11-03-2024, 08:39 PM
Die U21 des VfL Bochum 1848 hat seine Pflichtaufgabe in der Oberliga Westfalen am Ende souverän gelöst. Gegen den Tabellenletzten TuS Bövinghausen gewann die Mannschaft von Cheftrainer Heiko Butscher mit 3:0 (1:0) und bleibt damit auf Tabellenplatz eins.
„Wenn man etwas zu kritisieren hat, dann dass wir es nicht schaffen, frühzeitig den Deckel auf das Spiel zu machen, um noch mehr Souveränität reinzubekommen“, sagte Heiko Butscher. „Das haben wir nicht gut gemacht und das habe ich nach dem Spiel auch deutlich angesprochen.“ Dem 1:0 durch Lennart Koerdt (11. Minute) ließ seine Mannschaft trotz bester Chancen in Halbzeit eins keinen weiteren Treffer folgen. Agon Elezi scheiterte per Elfmeter an Gäste-Keeper Daniel Szczepankiewicz.
Doch die mangelnde Chancenverwertung war auch der einzige Kritikpunkt. „Es ist nicht einfach, in so ein Spiel zu gehen, wo alle schon sagen, dass es nur um die Höhe des Ergebnisses geht“, so Butscher. „Uns stand immerhin ein Gegner gegenüber, der in den letzten Spielen gezeigt hat, dass er in der Saison angekommen ist.“ Bövinghausen holte aus den letzten drei Partien vier Punkte. „Da geht es um Seriosität, Fokus und dass du alles reinwirfst.“
So wie es Semin Kojic tat, der kurz nach Wiederanpfiff nach einer Ecke am schnellsten reagierte und auf 2:0 für den VfL stellte (59. Minute). Wenig später schwächten sich die Gäste durch eine Gelb-Rote Karte selbst. „Natürlich stand der Gegner danach noch tiefer. Da ist es schwierig, die Lücken zu finden“, so Butscher. „Doch auch da hatten wir unsere Chancen.“ Eine davon nutzte der eingewechselte Benjamin Dreca (65. Minute) zum 3:0-Endstand.
Damit konnte der VfL seine sechs Heimspiele bislang allesamt für sich entscheiden. „Wir freuen uns, dass wir gewonnen haben und weiterhin Tabellenführer sind. Das ist eine tolle Bestätigung für die Jungs. Sie machen es richtig gut und ziehen alle mit. So eine Serie baust du nicht am Wochenende aus, sondern unter der Woche in der Trainingsarbeit. Es zahlt sich aus, wenn du gut trainierst. Und trotzdem wissen wir auch, woran wir arbeiten können. Das ist für mich als Trainer am schönsten.“
„Wenn man etwas zu kritisieren hat, dann dass wir es nicht schaffen, frühzeitig den Deckel auf das Spiel zu machen, um noch mehr Souveränität reinzubekommen“, sagte Heiko Butscher. „Das haben wir nicht gut gemacht und das habe ich nach dem Spiel auch deutlich angesprochen.“ Dem 1:0 durch Lennart Koerdt (11. Minute) ließ seine Mannschaft trotz bester Chancen in Halbzeit eins keinen weiteren Treffer folgen. Agon Elezi scheiterte per Elfmeter an Gäste-Keeper Daniel Szczepankiewicz.
Doch die mangelnde Chancenverwertung war auch der einzige Kritikpunkt. „Es ist nicht einfach, in so ein Spiel zu gehen, wo alle schon sagen, dass es nur um die Höhe des Ergebnisses geht“, so Butscher. „Uns stand immerhin ein Gegner gegenüber, der in den letzten Spielen gezeigt hat, dass er in der Saison angekommen ist.“ Bövinghausen holte aus den letzten drei Partien vier Punkte. „Da geht es um Seriosität, Fokus und dass du alles reinwirfst.“
So wie es Semin Kojic tat, der kurz nach Wiederanpfiff nach einer Ecke am schnellsten reagierte und auf 2:0 für den VfL stellte (59. Minute). Wenig später schwächten sich die Gäste durch eine Gelb-Rote Karte selbst. „Natürlich stand der Gegner danach noch tiefer. Da ist es schwierig, die Lücken zu finden“, so Butscher. „Doch auch da hatten wir unsere Chancen.“ Eine davon nutzte der eingewechselte Benjamin Dreca (65. Minute) zum 3:0-Endstand.
Damit konnte der VfL seine sechs Heimspiele bislang allesamt für sich entscheiden. „Wir freuen uns, dass wir gewonnen haben und weiterhin Tabellenführer sind. Das ist eine tolle Bestätigung für die Jungs. Sie machen es richtig gut und ziehen alle mit. So eine Serie baust du nicht am Wochenende aus, sondern unter der Woche in der Trainingsarbeit. Es zahlt sich aus, wenn du gut trainierst. Und trotzdem wissen wir auch, woran wir arbeiten können. Das ist für mich als Trainer am schönsten.“
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."