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Frauen: „Müssen den Blick nach vorne richten“
#1
Nach sechs Spielen ohne Sieg wollen die Frauen des VfL Bochum 1848 zuhause gegen den SV Weinberg endlich wieder drei Punkte holen. Anstoß ist am Sonntag, 27. April, um 11 Uhr. Gespielt wird am Talentwerk (Hiltroper Straße 240). 
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So richtig rund läuft es im Kalenderjahr 2025 für die VfL-Frauen noch nicht. Nur ein Sieg steht in der 2. Bundesliga. Doch damit zu hadern ist für Cheftrainerin Kyra Malinowski keine Option: „Wir müssen den Blick nach vorne richten und haben das Spiel gegen Ingolstadt abgehakt.“ 
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Das Auswärtsspiel ging am Ostersonntag mit 1:3 verloren, es war das sechste Spiel in Folge ohne Sieg. Entsprechend frustriert sei die Mannschaft gewesen, „weil wir wissen, dass wir es besser können.“ Genau das will der VfL gegen den SV Weinberg wieder über 90 Minuten zeigen. „Wir wollen endlich wieder gemeinsam einen Dreier feiern.“ 

Ein Selbstläufer wird das aber nicht. Die Gäste kommen vor allem über Umschaltspiel, wie sie im Hinspiel (1:2) unter Beweis gestellt haben. „Da müssen wir hellwach sein. Wir wollen unseren Ärger über die jüngsten Ergebnisse in positive Energie umwandeln.“ 
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Ein Hinweis für alle VfL-Fans zur Anreise: Da die Parkmöglichkeiten rund um das Nachwuchszentrum und auch im weiteren Umfeld nur begrenzt vorhanden sind, verweisen wir grundsätzlich auf die öffentlichen Verkehrsmittel oder die Anreise per Fahrrad. Der große Parkplatz, der sich gegenüberliegend befindet, ist aktuell nur eingeschränkt verfügbar. Bei einer unumgänglichen Anreise mit dem PKW empfehlen wir, Fahrgemeinschaften zu bilden. 
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Der Vorbericht wird präsentiert von Bonamic.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#2
Die Frauen des VfL Bochum 1848 müssen weiter auf den nächsten Sieg in der 2. Bundesliga warten. Gegen den SV Weinberg holte das Team von Kyra Malinowski ein 2:2 (1:1). 

„Wir sind verdient in Führung gegangen“, sagte Cheftrainerin Kyra Malinowski. Dörthe Hoppius war per Kopf erfolgreich (13. Minute). „Danach haben wir es dann aber leider verpasst, nachzulegen und das zweite, dritte Tor zu machen. Das war auf jeden Fall möglich, weil wir die dominantere Mannschaft waren.“ 

Stattdessen musste der VfL den Ausgleich aus dem Nichts hinnehmen. Anna Hofrichter nutzte einen individuellen Fehler aus (30. Minute). „Der Gegentreffer hat uns ein bisschen aus der Bahn geworfen. Wir haben in der Folge unsere Linie verloren und uns verunsichern lassen.“ 

Entsprechend nahmen sich die Bochumerinnen für die zweite Halbzeit vor, doch bereits in der 49. Minute brachte Solveig Schlitter die Gäste nach einer Unaufmerksamkeit der Bochumer Abwehr in Führung. „Anschließend haben wir es phasenweise ganz gut gemacht, sind aber nicht mehr zwingend nach vorne gekommen.“ Bis zur Nachspielspielzeit.  

„Wir sind drangeblieben, die Mädels wollten bis zum Schluss und konnten sich zumindest mit einem Punkt belohnen.“ Erneut war es Dörthe Hoppius, die mit ihrem Doppelpack das Unentschieden für den VfL sicherte. „Es war mehr drin und es ist natürlich ernüchternd, weil sich das durch die letzten Wochen gezogen hat. Wir schaffen es nicht, unsere Leistung über 90 Minuten auf den Platz zu bringen. Das muss das Ziel für die letzten drei Spiele sein.“ 

Als nächstes steht die Auswärtspartie beim SV Meppen an (Sonntag, 4. Mai, 14 Uhr).
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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