03-02-2013, 05:09 PM
Die Trainer
Karsten Neitzel (Cheftrainer VfL Bochum 1848):
Gefühlsmäßig geht uns wie nach dem Stuttgart-Spiel: Wir bekommen viel Lob, haben nicht schlecht gespielt und ärgern uns dennoch. Am Mittwoch waren wir sauer übers Ausscheiden, heute geht es uns ähnlich. Man hat uns im Vorfeld nicht ganz so viel zugetraut. In der ersten Halbzeit haben wir eine normale Leistung gezeigt, im zweiten Durchgang waren wir richtig gut. Und dennoch fahren wir wieder etwas geknickt nach Hause. Die Gründe: Wir haben in der zweiten Halbzeit einfach die Riesenchancen verdaddelt, anders kann ich das nicht benennen. Man darf aber nicht vergessen, dass ein 20-Jähriger und ein 22-Jähriger diese Dinger vergeben haben. Da hatten sie einfach nicht die Nerven. In den nächsten Wochen werden sie es besser machen, dessen bin ich sicher. Dazu wurde uns ein reguläres Tor aberkannt. gerade für Tasa hätte es mich gefreut, nach seiner langen Verletzungspause. Wir müssen nun einen guten Mittelweg finden aus dem Schulterklopfen und der Aufarbeitung der Ergebnisse. Unser frühes Anlaufen wollen wir beibehalten, auch wenn das wahnsinnig kraftaufwändig ist.
Franco Foda (Cheftrainer 1. FC Kaiserslautern):
Wir hatten uns fest vorgenommen, die drei Punkte hier zu behalten. Wir wussten allerdings auch, dass der VfL Qualität hat. Da brauche ich mir nur die Namen auf der Ersatzbank anzugucken. Warum Bochum so weit hinten steht, kann ich nicht nachvollziehen. Die ersten 15 Minuten war der VfL besser im Spiel, danach haben wir uns gefangen. Aber es klappte nur bis 20, 25 Meter vor dem Tor. Im letzten Angriffsdrittel haben wir viele falsche Entscheidungen getroffen und es hat an Kreativität gemangelt. Nach der Halbzeit hatte Bochum große Möglichkeiten, nach etwa einer Stunde haben wir das besser in den Griff bekommen. Im Spiel nach vorne war es aber insgesamt zu wenig.
Karsten Neitzel (Cheftrainer VfL Bochum 1848):
Gefühlsmäßig geht uns wie nach dem Stuttgart-Spiel: Wir bekommen viel Lob, haben nicht schlecht gespielt und ärgern uns dennoch. Am Mittwoch waren wir sauer übers Ausscheiden, heute geht es uns ähnlich. Man hat uns im Vorfeld nicht ganz so viel zugetraut. In der ersten Halbzeit haben wir eine normale Leistung gezeigt, im zweiten Durchgang waren wir richtig gut. Und dennoch fahren wir wieder etwas geknickt nach Hause. Die Gründe: Wir haben in der zweiten Halbzeit einfach die Riesenchancen verdaddelt, anders kann ich das nicht benennen. Man darf aber nicht vergessen, dass ein 20-Jähriger und ein 22-Jähriger diese Dinger vergeben haben. Da hatten sie einfach nicht die Nerven. In den nächsten Wochen werden sie es besser machen, dessen bin ich sicher. Dazu wurde uns ein reguläres Tor aberkannt. gerade für Tasa hätte es mich gefreut, nach seiner langen Verletzungspause. Wir müssen nun einen guten Mittelweg finden aus dem Schulterklopfen und der Aufarbeitung der Ergebnisse. Unser frühes Anlaufen wollen wir beibehalten, auch wenn das wahnsinnig kraftaufwändig ist.
Franco Foda (Cheftrainer 1. FC Kaiserslautern):
Wir hatten uns fest vorgenommen, die drei Punkte hier zu behalten. Wir wussten allerdings auch, dass der VfL Qualität hat. Da brauche ich mir nur die Namen auf der Ersatzbank anzugucken. Warum Bochum so weit hinten steht, kann ich nicht nachvollziehen. Die ersten 15 Minuten war der VfL besser im Spiel, danach haben wir uns gefangen. Aber es klappte nur bis 20, 25 Meter vor dem Tor. Im letzten Angriffsdrittel haben wir viele falsche Entscheidungen getroffen und es hat an Kreativität gemangelt. Nach der Halbzeit hatte Bochum große Möglichkeiten, nach etwa einer Stunde haben wir das besser in den Griff bekommen. Im Spiel nach vorne war es aber insgesamt zu wenig.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."