02-23-2026, 02:45 PM
Die Remiskönige des VfL Bochum haben in der Rückrunde nicht mehr Punkte geholt als Fortuna Düsseldorf. Daher wäre es mal wieder an der Zeit für einen Dreier - auswärts mit 9000 VfL-Fans im Rücken.
Auf der einen Seite ist der VfL Bochum seit Ende November ungeschlagen. Auf der anderen Seite gewinnt die Mannschaft von Trainer Uwe Rösler aber auch fast kein Spiel.
Sieben der acht letzten Begegnungen endeten mit einer Punkteteilung. Daher verwundert es nicht, dass man in der Rückrundentabelle die gleiche Punktzahl erarbeiten konnte wie Fortuna Düsseldorf, die gefühlt aber im Krisenmodus agieren.
Vier Punkte trennen Bochum und Düsseldorf nur, ein Blick auf die Tabelle reicht, um zu erkennen. Mit diesen ganzen Punkteteilungen kommt man nicht von der Stelle.
Positiv: Am Montag konnte Rösler schon zwei Rückkehrer im Training begrüßen, die das Spiel gegen Nürnberg (1:1) verpassten oder nur kurzzeitig mitbestreiten konnten.
Gerrit Holtmann kehrte ebenso ins Training zurück wie Leandro Morgalla, beide dürften am Freitag in Düsseldorf (18:30 Uhr) wieder im Kader stehen, in dem der gelbgesperrte Maximilian Wittek fehlen wird.
Für Rösler werden die 90 Minuten eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte. 53 Mal stand er als Trainer von Fortuna Düsseldorf an der Seitenlinie. Er erreichte einen Punkteschnitt von 1,45.
Vor der Rückkehr zur Fortuna freut er sich auf das, was ihn und seine Mannschaft erwarten wird. "In dem Stadion mit 10.000 Bochumern vor vollem Haus zu spielen, das wird eine besondere Atmosphäre. Da freuen sich alle drauf."
Kontakt hat er nicht mehr so viele nach Düsseldorf, wo seine Trainertätigkeit im Juni 2021 endete. Was den Gegner vom Freitag angeht, weiß er nur, dass die Fortuna schlechter dasteht in der Tabelle, als es nötig wäre.
Rösler: "Sie waren oft nicht die schlechtere Mannschaft. Sie waren oft ebenbürtig. Wenn man ihre Chancen sieht, die sie erarbeiten, das wird ein hartes Stück Arbeit."
Zuletzt hatte die Fortuna allerdings große personelle Probleme. Viele Torhüter fielen aus, aktuell muss man um einige Innenverteidiger bangen. Mit Jesper Daland sah einer der Verteidiger zuletzt in Darmstadt die Rote Karte
Rösler weiß dennoch, wie schwer die Aufgabe wird. Seine Ansage: "In der Liga gibt es nichts for free."
Quelle: Reviersport.de
Auf der einen Seite ist der VfL Bochum seit Ende November ungeschlagen. Auf der anderen Seite gewinnt die Mannschaft von Trainer Uwe Rösler aber auch fast kein Spiel.
Sieben der acht letzten Begegnungen endeten mit einer Punkteteilung. Daher verwundert es nicht, dass man in der Rückrundentabelle die gleiche Punktzahl erarbeiten konnte wie Fortuna Düsseldorf, die gefühlt aber im Krisenmodus agieren.
Vier Punkte trennen Bochum und Düsseldorf nur, ein Blick auf die Tabelle reicht, um zu erkennen. Mit diesen ganzen Punkteteilungen kommt man nicht von der Stelle.
Positiv: Am Montag konnte Rösler schon zwei Rückkehrer im Training begrüßen, die das Spiel gegen Nürnberg (1:1) verpassten oder nur kurzzeitig mitbestreiten konnten.
Gerrit Holtmann kehrte ebenso ins Training zurück wie Leandro Morgalla, beide dürften am Freitag in Düsseldorf (18:30 Uhr) wieder im Kader stehen, in dem der gelbgesperrte Maximilian Wittek fehlen wird.
Für Rösler werden die 90 Minuten eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte. 53 Mal stand er als Trainer von Fortuna Düsseldorf an der Seitenlinie. Er erreichte einen Punkteschnitt von 1,45.
Vor der Rückkehr zur Fortuna freut er sich auf das, was ihn und seine Mannschaft erwarten wird. "In dem Stadion mit 10.000 Bochumern vor vollem Haus zu spielen, das wird eine besondere Atmosphäre. Da freuen sich alle drauf."
Kontakt hat er nicht mehr so viele nach Düsseldorf, wo seine Trainertätigkeit im Juni 2021 endete. Was den Gegner vom Freitag angeht, weiß er nur, dass die Fortuna schlechter dasteht in der Tabelle, als es nötig wäre.
Rösler: "Sie waren oft nicht die schlechtere Mannschaft. Sie waren oft ebenbürtig. Wenn man ihre Chancen sieht, die sie erarbeiten, das wird ein hartes Stück Arbeit."
Zuletzt hatte die Fortuna allerdings große personelle Probleme. Viele Torhüter fielen aus, aktuell muss man um einige Innenverteidiger bangen. Mit Jesper Daland sah einer der Verteidiger zuletzt in Darmstadt die Rote Karte
Rösler weiß dennoch, wie schwer die Aufgabe wird. Seine Ansage: "In der Liga gibt es nichts for free."
Quelle: Reviersport.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."