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Cristian Gamboa verlässt den VfL auf eigenen Wunsch
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In sechs Jahren als Profi stieg Cristian „Gambo“ Gamboa beim VfL Bochum 1848 zum Publikumsliebling auf und absolvierte bis zum vergangenen Sommer 141 Pflichtspiele für die Blau-Weißen. Nach seiner aktiven Karriere blieb der Costa-Ricaner „seinem“ VfL treu und wechselte in die Scoutingabteilung. Nun möchte sich „Gambo“ einer neuen Aufgabe widmen und wird den Verein auf eigenen Wunsch verlassen. 
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„Ich habe mir diesen Schritt reiflich überlegt, denn der VfL war und ist für mich mehr als ein Arbeitgeber“, sagt der 79-fache ehemalige Nationalspieler. „Es fällt mir nicht leicht, aber ich möchte gerne eine neue berufliche Herausforderung annehmen, die ich als große Chance ansehe. Ich bin extrem dankbar, dass mir diese Möglichkeit gegeben wird und ich werde den VfL und seine überragenden Fans immer in meinem Herzen behalten.“ 
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VfL-Geschäftsführer Ilja Kaenzig ergänzt: „Gambo zählt zu den Legenden unseres Vereins, diesen Status hat er sich hart erarbeitet und absolut verdient. Für uns war es selbstverständlich, dass er nach seiner Profilaufbahn dem VfL erhalten bleibt. Und nun ist es ebenso selbstverständlich, dass wir seinem Wunsch nach einer persönlichen Veränderung nachgekommen sind. Dafür wünschen wir ihm alles Gute. Er weiß, dass die Türen in Bochum für ihn auch in Zukunft stets offenstehen werden.“ 
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Simon Zoller, Direktor Lizenzfußball, spielte selbst noch mit Gamboa zusammen und sagt jetzt: „Gambo ist ein Paradebeispiel für alles, was es beim VfL gebraucht hat und auch zukünftig braucht: Mentalität, Demut, Leidenschaft, Ehrgeiz, Teamgeist. Diese Eigenschaften hat er in jeder Rolle, ob auf oder neben dem Platz, stets gezeigt. Ich kann nur Positives über ihn und seinen Charakter berichten. Ich bin überzeugt, dass er seinen Weg auch weiterhin gehen wird. Und ich hoffe inständig, dass sich unsere Wege irgendwann noch mal kreuzen werden – am liebsten natürlich beim VfL.“ 
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Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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