02-23-2026, 03:05 PM
VfL Bochum bereitet sich mit dem kompletten Kader auf das Spiel in Düsseldorf vor – ob alle Leistungsträger rechtzeitig fit werden?
Die Sprintübungen gingen Gerrit Holtmann wieder leicht aus den Beinen. Der eine oder andere der 25 Feldspieler und vier Torhüter hatte hingegen etwas Probleme mit der Standfestigkeit auf dem inzwischen auch angeschlagenen Rasen auf dem Trainingsplatz des VfL Bochum. Anders als das Geläuf im Ruhrstadion - der neue Rasen wird dann beim Heimspiel gegen Kaiserslautern am 7. März eingeweiht - wird dort aber noch nicht gewechselt. Solange normale Trainingseinheiten wie am Montagvormittag auch noch vonstattengehen können, wird sich wohl auch niemand aus dem Kader des VfL beklagen. Zumal dafür auch gar keine Zeit ist.
Schon am Freitagabend geht es für die Bochumer im Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf (18.30 Uhr/Sky) weiter, und dann dürfte auch Gerrit Holtmann wieder eine Rolle in der Startelf spielen, nachdem er vor dem 1:1 gegen den 1. FC Nürnberg kurzfristig mit Problemen in der Oberschenkelmuskulatur ausgefallen war. „Dass er so kurz vor dem Spiel nicht auflaufen konnte, macht etwas mit der Mannschaft. Wir müssen daher auch Verständnis haben für die Mannschaft in der ersten Halbzeit“, sagte Rösler rückblickend. Doch schon am Montag war er wieder dabei – einzig beim abschließenden Turnier durfte er, genauso wie Marcel Sobottka und Ibrahim Sissoko, noch nicht mitmischen.
Rösler erklärt: So geht es Morgalla
„Bei Gerrit war etwas vom Rücken reingezogen“, sagte sein Trainer Uwe Rösler am Montag rückblickend auf letzten Freitag. „Das kann manchmal passieren. Es ist so, wie es ist.“ Beim Anschwitzen am Vormittag hatte Holtmann über Probleme geklagt, konnte am Abend nicht mitwirken. Was sichtlich zu kleineren Anpassungsproblemen führte, weil sein Ersatzmann Farid Alfa-Ruprecht nicht überzeugen konnte. „Wir haben das Spiel auf Gerrit zugeschnitten und er war sehr wichtig in den Spielen“, sagte Rösler, der Hoffnungen hat, dass Holtmann schon am Freitag wieder von Beginn an spielen kann. „Der Plan war, dass er heute mit dem Ball etwas macht und auch an den Spielformen teilnimmt. Beim Turnier sollte er draußenbleiben. Morgen soll er voll mitmachen.“
Schon am Montag wieder voll dabei war Leandro Morgalla. Der Rechtsverteidiger musste gegen Nürnberg nach einer guten Viertelstunde vom Platz und fasste sich dabei immer wieder an die Brust. Beim VfL schrillten die Alarmglocken. Im Februar 2024 hatte ihn eine Herzmuskelentzündung infolge einer Virusinfektion als damals 19-Jährigen jäh aus dem gewohnten Leben eines Profifußballers gerissen, ein halbes Jahr später kehrte er zurück. „Wir haben bei Leo das Herz getestet, weil er früher mal Probleme mit dem Herzmuskel hatte“, sagte Rösler. „Wir haben aber grünes Licht bekommen. Ich weiß nicht genau, woran es am Freitag lag. Er hat sich unwohl gefühlt. Deshalb habe ich ihn rausgenommen. Wenn man mal sechs Monate damit raus war, macht das was mit einem.“
Rakneberg ersetzt Wittek
Die Entwarnung aber kam schnell – und Morgalla mischte schon wieder voll mit und dürfte gegen Fortuna Düsseldorf erneut in der Startelf stehen. Was für die Stabilität der Mannschaft wichtig sein dürfte, zumal mit dem gesperrten Maximilian Wittek bereits ein Spieler aus der Viererkette ersetzt werden muss. Für ihn spielt zu „100 Prozent“ Mikkel Rakneberg, wie Rösler schon sagte.
