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Wolfsburg positioniert sich.
#1
Denn die Investitionen des VW-Klubs übersteigen das, was die Konkurrenz leisten kann, um ein Vielfaches. 16,2 Millionen Euro haben sich die Wölfe die Dienste von Fabian Reese (acht Millionen Euro), Fraser Hornby (vier Millionen Euro), Hauke Wahl (1,8 Millionen Euro), Robert Glatzel (1,7 Millionen Euro) und Alessio Besio (700.000 Euro) kosten lassen. Mit Elvis Rexhbecaj ist zudem ein gestandener Bundesliga-Profi ablösefrei gekommen. 

Zur Einordnung: Alle 17 Konkurrenten haben bisher zusammen (!) öffentlich bekannte Ablösesummen von 16,63 Millionen Euro investiert. Das ist nur marginal mehr als das Investitionsvolumen des VfL Wolfsburg. 

Und die Niedersachsen dürften bald wieder vorbeiziehen. Denn laut "Sky" soll Timon Wellenreuther von Feyenoord Rotterdam als neue Nummer eimn kommen. Die Dienste des Ex-Schalkers sollen sich die Wölfe eine weitere Million Euro kosten lassen, wodurch der Gesamtwert der Investitionen auf 17,2 Millionen Euro steigen würde.

Quelle: Reviersport.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#2
Nun denn, gerade Wolfsburg sollte wissen und eigentlich gelernt haben, dass Geld alleine keine Tore schießt. Schaun wir mal, wie Ansprüche mit Realität kombinierbar sind.
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#3
Bei den aktuellen Berichten, frage ich mich. wie lange sich VW den Verein noch leisten kann/will oder darf.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#4
Richtig. Bei VW brennt der Baum. Entweder haben es die Verantwortlichen noch nicht gemerkt oder was ich für warscheinlicher halte, sie trauen sich nicht es öffentlich zu sagen. Wir werden sehen.
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