09-29-2026, 02:23 PM
Tom Meyer scheint bereit zu sein für das Heimspiel gegen Bielefeld. Bei zwei Stammkräften des VfL Bochum rückt ein Comeback näher. Drei Talente helfen aus.
Er forderte den Ball, ging in die Zweikämpfe beim – allerdings noch leichten – Trainings-Aufgalopp am Dienstagvormittag. Tom Meyer, der Aufsteiger des VfL Bochum, hatte die gut einwöchige Spiel- und Trainingspause sichtlich gutgetan. Der zentrale Mittelfeldspieler hatte beim 1:2 in Hannover eine starke Leistung gezeigt, nach seinem ersten 90-Minuten-Einsatz in der 2. Liga aber meldeten sich Schambeinprobleme zurück, die ihn schon in der Rückrunde der Vorsaison lange außer Gefecht gesetzt hatten. Bis zum Heimspiel gegen Arminia Bielefeld am Sonntag, 11. Oktober (13.30 Uhr/Sky) dürfte der Sechser wieder bereit sein.
Zuvor absolviert der VfL noch ein Testspiel an diesem Freitag, der Gegner wurde noch nicht kommuniziert. Ob Meyer dabei mitwirkt, ist noch offen. „Tom hatte jetzt etwas Zeit, damit sein Schambein ruhen konnte. Er hat im heutigen Training nichts gespürt. Heute Vormittag gab es allerdings auch keine große Belastung“, sagte Trainer Uwe Rösler am Dienstagmittag im Gespräch mit dieser Redaktion. „Wir werden sehen, wie es am Freitag aussieht. Ich glaube nicht, dass er schon alles mitmachen kann.“
Cokaj und Olsen machen große Fortschritte nach Verletzungspause
Sollte es keine größeren Rückschläge geben, hat der VfL damit eine Sorge weniger, nachdem der Zweitligist in der ersten Saisonphase gleich mehrere schwere Verletzungen verkraften musste. Hier kommt die lange Länderspielpause gerade recht – und es gibt positive Signale bei zwei potenziellen Stammkräften. Enis Cokaj, der etatmäßige Sechser, und Rechtsverteidiger Oliver Olsen trainieren seit Montag wieder individuell auf dem Platz. „Sie haben gestern damit angefangen, das war genauso geplant“, so der Trainer erfreut. Beide konnten ihr Programm dabei wie erhofft durchziehen.
Cokaj hatte sich Anfang September beim Spiel in Dresden eine schwere strukturelle Muskelverletzung zugezogen, nur fünf Tage später musste Olsen wegen einer im Training erlittenen muskulären Verletzung im Oberschenkel passen. Eine genaue Prognose, wann sie ins Mannschaftstraining zurückkehren, konnte der Coach allerdings noch nicht abgeben. Beim Testspiel sind sie definitiv noch keine Option, auch das Spiel gegen Bielefeld dürfte für sie noch zu früh kommen.
Mbom legt die Krücken ab – Talente im Training
Im Plan ist auch Jean Manuel Mbom, der sowohl als Sechser wie auch als Rechtsverteidiger spielen kann. Mbom hatte sich beim Pokalspiel in Fürth Ende August eine schwere Verletzung am Sprunggelenk zugezogen, die konservativ behandelt wird. Im Kraftraum sah man ihn vor der Länderspielpause bereits wieder – auf Krücken. „Er läuft inzwischen wieder normal – ohne Krücken, ohne Spezialschuh“, gab Rösler ein positives Update. „Das Bewegungsmuster sieht gut aus und er ist in Form geblieben. Da hat er Disziplin bewiesen.“
Ob der 26-Jährige in diesem Jahr noch eingreifen kann in der 2. Liga, ist aber offen. Eher unwahrscheinlich ist ein Comeback vor der Winterpause bei Flügelstürmer Babis Drakas (Meniskus-Operation). Und auch die Schambeinprobleme von Verteidiger Philipp Strompf halten sich hartnäckig, eine Rückkehr auf den Platz aktuell nicht absehbar.
Aufgrund der Personalnot im Defensivbereich dürfen sich in den Einheiten daher immer wieder Spieler der U21 dem Cheftrainer zeigen. Innenverteidiger Vahidin Turudija und Rechtsverteidiger Jason Schneider zählen praktisch schon zum Trainingsstamm, am Dienstag erstmals dabei war zudem Joel Gezer. Auch, weil Lasse Isbruch schulische Verpflichtungen hatte und erst am Nachmittag mittrainierte. Wie Schneider kann der 18-jährige defensive Mittelfeldmann, der auch als Innenverteidiger eine Option ist, auch noch für die U19 spielen. Er kam im Team von Trainer David Siebers in dieser Saison bereits zu sechs Pflichtspiel-Einsätzen, ist seit September aber meist im Training der U21. Beim 4:2-Sieg in Hilden feierte Gezer sein Regionalliga-Debüt.
