03-26-2025, 09:39 AM
Eine erneute Verletzung macht dem Verteidiger zu schaffen. Es mehren sich die Gerüchte, dass er bald nicht mehr für den VfL Bochum spielt.
Nur noch drei Spiele. Dann würde sich der Vertrag von Bernardo beim VfL Bochum automatisch um ein weiteres Jahr in der Bundesliga verlängern - im Falle des Klassenerhalts. Doch aktuell mehren sich die Gerüchte, dass der Brasilianer unter Umständen nie wieder für den derzeitigen Tabellen-16. der Bundesliga spielen wird. Rund um den Verein heißt es, dass die Knieverletzung des Verteidigers schlimmer sein könnte als bislang vermutet. Dadurch würde Bernardo seinem Trainer Dieter Hecking nicht nur im so wichtigen Saisonendspurt fehlen, sondern auch in der kommenden Saison. Zudem würde dem Verein die allerletzte Möglichkeit genommen, im kommenden Sommer eine Ablöse zu generieren.
Am Dienstagvormittag jedenfalls fehlte Bernardo erneut im Training. Das hatte Hecking bereits am Montagnachmittag nach der Einheit angekündigt. Knieprobleme machen dem 29-Jährigen derzeit zu schaffen, nachdem er schon nach dem Spiel gegen den FC Bayern mit Achillessehnenproblemen aussetzen musste. „Er wird ein bisschen raus sein. Bernardo hat leider Knieprobleme, das macht uns ein wenig Sorgen“, sagte Hecking noch am Montag.
Bernardo heiß begehrt
Aus Beraterkreisen heißt es, dass Bernardo sein letztes Spiel für den VfL Bochum bereits gemacht habe, da auch das Interesse an ihm sehr hoch sei. Eine Unterschrift als Vertragsloser würde Bernardo ein hohes Handgeld ermöglichen. Aus diesem Grund ist auch bereits eine Vertragsverlängerung gescheitert, die aber auch nur für die erste Liga gegolten hätte.
Dass Bernardo begehrt ist auf dem Markt, das ist kein Geheimnis. Aktuell hat erneut Union Berlin Interesse bekundet, auch aus dem Ausland sollen Vereine an dem besten Zweikämpfer der Bundesliga der vergangenen Saison dran sein. Schon im Sommer sollen mehrere Vereine an ihm interessiert gewesen sein. Mindestens Union Berlin hatte ein konkretes Angebot abgegeben, das allerdings nicht nur weit von der Wunschvorstellung der Vereinsverantwortlichen des VfL Bochum war, sondern auch vom reellen Marktwert. Zudem machten den Verteidiger schon in der Vorbereitung erst Knie- und dann Achillessehnenprobleme zu schaffen. Ende November stieg er mit dem Spiel gegen den VfB Stuttgart erst wieder ein.
Ohne Bernardo gegen Leverkusen
In dieser langen Abwesenheit mehrte sich unter den Fans die Kritik, Bernardo würde so seinen Abgang provozieren wollen. Auch, weil er kurz vor Ende des Transfersommers auf dem Gelände von Borussia Mönchengladbach die Reha absolvierte. Etwas, was der Brasilianer in dieser Saison zurückwies. Auch, dass er es sich mit seiner Reha-Fortsetzung in Brasilien zu leicht gemacht hätte. „Ich war lange weg und habe viele Sachen gelesen. Unter anderem von den Fans hieß es, ich wolle gehen, habe keinen Bock“, klagte er. Dies sei nie so gewesen. „Die Leute wissen nicht, wie schwer es für einen Fußballspieler ist, wenn er verletzt ist.“
Die Leidenszeit seit nun gut drei Wochen wird Bernardo erneut zu schaffen machen, viel mehr aber der Mannschaft und Trainer Hecking. Der nämlich muss wohl nicht nur für die Partie bei Bayer Leverkusen am Freitagabend umbauen, wenn er erneut seinen linken Innenverteidiger ersetzen muss. Acht Spiele bleiben in der Bundesliga noch für den VfL Bochum. Drei davon müsste Bernardo machen, um im Falle des Klassenerhalts einen Anschlussvertrag zu bekommen. Aktuell erscheint dies kaum vorstellbar.
