08-05-2026, 10:38 AM
Berkan Taz ist als neuer kreativer Mann zum VfL Bochum gekommen. Nun wird er direkt in einem besonderen Spiel gefragt sein.
Es wird durchaus ein besonderes Spiel für Berkan Taz. Wenn der VfL Bochum am Freitag, 7. August, 20:30 Uhr, gegen Hertha BSC die Zweitliga-Saison 2026/27 eröffnet, dann wird der Neuzugang vom SC Verl aller Voraussicht nach in der Startelf stehen.
Es ist aber auch ein kleines, persönliches Derby, wurde Taz doch unter anderem bei Stadtrivale Union Berlin ausgebildet. "Als Berliner Junge wird es für mich ein besonders schönes Spiel", sagte Taz, der sich einen Auftakt gegen die Hertha gewünscht hatte.
Viel wichtiger ist aber ohnehin, an welchem Punkt der VfL Bochum steht. Das 0:0 gegen Sheffield United hat Licht und Schatten offenbart. Für den Zweitligastart zeigte sich Taz zuversichtlich. "Wir bereiten uns sehr intensiv auf das erste Spiel vor. Bei einem Freitagabendspiel um 20:30 Uhr werden wir sowieso noch einmal extra heiß sein."
Mit Hertha BSC bekommt der VfL Bochum einen schwer ausrechenbaren Gegner. Die Berliner haben zahlreiche Leistungsträger verloren und bisher nur einen externen Zugang. Größen wie Fabian Reese, Tjark Ernst, Toni Leistner oder Michael Cuisance sind von Bord gegangen.
Der ehemalige Schalker Paul Seguin hat im "kicker" sogar spekuliert, dass der Ausverkauf ein Vorteil sein könnte. "Wir haben immer noch eine gute Qualität, aber sind in der Breite nicht mehr so stark wie letzte Saison. Das kann aber auch ein Vorteil sein. Dadurch kann sich innerhalb einer Gruppe eine neue Dynamik entwickeln", sagte der 31-Jährige.
Einzelne Spieler hätten nun die Chance auf mehr Spielzeit. "Das kann zusätzliche Energie freisetzen. Bei Kevin Sessa spüre ich im Moment, dass er sich super weiterentwickelt. Auf ihn setze ich in dieser Saison", sagte Seguin über seinen Mitspieler im Mittelfeld und berichtete: "Wir sind im Vergleich zum Vorjahr noch enger zusammengerückt."
Am Freitagabend wird sich zeigen, wo beide Kader wirklich stehen. "Besser geht es nicht", sagte Taz mit Blick auf die Rahmenbedingungen. Das Ruhrstadion wird natürlich voll sein.
Quelle: Reviersport.de
Es wird durchaus ein besonderes Spiel für Berkan Taz. Wenn der VfL Bochum am Freitag, 7. August, 20:30 Uhr, gegen Hertha BSC die Zweitliga-Saison 2026/27 eröffnet, dann wird der Neuzugang vom SC Verl aller Voraussicht nach in der Startelf stehen.
Es ist aber auch ein kleines, persönliches Derby, wurde Taz doch unter anderem bei Stadtrivale Union Berlin ausgebildet. "Als Berliner Junge wird es für mich ein besonders schönes Spiel", sagte Taz, der sich einen Auftakt gegen die Hertha gewünscht hatte.
Viel wichtiger ist aber ohnehin, an welchem Punkt der VfL Bochum steht. Das 0:0 gegen Sheffield United hat Licht und Schatten offenbart. Für den Zweitligastart zeigte sich Taz zuversichtlich. "Wir bereiten uns sehr intensiv auf das erste Spiel vor. Bei einem Freitagabendspiel um 20:30 Uhr werden wir sowieso noch einmal extra heiß sein."
Mit Hertha BSC bekommt der VfL Bochum einen schwer ausrechenbaren Gegner. Die Berliner haben zahlreiche Leistungsträger verloren und bisher nur einen externen Zugang. Größen wie Fabian Reese, Tjark Ernst, Toni Leistner oder Michael Cuisance sind von Bord gegangen.
Der ehemalige Schalker Paul Seguin hat im "kicker" sogar spekuliert, dass der Ausverkauf ein Vorteil sein könnte. "Wir haben immer noch eine gute Qualität, aber sind in der Breite nicht mehr so stark wie letzte Saison. Das kann aber auch ein Vorteil sein. Dadurch kann sich innerhalb einer Gruppe eine neue Dynamik entwickeln", sagte der 31-Jährige.
Einzelne Spieler hätten nun die Chance auf mehr Spielzeit. "Das kann zusätzliche Energie freisetzen. Bei Kevin Sessa spüre ich im Moment, dass er sich super weiterentwickelt. Auf ihn setze ich in dieser Saison", sagte Seguin über seinen Mitspieler im Mittelfeld und berichtete: "Wir sind im Vergleich zum Vorjahr noch enger zusammengerückt."
Am Freitagabend wird sich zeigen, wo beide Kader wirklich stehen. "Besser geht es nicht", sagte Taz mit Blick auf die Rahmenbedingungen. Das Ruhrstadion wird natürlich voll sein.
Quelle: Reviersport.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."