalhammer – George, Adamyan - Al Ghaddioui, Grüttner.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie endet das Spiel beim Jahn?</span><br />
Unsere makellose Bilanz beim Jahn darf gerne weiterhin makellos bleiben. Bislang gewannen wir ja alle Spiele in Regensburg. Ein weiterer 1:0-Erfolg wäre wünschenswert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6757" target="_blank" title="">Regensburg_18-19-Auswärts.jpg</a> (Größe: 49.73 KB / Downloads: 70)
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Liebe Freunde des nächsten Auswärtsspiels,</span><br />
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am Freitag trifft unser VfL an Spieltag 28 auf Jahn Regensburg auswärts. Zuletzt trennten wir uns vom HSV torlos mit 0:0. Auswärts verloren wir davor mit 1:3 bei Arminia Bielefeld. In der Tabelle steht der VfL auf Platz 9 mit 37:39 Toren und 35 Punkten, kann aber einem Fürther Sieg im Nachholspiel gegen Dresden am Donnerstag auf Platz 10 abrutschen. In der Fremde holten wir bislang erst 12 Punkte bei 17:23 Toren und sind nur auf Platz 14 in der Auswärtstabelle. In der Rückrundentabelle stehen wir ebenfalls auf Platz 14 bei erst 11 Punkten und 12:18 Toren. Bester Torschütze bei ist uns Hinterseer mit 13 Toren. Er bereitete auch mit sieben Treffern die meisten Tore vor.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Regensburg zuletzt mit 1:1 bei Darmstadt 98</span><br />
Am vergangenen Spieltag trennte sich Regensburg auswärts mit 1:1 von Darmstadt 98. In der Tabelle ist der Jahn bislang Tabellennachbar des VfL mit 39:39 Toren und 38 Punkten. Zu Hause unterlag Regensburg zuletzt mit 0:2 der SpVgg Greuther Fürth. In der Heimtabelle steht der Jahn auf Platz 13 mit 13:17 Toren und 17 Punkten. In der Rückrunde holte Regensburg bislang 15 Punkte bei 10:12 Toren. Damit stehen sie auf Platz 7 in der Rückrundentabelle. Grüttner und Adamyan sind die torgefährlichsten Spieler bei Regensburg. Beide trafen schon zehnmal. Adamyan bereitete zudem acht Tore vor.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Keine Verstärkungen im Winter</span><br />
Im Winter gab es keine Neuzugänge. Den Verein verließen aber zwei Spieler. Kopp wechselte zur SpVgg Bayreuth und Volkmer wurde an Carl Zeiss Jena verliehen. Zur neuen Saison gehen wird Stammtorwart Pentke, der den Verein aus privaten Gründen verlassen wird, wie er am Montag mitteilte.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinspiel endet 3:3-Unentschieden</span><br />
Im Hinspiel trennten wir uns zu Hause von Regensburg mit 3:3 und verspielten eine 3:1-Führung. Adamyans frühe Führung drehten Tesche und zwei Tore von Hinterseer zu einem 3:1, aber Lais und Al Ghaddioui mit seinem Treffer in der 93. Minute sicherten Regensburg den Punkt. Insgesamt standen sich beide Vereine bislang fünfmal gegenüber bei 6:6 Toren sowie zwei Bochumer Siegen, einem Regensburger Erfolg und zwei Unentschieden. In Regensburg ist der VfL bislang noch ungeschlagen. In beiden Spielen beim VfL gewann der VfL jeweils mit 1:0, zuletzt im Dezember 2017 durch einen Treffer von Kruse.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Auf wen kann Dutt am Freitag bauen?</span><br />
Gegen Hamburg hatte Dutt seine Elf stark umzubauen aufgrund zahlreicher Verletzter. Am Samstag weiterhin fehlen wird der rotgesperrte Gyamerah. Verletzungsbedingt fehlen weiterhin Danilo Soares, Leitsch, Bandowski, Janelt, Maier, Kruse, Sam und Zoller. Hoffentlich ist zumindest Lee wieder dabei nach seiner ihm verordneten Pause nach der Länderspieltour mit Südkorea.  Hinterseer und Tesche droht eine Gelbsperre. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Elf aus dem Hamburg-Spiel erneut beginnen wird:<br />
