04-27-2026, 10:58 AM
Ist der VfL Bochum inzwischen gerettet? Klares Nein. Andererseits muss für ein Abrutschen in die Abstiegsränge schon viel schiefgehen.
Wieder einmal konnte sich der VfL Bochum auf seine Heimstärke verlassen. Die Mannschaft von Uwe Rösler bezwang, angeführt vom überragenden Philipp Hofmann, die SpVgg Greuther Fürth im Ruhrstadion mit 2:1. Aber Vorsicht: Auch damit ist der Revierklub noch nicht ganz vor dem Abstieg gerettet. Auch Uwe Rösler machte nach Abpfiff noch einmal deutlich, dass man „mathematisch nicht durch“ sei.
Zwar müsste schon viel passieren, dass die Bochumer mit ihren 39 Punkten jetzt noch einmal in akute Abstiegsnöte geraten. Aber: Selbst für die ausgeglichene 2. Bundesliga ist das Punkteniveau im Tabellenkeller in dieser Saison ungewöhnlich hoch. So beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz immer noch lediglich sechs Zähler, kann somit bei drei ausstehenden Spielen noch verspielt werden.
VfL Bochum hat Matchball in Bielefeld
Auch wenn sich der Sieg gegen das Kleeblatt bereits wie ein verwandelter Matchball anfühlt, hat der VfL selbigen erst nächste Woche auf der Bielefelder Alm. Bei einem Auswärtssieg gegen die Arminia erübrigt sich jede Rechnerei, dann kann Bochum mit 42 Punkten nicht mehr unten reinrutschen.
Mit größter Wahrscheinlichkeit würde auch ein Unentschieden in Bielefeld reichen. Zwar ist es theoretisch möglich, dass die Rösler-Elf am Ende mit 40 Zählern punktgleich wäre mit dem Team auf dem Relegationsplatz. Jedoch weist die Konkurrenz im Keller ein deutlich schlechteres Torverhältnis auf und bräuchte ungewöhnlich hohe Siege.
Heißt: Nur wenn Bochum die drei ausstehenden Partien verliert, also bei 39 Zählern stehenbleibt und sämtliche Konkurrenten drumherum gewinnen sollten, könnten Rösler und Co. noch in die Abstiegsränge abrutschen – bei hohen Siegen der Rivalen sogar auf Platz 17. Einen Absteiger mit 39 Punkten gab es schon einmal: In der Saison 2016/17 musste Eintracht Braunschweig trotz ordentlicher Punkteausbeute den bitteren Gang in die 3. Liga antreten.
Das Restprogramm des VfL Bochum (39 Punkte)
32. Spieltag: Arminia Bielefeld (A), 33. Spieltag: Hannover 96 (H), 34. Spieltag: Karlsruher SC (A)
Quelle: WAZ.de
Wieder einmal konnte sich der VfL Bochum auf seine Heimstärke verlassen. Die Mannschaft von Uwe Rösler bezwang, angeführt vom überragenden Philipp Hofmann, die SpVgg Greuther Fürth im Ruhrstadion mit 2:1. Aber Vorsicht: Auch damit ist der Revierklub noch nicht ganz vor dem Abstieg gerettet. Auch Uwe Rösler machte nach Abpfiff noch einmal deutlich, dass man „mathematisch nicht durch“ sei.
Zwar müsste schon viel passieren, dass die Bochumer mit ihren 39 Punkten jetzt noch einmal in akute Abstiegsnöte geraten. Aber: Selbst für die ausgeglichene 2. Bundesliga ist das Punkteniveau im Tabellenkeller in dieser Saison ungewöhnlich hoch. So beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz immer noch lediglich sechs Zähler, kann somit bei drei ausstehenden Spielen noch verspielt werden.
VfL Bochum hat Matchball in Bielefeld
Auch wenn sich der Sieg gegen das Kleeblatt bereits wie ein verwandelter Matchball anfühlt, hat der VfL selbigen erst nächste Woche auf der Bielefelder Alm. Bei einem Auswärtssieg gegen die Arminia erübrigt sich jede Rechnerei, dann kann Bochum mit 42 Punkten nicht mehr unten reinrutschen.
Mit größter Wahrscheinlichkeit würde auch ein Unentschieden in Bielefeld reichen. Zwar ist es theoretisch möglich, dass die Rösler-Elf am Ende mit 40 Zählern punktgleich wäre mit dem Team auf dem Relegationsplatz. Jedoch weist die Konkurrenz im Keller ein deutlich schlechteres Torverhältnis auf und bräuchte ungewöhnlich hohe Siege.
Heißt: Nur wenn Bochum die drei ausstehenden Partien verliert, also bei 39 Zählern stehenbleibt und sämtliche Konkurrenten drumherum gewinnen sollten, könnten Rösler und Co. noch in die Abstiegsränge abrutschen – bei hohen Siegen der Rivalen sogar auf Platz 17. Einen Absteiger mit 39 Punkten gab es schon einmal: In der Saison 2016/17 musste Eintracht Braunschweig trotz ordentlicher Punkteausbeute den bitteren Gang in die 3. Liga antreten.
Das Restprogramm des VfL Bochum (39 Punkte)
32. Spieltag: Arminia Bielefeld (A), 33. Spieltag: Hannover 96 (H), 34. Spieltag: Karlsruher SC (A)
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
