Vor 2 Stunden
Mit einem Charterflug reist der VfL Bochum zum Auswärtsspiel in Cottbus. Die ungewöhnliche Anreise soll Kräfte für das schwere Duell sparen.
Als Uwe Rösler gerade auf dem Podium im neuen Medienzentrum des VfL Bochum saß, rollte der Mannschaftsbus des Klubs gerade vom Haupteingang des Stadioncenters in Richtung Autobahn. Die 607 Kilometer muss die Busfahrerin Jutta ohne die Mannschaft und das Trainerteam an Bord abspulen. Die nämlich reist erst am Freitag per Charterflug zum Auswärtsspiel bei Energie Cottbus (18.30 Uhr, Sky). In der anstrengenden englischen Woche mit den drei Spielen gegen den VfL Wolfsburg (1:1), dem Weiterkommen im DFB-Pokal gegen Mainz 05 (2:0) und nun der Partie in der Lausitz, eine willkommene Luxus-Anreise für den Zweitligisten, um möglichst wenig Zeit in Cottbus zu verbringen. Denn schon direkt nach dem Spiel geht es per Charter zurück ins Ruhrgebiet.
Nötig wurde diese Anreise durch den engen Spielkalender in dieser Woche. Die Reise nach Cottbus ist die weiteste der gesamten Saison – und das nach einem Wochenspiel im DFB‑Pokal. Bochum entschied sich dafür, um fit in die Partie gehen zu können. „Cottbus ist schwerer als Mainz. Das dritte Spiel in dieser Woche ist das schwerste, weil wir den Rhythmus nicht gewohnt sind. Das ist neu für uns, wir müssen uns körperlich und mental drauf einstellen“, sagte Rösler vor dem Spiel in der Lausitz.
VfL Bochum will „Basketball-Spiel vermeiden“
Er geht von einem „Chaos-Spiel“ aus, in dem der Aufsteiger aus Cottbus seine Mannschaft mit hohem Pressing unter Druck setzen möchte. „Es soll kein Basketball-Spiel sein“, sagte Rösler. Er will vermeiden, dass es auf und ab geht, will mit seiner nach einer Systemumstellung deutlich besser spielenden Mannschaft Kontrolle ausüben. „Wir müssen gedanklich schnell sein, uns früh bewegen, um Anspielstationen und Zeit am Ball zu schaffen“, sagte er.
Dabei sollen auch Maximilian Wittek (Cut an der Stirn) und Christian Rasmussen (Probleme mit der Rippe) wieder mitwirken können, die unter der Woche verletzungsbedingt ausgewechselt werden mussten. „Es gibt eine berechtigte Chance, dass beide im Matchdaykader stehen“, sagte Rösler.
Quelle: WAZ.de
Als Uwe Rösler gerade auf dem Podium im neuen Medienzentrum des VfL Bochum saß, rollte der Mannschaftsbus des Klubs gerade vom Haupteingang des Stadioncenters in Richtung Autobahn. Die 607 Kilometer muss die Busfahrerin Jutta ohne die Mannschaft und das Trainerteam an Bord abspulen. Die nämlich reist erst am Freitag per Charterflug zum Auswärtsspiel bei Energie Cottbus (18.30 Uhr, Sky). In der anstrengenden englischen Woche mit den drei Spielen gegen den VfL Wolfsburg (1:1), dem Weiterkommen im DFB-Pokal gegen Mainz 05 (2:0) und nun der Partie in der Lausitz, eine willkommene Luxus-Anreise für den Zweitligisten, um möglichst wenig Zeit in Cottbus zu verbringen. Denn schon direkt nach dem Spiel geht es per Charter zurück ins Ruhrgebiet.
Nötig wurde diese Anreise durch den engen Spielkalender in dieser Woche. Die Reise nach Cottbus ist die weiteste der gesamten Saison – und das nach einem Wochenspiel im DFB‑Pokal. Bochum entschied sich dafür, um fit in die Partie gehen zu können. „Cottbus ist schwerer als Mainz. Das dritte Spiel in dieser Woche ist das schwerste, weil wir den Rhythmus nicht gewohnt sind. Das ist neu für uns, wir müssen uns körperlich und mental drauf einstellen“, sagte Rösler vor dem Spiel in der Lausitz.
VfL Bochum will „Basketball-Spiel vermeiden“
Er geht von einem „Chaos-Spiel“ aus, in dem der Aufsteiger aus Cottbus seine Mannschaft mit hohem Pressing unter Druck setzen möchte. „Es soll kein Basketball-Spiel sein“, sagte Rösler. Er will vermeiden, dass es auf und ab geht, will mit seiner nach einer Systemumstellung deutlich besser spielenden Mannschaft Kontrolle ausüben. „Wir müssen gedanklich schnell sein, uns früh bewegen, um Anspielstationen und Zeit am Ball zu schaffen“, sagte er.
Dabei sollen auch Maximilian Wittek (Cut an der Stirn) und Christian Rasmussen (Probleme mit der Rippe) wieder mitwirken können, die unter der Woche verletzungsbedingt ausgewechselt werden mussten. „Es gibt eine berechtigte Chance, dass beide im Matchdaykader stehen“, sagte Rösler.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."