Uwe Rösler (Cheftrainer VfL Bochum 1848): In der ersten Halbzeit haben beide Mannschaften sehr gut und diszipliniert verteidigt. Es gab wenige Chancen auf beiden Seiten. Ich muss unserer Abwehr loben, wie sie gegen die Mainzer Stoßstürmer gespielt und die Box verteidigt haben. Ich bin sehr glücklich, dass wir gegen die beste Auswärtsmannschaft der Bundesliga zu Null gespielt haben. Es ist natürlich sehr bitter mit Maxi Wittek und Christian Rasmussen, da müssen wir abwarten. Wir haben dort weitergemacht, wo wir letzten Freitag aufgehört haben. Das haben unsere Zuschauer gewürdigt, die Stimmung war sehr gut. Das Wetter hat uns in der zweiten Halbzeit auch in die Karten gespielt mit dem starken Regen. Meine Mannschaft hatte eine Top-Disziplin. Heute war sehr wichtig, dass wir das 1:0 machen. Das zweite Tor war sehr gut herausgespielt. Deshalb bin ich sehr glücklich, aber mein Fokus liegt jetzt schon auf dem Spiel am Freitag.
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Urs Fischer, Cheftrainer 1. FSV Mainz 05: Es ist schwierig, heute die richtigen Worte für unsere Leistung zu finden. Mir fällt leicht, dem Uwe und dem VfL zu gratulieren. Das war heute hochverdient. Wir waren ängstlich, hatten keine Power und keine Dynamik, waren unpräzise. Die Überzeugung fehlte von der ersten Minute. Es war ein ganz schlechtes Spiel von uns, das muss man so akzeptieren. Jetzt geht es darum, wieder aufzustehen, weil am Freitag ein schwieriges Spiel in Elversberg wartet. Da müssen wir wieder bereit sein.
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Urs Fischer, Cheftrainer 1. FSV Mainz 05: Es ist schwierig, heute die richtigen Worte für unsere Leistung zu finden. Mir fällt leicht, dem Uwe und dem VfL zu gratulieren. Das war heute hochverdient. Wir waren ängstlich, hatten keine Power und keine Dynamik, waren unpräzise. Die Überzeugung fehlte von der ersten Minute. Es war ein ganz schlechtes Spiel von uns, das muss man so akzeptieren. Jetzt geht es darum, wieder aufzustehen, weil am Freitag ein schwieriges Spiel in Elversberg wartet. Da müssen wir wieder bereit sein.
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Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."