01-06-2026, 03:37 PM
Am zweiten Trainingstag in Belek fehlten zwei Spieler des VfL Bochum, weitere traten kürzer. Bei einer Laufeinheit rennen Etablierte voran.
Seit Montag trainiert der VfL Bochum im türkischen Belek, wo der Zweitligist im Calista Luxury Resort vom 4. bis zum 11. Januar Quartier bezogen hat. In diesem Text gibt es ein bis zweimal täglich aktualisiert alle wesentlichen News vom Training und Drumherum.
Dienstag, 6. Januar: Trainer Rösler ist zufrieden mit intensiver Einheit
Erneut strahlte die Sonne mindestens frühlingshaft über Belek, als der VfL Bochum am Dienstagmorgen seine dritte Einheit im Trainingslager absolvierte. Es war eine intensive Einheit über 1:35 Stunden, die den Profis einiges abverlangte: Manche wirkten hinterher ziemlich platt.
Trainer Uwe Rösler verzichtete auf das geplante elf gegen elf zum Abschluss, setzte stattdessen ein zehnminütiges regeneratives Auslaufen an, weil alle gut mitgezogen hatten. „Die Einheit war gut“, sagte er zufrieden im Gespräch mit den zwei anwesenden Journalisten.
Kleine-Bekel wechselt zu St. Gallen – Onyeka mit Magen-Darm-Problemen
Dabei fehlten zwei der ursprünglich 28 mitgereisten Profis komplett. Verteidiger Colin Kleine-Bekel ist abgereist, er wird an den Schweizer Erstligisten FC St. Gallen verliehen. Zudem musste Toptalent Francis Onyeka pausieren. Der beste VfL-Torschütze der Saison und nahezu unumstrittene Stammspieler hatte die Einheit am Montagnachmittag bereits mit einem Eisbeutel auf dem linken Knöchel etwas eher beendet. Verletzt ist er aber nicht, er hätte normalerweise wieder mit trainiert, gab Coach Rösler Entwarnung. Der 18-Jährige pausierte wegen Magen-Darm-Problemen, soll laut Rösler am Mittwoch wieder auf dem Platz sein.
Das gilt auch für Romario Rösch. Der Kaderspieler trainierte noch rund eine Stunde mit, schaute dann wegen Magen-Darm-Problemen den Rest der Einheit nur zu. Anders als Felix Passlack, den sein leichtes Unwohlsein nicht davon abhielt, die letzten Laufrunden zu absolvieren, wenn auch in stark gedrosseltem Tempo als Sololäufer abgeschlagen von seiner Gruppe. Dies galt auch für U19-Talent Tom Meyer.
VfL-Training: Wittek und Hofmann geben bei Ausdauereinheit Tempo vor
Denn Rösler setzte am Dienstag auf eine MIschung aus Grundlagen-Ausdauer, Kondition und intensive Spielformen auf kleinem Feld mit vielen Ballkontakten, Sprints, Zweikämpfen. In zwei Gruppen mit jeweils vier, teils dann drei Mann liefen die Profis des VfL im zweiten Teil des Trainings um den Platz, jeweils in die andere Richtung. Während der jeweils vier Minuten spielte der Rest des Teams sieben gegen sieben auf zwei Tore. Erst rannten die Spieler in einem mittleren Tempo, beim zweiten Durchgang sollten sie es langsamer angehen lassen.
Auffallend: Etliche etablierte Kräfte wie etwa Maximilian Wittek (30), der mit den Teenagern Cajetan Lenz und Kacper Koscierski unterwegs war, liefen vorneweg, wirkten mitunter weniger platt als etliche Kollegen. Auch Philipp Hofmann oder Probespieler Marcel Sobottka, beide jenseits der 30, führten ihre Gruppen an, gaben das Tempo vor und sorgten dafür, dass ihre Teammitglieder vom Windschatten profitierten.
Quelle: WAZ.de
Seit Montag trainiert der VfL Bochum im türkischen Belek, wo der Zweitligist im Calista Luxury Resort vom 4. bis zum 11. Januar Quartier bezogen hat. In diesem Text gibt es ein bis zweimal täglich aktualisiert alle wesentlichen News vom Training und Drumherum.
Dienstag, 6. Januar: Trainer Rösler ist zufrieden mit intensiver Einheit
Erneut strahlte die Sonne mindestens frühlingshaft über Belek, als der VfL Bochum am Dienstagmorgen seine dritte Einheit im Trainingslager absolvierte. Es war eine intensive Einheit über 1:35 Stunden, die den Profis einiges abverlangte: Manche wirkten hinterher ziemlich platt.
Trainer Uwe Rösler verzichtete auf das geplante elf gegen elf zum Abschluss, setzte stattdessen ein zehnminütiges regeneratives Auslaufen an, weil alle gut mitgezogen hatten. „Die Einheit war gut“, sagte er zufrieden im Gespräch mit den zwei anwesenden Journalisten.
Kleine-Bekel wechselt zu St. Gallen – Onyeka mit Magen-Darm-Problemen
Dabei fehlten zwei der ursprünglich 28 mitgereisten Profis komplett. Verteidiger Colin Kleine-Bekel ist abgereist, er wird an den Schweizer Erstligisten FC St. Gallen verliehen. Zudem musste Toptalent Francis Onyeka pausieren. Der beste VfL-Torschütze der Saison und nahezu unumstrittene Stammspieler hatte die Einheit am Montagnachmittag bereits mit einem Eisbeutel auf dem linken Knöchel etwas eher beendet. Verletzt ist er aber nicht, er hätte normalerweise wieder mit trainiert, gab Coach Rösler Entwarnung. Der 18-Jährige pausierte wegen Magen-Darm-Problemen, soll laut Rösler am Mittwoch wieder auf dem Platz sein.
Das gilt auch für Romario Rösch. Der Kaderspieler trainierte noch rund eine Stunde mit, schaute dann wegen Magen-Darm-Problemen den Rest der Einheit nur zu. Anders als Felix Passlack, den sein leichtes Unwohlsein nicht davon abhielt, die letzten Laufrunden zu absolvieren, wenn auch in stark gedrosseltem Tempo als Sololäufer abgeschlagen von seiner Gruppe. Dies galt auch für U19-Talent Tom Meyer.
VfL-Training: Wittek und Hofmann geben bei Ausdauereinheit Tempo vor
Denn Rösler setzte am Dienstag auf eine MIschung aus Grundlagen-Ausdauer, Kondition und intensive Spielformen auf kleinem Feld mit vielen Ballkontakten, Sprints, Zweikämpfen. In zwei Gruppen mit jeweils vier, teils dann drei Mann liefen die Profis des VfL im zweiten Teil des Trainings um den Platz, jeweils in die andere Richtung. Während der jeweils vier Minuten spielte der Rest des Teams sieben gegen sieben auf zwei Tore. Erst rannten die Spieler in einem mittleren Tempo, beim zweiten Durchgang sollten sie es langsamer angehen lassen.
Auffallend: Etliche etablierte Kräfte wie etwa Maximilian Wittek (30), der mit den Teenagern Cajetan Lenz und Kacper Koscierski unterwegs war, liefen vorneweg, wirkten mitunter weniger platt als etliche Kollegen. Auch Philipp Hofmann oder Probespieler Marcel Sobottka, beide jenseits der 30, führten ihre Gruppen an, gaben das Tempo vor und sorgten dafür, dass ihre Teammitglieder vom Windschatten profitierten.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."