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Karol Mets sammelt Spielpraxis, die meisten VfL-Profis arbeiten am Kernproblem der Bochumer. Eine Zwischenbilanz der langen Länderspielpause.
Mit einem 1:2 in Hannover verabschiedete sich der VfL Bochum in die dreiwöchige XXL-Länderspielpause. Beim Testspiel der U21 gegen den niederländischen Zweitligiste n De Graafschap (6:1) sammelten zahlreiche Profis wie Berkan Taz und Alessandro Crimaldi noch Spielpraxis, ehe die Spieler ein paar freie Tage genossen, wobei sie ein individuell angepasstes Trainingsprogramm absolvierten.
Viele Profis waren bei ihren Familien, in der Heimat oder im Kurzurlaub, ehe Coach Uwe Rösler das Training vergangene Woche wieder hochfuhr und der VfL im Testspiel gegen Zweitliga-Konkurrent VfL Osnabrück 4:1 siegte. Hilft die XXL-Pause, um am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) gegen Arminia Bielefeld bereit zu sein für den erhofften ersten Heimsieg? Drei Erkenntnisse.
1) Länderspiele: So wenig Abstellungen wie lange nicht
Nachdem in der Vorsaison vor allem zahlreiche geliehene U-Nationalspieler für einen halbleeren Trainingsplatz sorgten in Länderspielphasen, waren diesmal nur zwei Profis unterwegs. Auch, weil die Talente Lasse Isbruch und Tom Meyer den DFB-U-Teams absagten, um sich auf die Schule zu konzentrieren. Meyer kurierte zudem seine Schambeinprobleme in Ruhe aus. Der Sechser zog danach wieder komplett durch und dürfte gegen Bielefeld gesetzt sein. Für den 18-Jährigen kam die Pause zur rechten Zeit.
Stürmer Mansour Ouro-Tagba ist bereits zurückgekehrt, trainierte zum Wochenstart am Montag mit der Mannschaft. Der 22-Jährige kam bei den beiden Spielen von Togo nicht zum Zug. Anders als Karol Mets. Der Stammverteidiger des VfL und nun 107-malige Nationalspieler von Estland spielte als Kapitän die ersten drei Partien der Nations League über die komplette Distanz. Der Routinier sammelte wertvolle Spielpraxis beim 1:1 gegen Island, 0:0 gegen Bulgarien und 1:0 gegen Luxemburg am Samstag. Dabei sah er seine zweite Gelbe Karte und ist damit im vierten Spiel am Dienstag gesperrt. „Ich habe mit ihm gesprochen. Er ist gut durchgekommen, hat drei Spiele gemacht. Er kann am Donnerstag wieder komplett bei uns trainieren“, sagte Trainer Uwe Rösler.
2) Training: Mehr Zeit für einen klaren Fokus
Bis auf die fünf Langzeitverletzten sowie Mets hatte Rösler seinen Stamm beisammen. Bei drei Einheiten am Montag und Dienstag setzt Rösler den Schwerpunkt der Vorwoche fort, ehe nach einem freien Mittwoch die konkrete Vorbereitung auf Bielefeld beginnt. „Wir wollen am Gegenpressing arbeiten, was teilweise schon sehr gut war in Hannover und jetzt auch im Testspiel. Boxverteidigung, das Einlaufen nach Flanken sowie das Spiel im letzten Drittel und Abschlüsse werden wir viel trainieren, wie wir es letzte Woche schon gemacht haben“, erklärte Rösler. „Dafür haben wir ein bisschen mehr Zeit als sonst, das ist gut für uns.“ Fünf Tore hat der VfL erst erzielt in der 2. Liga, davon drei nach Standards und zwei - in Dresden - nach erzwungenen Fehlern des Gegners.