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Riemann – Celozzi, Fabian, Hoogland, Kokovas – Tesche, Losilla – Weilandt, Saglam (Lee), Pantovic – Hinterseer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beierlorzer kann wieder auf Palionis setzen</span><br />
Am Freitag kann Trainer Beierlorzer wieder auf den zuletzt gesperrten Palionis, der in Darmstadt gelb-rot gesperrt war. Verletzt ist offenbar keiner. Eine Gelbsperre droht Geipl und Stolze. Diese Elf ist denkbar:<br />
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Pentke – Saller, Palionis, Correia, Föhrenbach – Geipl, Thalhammer – George, Adamyan - Al Ghaddioui, Grüttner.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie endet das Spiel beim Jahn?</span><br />
Unsere makellose Bilanz beim Jahn darf gerne weiterhin makellos bleiben. Bislang gewannen wir ja alle Spiele in Regensburg. Ein weiterer 1:0-Erfolg wäre wünschenswert.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Starker Auftritt, "nur" ein Punkt!]]></title>
			<link>https://unservfl.de/thread-11526.html</link>
			<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 17:31:31 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://unservfl.de/member.php?action=profile&uid=701">Herr Bert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://unservfl.de/thread-11526.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://unservfl.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6755" target="_blank" title="">Hamburg.jpg</a> (Größe: 50.85 KB / Downloads: 20)
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausverkaufte Hütte anne Castroper, der Rahmen für einen tollen Fußballsamstag im Vonovia Ruhrstadion war bereitet. Und der VfL hat die 26.600 Zuschauer überzeugt, auch wenn am Ende gegen den Hamburger SV "nur" ein Zähler heraussprang. Die stark erstzgeschwächte Dutt-Elf legte von Beginn an eine couragierte Leistung aufs Parkett. Pech hatten die Blau-Weißen, dass ihnen in der Nachspielzeit ein Handelfmeter verwehrt wurde.</span><br />
<br />
Auch die letzte Länderspielpause dieser Spielzeit ist ad acta gelegt, also hinein ins letzte Viertel der Saison – und das gleich mit einem echten Kracher: Vor mit 26.600 Zuschauern ausverkauftem Hause (Sicherheitsbestimmungen) nahm der VfL Bochum 1848 am 27. Spieltag der 2. Bundesliga den Aufstiegsaspiranten Hamburger SV im Vonovia Ruhrstadion in Empfang.<br />
<br />
Personell ging die Mannschaft von Robin Dutt vor dem Prestigeduell am Stock, der VfL-Trainer musste gleich auf zehn Spieler verzichten. Maxim Leitsch und Jannik Bandowski befinden sich weiterhin im Aufbautraining, auch Sidney Sam (Oberschenkel), Robbie Kruse und Sebastian Maier (beide Leiste) mussten wie schon zuletzt in Bielefeld passen. Neu hinzu kamen Jan Gyamerah nach seinem Platzverweis bei der Arminia, Vitaly Janelt, der angeschlagen von der U20-Nationalmannschaft zurückkehrte, Danilo Soares, der mit einer Innenbanddehnung im Knie vermutlich sechs bis acht Wochen pausieren muss und Simon Zoller, den es gestern im Abschlusstraining erwischte. Chung Yong Lee ist zwar weder gesperrt noch verletzt, bekam aber nach seinem kräftezehrenden Trip mit der südkoreanischen Nationalmannschaft eine schöpferische Pause verordnet.<br />
