04-30-2026, 09:00 PM
Moritz Göttlicher wechselte im Winter vom FC Bayern zum VfL Bochum. Bislang bremste ihn eine Verletzung. So steht es um das Toptalent.
Die Fußball-Welt staunte nicht schlecht, als der VfL Bochum im Winter einen Wechsel verkündete. „VfL holt Moritz Göttlicher vom FC Bayern“, gab der Verein damals bekannt, nachdem er viele Konkurrenten teilweise aus der Bundesliga ausgestochen hatte. Unter anderem Mainz 05 und der FC Augsburg waren an ihm interessiert, der FC Bayern hätte sein Talent ebenfalls gern gehalten. Doch die Jugendstrategie an der Castroper Straße und die Möglichkeit, schnell Einsätze bei den Profis zu sammeln, lockten Göttlicher nach Bochum.
Seit seinem Wechsel ist es wieder ruhig geworden um den inzwischen 18-Jährigen, der seit seinem Geburtstag in der vergangenen Woche offiziell mit einem bis Sommer 2031 laufenden Profivertrag ausgestattet ist, der ab Juli gelten wird. Wer gehofft hatte, er könne Göttlicher bereits in dieser Saison bei den Profis unter Uwe Rösler sehen, sah sich getäuscht.
Das Toptalent, das beim Rekordmeister ausgebildet wurde, kam mit einer Schambeinentzündung nach Bochum und der Regenerationsprozess lief etwas langsamer, als sich das alle Beteiligten erhofft hatten. Doch vor einigen Wochen konnte er in der U19 unter Trainer David Siebers zumindest wieder ins Training einsteigen, wenngleich es immer wieder kleinere Rückschläge gab. Nach Informationen dieser Redaktion ist Göttlicher aber seit gut zwei Wochen endlich schmerzfrei. In dieser Woche befand er sich in Österreich zu therapeutischen Behandlungen.
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Göttlicher wird langsam aufgebaut
In den kommenden Wochen soll er behutsam seine Umfänge steigern. Sollte die U19 am Samstag im Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft gegen Hannover 96 (15 Uhr) weiterkommen, wäre möglicherweise in einer der nächsten Runden gar ein Kurzeinsatz möglich. Offen ist, ob und wann er sich in dieser Saison auch noch bei den Profis, für die er grundsätzlich ab Sommer vorgesehen ist, in Trainingseinheiten vorstellen darf.
Privat hat er sich inzwischen gut eingelebt, geht in Wattenscheid zur Schule und will im Sommer 2027 dort sein Abitur ablegen. Einen Freundeskreis soll er inzwischen gefunden haben. Nun geht es für Göttlicher darum, auch auf dem Feld beim VfL Bochum den Anschluss zu finden. Dass er eines der größten deutschen Talente ist, ist unbestritten. Ab Sommer hat er die Möglichkeit, einen ähnlichen Schritt wie Cajetan Lenz zu gehen, den er als Achter bei den Profis möglicherweise direkt beerben könnte. Sofern er schnell die körperlichen Voraussetzungen dafür schaffen kann.
Quelle: WAZ.de
Die Fußball-Welt staunte nicht schlecht, als der VfL Bochum im Winter einen Wechsel verkündete. „VfL holt Moritz Göttlicher vom FC Bayern“, gab der Verein damals bekannt, nachdem er viele Konkurrenten teilweise aus der Bundesliga ausgestochen hatte. Unter anderem Mainz 05 und der FC Augsburg waren an ihm interessiert, der FC Bayern hätte sein Talent ebenfalls gern gehalten. Doch die Jugendstrategie an der Castroper Straße und die Möglichkeit, schnell Einsätze bei den Profis zu sammeln, lockten Göttlicher nach Bochum.
Seit seinem Wechsel ist es wieder ruhig geworden um den inzwischen 18-Jährigen, der seit seinem Geburtstag in der vergangenen Woche offiziell mit einem bis Sommer 2031 laufenden Profivertrag ausgestattet ist, der ab Juli gelten wird. Wer gehofft hatte, er könne Göttlicher bereits in dieser Saison bei den Profis unter Uwe Rösler sehen, sah sich getäuscht.
Das Toptalent, das beim Rekordmeister ausgebildet wurde, kam mit einer Schambeinentzündung nach Bochum und der Regenerationsprozess lief etwas langsamer, als sich das alle Beteiligten erhofft hatten. Doch vor einigen Wochen konnte er in der U19 unter Trainer David Siebers zumindest wieder ins Training einsteigen, wenngleich es immer wieder kleinere Rückschläge gab. Nach Informationen dieser Redaktion ist Göttlicher aber seit gut zwei Wochen endlich schmerzfrei. In dieser Woche befand er sich in Österreich zu therapeutischen Behandlungen.
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Göttlicher wird langsam aufgebaut
In den kommenden Wochen soll er behutsam seine Umfänge steigern. Sollte die U19 am Samstag im Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft gegen Hannover 96 (15 Uhr) weiterkommen, wäre möglicherweise in einer der nächsten Runden gar ein Kurzeinsatz möglich. Offen ist, ob und wann er sich in dieser Saison auch noch bei den Profis, für die er grundsätzlich ab Sommer vorgesehen ist, in Trainingseinheiten vorstellen darf.
Privat hat er sich inzwischen gut eingelebt, geht in Wattenscheid zur Schule und will im Sommer 2027 dort sein Abitur ablegen. Einen Freundeskreis soll er inzwischen gefunden haben. Nun geht es für Göttlicher darum, auch auf dem Feld beim VfL Bochum den Anschluss zu finden. Dass er eines der größten deutschen Talente ist, ist unbestritten. Ab Sommer hat er die Möglichkeit, einen ähnlichen Schritt wie Cajetan Lenz zu gehen, den er als Achter bei den Profis möglicherweise direkt beerben könnte. Sofern er schnell die körperlichen Voraussetzungen dafür schaffen kann.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."