02-12-2026, 03:11 PM
Uwe Rösler ist angetan von der taktischen Vielfalt in der 2. Liga. Bochums Trainer tüftelt am Matchplan und verrät eine Schwäche von Paderborn.
Uwe Rösler hat in seiner Karriere als Trainer und Spieler viel erlebt. Die 2. Liga 2025/26 aber, sagte er unlängst sinngemäß, hebt sich von seinen bisherigen Erfahrungen in England oder Skandinavien ab und sorgt dafür, dass auch der 57-Jährige immer wieder neu denken, flexibel bleiben muss. Viele verschiedene Systeme und taktische Ansätze der Gegner erfordern ständige Anpassungen bei der eigenen Herangehensweise, die entscheidend sein können.
Beim 3:3-Spektakel gegen Spitzenreiter Darmstadt gab es einen offenen Schlagabtausch. Den Tabellenzweiten Schalke nahm man tiefer auf und dann mit geradlinigem Umschaltspiel über die Flügel auseinander (2:0). Zuletzt in Münster (1:1) presste der VfL die im Ballbesitz eigentlich starken Preußen früh, hatte erst zum dritten Mal unter Rösler sogar mehr Ballbesitz als der Gegner.
Rösler lobt Spielstärke von Paderborns Torwart
Jetzt kommt das nächste Topteam ins Ruhrstadion. Der SC Paderborn gastiert am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) als Tabellendritter mit Aufstiegsambitionen in Bochum. „Paderborn verfolgt einen ganz anderen Ansatz als Münster und auch als Schalke. Woche für Woche ist es eine Herausforderung. Aber eine, die mir gefällt. So entwickeln wir uns als Trainerteam“, sagte Uwe Rösler am Mittwoch.
„Es ist wichtig, dass wir bei unseren Prinzipien bleiben“, betonte der Coach. „Aber ein, zwei Sachen werden wir verändern müssen. Die haben immer vier, fünf Spieler auf der letzten Linie, spielen viele lange oder diagonale Bälle.“ Torwart Dennis Seimen, so Rösler, „ist mit einer der spielstärksten Torhüter der Liga, den man fast gar nicht pressen kann.“
VfL setzt auf schnelles Umschaltspiel gegen Paderborns Schwächen
Viel spricht daher dafür, dass der VfL nicht so hoch anläuft und den SCP vor allem mit schnellem Umschaltspiel, das zuletzt Callum Marshall mit Traumpässen auf Gerrit Holtmann prägte, vor Probleme stellen will. „Wir haben in Münster ein sehr gutes Spiel abgeliefert. Wir waren sehr, sehr mutig“, sagte Rösler. „Jetzt gegen Paderborn wird es einen anderen Ansatz geben. Ich habe Paderborn im Trainingslager gegen Charleroi gesehen. Da haben sie viele Konter zugelassen. Sie haben also auch ihre Schwächen.“
Quelle: WAZ.de
Uwe Rösler hat in seiner Karriere als Trainer und Spieler viel erlebt. Die 2. Liga 2025/26 aber, sagte er unlängst sinngemäß, hebt sich von seinen bisherigen Erfahrungen in England oder Skandinavien ab und sorgt dafür, dass auch der 57-Jährige immer wieder neu denken, flexibel bleiben muss. Viele verschiedene Systeme und taktische Ansätze der Gegner erfordern ständige Anpassungen bei der eigenen Herangehensweise, die entscheidend sein können.
Beim 3:3-Spektakel gegen Spitzenreiter Darmstadt gab es einen offenen Schlagabtausch. Den Tabellenzweiten Schalke nahm man tiefer auf und dann mit geradlinigem Umschaltspiel über die Flügel auseinander (2:0). Zuletzt in Münster (1:1) presste der VfL die im Ballbesitz eigentlich starken Preußen früh, hatte erst zum dritten Mal unter Rösler sogar mehr Ballbesitz als der Gegner.
Rösler lobt Spielstärke von Paderborns Torwart
Jetzt kommt das nächste Topteam ins Ruhrstadion. Der SC Paderborn gastiert am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) als Tabellendritter mit Aufstiegsambitionen in Bochum. „Paderborn verfolgt einen ganz anderen Ansatz als Münster und auch als Schalke. Woche für Woche ist es eine Herausforderung. Aber eine, die mir gefällt. So entwickeln wir uns als Trainerteam“, sagte Uwe Rösler am Mittwoch.
„Es ist wichtig, dass wir bei unseren Prinzipien bleiben“, betonte der Coach. „Aber ein, zwei Sachen werden wir verändern müssen. Die haben immer vier, fünf Spieler auf der letzten Linie, spielen viele lange oder diagonale Bälle.“ Torwart Dennis Seimen, so Rösler, „ist mit einer der spielstärksten Torhüter der Liga, den man fast gar nicht pressen kann.“
VfL setzt auf schnelles Umschaltspiel gegen Paderborns Schwächen
Viel spricht daher dafür, dass der VfL nicht so hoch anläuft und den SCP vor allem mit schnellem Umschaltspiel, das zuletzt Callum Marshall mit Traumpässen auf Gerrit Holtmann prägte, vor Probleme stellen will. „Wir haben in Münster ein sehr gutes Spiel abgeliefert. Wir waren sehr, sehr mutig“, sagte Rösler. „Jetzt gegen Paderborn wird es einen anderen Ansatz geben. Ich habe Paderborn im Trainingslager gegen Charleroi gesehen. Da haben sie viele Konter zugelassen. Sie haben also auch ihre Schwächen.“
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