Quelle: WAZ.de
Die Sprintübungen gingen Gerrit Holtmann wieder leicht aus den Beinen. Der eine oder andere der 25 Feldspieler und vier Torhüter hatte hingegen etwas Probleme mit der Standfestigkeit auf dem inzwischen auch angeschlagenen Rasen auf dem Trainingsplatz des VfL Bochum. Anders als das Geläuf im Ruhrstadion - der neue Rasen wird dann beim Heimspiel gegen Kaiserslautern am 7. März eingeweiht - wird dort aber noch nicht gewechselt. Solange normale Trainingseinheiten wie am Montagvormittag auch noch vonstattengehen können, wird sich wohl auch niemand aus dem Kader des VfL beklagen. Zumal dafür auch gar keine Zeit ist.
Schon am Freitagabend geht es für die Bochumer im Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf (18.30 Uhr/Sky) weiter, und dann dürfte auch Gerrit Holtmann wieder eine Rolle in der Startelf spielen, nachdem er vor dem 1:1 gegen den 1. FC Nürnberg kurzfristig mit Problemen in der Oberschenkelmuskulatur ausgefallen war. „Dass er so kurz vor dem Spiel nicht auflaufen konnte, macht etwas mit der Mannschaft. Wir müssen daher auch Verständnis haben für die Mannschaft in der ersten Halbzeit“, sagte Rösler rückblickend. Doch schon am Montag war er wieder dabei – einzig beim abschließenden Turnier durfte er, genauso wie Marcel Sobottka und Ibrahim Sissoko, noch nicht mitmischen.
Rösler erklärt: So geht es Morgalla
„Bei Gerrit war etwas vom Rücken reingezogen“, sagte sein Trainer Uwe Rösler am Montag rückblickend auf letzten Freitag. „Das kann manchmal passieren. Es ist so, wie es ist.“ Beim Anschwitzen am Vormittag hatte Holtmann über Probleme geklagt, konnte am Abend nicht mitwirken. Was sichtlich zu kleineren Anpassungsproblemen führte, weil sein Ersatzmann Farid Alfa-Ruprecht nicht überzeugen konnte. „Wir haben das Spiel auf Gerrit zugeschnitten und er war sehr wichtig in den Spielen“, sagte Rösler, der Hoffnungen hat, dass Holtmann schon am Freitag wieder von Beginn an spielen kann. „Der Plan war, dass er heute mit dem Ball etwas macht und auch an den Spielformen teilnimmt. Beim Turnier sollte er draußenbleiben. Morgen soll er voll mitmachen.“
Schon am Montag wieder voll dabei war Leandro Morgalla. Der Rechtsverteidiger musste gegen Nürnberg nach einer guten Viertelstunde vom Platz und fasste sich dabei immer wieder an die Brust. Beim VfL schrillten die Alarmglocken. Im Februar 2024 hatte ihn eine Herzmuskelentzündung infolge einer Virusinfektion als damals 19-Jährigen jäh aus dem gewohnten Leben eines Profifußballers gerissen, ein halbes Jahr später kehrte er zurück. „Wir haben bei Leo das Herz getestet, weil er früher mal Probleme mit dem Herzmuskel hatte“, sagte Rösler. „Wir haben aber grünes Licht bekommen. Ich weiß nicht genau, woran es am Freitag lag. Er hat sich unwohl gefühlt. Deshalb habe ich ihn rausgenommen. Wenn man mal sechs Monate damit raus war, macht das was mit einem.“
Rakneberg ersetzt Wittek
Die Entwarnung aber kam schnell – und Morgalla mischte schon wieder voll mit und dürfte gegen Fortuna Düsseldorf erneut in der Startelf stehen. Was für die Stabilität der Mannschaft wichtig sein dürfte, zumal mit dem gesperrten Maximilian Wittek bereits ein Spieler aus der Viererkette ersetzt werden muss. Für ihn spielt zu „100 Prozent“ Mikkel Rakneberg, wie Rösler schon sagte.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."