3) Testspiel: Der VfL Bochum kann Tore aus dem Spiel heraus schießen
Beim Test gegen Osnabrück gab es etliche Phasen, in denen die VfL-Profis das Einstudierte gut umsetzten, wie bei den Treffern von Christian Rasmussen und Jarne Steuckers zur 2:0-Führung. „Die letzte Woche war gut. Das Testspiel war in vielen Phasen sehr gut, wir haben vier Tore geschossen und gegen einen Zweitligisten gewonnen. Das sollte man nicht überbewerten, aber trotzdem ist das sehr positiv und gibt Selbstvertrauen“, bilanzierte Rösler am Montagmittag im Gespräch mit dieser Redaktion. „Die Spieler sehen, dass es klappt, was wir mit dem Ball machen wollen. Dass wir fleißig und diszipliniert gegen den Ball weiterarbeiten und da vielleicht ein bisschen anziehen müssen, ist auch klar. Aber im Großen und Ganzen sind wir auf einem guten Weg.“
Quelle: WAZ.de
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Maxi Wittek ist unumstritten beim VfL Bochum, dabei hing seine Karriere nach dem letzten Arminia-Spiel am seidenen Faden. Er hat einen klaren Plan.
In Bielefeld sicherte sich der VfL Bochum mit einem 1:1 so gut wie sicher den Klassenerhalt am drittletzten Spieltag der Vorsaison, doch zum Feiern war Maximilian Wittek überhaupt nicht zumute. Für den Linksverteidiger des VfL begannen dramatische Stunden und Tage, sogar eine Bein-Amputation drohte.
Eine Riesennarbe am linken Oberschenkel lässt die drei operativen Eingriffe rund fünf Monate später nicht vergessen. Doch auf dem Platz ist Wittek längst wieder der Alte, wenn es am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) im Ruhrstadion zum Wiedersehen mit der Arminia kommt. „Ich hätte nicht gedacht, dass es nach der Verletzung so reibungslos klappt“, sagte der gesetzte Linksverteidiger des VfL im Gespräch mit dieser Redaktion.
Rückblende: Bielefelds Monju Momuluh war beim Spiel im Mai nach einem Zusammenprall auf Witteks Oberschenkel gekracht, der Bochumer musste nach 37 Minuten vom Feld. Abends entwickelte sich das seltene Kompartmentsyndrom in seinem Bein, dank der Ärzte und Physios des VfL wurde schnell gehandelt, noch in der Nacht wurde Wittek erstmals operiert. Eine Woche blieb er im Krankenhaus, sechs Wochen konnte er keinen Sport ausüben.
Wittek sieht Licht und Schatten
Doch während der Vorbereitung arbeitete sich der laufstarke Außenverteidiger des VfL zurück – und spielte in den sieben Pflichtspielen außer gegen Fürth, als er spät ausgewechselt wurde, stets über die komplette Distanz. „Ich bin insgesamt zufrieden“, blickt der 31-Jährige auf seinen Saisonstart zurück. „Ich habe nur ein oder zwei Einheiten verpasst wegen einer Krankheit, ansonsten jede Trainingseinheit und jedes Spiel mitgemacht. Ich hätte natürlich gerne mehr Scorer auf dem Zettel stehen“, sagt Wittek, der mit seinen Ecken an den letzten beiden Treffern von Hofmann gegen Fürth und Meyer in Hannover entscheidend beteiligt war. „Aber wir haben insgesamt zu viele Chancen ausgelassen.“
Chancenverwertung, Chancenkreation, Punkteausbeute – daran hapert es, sagt der Führungsspieler. Deshalb hat der VfL erst einen Punkt geholt aus drei Heimspielen, liegt mit sieben Punkten auf Rang neun, hat nur zwei Zähler mehr als die auswärts noch punktlose Arminia und drei mehr als Schlusslicht Darmstadt. Zwischen den Fans aus dem Revier und Ostwestfalen herrscht eine besondere Rivalität, es ist das einzige NRW-Duell der Saison, beide Teams hinken den Erwartungen hinterher.
