04-26-2026, 04:26 PM
Uwe Rösler, Cheftrainer VfL Bochum 1848: Diese Fürther Mannschaft ist in keiner Weise mit der Mannschaft zu vergleichen, gegen die wir in der Hinrunde gespielt haben. Heiko macht einen super Job, sie sind sehr schwer zu bespielen. Dass wir trotzdem so früh in Führung gehen, war kein Zufall. Wir haben uns sehr gut vorbereitet, speziell gegen den Ball. Wir hatten uns einen Plan zurechtgelegt, gewinnen den Ball genau an der richtigen Stelle und machen durch unser Umschaltspiel das Tor. Generell standen wir gut gegen den Ball, geben nur zwei Chancen in der ersten Halbzeit weg und waren die bessere Mannschaft, weil wir auch unsere Chancen hatten. In der zweiten Halbzeit haben wir das Spiel gut im Griff, hätten es aber früher killen müssen, weil wir in unseren Umschaltphasen das Tor machen müssen. Dann machen wir es nochmal spannend, da kann durchaus noch das Tor für Fürth fallen. Aber über die gesamten 90 Minuten gesehen haben wir das Spiel verdient gewonnen.
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Heiko Vogel, Cheftrainer SpVgg Greuther Fürth: Der VfL kann sich glücklich schätzen, einen Stürmer wie Philipp Hofmann zu haben. Beim ersten Tor rutscht unser Abwehrspieler weg, aber er hat auch die Qualität, Übersicht und Ruhe, das Ding zu machen. Das zweite Tor nach der Standardsituation war nicht zu verteidigen. Wir waren dran, aber der Ball kam perfekt und er hat ihn perfekt getroffen. Das hat am Ende den Unterschied ausgemacht. Ich bin grundsätzlich mit dem Auftritt meiner Mannschaft zufrieden. Wenn du nach 50 Sekunden zurückliegst, ist es schwer zu bespielen. Da hat Bochum uns das Leben schwer gemacht, vor allem im Spielaufbau, aber haben trotzdem vor der Pause unsere riesigen Chancen durch Noel Futkeu und Branimir Hrgota. Wenn du solche Chancen liegenlässt, wird es schwer. Das 2:0 hat uns in der zweiten Halbzeit den Anfangsschwung genommen. Wir haben dann umgestellt, noch den Anschlusstreffer geschossen und weitere Chancen gehabt. Da muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen, dass sie niemals aufsteckt. Aus meiner Sicht hätten wir ein Unentschieden verdient. Für uns geht es weiter und wir müssen in den letzten drei Spielen die nötigen Punkte holen.
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Heiko Vogel, Cheftrainer SpVgg Greuther Fürth: Der VfL kann sich glücklich schätzen, einen Stürmer wie Philipp Hofmann zu haben. Beim ersten Tor rutscht unser Abwehrspieler weg, aber er hat auch die Qualität, Übersicht und Ruhe, das Ding zu machen. Das zweite Tor nach der Standardsituation war nicht zu verteidigen. Wir waren dran, aber der Ball kam perfekt und er hat ihn perfekt getroffen. Das hat am Ende den Unterschied ausgemacht. Ich bin grundsätzlich mit dem Auftritt meiner Mannschaft zufrieden. Wenn du nach 50 Sekunden zurückliegst, ist es schwer zu bespielen. Da hat Bochum uns das Leben schwer gemacht, vor allem im Spielaufbau, aber haben trotzdem vor der Pause unsere riesigen Chancen durch Noel Futkeu und Branimir Hrgota. Wenn du solche Chancen liegenlässt, wird es schwer. Das 2:0 hat uns in der zweiten Halbzeit den Anfangsschwung genommen. Wir haben dann umgestellt, noch den Anschlusstreffer geschossen und weitere Chancen gehabt. Da muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen, dass sie niemals aufsteckt. Aus meiner Sicht hätten wir ein Unentschieden verdient. Für uns geht es weiter und wir müssen in den letzten drei Spielen die nötigen Punkte holen.
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Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."