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So lief die Saison für die VfL-Abgänge
#1
Passlack, Daschner, Broschinski, Sissoko und Co.: Sie verließen den VfL Bochum vor einem Jahr und erlebten anschließend teils turbulente Zeiten. Der Überblick. 

Der vergangene Sommer war beim VfL Bochum nach dem Abstieg aus der Bundesliga ähnlich ereignisreich wie der, der nun anstehen wird. 15 Spieler verließen den Verein, darunter vier Leihspieler. Mit Anthony Losilla und Cristian Gamboa beendeten absolute VfL-Legenden ihre langen Karrieren. Doch damit war es das noch nicht an Kaderbewegungen in der abgelaufenen Saison. Auch im Winter trennte sich der Verein von drei Spielern – beziehungsweise sie zogen weiter zu neuen Vereinen. 

Wir blicken zunächst auf die Spieler, für die der VfL Bochum in der abgelaufenen Saison wichtige Ablösen generieren konnte. Nicht jeder Spieler wurde in seiner neuen sportlichen Heimat glücklich. Wer hat sich wie geschlagen? 

Felix Passlack: Internationales Geschäft auf der Couch
Am vergangenen Samstag, als sich alle Blicke nach Berlin auf das Pokalfinale zwischen dem FC Bayern und dem VfB Stuttgart richteten, schaute Felix Passlack nach Glasgow. Dort trug Celtic Glasgow gegen Dunfermline Athletic das Pokalfinale in Schottland aus – und gewann. Zu Hause auf dem Sofa hat sich auch Passlack gefreut. Denn durch das Double von Celtic rutschte er mit seinem neuen Klub Hibernian FC in die Conference League – obwohl er am letzten Spieltag der schottischen Meisterschaft gegen Motherwell verloren hatte und zunächst betrübt war. 

So endete die Rückrunde nach seinem Last-minute-Wintertransfer für eine niedrige sechsstellige Summe perfekt. Auf Anhieb war er bei Hibernian Stammspieler und schoss im legendären Celtic-Park sein erstes Tor in Schottland und trug so zum Sieg beim späteren Meister bei. Einen weiteren Treffer und drei Vorlagen steuerte er in seinen 13 Einsätzen bei. Einmal flog er zudem mit Gelb-Rot vom Platz. Dennoch hat sich der Wechsel für ihn offenbar ausgezahlt. 

Ibrahima Sissoko: Millionen-Bonus geht flöten
Der Malier wollte schon nach dem Abstieg unbedingt weg. Im vergangenen Sommer wurde nichts daraus, der Markt war nicht da, zudem verletzte er sich direkt im ersten Pflichtspiel für den VfL im DFB-Pokal schwer an der Schulter. Sissoko aber signalisierte früh, dass sich an seiner Grundhaltung wenig ändern würde, und schlussendlich gab es im Winter ein konkretes Angebot. Sissoko wechselte für knapp zwei Millionen Euro zum FC Nantes. Auch der Berater soll entsprechend Druck ausgeübt haben. 

Glücklich wurde Sissoko in Frankreich aber nicht wirklich. Nach Informationen dieser Redaktion winkte ihm ein Millionen-Bonus, sollte er zum Klassenerhalt des FC Nantes beitragen. Daraus wurde nichts, er stieg wie schon im vergangenen Sommer aus einer ersten Liga ab. Immerhin: Für 14 Einsätze reichte es in der Rückrunde bei ihm. Unumstrittener Stammspieler war er aber nicht. 