„Es ist schon Brisanz drin“, sagt Wittek. „Bielefeld ist eine sehr aggressive Mannschaft, spielt ein sehr hohes Pressing, hat eine sehr hohe Laufbereitschaft, das zeichnet sie schon seit längerer Zeit aus. Wichtig wird sein, dass wir unserem Spiel treu bleiben, dass wir unsere Prinzipien auf den Platz bringen, den Kampf annehmen, den sie uns bestimmt bieten werden, und dass wir dann die Chancen, die wir bekommen, konsequent nutzen“, gibt Wittek die Richtung vor.
Deshalb profitiert Wittek vom neuen Spielstil
Insgesamt sieht Wittek den VfL auf einem guten Weg: „Defensiv stehen wir schon sehr gut. Spielerisch haben wir uns wirklich sehr gut weiterentwickelt, einen großen Schritt gemacht. Wir kommen immer mehr weg vom langen Ball und zweiten Ball. Wir versuchen jetzt, von hinten heraus in unserer Struktur gut nach vorne zu kombinieren“, sagt er. Das komme auch ihm entgegen: „Ich fühle mich sehr wohl, wie wir aktuell spielen. Ich komme gut nach vorne, versuche zu helfen und hinten den Laden dichtzuhalten. Ich denke, das ist mir bisher ganz gut gelungen.“
Einige Statistiken untermauern seinen Eindruck: Mit 62 gewonnen Zweikämpfen ist Wittek die Nummer zwei beim VfL hinter Philipp Hofmann. Zwölf Flanken aus dem Spiel heraus hat er geschlagen, nur Christian Rasmussen (15) kommt auf mehr. Und bei der Laufdistanz ist er VfL-intern sogar Spitze mit 64,4 Kilometern.
Jetzt soll der Knoten platzen im eigenen Stadion, in dem die Baumaßnahmen so richtig begonnen haben. So ist die Nordtribüne gesperrt, nur die VIP- und Medienplätze werden noch besetzt sein. Ansonsten: grauer Baustellenbeton. „Natürlich wird es ein bisschen anders sein, aber ich glaube, bei uns sollte der Fokus eher darauf liegen, was auf dem Platz passiert, und nicht auf dem Drumherum“, sagt Wittek. „Ich hoffe, dass die Stimmung trotzdem genauso gut sein wird wie sonst, damit wir das Spiel am Sonntag zusammen wuppen. Es ist das klare Ziel, dass wir dieses Spiel gewinnen, dass wir alles reinhauen werden, um die nächsten Wochen darauf aufbauen zu können.“
Quelle: WAZ.de
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Beim Heimspiel des VfL Bochum gegen Bielefeld kommt es auch zu einem Gipfeltreffen in der Luft. Ein Blick in die Statistik – mit Licht und Schatten.
Beim Pokalspiel in Fürth platzte Uwe Rösler ein bisschen die Hutschnur. Philipp Hofmann zog mal wieder zwei, drei Gegenspieler gleichzeitig auf sich beim 2:1-Fight, wurde dabei mitunter hart attackiert, aus Röslers Sicht auch regelwidrig. Der Trainer des VfL Bochum kritisierte den mangelnden Schutz des Schiedsrichters für seinen 1,95-Meter-Stürmer. Doch der 33-Jährige weiß sich bekanntlich zu wehren – und bleibt beim VfL Bochum der unumstrittene Turm im Angriffszentrum.
Schon in der Bundesliga, als lange Bälle auf Hofmann das bevorzugte Stilmittel des VfL waren, führte der Angreifer stets die Statistiken mit an bei den gewonnenen Kopfballduellen. Daran hat sich nichts geändert. Nach Rang drei in der Vorsaison (165) liefert der zweimalige Torschütze in dieser Spielzeit bisher den Spitzenwert. 37 Mal gewann er in den sechs Liga-Partien, die er allesamt über die komplette Distanz bestritt, ein Kopfballduell und führt das Ranking laut offizieller Daten der Deutschen Fußball-Liga vor Maximilian Großer an. Am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) kommt es damit zu einem Gipfeltreffen in der Luft, wenn der VfL Bochum mit Stürmer Hofmann auf Bielefeld mit Innenverteidiger Großer trifft.
