Vor 8 Stunden
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Wie die Flutlichtmasten des Vonovia Ruhrstadions, dem Zuhause des VfL Bochum 1848, so ragt auch das Fördergerüst des Deutschen Bergbau-Museums Bochum weit über die Dächer der Stadt. Zwei Bochumer Institutionen, die nicht zuletzt wegen ihrer Tradition unweigerlich zusammengehören. Der VfL freut sich daher, das Deutsche Bergbau-Museum Bochum als neuen Netzwerk Partner an seiner Seite begrüßen zu können.
Gegründet 1930, gehört das Deutsche Bergbau-Museum Bochum – weltweit das größte seiner Art – zu den historischen und traditionsreichen Orten in Bochum und dem gesamten Ruhrgebiet. Als Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen präsentiert es die facettenreiche Geschichte des Bergbaus von den Anfängen bis in die Zukunft. Es fasziniert Besucherinnen und Besucher mit seiner rund 8.000 m² großen Ausstellungsfläche und einem ausgebauten Anschauungsbergwerk. So wird auf besondere Weise ein Stück Bochumer Geschichte veranschaulicht. Die neue Netzwerk-Partnerschaft des VfL Bochum 1848 mit dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum läuft bis zum Ende der Saison 2025/26.
Als Teil der Partnerschaft erhält das Museum an Spieltagen Sichtbarkeit im Vonovia Ruhrstadion und lässt - passend zu den Bochumer Vereinsfarben - sein Fördergerüst an Spieltagen in blau und weiß strahlen. Darüber hinaus erhalten Fans mit einer VfL-Tageskarte (heim und auswärts) am Spieltag sowie am darauffolgenden Dienstag kostenfreien Eintritt für das Museum. Auch Dauerkarteninhabende erhalten durch die neue Partnerschaft die Möglichkeit, einmalig kostenlos das Museum zu besuchen.
„Mit dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum gewinnen wir nicht nur einen vertrauensvollen Partner, sondern bringen gleichzeitig zwei Bochumer Traditionsstandorte zusammen“, freut sich Andreas Kluy, kommissarischer Direktor Marketing & Vertrieb beim VfL, auf die zukünftige Zusammenarbeit. „Gemeinsam wollen wir die Zukunft der Stadt Bochum mitgestalten.“
„Der VfL und das Deutsche Bergbau-Museum Bochum sind zwei Institutionen, die fest mit der Region und der Stadt verbunden sind“, sagt Prof. Dr. Sunhild Kleingärtner, Wissenschaftliche Direktorin des Museums. „Beide blicken auf eine lange Geschichte und wertvolle Traditionen zurück, die identitätsstiftend sind, und die sie weiter in die Zukunft tragen. Diese Parallelen zwischen Fußball und Bergbau stärken wir durch unsere Zusammenarbeit, auf die wir uns sehr freuen.“
Bildquelle: Hauke Dressler
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."