<br />
Immerhin: Lukas Hinterseer kehrte nach zwei verpassten Spielen zurück in den Kader und, aufgrund des Personalmangels, auch gleich in die Startelf. Damit ist der Österreicher einer von vier Akteuren, die neu in die Anfangsformation rotierten. Hinzu kamen Stefano Celozzi (für Gyamerah), U19-Kicker und Debütant Stelios Kokovas (für Janelt) sowie Görkem Saglam (für Lee). HSV-Coach Hannes Wolf sah keinen Grund für Veränderungen und schickte die gleiche Elf, die vor der Länderspielunterbrechung eine 2:0-Pausenführung gegen Dimitrios Grammozis und den SV Darmstadt 98 herschenkte und noch mit 2:3 unterlag.<br />
<br />
Bei traumhaftem Fußballwetter startete die Begegnung mit den Rothosen flott, beide Seiten suchten den Weg nach vorn. Der VfL machte gerade in den ersten fünf Minuten ordentlich Dampf, den ersten Abschluss verzeichneten die Hansestädter – und der hatte es gleich in sich. Bakery Jatta entwischte Debütant Kokovas und hämmerte das Leder aus vollem Lauf an den rechten Außenpfosten (5.). Auf der Gegenseite eroberte Tom Weilandt die Kugel tief in der gegnerischen Hälfte und versuchte sofort, Hinterseer zu bedienen, ein HSV-Abwehrbein kam aber gerade so noch dazwischen und verhinderte das erste dicke Ding der Bochumer (8.). Der Gast kam weiter nicht zur Entfaltung und wurde früh attackiert. Geschäftsführer Sport Sebastian Schindzielorz hatte ja angekündigt, dass die Spieler „brennen werden“ und das taten sie.<br />
<br />
Miloš Pantović war dann der Mann für die erste gute VfL-Chance, nachdem zuvor bei einigen guten Ansätzen immer noch irgendwie geklärt werde konnte.  Die Kugel rutschte ihm aus recht spitzem Winkel nach Kokovas-Hereingabe im zweiten Anlauf aber über den Schlappen (18.). Nach rund 20 Minuten meldete sich auch der Tabellenzweite wieder vor Manuel Riemanns Kasten an und prompt wurde es wieder richtig brenzlig: Jatta hatte links zu viel Zeit zum Flanken und fand den ebenso blanken Berkay Özcan in der Mitte, der am überragend reagierenden Schlussmann scheiterte (21.). Doch auch das erste richtig gefährliche Teil der Hausherren ließ nun nicht mehr lange auf sich warten. Weilandt rauschte zwar noch an Hinterseers Hereingabe vorbei, dadurch landete sie aber bei Robert Tesche, der nicht lange fackelte und den herausstürmenden Julian Pollersbeck zu seiner ersten Parade zwang (25.). 30 Minuten, die den Zuschauern richtig Spaß machten.<br />
<br />
Zwar nahm sich die Begegnung fortan eine kleine Auszeit, dem Publikum wurde von Dutts Mannen allerdings weiter ein erfrischender und engagierter Auftritt geboten: Tim Hoogland versuchte es aus dem Rückraum direkt und auch Saglam ging bei seinem Volley volles Risiko (34., 39.) – zwar jeweils ohne Ertrag, aber genau so muss es gehen. Auch die Hamburger verbuchten noch einen semigefährlichen Abschluss nach einem Eckball, den Pantović abblocken konnte (43.). Dann beendete Referee Lasse Koslowski die ersten 45 Minuten.<br />
<br />