Dass Hofmann weiterhin auch starke Zweikampfwerte aufweist, spricht für sein Durchsetzungsvermögen. Mit 73 gewonnenen Zweikämpfen ist er VfL-intern die Nummer eins und in der 2. Liga insgesamt auf Rang neun notiert.
Miyoshi schafft es bei den intensiven Läufen in die Top drei der 2. Liga
Auch Koji Miyoshi hat seinen Stammplatz sicher bei Rösler. Der Japaner spielte zunächst auf dem rechten Flügel, seit dem Sieg in Dresden darf er in seiner Lieblingsrolle im offensiven Zentrum ran. Wie Hofmann hat er zwei Tore erzielt bisher, wie Hofmann allerdings ließ auch Miyoshi etliche Chancen ungenutzt. Unermüdlich aber ist er unterwegs, kurbelt an, findet die Räume, marschiert – und zeigt gerade gegen den Ball eine Intensität, wie sie Rösler fordert. So schaffte es Miyoshi in die Top drei der 2. Liga bei den intensiven Läufen (451). Nur Hannovers Maurice Neubauer und Hiroki Sekine, sein Landsmann von Holstein Kiel, liegen vor ihm. Auch bei den Sprints (106/ligaweit Rang 14) und Torschüssen (18/10.) ist Miyoshi Bochums Bester.
Hier zeigt sich eine klare Schwäche von Miyoshi, vom gesamten VfL: Es fehlt an Abschlussstärke. Denn mit 100 Torschüssen liegt der VfL auf Position drei hinter Hertha BSC und Wolfsburg. Anders aber als bei den Berlinern (17 Tore, Platz eins) und Niedersachsen (15/3.) gab es danach nur fünf Mal Torjubel, lediglich Darmstadt ist ebenso schwach. Umgekehrt ist es defensiv: Hier liegt der VfL mit sechs Gegentoren auf Rang zwei hinter dem nächsten Auswärtsgegner am 17. Oktober, dem 1. FC Kaiserslautern.
Bochums Steinwender überzeugt mit starker Passquote
Dass der VfL spielerisch zugelegt hat, liegt auch an einer neuen Innenverteidigung, die den Aufbau mit mehr Ruhe und Sicherheit gestalten kann. Karol Mets und vor allem Michael Steinwender haben den VfL auf ein fußballerisch höheres Level gehievt. Steinwenders Passquote beeindruckt: 94,05 Prozent seiner Pässe kommen an. Bessere Werte als der Österreicher haben nur Hauke Wahl (Wolfsburg) und Fynn Otto (Nürnberg). Als Mannschaft belegt Bochum Rang sechs.
Nur Vorletzter bei der Zahl der Sprints
Mit der neuen Ausrichtung geht auch mehr Ballbesitz einher, im Schnitt kommt Bochum nun auf 51 Prozent - in der Vorsaison waren es nur 45 Prozent. Das bedeutet einen Sprung vom letzten Platz auf Rang acht, am Ziel ist der VfL damit allerdings noch nicht. Viel Luft nach oben ist auch in einigen anderen, gerade für den Rösler-Fußball wichtigen Bereichen, so bei den intensiven Läufen (Platz 13) und den Sprints (17/nur Darmstadt hat weniger). Und: Ein Ranking würde Bochum lieber nicht anführen. Denn Spitzenreiter ist der VfL bei den Gelben Karten (17), wozu vor allem die Verwarnungs-Flut in der ersten Halbzeit in Dresden beitrug.
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Nach der Länderspielpause geht es für den VfL Bochum in der 2. Bundesliga mit einem West-Duell weiter.
