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Presseberichte zum 25. Spieltag VfL - Kaiserslautern
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„Gute Performance zeigen, nicht passiv sein“
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Samstagabend (07. März, Anstoß: 20:30 Uhr), Flutlichtspiel anne Castroper. Der VfL Bochum 1848 empfängt den 1. FC Kaiserslautern am 25. Spieltag im Vonovia Ruhrstadion. VfL-Cheftrainer Uwe Rösler sprach vorab auf der Pressekonferenz über die Personalsituation, den Gegner und ordnete die aktuelle sportliche Situation ein. 
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VfL-Cheftrainer Uwe Rösler über…
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…die Personalsituation: „Gerrit Holtmann hat ein leichtes Ödem in der Wade und steht weiterhin nicht zur Verfügung, ansonsten sind alle Spieler einsatzbereit.“ 
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…die Tage nach dem Spiel in Düsseldorf: „Alle haben gepusht – genau so stelle ich mir das vor. Wir haben das Spiel in Düsseldorf gut aufgearbeitet. Wie ich Anfang der Woche schon gesagt habe, hat die Mannschaft so trainiert, wie das Wetter ist: sehr gut. Es ist nicht einfach, eine Startelf und einen Kader zu benennen.“ 
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…potenzielle personelle Veränderungen: „Viele Spieler haben es von Anfang an, seit ich hier bin, sehr gut gemacht. Es ist klar, dass sich einige Spieler bei mir einen Bonus erarbeitet haben. Du musst als Spieler auch das Vertrauen des Trainers spüren, dass du auch mal einen schlechten Tag haben kannst. Aber ich bin nachweislich auch ein Trainer, der nach Leistung aufstellt. In Düsseldorf haben Prinzipien nicht gestimmt, Prinzipien sind aber nicht verhandelbar. Deswegen wird es Wechsel geben.“
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…Maxi Wittek, der nach seiner Gelbsperre zurückkehrt: „Maxi wird starten. Wir haben auch mit ihm verlängert, weil wir wissen, wie wichtig er für uns in verschiedenen Rollen ist. Er füllt seine Rolle als Führungsspieler sehr gut aus. Wir brauchen ihn. Er leitet die jungen Spieler, von denen wir einige haben, an. Maxi macht das gut, hat es auch in dieser Woche sehr ordentlich gemacht.“
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…den 1. FC Kaiserslautern: „Sie haben im Winter mit Mergim Berisha nachgelegt und sich so gut verstärkt. Kaiserslautern kommt unheimlich über die Physis, Dynamik und über zweite Bälle. Sie haben eine sehr gute Heimbilanz, entwickeln in ihrem Stadion eine Wucht. Wenn diese Mannschaft ihr Top-Level erreicht, geben sie dem Gegner kaum Luft zum Atmen. Aus diesem Druck muss man sich dann befreien. Wir dürfen ihnen nicht die Zeit geben, sich immer wieder in ihrer Formation zu stellen. Wir müssen schnell spielen und agieren.“ 
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…die Einordnung der aktuellen sportlichen Situation: „Wir müssen uns der Wahrheit stellen, dass wir oft Unentschieden gespielt und zuletzt zu wenige Siege geholt haben. Aber ich habe von Anfang an die Verantwortung dafür übernommen. Die Wahrheit ist aber auch, dass wir drei Punkte nach acht Spielen hatten, als ich zum VfL kam. Die ganze Stadt hatte Angst, das war zu spüren. Durch den Umbruch haben wir nun 26 Punkte in 16 Spielen geholt. Wir haben immer betont, dass wir nur gegen den Abstieg spielen. Bei uns herrscht keine Krise und keine Panik. Wir haben immer gesagt, dass eine Phase kommt, in der wir ein, zwei Spiele verlieren werden. Aber natürlich wollen wir unser Heimpublikum mit Punkten verwöhnen. Das haben wir zuletzt zu wenig getan. Wir sind on track, um den Klassenerhalt zu schaffen. Wir wollen vor unserem ausverkauftem Stadion eine gute Performance zeigen, nicht passiv sein, sondern das Spiel dominieren. Das ist der Anspruch, den wir an uns selbst haben.“ 
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Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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RE: Bescheren uns die Roten Teufel drei Punkte zu Hause? - von Herr Bert - 03-06-2026, 03:46 PM

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