07-31-2026, 11:48 AM
Nun hat sich mit Asien der dritte Kontinentalverband mit klarer Skepsis zu Wort gemeldet: Die Investorenpläne der FIFA drohen damit immer deutlicher, keine Mehrheit im Plenum zu bekommen.
"Die AFC solidarisiert sich mit der UEFA und der CONCACAF und äußert ernste Bedenken hinsichtlich des FIFA-Vorschlags, private Investitionen in die wichtigsten Wettbewerbe des Verbandes einzubringen, sowie bezüglich des Entscheidungsprozesses rund um die FIFA Forward Enterprise (FFE)", beginnt das Statement des asiatischen Fußballverbands am Freitagvormittag deutscher Zeit.
Was darin etwas versteckt ist: Damit drohen die Pläne der FIFA zu scheitern, externe Investoren an der WM zu beteiligen. Denn nach der UEFA, die am Donnerstag sogar einen Boykott für den Fall der Fälle androhte, und der CONCACAF (Nord- und Mittelamerika sowie Karibik) ist die AFC schon der dritte Kontinentalverband, der sich mindestens klar skeptisch äußert. Gemeinsam kommen die drei Verbände auf 143 der 211 FIFA-Mitglieder, also auf eine klare absolute Mehrheit - selbst wenn doch einzelne Abweichler in den Verbänden anders abstimmen sollten.
Quelle und mehr: Kicker.de
"Die AFC solidarisiert sich mit der UEFA und der CONCACAF und äußert ernste Bedenken hinsichtlich des FIFA-Vorschlags, private Investitionen in die wichtigsten Wettbewerbe des Verbandes einzubringen, sowie bezüglich des Entscheidungsprozesses rund um die FIFA Forward Enterprise (FFE)", beginnt das Statement des asiatischen Fußballverbands am Freitagvormittag deutscher Zeit.
Was darin etwas versteckt ist: Damit drohen die Pläne der FIFA zu scheitern, externe Investoren an der WM zu beteiligen. Denn nach der UEFA, die am Donnerstag sogar einen Boykott für den Fall der Fälle androhte, und der CONCACAF (Nord- und Mittelamerika sowie Karibik) ist die AFC schon der dritte Kontinentalverband, der sich mindestens klar skeptisch äußert. Gemeinsam kommen die drei Verbände auf 143 der 211 FIFA-Mitglieder, also auf eine klare absolute Mehrheit - selbst wenn doch einzelne Abweichler in den Verbänden anders abstimmen sollten.
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