Am Sonntag (11. Oktober, 13.30 Uhr, RevierSport-Liveticker) empfängt der VfL Bochum im West-Duell Arminia Bielefeld.
Vor der Partie spricht Maximilian Wittek über die freie Zeit, das Testspiel gegen Osnabrück, die Bochumer Torflaute, den Gegner und die neue Heimspiel-Situation.
Maximilian Wittek über...
... die freien Tage: "Es tat gut, fünf, sechs Tage Abstand zu gewinnen und noch einmal Kraft für die bevorstehenden Aufgaben zu tanken. Das war echt wichtig. Jetzt sind wir mit aufgeladenen Akkus wieder hier und geben Gas."
... das Testspiel gegen den VfL Osnabrück: "Gerade in dieser langen Länderspielpause ist es auch für uns als neu zusammengestellte Mannschaft ein wichtiger Test gewesen. So konnten wir an den Inhalten, die wir in den letzten Wochen schon Schritt für Schritt besser gemacht haben, weiterarbeiten. Jeder konnte sich noch einmal zeigen, jeder hat es angenommen. Es war auch wichtig, einfach im Spiel-Rhythmus zu bleiben. Am Ende können wir mit dem Ergebnis und der Art und Weise, wie wir über 90 Minuten aufgetreten sind, zufrieden sein."
.. die Heimschwäche: "Es ist schon ein bisschen kurios. In den vergangenen Jahren war unsere Auswärtsschwäche ein Thema. Da haben wir auch auswärts wenig gepunktet. Das hat sich nun plötzlich etwas gedreht. Etwas unglücklich war das Spiel in Hannover, weil wir wirklich gut gespielt haben. Deswegen war es sehr schade, dass wir da nichts Zählbares mitnehmen konnten. Umso wichtiger ist es jetzt nach der Pause, direkt erfolgreich in den nächsten Spielblock zu starten. Da wäre natürlich ein Heimsieg sehr wichtig am Wochenende."
... die mangelnde Torausbeute: "Wir haben das natürlich angesprochen, auch gerade die Situationen im letzten Drittel. Wir arbeiten permanent daran. Das Thema ist recht präsent bei uns. Wir dürfen aber nicht zu verkopft werden und brauchen trotzdem eine gewisse Lockerheit vor dem Tor. Dennoch ist uns schon bewusst, dass wir gerade im letzten Drittel konsequenter werden müssen. Jeder Einzelne muss mit voller Überzeugung in solche Situationen gehen. Und dann wird es in den nächsten Spielen auch öfter klappen, dass wir unsere Tore schießen.
... Gegner Arminia Bielefeld: "Es wird ein sehr unbequemes Spiel. Bielefeld legt sehr viel Intensität ins Spiel, presst hoch, spielt viel im Eins-gegen-eins. Dem müssen und werden wir uns stellen. Wir arbeiten in dieser Woche daran, wie wir unsere Stärken am besten auf den Platz bekommen, wo sich die Räume für uns befinden, die wir dann bespielen können. Wichtig wird sein, dass wir an den Dingen, die wir in den letzten Wochen immer wieder besser gemacht haben, weiterarbeiten, dass wir unsere Spielphilosophie und unsere Spielidee weiterentwickeln. Ich bin sehr positiv gestimmt, dass wir das noch besser auf den Platz bringen werden."
... die Baustelle im Ruhrstadion: "Der Umbau ist ein wichtiges und notwendiges Thema für den Verein. Wir können aber nur das beeinflussen, was auf dem Platz passiert. Ich hoffe, dass die Stimmung mindestens genauso gut sein wird, auch wenn etwas weniger Zuschauer im Stadion sein können. Dann sollte jeder vielleicht noch einmal mehr aufstehen, einmal mehr mitklatschen, damit wir stimmungstechnisch keinen Unterschied spüren. Wichtig wird sein, dass wir bei uns bleiben."
Quelle: Reviersport.de
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