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Livestream: WAZ zeigt Spiel der VfL-U23 gegen TuS Ennepetal
#1
In der Oberliga Westfalen trifft die U23 des VfL Bochum am Sonntag (15 Uhr) auf den TuS Ennepetal. Hier sehen Sie das Spiel des Spitzenreiters live. 

Wer soll die U23 des VfL Bochum noch vom Aufstieg in die Regionalliga abhalten? Aktuell deutet kaum etwas darauf hin, dass das Team von Heiko Butscher in dieser Saison doch noch ins Straucheln geraten könnte. Am Wochenende gewann der VfL mit 2:0 gegen den SC Verl II - es war der dritte Zu-Null-Sieg in Folge. Was die Bochumer seit Monaten besonders auszeichnet ist ihre Konstanz - nur drei von 22 Oberliga-Spielen gingen bislang verloren. Das spiegelt sich auch in der Tabelle wieder: Satte 13 Punkte Vorsprung hat der VfL auf seine ersten Verfolger SF Siegen und ASC 09 Dortmund. 

Am Sonntag (15 Uhr) geht es gegen den TuS Ennepetal weiter. Gespielt wird diesmal allerdings nicht auf dem Leichtathletikplatz neben dem Ruhrstadion, sondern am Nachwuchsleistungszentrum des VfL an der Hiltroper Straße. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, muss trotzdem keine Minute verpassen: Wir übertragen das Spiel hier in voller Länge im Livestream. Kommentiert wird die Partie von Philipp Moser, Peter Dicksen ist für die Videoproduktion zuständig. 

Quelle und Livestream: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#2
Das zweite Heimspiel in Folge steht für die U21 des VfL Bochum 1848 bevor. Am vergangenen Wochenende gab es einen 2:0-Sieg gegen den SC Verl II – ohne Glanz, aber souverän. Damit grüßen die Blau-Weißen weiterhin von der Tabellenspitze der Oberliga Westfalen. Am kommenden Sonntagnachmittag (02. März, 15 Uhr) empfängt die U21 den TuS Ennepetal an der Hiltroper Straße. 

Die Ausgangslage:

Drei Siege in Folge, dreimal zu Null – die Mannschaft von U21-Cheftrainer Heiko Butscher hat sich zuletzt sehr souverän präsentiert. Nach dem 5:0-Erfolg über Concorcia Wiemelhausen und einem 3:0-Sieg gegen den SV Schermbeck gewannen die Blau-Weißen auch gegen den SC Verl II (2:0). „Die Gegner jagen uns. Jede Mannschaft verlangt alles von uns ab. Aber unsere Jungs haben Bock, das zeigen sie jede Woche. Wir passen gut zusammen, es macht großen Spaß, mit der Truppe zu arbeiten“, so Butscher.

Der Gegner: 

Mit 25 Punkten steht der TuS Ennepetal auf Tabellenplatz 13 der Oberliga Westfalen. In diesem Kalenderjahr hat die Mannschaft von Cheftrainer Sebastian Westerhoff bislang vier Pflichtspiele absolviert. Die Bilanz: zwei Siege und zwei Niederlagen. Nach Erfolgen über den SV Lippstadt (3:2) und den TuS Bövinghausen (5:0) folgten zuletzt eine 2:3-Niederlage gegen den SC Preußen Münster II sowie ein 0:3 bei Victoria Clarholz.

Das Hinspiel:

In der Hinrunde unterlag der VfL dem TuS mit 1:2, es war der erster Spieltag der Saison 2024/25. „Die Jungs wollen etwas gutmachen. Das Hinspiel war trotz der Niederlage ein sehr wichtiges Spiel für unsere weitere Entwicklung“, sagt U21-Cheftrainer Heiko Butscher. „Wir mussten damals erst einmal in der Oberliga angekommen und waren alle sehr enttäuscht. Es ist keine Rechnung offen, aber natürlich wollen wir dieses Heimspiel gewinnen und zeigen, dass wir aus dem Hinspiel gelernt haben.“
 
Alle Informationen zum Ticketverkauf gibt es hier.
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#4
Der TuS Ennepetal bleibt ein schwieriger Gegner für die U21 des VfL Bochum 1848 in der Oberliga Westfalen. Doch anders als im Hinspiel holte die Mannschaft von U21-Cheftrainer Heiko Butscher diesmal einen Punkt. In einem intensivem Spiel kamen die Blau-Weißen zweimal zurück, Benjamin Dreca in Halbzeit eins und Daniel Hülsenbusch in der Nachspielzeit sorgten für ein 2:2-Remis. Der VfL bleibt Tabellenführer. 

