08-24-2026, 12:08 PM
Im Talentwerk des VfL Bochum 1848 wird es eine personelle Veränderung geben. Max Kögel, zuletzt sportlicher Leiter des Übergangsbereichs (U16 bis U21), wird den VfL nach zwölf Jahren Tätigkeit auf eigenen Wunsch verlassen.
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Bei den Blau-Weißen hat der 34-Jährige verschiedene Positionen bekleidet – so war er vor seiner jüngsten Aufgabe unter anderem Co-Trainer mehrerer Nachwuchsteams, U12-Cheftrainer und Teamleiter Analyse im Talentwerk. Nun wechselt Kögel zur Bundesliga (ehemals DFL), bei der er die Stelle als „Manager Fußballförderung Nachwuchs“ antreten wird.
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Pablo Thiam, Direktor des VfL-Talentwerks, sagt: „Max Kögel ist ein echter Bochumer Junge und hat das Talentwerk in über einem Jahrzehnt in unterschiedlichen Rollen geprägt. Als sportlicher Leiter des Übergangsbereichs hatte er großen Anteil daran, dass unsere U21 in der vergangenen Saison den Klassenerhalt in der Regionalliga West geschafft hat. Vielen Dank an Max für sein langjähriges Engagement. Wir wünschen ihm alles Gute für die Zukunft und heißen ihn im Talentwerk auch in Zukunft herzlich willkommen.“
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Bei den Blau-Weißen hat der 34-Jährige verschiedene Positionen bekleidet – so war er vor seiner jüngsten Aufgabe unter anderem Co-Trainer mehrerer Nachwuchsteams, U12-Cheftrainer und Teamleiter Analyse im Talentwerk. Nun wechselt Kögel zur Bundesliga (ehemals DFL), bei der er die Stelle als „Manager Fußballförderung Nachwuchs“ antreten wird.
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Pablo Thiam, Direktor des VfL-Talentwerks, sagt: „Max Kögel ist ein echter Bochumer Junge und hat das Talentwerk in über einem Jahrzehnt in unterschiedlichen Rollen geprägt. Als sportlicher Leiter des Übergangsbereichs hatte er großen Anteil daran, dass unsere U21 in der vergangenen Saison den Klassenerhalt in der Regionalliga West geschafft hat. Vielen Dank an Max für sein langjähriges Engagement. Wir wünschen ihm alles Gute für die Zukunft und heißen ihn im Talentwerk auch in Zukunft herzlich willkommen.“
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
