Umfrage: Wie endet das Spiel gegen den VfB Stuttgart?
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Sieg
71.43%
5 71.43%
Unentschieden
0%
0 0%
Niederlage
28.57%
2 28.57%
Gesamt 7 Stimme(n) 100%
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Holen wir big points im ersten von zwei Heimspielen in Folge?
#1
   

Liebe Freunde des Heimspiel-Doppelpacks,
 
am Samstag treffen wir an Spieltag 28 im ersten von zwei Heimspielen auf den VfB Stuttgart. Zuletzt unterlagen wir Meister Bayer 04 Leverkusen auswärts trotz ansehnlicher Partie am Ende mit 1:3 (1:1). Zu Hause unterlagen wir zuvor Eintracht Frankfurt ebenfalls mit 1:3.
In der Tabelle ist der VfL durch diese beiden Niederlagen wieder auf einen direkten Abstiegsplatz, auf Platz 17, abgerutscht, auf dem wir mit 28:55 Toren und 20 Punkten stehen. Auf Platz 16 und dem 1. FC Heidenheim sind es zwei Punkte Rückstand, auf das rettende Ufer und dem FC St. Pauli fünf Punkte Rückstand. Auf Kiel und Platz 18 haben wir drei Punkte Vorsprung.
In der Heimtabelle steht der VfL auf Platz 16 mit 13:22 Toren und 12 Punkten. In der Rückrundentabelle sind wir auf Platz 15 mit 13:19 Toren und neun Punkten.
Bester Torschütze bei uns ist Boadu mit sieben Toren, der auch mit acht Scorerpunkten die meisten Scorer hat. Die meisten Vorlagen lieferten bislang Passlack und Hofmann, die beide je vier Tore vorbereiteten.
 
Stuttgart nach Sieg im Pokal im Finale
Der VfB zog am Mittwoch durch ein 3:1 zu Hause gegen Leipzig ins DFB-Pokalfinale ein, wo sie auf den Überraschungsfinalisten Arminia Bielefeld treffen werden.
In der Liga traf der VfB zuletzt auf Eintracht Frankfurt auswärts und unterlag mit 0:1 (0:0). Zu Hause traf der VfB zuvor auf Bayer 04 Leverkusen zu Hause und unterlag mit 3:4.
In der Tabelle steht Stuttgart auf Platz 11 mit 47:44 Toren und 37 Punkten. In der Auswärtstabelle steht man auf Platz 9 mit 17:20 Toren und 17 Punkten. In der Rückrundentabelle ist der VfB auf Platz 16 mit 15:18 Toren und acht Punkten. Zuletzt blieben die Schwaben sechs Ligaspiele in Folge sieglos.
Bester Torschütze ist Demirovic mit 10 Toren, der mit 12 Scorerpunkten auch der beste Scorer im Team ist. Die meisten Treffer vorbereitet hat Stiller, der auf sechs Torvorlagen kommt.
 
Drei Neuzugänge im Winter
Im Winter verstärkte man sich dreifach. Für die Verteidigung kamen Jeltsch (1. FC Nürnberg) und Jaquez (FC Luzern) und für die Offensive Bruun Larsen (TSG Hoffenheim).
Auf der Gegenseite verließen den Verein Rouault (Stade Rennes), Krätzig (Bayern München, Leihe wurde abgebrochen) und Milosevic (verliehen an Partizan Belgrad).
 
Führich und Karazor habe eine Bochumer Vergangenheit
Beim VfB spielen mit Führich und Karazor zwei Akteure, die bei uns in der Jugend spielten. Führich spielte bei uns in der U17 von Januar 2015 bis Juni 2015 und Karazor war von 2012/2013 bis 2015/2016 bei uns ebenfalls in der Jugend aktiv.
 
Das Hinspiel entscheidet der VfB für sich
Das Hinspiel gewann der VfB mit 2:0 nach Toren von Führich und Diehl. In der vergangenen Saison gewann der VfL das Rückspiel mit 1:0 zu Hause durch ein Tor von Bero und das Hinspiel in Stuttgart verlor man mit 0:5.
Insgesamt standen sich beide Vereine im Oberhaus bislang 71mal gegenüber bei 16 Bochumer Siegen, 18 Punkteteilungen und 37 Stuttgarter Siegen bei 85:128 Toren.
In Bochum trafen beide Vereine bislang 35mal aufeinander. 12mal gewann der VfL, 12mal teilte man sich die Punkte und 11mal gewann der VfB bei 45:38 Toren.
 
VfL ohne Bernardo und Miyoshi
Fehlen werden am Samstag Bernardo und Miyoshi. Eine Gelbsperre droht Ordets, Passlack, Bero und Hofmann. Denkbar wäre diese Elf:
Horn - Oermann, Ordets, Wittek - Passlack, Sissoko, Holtmann - Bero, Krauß - Hofmann, Masouras
 
Stuttgart muss auf drei gesperrte Spieler verzichten
Gleich drei Spieler fehlen Trainer Hoeneß am Samstag gesperrt. Stiller und Mittelstädt sitzen ihre Gelbsperre, Al-Dakhil sah in Frankfurt zudem Rot. Leweling droht als nächstem Spieler eine Gelbsperre- wie auch Vagnoman. Fehlen werden definitiv Chase, Vagnoman, Zagadou, Raimund, Nartey und Diehl. Denkbar ist diese Startelf:
Nübel - Stergiou, Jeltsch, Chabot, Hendriks - Karazor, Millot - Leweling, Woltemade, Führich – Demirovic
 