Tim Oermann: Abgebrochene Leihe, wenige Spiele
Inzwischen gilt der Fall Tim Oermann als mahnendes Beispiel beim VfL Bochum. Ein eigenes Toptalent soll frühzeitig langfristig an den Verein gebunden werden. Bei Oermann klappte es aus verschiedenen Gründen nicht, weshalb er im vergangenen Sommer für knapp unter zwei Millionen Euro zu Bayer Leverkusen wechselte. Die Werkself verlieh ihn allerdings direkt zu Sturm Graz, wo er den Dreitagesrhythmus mit englischen Wochen durch die Europapokalteilnahme kennenlernen sollte

Der Plan ging auch auf. Oermann war in der Hinrunde in Graz Stammspieler, spielte mal als Rechts-, mal als Innenverteidiger. Auch in der Europa League sammelte er wichtige Erfahrungen. Als Sturm nach der Gruppenphase die Segel im internationalen Wettbewerb streichen musste und Bayer Verletzungsprobleme hatte, beendete Leverkusen die Leihe Oermanns nach Österreich. Er sollte sich unter dem Bayerkreuz empfehlen. Fast immer stand er im Spieltagskader, kam aber nur zu 16 Bundesliga-Minuten. 

Moritz Broschinski: Das Glück in Basel nicht gefunden
Erst sollte Moritz Broschinski den VfL Bochum im vergangenen Jahr verlassen, dann wollte Dieter Hecking den Stürmer nach einer überragenden Vorbereitung unbedingt behalten. Am Ende transferierte der inzwischen ehemalige Sport-Geschäftsführer Dirk Dufner den Stürmer zum FC Basel. Der VfL Bochum bekam rund 2,5 Millionen Euro aus der Schweiz für den aktiven, aber zu oft unglücklichen Broschinski.

Ähnlich muss man das Jahr für den 25-Jährigen auch in Basel beschreiben. Er kam nie über den Status als Ergänzungsspieler hinaus, stand in der Rückrunde häufig nicht einmal mehr im Kader, in einer für den FCB turbulenten Saison. Ein Außenbandanriss im Knie vermasselte ihm zudem die Wintervorbereitung. Gerade mal ein Tor gelang ihm in der Liga, zwei weitere waren es im Pokal. Immerhin: International sammelte er Minuten in der Europa League. Wie in Bochum wirkte er im Speil oft zu überhastet, nicht klar genug in seinen Aktionen. Inzwischen ist klar: Er soll Basel im Sommer verlassen – könnte aber in der Schweiz bleiben. Der FC St. Gallen soll Interesse haben. 

Lukas Daschner: Pokalsieger mit dem FC St. Gallen
Apropos St. Gallen: Dorthin wechselte Lukas Daschner im vergangenen Sommer, nachdem er in der Saison zuvor schon dorthin ausgeliehen war. Mit einer Sockelablöse von 650.000 Euro machte der VfL einen soliden Deal, zumal die Summe weiter ansteigen wird, nachdem die Mannschaft auch aufgrund guter Leistungen von Daschner Schweizer Pokalsieger wurde und die Saison auf Platz zwei in der Liga abgeschlossen hat. 

Für Daschner selbst lief es unter Trainer Enrico Maaßen gut, er trug im letzten Spiel der Saison sogar die Kapitänsbinde und war unumstrittener Stammspieler. Einzig sein Saisonstart ging in die Hose, weil er sich in seiner ersten Trainingswoche schwer verletzte. Im sprang die Kniescheibe heraus und musste operiert werden. Erst im November feierte er sein Saisondebüt – war seitdem aber nicht aus der Mannschaft des FCSG wegzudenken und war Dreh- und Angelpunkt in der Offensive. 

Patrick Drewes: Trainingstorhüter beim Vizemeister
Es war der vielleicht überraschendste Wechsel der vergangenen Spielzeit mit Beteiligung des VfL Bochum: Torhüter Patrick Drewes verließ die Castroper Straße und wechselte zu Borussia Dortmund. In Bochum war er nach einem Torwartwechsel in der Vorsaison zu Timo Horn nur noch der zweite Keeper. So kam die Anfrage aus Dortmund genau recht, zumal der BVB 200.000 Euro nach Bochum überwies.