Ohne Wechsel ging es in den zweiten Abschnitt, in dem der VfL nun auf die Ostkurve spielte. Es war nicht mehr so mitreißend, wie noch vor dem Seitenwechsel. Die Blau-Weißen zeigten aber weiter eine stabile Leistung, Jatta und Narey zielten in Richtung Riemann, verfehlten jedoch beide deutlich (56., 58.). Was der HSV aber sonst so offensiv anbot, schien Coach Wolf nicht allzu sehr zu gefallen, nach einer knappen Stunde machte er dies mit einem Doppelwechsel deutlich. Lewis Holtby, mit einer Saison VfL-Vergangenheit ausgestattet, und Gideon Jung kamen für Orel Mangala und Jatta (59.). Das zeigte nur ganz kurz Wirkung, fünf Minuten später war der VfL wieder in Tornähe. Kokovas brachte die flache Hereingabe, Hinterseer ging im Zweikampf mit Rick van Drongelen zu Boden, den geforderten Elfmeter gab es in der kniffligen Szene jedoch nicht – dafür kullerte das Leder zu Weilandt, der den exzellenten Pollersbeck wuchtig prüfte (64.). Schien das Pendel nach ruhigeren Minuten zu Wiederbeginn in Richtung HSV auszuschlagen, war der VfL mit dem lautstarken Publikum im Rücken nun wieder voll da.<br />
<br />
In einer rassigen, aber überaus fairen, Partie dauerte es auch bis zu 74. Minute, bis Koslowski den ersten Gelben Karton zückte, Saglam war mit einem Foulspiel an Narey der Übeltäter. Torchancen blieben in den zweiten 45 Minuten jedoch weiter Mangelware, viel spielte sich zwischen den Strafräumen ab. Also belebte auch Dutt seine Offensive und brachte Thoma Eisfeld für Weilandt in die Partie, sein Pendant Wolf zog zeitgleich in Mats Köhlert seinen letzten Joker – Vasilije Janjicic musste weichen (78.). Es war dann an Saglam, mal wieder für ein Raunen im Stadion zu sorgen – bei seinem Knaller aus der Distanz musste sich Pollersbeck ordentlich strecken, um ihn noch um den Pfosten zu kratzen (82.). In der Schlussphase nochmal der Gast, Joker Holtby profitierte beinahe von einem Missverständnis zwischen Hoogland und Riemann. Der Keeper machte die Tür aber zu (85.).<br />
<br />
Kurz darauf erwischte es ihn bei einem Zusammenprall mit Pierre-Michel Lasogga am Kopf, auch Narey und der wie immer vorbildlich kämpfende Patti Fabian musste kurzzeitig behandelt werden. Für Fabian war dann auch Feierabend, Dominik Baumgartner half in den letzten Minuten mit, den Punkt zu verteidigen (89.) – es wurde beinahe noch mehr. Nach einem Eisfeld-Freistoß aus dem Halbfeld flipperte der Ball zu Toto Losilla, der abzog und van Drongelen an der Hand traf. War es einige Minuten zuvor beim Zweikampf mit Hinterseer noch strittig, hätte es diesmal den Elfmeter geben müssen – bitter (90.).<br />
<br />
So wurde dem VfL die letzte Siegchance genommen, die Partie endete wie schon das Hinspiel im Volksparkstadion ohne Tore. Am kommenden Freitag geht es für den VfL zum SSV Jahn Regensburg (18:30 Uhr).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausverkaufte Hütte anne Castroper, der Rahmen für einen tollen Fußballsamstag im Vonovia Ruhrstadion war bereitet. Und der VfL hat die 26.600 Zuschauer überzeugt, auch wenn am Ende gegen den Hamburger SV "nur" ein Zähler heraussprang. Die stark erstzgeschwächte Dutt-Elf legte von Beginn an eine couragierte Leistung aufs Parkett. Pech hatten die Blau-Weißen, dass ihnen in der Nachspielzeit ein Handelfmeter verwehrt wurde.</span><br />
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Auch die letzte Länderspielpause dieser Spielzeit ist ad acta gelegt, also hinein ins letzte Viertel der Saison – und das gleich mit einem echten Kracher: Vor mit 26.600 Zuschauern ausverkauftem Hause (Sicherheitsbestimmungen) nahm der VfL Bochum 1848 am 27. Spieltag der 2. Bundesliga den Aufstiegsaspiranten Hamburger SV im Vonovia Ruhrstadion in Empfang.<br />