Vier Minuten waren gespielt, ehe die Blau-Weißen erstmals durchatmen mussten. Der Ennepetaler Kopfball nach einem Freistoß aus dem Halbfeld landete aber in den Armen von U21-Keeper Hugo Rölleke. Anschließend übernahm das Butscher-Team die Spielkontrolle, setzte sich zunehmend in der Hälfte der Gäste fest. Schöne Angriffe wie die Flanke von Nicolas Abdat, die Luca Bernsdorf am langen Pfosten knapp über das Tor schoss, wurden nicht belohnt (15.).  

Umso überraschender gingen die Gäste in Führung. David Vaitkevicius zog nach innen und kam relativ frei zum Abschluss – keine Chance für Rölleke, 0:1 (20.). Ein kurzer Dämpfer. Bis auf einen Konter, den Stanley Antwi-Adjei nicht verwerten konnte, ließen die Blau-Weißen aber kaum etwas zu und arbeiteten sich zurück in die Partie. Der sehr aktive Nicolas Abdat wurde gefoult, es gab Elfmeter für den VfL (37.). Benjamin Dreca trat an, Gäste-Keeper Marvin Weusthoff parierte (38.). Doch der Strafstoß wurde wiederholt, da Weusthoff die Linie zu früh verlassen hatte. Im zweiten Versuch verwandelte Dreca schließlich zum 1:1-Pausenstand (38.). 

Der zweite Durchgang begann zerfahren. Durch die Einwechslungen kam beim VfL frischer Wind in die Partie, doch wirklich zwingende Möglichkeiten gab es nicht. Ennepetal lauerte hingegen auf einen Konter oder einen Standard, um wieder in Führung zu gehen. Es schien aber eine Frage der Zeit zu sein, bis der VfL das Spiel komplett drehen wird. Das sehenswerte Dribbling von Kojić führte nicht zum Treffer (79.), auch bei Niklas Jahns Abschluss stand der Außenpfosten im Weg (82.). 

U21-Torwart Rölleke zeigte auf der anderen Seite eine Monsterparade (85.). Doch Ennepetal traf in der 89. Minute – der auf der Linie stehende Jahn konnte den Einschlag nicht mehr verhindern, 1:2. Die Blau-Weißen geben aber niemals auf. Luca Bernsdorf flankte Richtung Sechzehner, Jahn verlängerte und am langen Pfosten stand Hülsenbusch. Der Innenverteidiger nickte in Stürmer-Manier ein – 2:2 (90.’+1). Der Endstand nach einer wilden Schlussphase. 

VfL Bochum 1848: Rölleke – Bernsdorf, Hülsenbusch, Tolba, Dreca (46. Kojić), Jahn, Pannewig (77. Özdemir), Koerdt (46. Heuser), Grote, Njike Nana (46. Boafo), Abdat

Tore: 0:1 Vaitkevicius (20.), 1:1 Dreca (FE., 38.), 1:2 Benjamin (89.), 2:2 Hülsenbusch (90.’+1)

Heiko Butscher (U21-Cheftrainer VfL Bochum 1848): „Es war ein sehr intensives Spiel. Da wir so spät den Ausgleich gemacht haben, nachdem wir in der 89. Minute das 1:2 bekommen haben, müssen wir erst einmal froh sein. Es war ein verdammt schwieriges Spiel. Der TuS Ennepetal hat seinen Spielstil durchgezogen. Eine Partie kann sich so entwickeln, wenn wir nicht so griffig sind. Wir haben insgesamt kein so gutes Spiel gemacht, hatten viele ungewöhnliche Ausfälle. Auch durch die Einwechslungen haben wir nicht den Drive reinbekommen, den wir uns erhofft haben. Wir können mit dem Punkt leben, das ist nicht verboten. Aber wir wissen, worauf es jetzt ankommt und was die Mannschaft jetzt braucht. Es ist eine neue Situation für die Jungs, gejagt zu werden. Es ist nicht einfach, wenn alle einen schon in der Regionalliga sehen und bei Spielen nur noch die Höhe des Sieges voraussagen wollen. Es ist noch ein weiter Weg. Doch wir nehmen das an und werden damit klarkommen.“
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