In Dortmund allerdings war Drewes klar als dritter Keeper eingeplant – Spielzeit sollte er nicht bekommen. Vielmehr war der Plan, dass er mit seiner Erfahrung das Trainingsniveau anhebt. Immerhin: Er stand zweimal im Bundesliga-Kader der Borussia. Auch Champions-League-Luft schnupperte er als Trainingstorhüter. In den Kader hatte er es nie geschafft. 

Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#2
Viele Spieler haben den VfL Bochum vor der abgelaufenen Saison verlassen. Was aus ihnen geworden ist und wo sie heute spielen. Teil II. 

Der Abstieg aus der Bundesliga hatte dem VfL Bochum einen großen Umbruch im vergangenen Jahr eingebracht. Ähnlich drastisch wird er wohl auch in dieser Saison ausfallen. Doch was ist aus den Abgängen der Bochumer bei ihren neuen Klubs geworden? Nachdem wir bereits auf die Spieler geblickt haben, die dem Zweitligisten in der vergangenen Saison wichtige Ablösen eingebracht haben, blicken wir nun auf die Akteure, die den Verein ablösefrei verließen oder nach Leihen zu ihren Stammklubs zurückkehrten. 

Nicht jeder Spieler ist glücklich geworden bei seinem neuen Klub. So haben sich Dani de Wit, Georgios Masouras und Co. in dieser Spielzeit geschlagen. 

Dani de Wit: Conference League dramatisch verpasst
Der Niederländer galt vor zwei Jahren als Toptransfer des VfL Bochum, als er ablösefrei an die Castroper Straße kam. Doch angekommen war er nie richtig. Wenngleich er immerhin regelmäßig spielte. Bochum wollte den teuren Offensivmann im vergangenen Sommer dringend abgeben, und weil sich noch vor Öffnung des Transferfensters kein Wettbieten einstellte, entschieden die Verantwortlichen, de Wit ablösefrei nach Utrecht abzugeben. Der Eredivisie-Klub freute sich über das Schnäppchen, denn dort fand er zu alter Stärke zurück, war maßgeblich daran beteiligt, dass Utrecht vom internationalen Geschäft träumen konnte. Trotz einer Fußverletzung, die ihn mehrere Wochen kostete, schoss er neun Tore in 41 Spielen, spielte sogar in der Europa League. Mit dem internationalen Geschäft in der kommenden Saison wird es allerdings nichts. Utrecht verlor am Pfingstwochenende dramatisch im Elfmeterschießen gegen Ajax Amsterdam das Play-off-Finale um die Conference-League-Teilnahme.

Bernardo: Mit Hoffenheim ins internationale Geschäft
Es waren Aussagen, die sie bei der TSG Hoffenheim mit Wohlwollen gehört haben dürften. „Wenn Andi Schicker meinen Vertrag verlängern will, werde ich das akzeptieren“, sagte Bernardo noch im März gegenüber dem Kicker. Der Brasilianer fühlte sich direkt in seinem ersten Jahr im Kraichgau wohl und lieferte auch wie gewohnt starke Leistungen ab. Seine Zweikampfwerte waren zwar nicht mehr ganz so herausragend wie noch in Bochumer Zeiten, doch er gehört immer noch zu den besten Zweikämpfern der Bundesliga. Bei der TSG war er deshalb wie schon in Bochum unumstrittener Stammspieler – nur eine Knieverletzung bremste ihn zwischenzeitlich aus. Der Lohn: In der kommenden Saison spielt er mit Hoffenheim in der Europa League, verpasst die Champions League nur knapp.

Agon Elezi: Neuer Angriff in Bosnien
Am Pfingstmontag trug Agon Elezi maßgeblich zum Derbysieg in Sarajevo für sein neues Team FK gegen Zeljeznicar bei. Mit seinem neunten Saisontreffer erzielte der inzwischen 25-jährige Nordmazedonier das goldene Siegtor im letzten Saisonspiel. Es stand sinnbildlich für die Saison, die er in Sarajevo erlebte, wohin er vom VfL Bochum ablösefrei wechselte. Nach anfänglichen Problemen und einer Schulterverletzung, war er bis zum Saisonende unumstrittener Stammspieler. In der kommenden Spielzeit darf er mit FK Sarajevo in der Conference-League-Qualifikation starten.