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Personell ging die Mannschaft von Robin Dutt vor dem Prestigeduell am Stock, der VfL-Trainer musste gleich auf zehn Spieler verzichten. Maxim Leitsch und Jannik Bandowski befinden sich weiterhin im Aufbautraining, auch Sidney Sam (Oberschenkel), Robbie Kruse und Sebastian Maier (beide Leiste) mussten wie schon zuletzt in Bielefeld passen. Neu hinzu kamen Jan Gyamerah nach seinem Platzverweis bei der Arminia, Vitaly Janelt, der angeschlagen von der U20-Nationalmannschaft zurückkehrte, Danilo Soares, der mit einer Innenbanddehnung im Knie vermutlich sechs bis acht Wochen pausieren muss und Simon Zoller, den es gestern im Abschlusstraining erwischte. Chung Yong Lee ist zwar weder gesperrt noch verletzt, bekam aber nach seinem kräftezehrenden Trip mit der südkoreanischen Nationalmannschaft eine schöpferische Pause verordnet.<br />
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Immerhin: Lukas Hinterseer kehrte nach zwei verpassten Spielen zurück in den Kader und, aufgrund des Personalmangels, auch gleich in die Startelf. Damit ist der Österreicher einer von vier Akteuren, die neu in die Anfangsformation rotierten. Hinzu kamen Stefano Celozzi (für Gyamerah), U19-Kicker und Debütant Stelios Kokovas (für Janelt) sowie Görkem Saglam (für Lee). HSV-Coach Hannes Wolf sah keinen Grund für Veränderungen und schickte die gleiche Elf, die vor der Länderspielunterbrechung eine 2:0-Pausenführung gegen Dimitrios Grammozis und den SV Darmstadt 98 herschenkte und noch mit 2:3 unterlag.<br />
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Bei traumhaftem Fußballwetter startete die Begegnung mit den Rothosen flott, beide Seiten suchten den Weg nach vorn. Der VfL machte gerade in den ersten fünf Minuten ordentlich Dampf, den ersten Abschluss verzeichneten die Hansestädter – und der hatte es gleich in sich. Bakery Jatta entwischte Debütant Kokovas und hämmerte das Leder aus vollem Lauf an den rechten Außenpfosten (5.). Auf der Gegenseite eroberte Tom Weilandt die Kugel tief in der gegnerischen Hälfte und versuchte sofort, Hinterseer zu bedienen, ein HSV-Abwehrbein kam aber gerade so noch dazwischen und verhinderte das erste dicke Ding der Bochumer (8.). Der Gast kam weiter nicht zur Entfaltung und wurde früh attackiert. Geschäftsführer Sport Sebastian Schindzielorz hatte ja angekündigt, dass die Spieler „brennen werden“ und das taten sie.<br />
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Miloš Pantović war dann der Mann für die erste gute VfL-Chance, nachdem zuvor bei einigen guten Ansätzen immer noch irgendwie geklärt werde konnte.  Die Kugel rutschte ihm aus recht spitzem Winkel nach Kokovas-Hereingabe im zweiten Anlauf aber über den Schlappen (18.). Nach rund 20 Minuten meldete sich auch der Tabellenzweite wieder vor Manuel Riemanns Kasten an und prompt wurde es wieder richtig brenzlig: Jatta hatte links zu viel Zeit zum Flanken und fand den ebenso blanken Berkay Özcan in der Mitte, der am überragend reagierenden Schlussmann scheiterte (21.). Doch auch das erste richtig gefährliche Teil der Hausherren ließ nun nicht mehr lange auf sich warten. Weilandt rauschte zwar noch an Hinterseers Hereingabe vorbei, dadurch landete sie aber bei Robert Tesche, der nicht lange fackelte und den herausstürmenden Julian Pollersbeck zu seiner ersten Parade zwang (25.). 30 Minuten, die den Zuschauern richtig Spaß machten.<br />
