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Presseberichte zum Saisonauftakt gegen Hertha BSC
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„Wollen schwer zu schlagen sein“
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Freitagabend, Flutlichtspiel und Eröffnung der Zweitliga-Saison 2026/27 im Ruhrstadion – morgen Abend rollt der Ball gegen Hertha BSC anne Castroper (Anstoß: 20:30 Uhr). VfL-Cheftrainer Uwe Rösler gab vorab auf der obligatorischen Pressekonferenz Timo Horn als neuen VfL-Kapitän bekannt und beantwortete die Fragen der anwesenden Journalisten. 
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VfL-Cheftrainer Uwe Rösler über…
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…die Personalsituation: „Philipp Strompf und Mikkel Rakneberg stehen nicht zur Verfügung. Alle anderen Spieler sind einsatzbereit.“
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…die Vorbereitung: „Kompliment an die Mannschaft, in der Vorbereitung stand viermal die Null. Wir haben absichtlich sehr schwere Gegner gewählt, damit wir sofort getestet werden. Die Defensive muss die Basis sein, daran haben wir speziell zu Beginn der Vorbereitung gearbeitet. Auch in unseren offensiven Abläufen wollten wir uns verbessern. Es ist auch wichtig für uns, dass wir gut in die Saison hineinkommen.“
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…die Zielsetzung für die bevorstehende Saison: „Wir haben uns in Gruppen – Staff und Spieler – zusammengesetzt und wollten im Hinblick auf die Entscheidungsfindung unserer Zielsetzung alle miteinbeziehen. Alle tragen es mit und haben sich committet. Wir haben uns dazu entschieden, dass wir als erstes Etappenziel mindestens zehn Punkte bis zur Länderspielpause sammeln und im DFB-Pokal eine Runde weiterkommen wollen. Dieses Ziel ist ambitioniert, aber auch realistisch und gibt uns die Chance, uns in die Saison hineinzukämpfen.“
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…die Mission der Saison: „Wenn wir unser Motto „hard to beat!“ – sprich, dass wir schwer zu schlagen sein wollen – verinnerlichen, werden wir unsere Ziele in dieser Saison erreichen. Dieses Credo soll uns tagtäglich begleiten, wir wollen diese Gewinner-Mentalität zeigen.“
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…VfL-Kapitän Timo Horn: „Timo Horn bleibt unser Kapitän. Entscheidend ist, welche Leistung ein Spieler bringt, welche Ausstrahlung er auf dem Platz hat, dass er eine Vorbildfunktion verkörpert und wie sein Verhältnis zum Trainer aussieht. In all diesen Punkten hat unsere Zusammenarbeit in den vergangenen zehn Monaten sehr gut funktioniert. Nach dem Magdeburg-Spiel in der vergangenen Saison hat Timo proaktiv das Gespräch zu mir und meinem Trainerteam gesucht. Das war sehr, sehr wichtig. Unsere Zusammenarbeit ist von einer Kommunikation auf Augenhöhe geprägt. Der Mannschaftsrat wird die Mannschaft auf allen Ebenen sehr gut vertreten. Mit Timo, Maxi und Hoffi waren einige Spieler schon in der vergangenen Saison in dieser Position.“
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…die Ausgangslage vor dem Spiel gegen Hertha: „Es ist nachvollziehbar, dass Hertha nach den vielen Abgängen im Sommer tiefstapeln möchte. Aber wenn man sich die ersten 14, 15 Spieler bei Hertha anschaut, sind sie absolut auf Augenhöhe mit uns. Sie haben viele Bundesliga-erfahrene Spieler, mit Josip Brekalo auch einen internationalen Spieler in ihren Reihen. Sie attackieren und verteidigen zusammen. Hertha kann in dieser Saison eine sehr gute Rolle spielen, möglicherweise eine Rolle, die ihnen viele noch nicht zutrauen. Deshalb muss man die Kirche schon im Dorf lassen. Hertha hat einen höheren Kaderwert, trotzdem sehen wir uns auf Augenhöhe mit ihnen. Wir versuchen, unsere Leistung abzurufen. Das ist das Einzige, was zählt.“
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…die Stärken des Gegners: „Wenn Spieler, die als Gesicht eines Vereins gelten, einen Verein verlassen, kommen manchmal andere Spieler aus dem Schatten hervor. Das ist eine Chance für Hertha BSC. Bei ihrer Spielweise fällt auf, dass sie gegen den Ball viel aktiver wurden. Sie sind mutig, das gefällt mir gut. Das macht es dem Gegner schwer. Hetha ist eine Mannschaft, die zusammen angreift und zusammen verteidigt. Doch man kann sich auch sehr gute Chancen erarbeiten, wenn man es als Gegner sehr gut macht.“
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…die Stimmung in der Mannschaft: „Eine gewisse Anspannung bei der Mannschaft ist zu spüren. Das ist gut und normal. Diese Anspannung braucht man, um Topleistungen abrufen zu können. Wir sind gut vorbereitet und wissen, wie wir spielen wollen.“
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…seine Sehnsucht nach Spielen im Ruhrstadion: „Ich habe es vermisst, die Mannschaft hat es vermisst. Wir brauchen das. Dafür stehen wir jeden Tag auf und geben Vollgas, damit wir diese Atmosphäre erleben und in diesem Stadion spielen dürfen. Diese Leidenschaft von den Rängen zu spüren, ist besonders. Gemeinsam mit den Fans wollen wir etwas erreichen. Ich weiß, dass die Hütte brennen wird. Wir freuen uns unheimlich auf das Spiel.“
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Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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RE: Presseberichte zum Saisonauftakt gegen Hertha BSC - von Herr Bert - 08-06-2026, 01:57 PM

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