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U19 und U17 starten in die neuen DFB-Nachwuchsligen
#1
Für die U19 und die U17 des VfL Bochum 1848 wird der Ligaalltag in der kommenden Saison 2024/25 anders aussehen als bisher. Durch eine Reform des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wird es die A-Junioren Bundesliga und B-Junioren Bundesliga nicht mehr geben. Stattdessen messen sich die Blau-Weißen künftig in den sogenannten DFB-Nachwuchsligen mit anderen hochkarätigen Mannschaften. 

Unsere U19 von Cheftrainer David Siebers wird in der kommenden Saison in Gruppe E auf den SV Werder Bremen, Hannover 96, den SC Paderborn 07, Eintracht Braunschweig, den VfL Osnabrück, Arminia Bielefeld und auf Rot-Weiß Erfurt treffen. Auf unsere U17 von Cheftrainer Simon Schuchert warten in Gruppe H Borussia Mönchengladbach, der FC Schalke 04, Fortuna Düsseldorf, der MSV Duisburg, Rot-Weiss Essen, der SC Rot-Weiß Oberhausen und der Wuppertaler SV. 

Los geht es Anfang August. Beide blau-weißen Teams starten jeweils mit einem Heimspiel in die neuen DFB-Nachwuchsligen. Unsere U19 empfängt am Sonntag, den 04. August (Anstoß: 11 Uhr) Hannover 96. Eine Woche später – am Sonntag, den 11. August (Anstoß: 11 Uhr) – trifft unsere U17 auf Fortuna Düsseldorf.

Insgesamt 64 Mannschaften treten jeweils in den beiden neu geschaffenen DFB-Nachwuchsligen an. Mit dabei sind 58 Vereine mit einem Leistungszentrum (LZ), die auch für die Folgespielzeiten qualifiziert sind, und acht Vereine ohne Leistungszentrum. Ein Abstieg der blau-weißen Teams ist dementsprechend nicht möglich.

Die neuen DFB-Nachwuchsligen sind in Vor- und Hauptrunde unterteilt. Je acht Mannschaften befinden sich in einer regionalen Vorrundengruppe. Bei der Einteilung spielen die Grenzen der Landes- und Regionalverbände keine Rolle. Im Vordergrund steht sportliche Ausgeglichenheit. Es sollen möglichst geringe Fahrstrecken entstehen und pro Gruppe maximal zwei Amateurvereine zugeteilt werden.

Nach der regionalen Vorrunde mit Hin- und Rückspiel unterteilt sich das Ligasystem in Liga A und Liga B. Die drei bestplatzierten Teams der Vorrundengruppen qualifizieren sich für die überregionale Liga A, in der der Deutscher Meister in einer Endrunde ausgespielt wird. Nach zehn Spieltagen ziehen die vier bestplatzierten Mannschaften jeder Gruppe ins Achtelfinale ein. Ab diesem Zeitpunkt wird die Meisterschaft im K.o.-Modus ausgespielt. Für alle anderen Vereine geht es in der Liga B weiter. Zu den 40 Teams in Liga B stoßen zudem die Aufsteiger aus den zweithöchsten U19- und U17-Ligen.

Als weitere Neuerung wird es weitere Wechseloptionen geben. Die Reform bringt mehr Wechselmöglichkeiten – bis zu sieben Einwechslungen (sechs Feldspieler plus Torwart) sind erlaubt, womit alle 18 Akteure aus dem Spieltagsaufgebot zum Einsatz kommen können. Dabei gibt es neben der Halbzeitpause drei weitere Wechselfenster.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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