Paul Grave: Verletzungspech beim neuen Klub
Beim 1. FC Bocholt wollte er in der Regionalliga West zeigen, dass mehr in ihm steckt, als nur der dritte Keeper beim VfL Bochum zu sein. Doch ein Meniskusriss im vergangenen Sommer kurz nach seinem Wechsel nahm ihn in der kompletten Hinrunde raus. Ende Januar feierte er sein Comeback und war fortan Stammtorwart, hielt fünf Mal die Null. Auch in der kommenden Spielzeit kann er mit Bocholt in der Regionalliga spielen – und trifft dann erneut auf seinen Ex-Klub VfL Bochum, der mit der U21 in derselben Liga vertreten ist.

Ivan Ordets: Lange vereinslos nach Bochum-Zeit
Ein halbes Jahr lang postete Ivan Ordets regelmäßig Bilder bei Instagram vom individuellen Training in Düsseldorf. Nach Auslaufen seines Vertrags beim VfL Bochum fand er nämlich keinen neuen Verein. Wobei Marktkenner dem Ukrainer und dessen Berater auch mehrere verpasste Chancen nachsagen. So dauerte es bis zum Winter, bis der Innenverteidiger einen neuen Verein gefunden hatte. Inzwischen spielt er in Kasachstan für den FK Aktobe. Dort ist er Stammspieler und Kapitän der Mannschaft. Dennoch: Er hatte sich sicherlich etwas anderes vorgestellt, konnte sich zwischenzeitlich aber auch bei einem Probetraining bei Arminia Bielefeld nicht durchsetzen.

Myron Boadu: Wie schon in Bochum machten dem Stürmer Verletzungsprobleme einen Strich durch die Saisonrechnung. Für unter eine Million Euro wechselte er von der AS Monaco zur PSV Eindhoven, kam dort aber erst gegen Ende der Saison wirklich in Schwung. Allerdings sammelte er zumeist nur Kurzeinsätze. Immerhin: Er kann sich nun niederländischer Meister nennen, denn die PSV holte den Titel in der Eredivisie. 

Tom Krauß: Das Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel ging für ihn weiter. Weil sein Stammverein Mainz 05 keine Verwendung für ihn hatte, lieh ihn der 1. FC Köln aus. Mit den Domstädtern hielt er in dieser Saison die Klasse in der Bundesliga und fühlte sich nach eigenen Aussagen sehr wohl. Eine Rückkehr nach Mainz wird es nicht mehr geben: Durch den Klassenerhalt und seine 27 Einsätze aktivierte sich eine Klausel im Leihvertrag, wonach der Effzeh Krauß kaufen musste. Er erhält am Rhein einen Vertrag bis 2029. 

Georgios Masouras: In einer Liga mit Cristiano Ronaldo – aber nur räumlich. Olympiacos Piräus lieh ihn nämlich für die inzwischen abgelaufene Saison nach Saudi-Arabien zum Al-Khaleej FC aus. Immerhin: In 34 Spielen sammelte er 17 Scorerpunkte, darunter 14 Treffer. Zum Vergleich: Ronaldo schoss in 37 Spielen satte 30 Tore. Ein Verbleib von Masouras in Saudi-Arabien soll nicht ausgeschlossen sein, heißt es. 

Jakov Medic: Nach seiner Rückkehr zu Ajax Amsterdam wechselte er für rund zwei Millionen Euro zu Norwich City und begann die Saison als Stamminnenverteidiger. Aber schon bis zum Winter verlor er seinen Status und kam nach dem Jahreswechsel kaum mehr zum Einsatz, spielte zwischenzeitlich sogar einmal als Stürmer. Im Saisonendspurt stand er dann nicht einmal mehr im Kader, wenngleich sein Trainer sich immer wieder wertschätzend über ihn äußerte. Ein Wechsel im Sommer ist nicht ausgeschlossen. Interessenten soll es auch aus Deutschland geben. 

