03-25-2026, 06:03 PM
Beim VfL Bochum laufen die Kaderplanungen auf Hochtouren: Ein Drittliga-Torjäger rückt in den Fokus. Wie konkret werden die Gespräche?
Es ist Ende März, die Pflanzen fangen wieder an zu blühen. Die Saison geht in die heiße Phase, und auf dem Transfermarkt ploppen die ersten Gerüchte auf wie die Krokusse in den Beeten der Vorgärten. Es ist die Jahreszeit, in der sich die meisten Vereine bereits intensiv mit der Zukunft und der kommenden Saison befassen. Viele Spielerprofile gehen derzeit über die Schreibtische der Scouts und die der sportlich Verantwortlichen bei diversen Vereinen.
Auch beim VfL Bochum ist das nicht anders. Die sportliche Leitung um die Direktoren Markus Brunnschneider und Simon Zoller sowie Trainer Uwe Rösler diskutiert derzeit viele Namen und Eigenschaften von Spielern. Die Kaderplanung für die kommende Spielzeit läuft auf Hochtouren. Vor allem Spieler mit den von Rösler geforderten Eigenschaften wie Intensität, Lauf- und Sprintstärke stehen unter Beobachtung.
VfL Bochum hat sich nach Schroers erkundigt
Einer dieser Spieler: Mika Schroers, den die Bild nun mit dem VfL Bochum in Verbindung brachte. Nach Informationen dieser Redaktion fand tatsächlich kürzlich ein erster Austausch zwischen den beteiligten Parteien statt. Allerdings bislang ohne konkret auf Details eingegangen zu sein. Branchenüblich nennt man das Erstkontakt.
Schoers allerdings passt durchaus ins genannte Profil. Der 24-Jährige wurde bei Borussia Mönchengladbach ausgebildet, wechselte 2024 zu Arminia Bielefeld, wo er in der Dritten Liga auf 18 Einsätze kam. In dieser Saison läuft er für Alemannia Aachen in der Dritten Liga auf und überzeugt dort bislang auf ganzer Linie. In 27 Spielen erzielte er bereits 13 Treffer und bereitete acht weitere vor. Im offensiven Bereich ist er zudem flexibel einsetzbar, kann als Mittelstürmer, Zehner oder auf dem linken Flügel Akzente setzen.
VfL Bochum sucht dieses Profil
Diese Flexibilität macht ihn auch für den VfL Bochum interessant. Zumal Schroers mit seiner dynamischen und intensiven Spielweise gut zum Rösler-Fußball passen würde und neben Philipp Hofmann quasi in der Francis-Onyeka-Rolle in der kommenden Saison zum Einsatz kommen könnte.
Sollten die Bochumer Verantwortlichen das Interesse an Schroers intensiveren, könnte vor allem Alemannia Aachen, wo übrigens Ex-VfL-Keeper Manuel Riemann inzwischen im Tor steht, davon profitieren. Die Schwarz-Gelben besitzen nach Informationen dieser Redaktion eine Kaufoption im niedrigen sechsstelligen Bereich und haben dadurch das Heft des Handelns in der Hand. Die wahrscheinlichste Variante scheint momentan die zu sein, dass Aachen die Option zieht und Schroers für mehr Geld weiterverkauft. Eine Win-win-win-Situation für alle Beteiligten, denn der Stürmer hat sich in den Fokus mehrerer höherklassiger Vereine gespielt.
Quelle: WAZ.de
Es ist Ende März, die Pflanzen fangen wieder an zu blühen. Die Saison geht in die heiße Phase, und auf dem Transfermarkt ploppen die ersten Gerüchte auf wie die Krokusse in den Beeten der Vorgärten. Es ist die Jahreszeit, in der sich die meisten Vereine bereits intensiv mit der Zukunft und der kommenden Saison befassen. Viele Spielerprofile gehen derzeit über die Schreibtische der Scouts und die der sportlich Verantwortlichen bei diversen Vereinen.
Auch beim VfL Bochum ist das nicht anders. Die sportliche Leitung um die Direktoren Markus Brunnschneider und Simon Zoller sowie Trainer Uwe Rösler diskutiert derzeit viele Namen und Eigenschaften von Spielern. Die Kaderplanung für die kommende Spielzeit läuft auf Hochtouren. Vor allem Spieler mit den von Rösler geforderten Eigenschaften wie Intensität, Lauf- und Sprintstärke stehen unter Beobachtung.
VfL Bochum hat sich nach Schroers erkundigt
Einer dieser Spieler: Mika Schroers, den die Bild nun mit dem VfL Bochum in Verbindung brachte. Nach Informationen dieser Redaktion fand tatsächlich kürzlich ein erster Austausch zwischen den beteiligten Parteien statt. Allerdings bislang ohne konkret auf Details eingegangen zu sein. Branchenüblich nennt man das Erstkontakt.
Schoers allerdings passt durchaus ins genannte Profil. Der 24-Jährige wurde bei Borussia Mönchengladbach ausgebildet, wechselte 2024 zu Arminia Bielefeld, wo er in der Dritten Liga auf 18 Einsätze kam. In dieser Saison läuft er für Alemannia Aachen in der Dritten Liga auf und überzeugt dort bislang auf ganzer Linie. In 27 Spielen erzielte er bereits 13 Treffer und bereitete acht weitere vor. Im offensiven Bereich ist er zudem flexibel einsetzbar, kann als Mittelstürmer, Zehner oder auf dem linken Flügel Akzente setzen.
VfL Bochum sucht dieses Profil
Diese Flexibilität macht ihn auch für den VfL Bochum interessant. Zumal Schroers mit seiner dynamischen und intensiven Spielweise gut zum Rösler-Fußball passen würde und neben Philipp Hofmann quasi in der Francis-Onyeka-Rolle in der kommenden Saison zum Einsatz kommen könnte.
Sollten die Bochumer Verantwortlichen das Interesse an Schroers intensiveren, könnte vor allem Alemannia Aachen, wo übrigens Ex-VfL-Keeper Manuel Riemann inzwischen im Tor steht, davon profitieren. Die Schwarz-Gelben besitzen nach Informationen dieser Redaktion eine Kaufoption im niedrigen sechsstelligen Bereich und haben dadurch das Heft des Handelns in der Hand. Die wahrscheinlichste Variante scheint momentan die zu sein, dass Aachen die Option zieht und Schroers für mehr Geld weiterverkauft. Eine Win-win-win-Situation für alle Beteiligten, denn der Stürmer hat sich in den Fokus mehrerer höherklassiger Vereine gespielt.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."