Quelle: WAZ.de
Er forderte den Ball, ging in die Zweikämpfe beim – allerdings noch leichten – Trainings-Aufgalopp am Dienstagvormittag. Tom Meyer, der Aufsteiger des VfL Bochum, hatte die gut einwöchige Spiel- und Trainingspause sichtlich gutgetan. Der zentrale Mittelfeldspieler hatte beim 1:2 in Hannover eine starke Leistung gezeigt, nach seinem ersten 90-Minuten-Einsatz in der 2. Liga aber meldeten sich Schambeinprobleme zurück, die ihn schon in der Rückrunde der Vorsaison lange außer Gefecht gesetzt hatten. Bis zum Heimspiel gegen Arminia Bielefeld am Sonntag, 11. Oktober (13.30 Uhr/Sky) dürfte der Sechser wieder bereit sein.
Zuvor absolviert der VfL noch ein Testspiel an diesem Freitag, der Gegner wurde noch nicht kommuniziert. Ob Meyer dabei mitwirkt, ist noch offen. „Tom hatte jetzt etwas Zeit, damit sein Schambein ruhen konnte. Er hat im heutigen Training nichts gespürt. Heute Vormittag gab es allerdings auch keine große Belastung“, sagte Trainer Uwe Rösler am Dienstagmittag im Gespräch mit dieser Redaktion. „Wir werden sehen, wie es am Freitag aussieht. Ich glaube nicht, dass er schon alles mitmachen kann.“
Cokaj und Olsen machen große Fortschritte nach Verletzungspause
Sollte es keine größeren Rückschläge geben, hat der VfL damit eine Sorge weniger, nachdem der Zweitligist in der ersten Saisonphase gleich mehrere schwere Verletzungen verkraften musste. Hier kommt die lange Länderspielpause gerade recht – und es gibt positive Signale bei zwei potenziellen Stammkräften. Enis Cokaj, der etatmäßige Sechser, und Rechtsverteidiger Oliver Olsen trainieren seit Montag wieder individuell auf dem Platz. „Sie haben gestern damit angefangen, das war genauso geplant“, so der Trainer erfreut. Beide konnten ihr Programm dabei wie erhofft durchziehen.
Cokaj hatte sich Anfang September beim Spiel in Dresden eine schwere strukturelle Muskelverletzung zugezogen, nur fünf Tage später musste Olsen wegen einer im Training erlittenen muskulären Verletzung im Oberschenkel passen. Eine genaue Prognose, wann sie ins Mannschaftstraining zurückkehren, konnte der Coach allerdings noch nicht abgeben. Beim Testspiel sind sie definitiv noch keine Option, auch das Spiel gegen Bielefeld dürfte für sie noch zu früh kommen.
Mbom legt die Krücken ab – Talente im Training
Im Plan ist auch Jean Manuel Mbom, der sowohl als Sechser wie auch als Rechtsverteidiger spielen kann. Mbom hatte sich beim Pokalspiel in Fürth Ende August eine schwere Verletzung am Sprunggelenk zugezogen, die konservativ behandelt wird. Im Kraftraum sah man ihn vor der Länderspielpause bereits wieder – auf Krücken. „Er läuft inzwischen wieder normal – ohne Krücken, ohne Spezialschuh“, gab Rösler ein positives Update. „Das Bewegungsmuster sieht gut aus und er ist in Form geblieben. Da hat er Disziplin bewiesen.“
Ob der 26-Jährige in diesem Jahr noch eingreifen kann in der 2. Liga, ist aber offen. Eher unwahrscheinlich ist ein Comeback vor der Winterpause bei Flügelstürmer Babis Drakas (Meniskus-Operation). Und auch die Schambeinprobleme von Verteidiger Philipp Strompf halten sich hartnäckig, eine Rückkehr auf den Platz aktuell nicht absehbar.
Aufgrund der Personalnot im Defensivbereich dürfen sich in den Einheiten daher immer wieder Spieler der U21 dem Cheftrainer zeigen. Innenverteidiger Vahidin Turudija und Rechtsverteidiger Jason Schneider zählen praktisch schon zum Trainingsstamm, am Dienstag erstmals dabei war zudem Joel Gezer. Auch, weil Lasse Isbruch schulische Verpflichtungen hatte und erst am Nachmittag mittrainierte. Wie Schneider kann der 18-jährige defensive Mittelfeldmann, der auch als Innenverteidiger eine Option ist, auch noch für die U19 spielen. Er kam im Team von Trainer David Siebers in dieser Saison bereits zu sechs Pflichtspiel-Einsätzen, ist seit September aber meist im Training der U21. Beim 4:2-Sieg in Hilden feierte Gezer sein Regionalliga-Debüt.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."