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VfL vor Verpflichtung von Enis Cokaj
#1
Der albanische Nationalspieler, der in den vergangenen zwei Saisons vom griechischen Spitzenklub Panathinaikos an Levadiakos ausgeliehen war, soll die klassische „Holding Six“ im System von Trainer Uwe Rösler werden. Mit seiner robusten Spielweise, Stärken im Stellungsspiel und bei Zweikämpfen am Boden, sowie dem langen Ball auf die Flügel, passt er zumindest von den Anlagen gut ins Anforderungsprofil für die kommende Saison. Er soll dem Achter beim VfL – momentan wäre das Mats Pannewig – den Rücken freihalten. Die Spieler um ihn herum sollen möglichst spielerische Qualitäten mitbringen – auch danach wird intensiv Ausschau gehalten. 

In der griechischen Liga überzeugte er mit seinen Defensivstatistiken und gehört zu den besten Sechsern der Liga. Experten schreiben ihm eine wichtige Rolle dabei zu, dass Levidakos es auf den fünften Platz in der Hauptrunde geschafft hatte. Aktuell spielt er mit seinem Klub um die Teilnahme an der Conference League. 

Vertrag von Cokaj läuft in Athen aus
Überzeugt haben soll die Bochumer das klare Rollenverständnis als defensiver Part im zentralen Mittelfeld und seiner Bescheidenheit. Zudem gilt er als laufstark. Vor allem sein Antritt ist gut, wodurch er Tiefenläufe der Gegner gut aufnehmen kann. Möglich machen wird den Deal der auslaufende Vertrag bei Panathinaikos im Sommer. Der 27-Jährige wird somit nicht mehr zu seinem Stammklub in Athen zurückkehren. In Bochum soll er als klassischer Sechser auch die entsprechende Nummer erhalten.

Cokaj soll und will in Bochum seinen nächsten Entwicklungsschritt gehen und mit seiner Mentalität in der kommenden Saison das vorleben, was der aktuellen Mannschaft in manchen Spielen immer wieder abging. Schließlich will der VfL Bochum in der kommenden Saison intensiver spielen und höher gegen den Ball verteidigen. Dazu braucht es auch eine gewisse Galligkeit, die Cokaj mitbringen soll. Der Spieler, so heißt es, verkörpert auch Führungsqualitäten, grätscht seine Gegner, wie in Spielen der griechischen Liga zu sehen ist, auch gern einmal heftig ab und feiert sich dafür emotional. Der klassische VfL-Typus also

Quelle und mehr: WAZ.de

Spielerprofil
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#2
Hoffentlich wird er nicht zum Kartensammler, auf den wir dann jedes 5. Spiel verzichten müssen.
Einmal Bochumer, immer Bochumer
...und die Bayern kann ich immer noch nicht leiden!
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