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Nur drei Konkurrenten für VfL Bochum II
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Der VfL Bochum II ist auf dem Weg in die Regionalliga - nun ist klar, wer noch die Lizenz beantragt hat. In der Regionalliga könnte es kleine Derbys geben. 

Das Aufstiegsrennen der Oberliga Westfalen ist ab sofort nur noch ein Vierkampf: Neben dem Spitzenreiter VfL Bochum haben nur drei weitere Klubs die Lizenz für die Regionalliga West beantragt: Die Sportfreunde Siegen, Westfalia Rhynern und der SC Verl für seine zweite Mannschaft. Damit Verl II aufsteigen darf, müsste aber auch die erste Mannschaft in die 2. Bundesliga aufsteigen. 

Keinen Lizenzantrag gestellt hat der ASC Dortmund, der lange zu den Aufstiegskandidaten zählte, in der Tabelle aber zurückgefallen ist und nun auf Rang sechs steht - der ASC hat kein regionalliga-taugliches Stadion. Auch der Tabellenfünfte 1. FC Gievenbeck will nicht hoch. Rang eins und zwei der Oberliga Westfalen dürfen am Saisonende aufsteigen. 

VfL Bochum II am Mittwoch gegen 1. FC Gievenbeck
Bochums zweite Mannschaft ist auf dem besten Weg, frühzeitig Klarheit zu schaffen: Die Mannschaft von Heiko Butscher steht aktuell 14 Punkte vor dem Tabellendritten Westfalia Rhynern, der allerdings noch ein Spiel mehr zu absolvieren hat. Am Mittwochabend trifft der VfL am Leichtathletikplatz auf Gievenbeck und kann den nächsten Schritt zum Aufstieg gehen (19 Uhr, LA-Platz). In der Regionalliga könnten kleine Derbys gegen die U23-Teams von Schalke 04 (bei Regionalliga-Klassenerhalt) und Borussia Dortmund (bei Abstieg aus der 3. Liga) warten.

„Es haben alle aktuelle Regionalligisten ihre Lizenzunterlagen fristgerecht eingereicht“, heißt es in der Mitteilung des WDFV - dazu gehören auch die insolventen Klubs 1. FC Düren und KFC Uerdingen, deren sportliche Zukunft aber offen ist. Ebenfalls beworben haben sich die abstiegsbedrohten Klubs RW Essen, BVB II und Alemannia Aachen und der SC Verl. Aus der Oberliga Niederrhein wollen fünf Teams aufsteigen - aktueller Tabellenführer ist die Spvg. Schonnebeck aus Essen. Am Niederrhein steigt ebenso wie am Mittelrhein nur ein Oberligist auf. 

Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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