Michael Obafemi: Er war eines der größten Missverständnisse der Ära Dirk Dufner beim VfL Bochum. Last-minute sollte er den abgewanderten Moritz Broschinski ersetzen. Das misslang auf allen Ebenen. Der Stürmer kam ohne Trainings- und Spielpraxis, wirkte alles andere als fit. Schon im Winter beendeten die Bochumer die Leihe mit dem FC Burnley wieder. Der Ire wurde direkt weiter zum FC Blackpool verliehen – in die dritte englische Liga. Viel bewirkt hat er dort auch nicht. Zudem musste er im Februar am Knöchel operiert werden und fehlte seitdem. 

Quelle: WAZ.de
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" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#3
Bis auf wenige Ausnahmen eine, gigantische Fehlerliste der Herren Lettau und Dufner. Soetwas kann, für einen Verein wie den VfL, existenzbedrohend sein.
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#4
Völlig richtig und zeigt klar die Bedeutung der sportlichen Leitung für den Erfolg eines Vereins. Nur ist mir nicht klar, wieso ein Dany de Wit, obwohl er wollte, bei uns rein gar nix gebracht hat und nach dem Wechsel, wie vorher auch, ein bedeutender wie erfolgreicher Leistungsträger ist.

Die Systemfrage lasse ich nicht gelten, weil man bekanntlich mit der Ordnung antritt, für die man auch die Spieler hat.
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#5
(05-28-2026, 08:37 AM)Scheffkoch schrieb: Die Systemfrage lasse ich nicht gelten, weil man bekanntlich mit der Ordnung antritt, für die man auch die Spieler hat.

Was ja offensichtlich nicht der Fall war, den erst unter Rösler wurde ja wieder auf das,relativ erfolgreiche, 4321 zurückgekehrt wurde.
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#6
Also waren die Trainer Schuld, weil sie an einem System festhielten, das das Potential des Kaders nicht ausschöpfte? Und das waren ja einige. Heisst: nicht nur Lettau und Dufner. Richtig gedacht?
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#7
Für mich gibt es viele "Schuldige". Sportlich verantwortlich waren,. nach Scjndzilorz`Abgang ja einige. Über allen schwebten Villis und auch Kaenzig. Deshalb konzentrierte ich mich auf Lettau und Dufner, wobei Fabian, durch die Verpflichtung von Letsch den Beginn der Fehlerkette setzte. Eigentlich war es dann, für mich, die Entlassung von Letsch, die wiederum von Villis initiiert war. Für Letsch wurde ein Kader gebaut, mit dem er ja auch aufgestiegen ist. Mit Zeidler wurde ein Trainer verpflichtet der die Spielkujltur erhöhen sollte, der hatte aber niht das Personal dafür. Damit sind wir wieder bei Lettau und Dufner, Die nicht in der Lage waren entsprechende Spieler zu verpflichten.
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#8
Kleine Korrektur, Berti: Letch ist nicht aufgestiegen, sondern hat die 1. Klasse gehalten.

Aufstieg war mit Reis & Sesi. Und alles was nach diesem Duo kam (also nach Sesi-Abgang), war der Anfang vom Ende. Diese Stabilität & klare Linie hat der VfL bis heute nicht hinbekommen
internette Grüsse und gutgehn

der webjogi
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#9
(05-29-2026, 10:19 AM)webjogi73 schrieb: Kleine Korrektur, Berti: Letch ist nicht aufgestiegen, sondern hat die 1. Klasse gehalten.

Das stimmt natürlich Das war am 34. Spieltag mit einem sensationellen 3:0 Heimsieg über Bayer Leverkusen.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
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