Wie endet die Partie am Samstag?
Dem VfB dürstet es sicherlich danach, seine Durststrecke in Bochum zu beenden. Da hat der VfL aber massiv was dagegen. 1:0 für uns.
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#2
Egal wer kommt, wir müssen punkten. Knapp aber verdient. 2:1 Heimsieg.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#3
3 : 0 !!!
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#4
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" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#5
Ich würde mich glücklich schätzen, wenn das Spiel mit 1:0 oder 2:1 über die Bühne geht.
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#6
   
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" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#7
Das war nix. Überhaupt nix. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass etwas möglich ist. Das war ein Rückfall der massiven Art. Geschichte scheint sich zu wiederholen. nach einem Sieg über die Bayern, geht so gut wie nichts mehr.
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" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#8
Ich habs befürchtet. Der VfB in allen Belangen deutlich überlegen. Das Ergebnis auch in dieser Höhe gerechtfertigt. Die 3er Defense heute  nicht 1.ligareif, unsere Offense und die Nr. 15 auch nicht. Die Vorgehensweise des VfL ist klar vorhersehbar und kann leicht durchkreuzt werden. Es ist natürlich sehr schwierig, unzureichende Qualität auf Dauer zu überspielen. Auch neue Ideen für neue Erfolge zu generieren. 

Beispiel: die Riesenabstände, die dem Gegner enormen Spielraum gestatten. Die Unordnung in det Abwehr, gedanklich zu langsam. Und vorne fehlt alles: Ideengeber, Passgeber, Genauigkeit, Spielverständnis, Torgefahr usw.
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#9
Dieter Hecking (Cheftrainer VfL Bochum 1848): Von der ersten Minute an haben wir heute nicht stattgefunden. Es war eine kollektiv Nicht-Leistung. Da ziehe ich mich mit dem gesamten Spielverlauf absolut mit rein. Wir wollten höher pressen, wir wollten mutig sein – wurden aber bitter bestraft. Wir sind nie in die Zweikämpfe gekommen. Nach 20 Minuten haben wir überlegt, umzustellen, haben aber dann bis zur Halbzeit gewartet. Durch die Umstellungen wollten wir einen besseren Zugriff finden. Nach dem 0:3 wussten wir aber, in welche Richtung es geht. Wir hatten etwas mehr Kontrolle, Torgefahr war aber gleich Null. Bei jeder Chance von Stuttgart hat es bei uns defensiv gebrannt. Wir haben Geschenke ohne Ende verteilt, speziell bei den Gegentoren. So ein Spiel hat man im Abstiegskampf mal. Dafür bin ich lange genug dabei. Wir haben heute mal richtig einen drauf bekommen. Drei Punkte aus dem Viererblock hätten wir vorher unterschrieben. Wir wollten nach diesem Viererblock eine realistische Chance auf den Klassenerhalt haben und die haben wir. Wir machen keine Analyse, sondern arbeiten in den nächsten Tagen an den Basics, die uns stark machen. Die waren heute kollektiv nicht da. Da brauchen wir uns auch nicht beschweren, dass wir mit 0:4verlieren.                                                                                                                                                                                                                                 
Sebastian Hoeneß (Cheftrainer VfB Stuttgart): Heute ist viel in unsere Richtung gelaufen. Wir wollten gut ins Spiel kommen, das ist uns außergewöhnlich gelungen. Wir haben in den ersten elf Minuten zwei Tore gemacht. In Bochum musst du immer aufpassen, nicht in Druckphasen zu kommen. Den ersten Druck konnten wir direkt nehmen. Im weiteren Verlauf wirkte unsere Mannschaft auch sehr griffig und handlungsschnell. So ist eigentlich nie eine Phase entstanden, die wir überstehen mussten. Eine ganz klare Chance von Bochum habe ich nicht gesehen. Ich muss meiner Mannschaft ein ganz großes Lob aussprechen. Es war eine emotionale Woche. Im Nachgang hat der Sieg im DFB-Pokal-Halbfinale schon sehr geholfen. Da wurden einige Dinge gelöst. Es war ein wunderbarer Sieg für uns, sehr wertvoll für uns als Gruppe nach schwierigen Wochen. Speziell weil es in Bochum normalerweise sehr, sehr schwierig ist, macht es den Sieg umso wertvoller.
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" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#10
Diesem Kommentar an anderer Stelle ist fast nichts hinzu zu fügen. Nur der letzte Satz stört mich deshalb, weil man damit einen Spieler negativ herausnimmt. Nach gestern dürfte tatsächlich niemand zur Startelf gehören.

Es fing schon mir der Platzwahl und dem Abschenken der Richtung an und endete in einer an diesem Tag kompletten Bankrotterklärung. Unerklärlich nicht die Niederlage, sondern Körpersprache, die gegenseitigen schuldzuweisende Blicke, das Abwinken bei Nichtaktionen.

Der Optimismus hat einen herben Knacks bekommen und für mich ist die direkte Rettung leider erledigt und nun kommt der Kampf um Platz 16 und da haben nachweislich Kiel und Heidenheim noch nicht aufgegeben. Es bleibt Ernst und noch nicht hoffnungslos.
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