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U17-Westfalenpokal-Finale
#1
Nach dem Aus in der Endrunde um die deutsche Meisterschaft will die U17 des VfL Bochum die Saison versöhnlich beenden. Ein Finalsieg gegen den BVB würde das Jahr perfekt abrunden. 

Das Wiedersehen zwischen der U17 des VfL Bochum und Borussia Dortmund verspricht Spannung – schließlich lieferten sich beide Teams bereits in der DFB-Nachwuchsliga zwei intensive Duelle mit jeweils einem Sieg. Der VfL gewann beim BVB überraschend deutlich mit 4:1, Dortmund revanchierte sich später in Bochum mit einem 2:1-Erfolg. Nun treffen die Nachwuchsteams erneut aufeinander – diesmal im Finale des Westfalenpokals (Do., 11 Uhr, Dortmund). 

Für Bochums Trainer Florian Jungwirth könnte es zugleich einer der letzten Auftritte oder sogar der letzte Auftritt an der Seitenlinie des VfL sein. Weiterhin ist offen, wo der 37-Jährige in der kommenden Saison arbeitet. Zwar gibt es seit Wochen Spekulationen über seinen Abschied, offiziell bestätigt ist bislang nichts. „Wenn es was zu verkünden gibt, dann wird der Klub das bekanntgeben“, sagte Jungwirth nun erneut. 

VfL Bochum muss im Pokalfinale auf wichtige Spieler verzichten
Der Fokus liegt für ihn ohnehin auf dem Endspiel in Dortmund – und auf einem versöhnlichen Saisonabschluss. Nach dem Aus im Achtelfinale um die deutsche Meisterschaft gegen die TSG Hoffenheim habe sich bei Spielern und Trainern zunächst Leere breitgemacht. „Unabhängig vom Ausgang hätte sich das schon ein bisschen nach einem abrupten Ende angefühlt“, sagt Jungwirth. Deshalb komme dem Pokalfinale nun eine besondere Bedeutung zu. „Es ist natürlich nochmal eine schöne Motivation.“ 

Allerdings reist der VfL personell geschwächt nach Dortmund. Erik Abbel und Filip Koscierski gehören zum U17-Perspektivkader des DFB und nehmen ab Dienstag am U16-Sichtungsturnier in Duisburg teil, Nail Kalan ist mit der Westfalenauswahl unterwegs. „Es wäre schön gewesen, das letzte Spiel alle zusammen zu haben“, sagt Jungwirth. „Aber alle sind zumindest in Gedanken dabei.“ 

Quelle und mehr: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#2
Unsere U17 führt zur Halbzeit 1:0.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#3
Endstand: 3:1 (0:1)
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#4
1:0 geführt, doch am Ende hat es leider nicht gereicht. Die U17 des VfL Bochum 1848 konnte sich im Westfalenpokal-Finale nicht für eine starke Saison belohnen. 1:3 unterlagen die Blau-Weißen letztlich Borussia Dortmund im Endspiel, das im BVB-Fußballpark Hohenbuschei stattfand. 
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„Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft. Die vergangenen Wochen waren natürlich schwer, bei allen war nach der Niederlage gegen Hoffenheim etwas der Stecker gezogen. Umso mehr spricht es auch für den Charakter der Jungs, dass sie nochmal so ein tolles Spiel gemacht haben“, betonte Florian Jungwirth, U17-Cheftrainer des VfL. „Unsere erste Halbzeit war richtig gut. In der zweiten Halbzeit war klar, dass es eine Drangphase von Dortmund geben wird. Der BVB hat eine hohe individuelle Klasse, hat es dann gut ausgespielt. Das schmälert aber keineswegs unsere Leistungen in dieser Saison. Wir haben nochmal alles rausgehauen“, so Jungwirth weiter.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#5
Die Jungs können zu Recht stolz auf sich sein.
Einmal Bochumer, immer Bochumer
...und die Bayern kann ich immer noch nicht leiden!
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