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Zwar nahm sich die Begegnung fortan eine kleine Auszeit, dem Publikum wurde von Dutts Mannen allerdings weiter ein erfrischender und engagierter Auftritt geboten: Tim Hoogland versuchte es aus dem Rückraum direkt und auch Saglam ging bei seinem Volley volles Risiko (34., 39.) – zwar jeweils ohne Ertrag, aber genau so muss es gehen. Auch die Hamburger verbuchten noch einen semigefährlichen Abschluss nach einem Eckball, den Pantović abblocken konnte (43.). Dann beendete Referee Lasse Koslowski die ersten 45 Minuten.<br />
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Ohne Wechsel ging es in den zweiten Abschnitt, in dem der VfL nun auf die Ostkurve spielte. Es war nicht mehr so mitreißend, wie noch vor dem Seitenwechsel. Die Blau-Weißen zeigten aber weiter eine stabile Leistung, Jatta und Narey zielten in Richtung Riemann, verfehlten jedoch beide deutlich (56., 58.). Was der HSV aber sonst so offensiv anbot, schien Coach Wolf nicht allzu sehr zu gefallen, nach einer knappen Stunde machte er dies mit einem Doppelwechsel deutlich. Lewis Holtby, mit einer Saison VfL-Vergangenheit ausgestattet, und Gideon Jung kamen für Orel Mangala und Jatta (59.). Das zeigte nur ganz kurz Wirkung, fünf Minuten später war der VfL wieder in Tornähe. Kokovas brachte die flache Hereingabe, Hinterseer ging im Zweikampf mit Rick van Drongelen zu Boden, den geforderten Elfmeter gab es in der kniffligen Szene jedoch nicht – dafür kullerte das Leder zu Weilandt, der den exzellenten Pollersbeck wuchtig prüfte (64.). Schien das Pendel nach ruhigeren Minuten zu Wiederbeginn in Richtung HSV auszuschlagen, war der VfL mit dem lautstarken Publikum im Rücken nun wieder voll da.<br />
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In einer rassigen, aber überaus fairen, Partie dauerte es auch bis zu 74. Minute, bis Koslowski den ersten Gelben Karton zückte, Saglam war mit einem Foulspiel an Narey der Übeltäter. Torchancen blieben in den zweiten 45 Minuten jedoch weiter Mangelware, viel spielte sich zwischen den Strafräumen ab. Also belebte auch Dutt seine Offensive und brachte Thoma Eisfeld für Weilandt in die Partie, sein Pendant Wolf zog zeitgleich in Mats Köhlert seinen letzten Joker – Vasilije Janjicic musste weichen (78.). Es war dann an Saglam, mal wieder für ein Raunen im Stadion zu sorgen – bei seinem Knaller aus der Distanz musste sich Pollersbeck ordentlich strecken, um ihn noch um den Pfosten zu kratzen (82.). In der Schlussphase nochmal der Gast, Joker Holtby profitierte beinahe von einem Missverständnis zwischen Hoogland und Riemann. Der Keeper machte die Tür aber zu (85.).<br />
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Kurz darauf erwischte es ihn bei einem Zusammenprall mit Pierre-Michel Lasogga am Kopf, auch Narey und der wie immer vorbildlich kämpfende Patti Fabian musste kurzzeitig behandelt werden. Für Fabian war dann auch Feierabend, Dominik Baumgartner half in den letzten Minuten mit, den Punkt zu verteidigen (89.) – es wurde beinahe noch mehr. Nach einem Eisfeld-Freistoß aus dem Halbfeld flipperte der Ball zu Toto Losilla, der abzog und van Drongelen an der Hand traf. War es einige Minuten zuvor beim Zweikampf mit Hinterseer noch strittig, hätte es diesmal den Elfmeter geben müssen – bitter (90.).<br />
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So wurde dem VfL die letzte Siegchance genommen, die Partie endete wie schon das Hinspiel im Volksparkstadion ohne Tore. Am kommenden Freitag geht es für den VfL zum SSV Jahn Regensburg (18:30 Uhr).]]></content:encoded>
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