12-30-2025, 04:03 PM
Ibrahima Sissoko wechselt vom VfL Bochum zum französischen Erstligisten FC Nantes? Eine Einordnung dieses Transfergerüchts.
Streift sich VfL Bochums Ibrahima Sissoko nie mehr das Trikot des Zweitligisten über? Ursprung der Meldungen waren vor allem französische Medien, allen voran L’Équipe, deren Berichte in der Folge von verschiedenen Online-Portalen aufgegriffen und weiterverbreitet wurden.
Der Deal solle in trockenen Tüchern sein, die Bochumer für den 28-Jährigen vom FC Nantes zwei Millionen Euro Ablöse kassieren.
Nach Informationen dieser Redaktion entspricht die Darstellung eines unmittelbar bevorstehenden Verkaufs jedoch nicht den Tatsachen. Weder liegt eine Einigung zwischen den Vereinen vor, noch ist ein Transfer konkret beschlossen. Die Berichte basieren vielmehr auf spekulativen Ableitungen und nicht auf einem abgeschlossenen oder fortgeschrittenen Deal.
Keine Einigung mit Nantes: Bochums Sissoko bleibt vorerst
Richtig ist hingegen: Verein, Spieler und Berater stehen bereits seit längerer Zeit in einem offenen, professionellen Austausch. Dabei werden grundsätzlich verschiedene Optionen und Perspektiven diskutiert – ohne zeitlichen Druck und ohne eine konkrete Entscheidung in eine bestimmte Richtung.
Für den VfL Bochum ist Sissoko weiterhin ein wichtiger Spieler im Kader. Seine körperliche Präsenz, Zweikampfstärke und internationale Erfahrung machen ihn sportlich wertvoll. Mit seinen Qualitäten steht er für ein gehobenes Zweiliganiveau. Durch eine Schulterverletzung kam der Malier in der Hinserie jedoch nur zu acht Einsätzen. In diesen konnte er jedoch fast vollends überzeugen.
Aktuell befindet sich der Mittelfeldspieler zudem mit der malischen Nationalmannschaft beim Africa Cup, was seinen sportlichen Stellenwert unterstreicht.
Zusammengefasst lässt sich festhalten: Das kolportierte Wechselgerücht in seiner derzeitigen Form ist nicht zutreffend. Es handelt sich um normale, laufende Abstimmungen im Profifußball – nicht um einen beschlossenen oder unmittelbar bevorstehenden Transfer.
Quelle: WAZ.de
Streift sich VfL Bochums Ibrahima Sissoko nie mehr das Trikot des Zweitligisten über? Ursprung der Meldungen waren vor allem französische Medien, allen voran L’Équipe, deren Berichte in der Folge von verschiedenen Online-Portalen aufgegriffen und weiterverbreitet wurden.
Der Deal solle in trockenen Tüchern sein, die Bochumer für den 28-Jährigen vom FC Nantes zwei Millionen Euro Ablöse kassieren.
Nach Informationen dieser Redaktion entspricht die Darstellung eines unmittelbar bevorstehenden Verkaufs jedoch nicht den Tatsachen. Weder liegt eine Einigung zwischen den Vereinen vor, noch ist ein Transfer konkret beschlossen. Die Berichte basieren vielmehr auf spekulativen Ableitungen und nicht auf einem abgeschlossenen oder fortgeschrittenen Deal.
Keine Einigung mit Nantes: Bochums Sissoko bleibt vorerst
Richtig ist hingegen: Verein, Spieler und Berater stehen bereits seit längerer Zeit in einem offenen, professionellen Austausch. Dabei werden grundsätzlich verschiedene Optionen und Perspektiven diskutiert – ohne zeitlichen Druck und ohne eine konkrete Entscheidung in eine bestimmte Richtung.
Für den VfL Bochum ist Sissoko weiterhin ein wichtiger Spieler im Kader. Seine körperliche Präsenz, Zweikampfstärke und internationale Erfahrung machen ihn sportlich wertvoll. Mit seinen Qualitäten steht er für ein gehobenes Zweiliganiveau. Durch eine Schulterverletzung kam der Malier in der Hinserie jedoch nur zu acht Einsätzen. In diesen konnte er jedoch fast vollends überzeugen.
Aktuell befindet sich der Mittelfeldspieler zudem mit der malischen Nationalmannschaft beim Africa Cup, was seinen sportlichen Stellenwert unterstreicht.
Zusammengefasst lässt sich festhalten: Das kolportierte Wechselgerücht in seiner derzeitigen Form ist nicht zutreffend. Es handelt sich um normale, laufende Abstimmungen im Profifußball – nicht um einen beschlossenen oder unmittelbar bevorstehenden Transfer.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."