Quelle: WAZ.de
Nur noch drei Spiele. Dann würde sich der Vertrag von Bernardo beim VfL Bochum automatisch um ein weiteres Jahr in der Bundesliga verlängern - im Falle des Klassenerhalts. Doch aktuell mehren sich die Gerüchte, dass der Brasilianer unter Umständen nie wieder für den derzeitigen Tabellen-16. der Bundesliga spielen wird. Rund um den Verein heißt es, dass die Knieverletzung des Verteidigers schlimmer sein könnte als bislang vermutet. Dadurch würde Bernardo seinem Trainer Dieter Hecking nicht nur im so wichtigen Saisonendspurt fehlen, sondern auch in der kommenden Saison. Zudem würde dem Verein die allerletzte Möglichkeit genommen, im kommenden Sommer eine Ablöse zu generieren.
Am Dienstagvormittag jedenfalls fehlte Bernardo erneut im Training. Das hatte Hecking bereits am Montagnachmittag nach der Einheit angekündigt. Knieprobleme machen dem 29-Jährigen derzeit zu schaffen, nachdem er schon nach dem Spiel gegen den FC Bayern mit Achillessehnenproblemen aussetzen musste. „Er wird ein bisschen raus sein. Bernardo hat leider Knieprobleme, das macht uns ein wenig Sorgen“, sagte Hecking noch am Montag.
Bernardo heiß begehrt
Aus Beraterkreisen heißt es, dass Bernardo sein letztes Spiel für den VfL Bochum bereits gemacht habe, da auch das Interesse an ihm sehr hoch sei. Eine Unterschrift als Vertragsloser würde Bernardo ein hohes Handgeld ermöglichen. Aus diesem Grund ist auch bereits eine Vertragsverlängerung gescheitert, die aber auch nur für die erste Liga gegolten hätte.
Dass Bernardo begehrt ist auf dem Markt, das ist kein Geheimnis. Aktuell hat erneut Union Berlin Interesse bekundet, auch aus dem Ausland sollen Vereine an dem besten Zweikämpfer der Bundesliga der vergangenen Saison dran sein. Schon im Sommer sollen mehrere Vereine an ihm interessiert gewesen sein. Mindestens Union Berlin hatte ein konkretes Angebot abgegeben, das allerdings nicht nur weit von der Wunschvorstellung der Vereinsverantwortlichen des VfL Bochum war, sondern auch vom reellen Marktwert. Zudem machten den Verteidiger schon in der Vorbereitung erst Knie- und dann Achillessehnenprobleme zu schaffen. Ende November stieg er mit dem Spiel gegen den VfB Stuttgart erst wieder ein.
Ohne Bernardo gegen Leverkusen
In dieser langen Abwesenheit mehrte sich unter den Fans die Kritik, Bernardo würde so seinen Abgang provozieren wollen. Auch, weil er kurz vor Ende des Transfersommers auf dem Gelände von Borussia Mönchengladbach die Reha absolvierte. Etwas, was der Brasilianer in dieser Saison zurückwies. Auch, dass er es sich mit seiner Reha-Fortsetzung in Brasilien zu leicht gemacht hätte. „Ich war lange weg und habe viele Sachen gelesen. Unter anderem von den Fans hieß es, ich wolle gehen, habe keinen Bock“, klagte er. Dies sei nie so gewesen. „Die Leute wissen nicht, wie schwer es für einen Fußballspieler ist, wenn er verletzt ist.“
Die Leidenszeit seit nun gut drei Wochen wird Bernardo erneut zu schaffen machen, viel mehr aber der Mannschaft und Trainer Hecking. Der nämlich muss wohl nicht nur für die Partie bei Bayer Leverkusen am Freitagabend umbauen, wenn er erneut seinen linken Innenverteidiger ersetzen muss. Acht Spiele bleiben in der Bundesliga noch für den VfL Bochum. Drei davon müsste Bernardo machen, um im Falle des Klassenerhalts einen Anschlussvertrag zu bekommen. Aktuell erscheint dies kaum vorstellbar.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."