Umfrage: Wie endet das Spiel beim 1. FC Kaiserslautern?
Du hast keine Berechtigung bei dieser Umfrage abzustimmen.
Sieg
57.14%
4 57.14%
Unentschieden
14.29%
1 14.29%
Niederlage
28.57%
2 28.57%
Gesamt 7 Stimme(n) 100%
∗ Du hast diese Antwort gewählt. [Zeige Ergebnisse]

Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Holen wir am Betzenberg Punkte oder holen die Teufel ihre Hörner raus?
#1
   

Liebe Freunde der Bergbesteigung,
 
am Samstag trifft unser VfL an Spieltag 8 auswärts um 13:00 Uhr auf den 1. FC Kaiserslautern.
Am vergangenen Wochenende unterlagen wir zu Hause Arminia Bielefeld mit 0:1 und kassierten zuvor eine 1:2-Niederlage bei Hannover 96. Seit nunmehr drei Partien sind wir sieglos.
In der Tabelle stehen wir auf Platz 12 mit 5:7 Toren und sieben Punkten. In der Auswärtstabelle stehen wir auf Platz 4 mit 4:3 Toren und sechs Punkten.
Beste Torschützen bei uns sind Hofmann und Miyoshi, die beide zweimal trafen. Miyoshi ist zudem bester Scorer mit drei Scorerpunkten.
 
Kaiserslautern zuletzt mit 0:0 in Heidenheim
Die roten Teufel holten zuletzt auswärts ein 0:0 in Heidenheim und trafen zuvor zu Hause auf Eintracht Braunschweig und gewannen mit 1:0.
In der Tabelle steht der FCK auf Platz 6 mit 6:4 Toren und 12 Punkten. In der Heimtabelle ist man auf Platz 5 mit 4:0 Toren und sieben Punkten.
Beste Torschützen bei den roten Teufeln sind Tarzemeta und Yardimci, die beide jeweils doppelt trafen. Die meisten Vorlagen kamen bislang von Sahin, der drei Tore auflegte und somit auch die meisten Scorerpunkte hat.
 
Großer Kaderumbruch im Sommer
Der FCK startete zwar mit Trainer Lieberknecht in die neue Spielzeit, der somit seit April 2025 am Betzenberg relativ fest im Sessel sitzt, aber auch Lautern gestaltete den Kader ordentlich um.
Für das Tor kam Onohiol von der TSG Hoffenheim, die Verteidigung wurde verstärkt mit Joly (AJ Auxerre, war zuvor bereits ausgeliehen), Frees (ausgeliehen von der TSG Hoffenheim), Murphy (ausgeliehen von Newcastle United) und Elvedi (war verliehen an die SpVgg Greuther Fürth), für das Mittelfeld holte man nur Sauer (ausgeliehen vom FC Toulouse) und für den Angriff kamen Yardimci (ausgeliehen von der TSG Hoffenheim), Tarzemeta (U19 Borussia Dortmund), Lukovic (ausgeliehen von Racing Straßburg) und Kanaté (ausgeliehen vom RSC Anderlecht).
Den Verein verließen die Torhüter Spahic (vereinslos) und Simoni (war ausgeliehen von Eintracht Frankfurt), die Verteidiger Heuer (SpVgg Greuther Fürth, war zuvor verliehen an Preußen Münster), Kleinhansl (SV Darmstadt 98), Wekesser (Fortuna Düsseldorf), Kim (war ausgeliehen vom FC Brentford) und Chernev (war ausgeliehen von Estrela Amadora), Mittelfeldakteur Ronstadt (vereinslos, war zuvor verliehen an Viktoria Köln) und die Angreifer Hanslik (wechselte zu uns), Abiama (RW Essen, war dahin bereits verliehen), Mause (Fortuna Köln, war zuvor an RW Essen verliehen), Alidou (Holstein Kiel, war zuvor an Eintracht Braunschweig verliehen),  Emreli (verliehen an Rakow), Redondo (vereinslos) und Bassette (war ausgeliehen von Coventry City).
 
Gyamfi, Hofmann und Hanslik spielten bereits beim anderen Verein
Bei uns kickt Hofmann, der von 2014 bis 2015 am Betzenberg aktiv war. Seit diesem Sommer ist zudem Hanslik bei uns unter Vertrag, der aus Kaiserslautern zu uns wechselte und zuvor von 2021 mit Leihunterbrechungen am Betzenberg kickte.
Bei Kaiserslautern hingegen spielt Gyamfi. Gyamfi war von 2017 bis 2020 beim VfL unter Vertrag.
Ebenfalls eine Vergangenheit am Betzenberg hat Trainer Rösler. Nach seiner Zeit bei Manchester City war er für ein Jahr am Betzenberg von 1998 bis 1999 aktiv, bei denen er in der Bundesliga wettbewerbsübergreifend in 37 Spielen 13mal traf – auch zweimal gegen uns - bevor zu er Tennis Borussia Berlin wechselte. Außerdem ist Andreas Luthe auch ein ehemaliger roter Teufel. Unser Vorstandsvorsitzender war von 2022 bis 2024 am Betzenberg aktiv, bevor er Anfang 2024 zu uns wechselte und bis zum Karriereende im Sommer 2024 beim VfL spielte.
 
Zuletzt mit Niederlage auf dem Betzenberg und einem Sieg im Heimspiel
Die letztjährige Partie am Betzenberg gewann der FCK mit 3:2, während der VfL sich zu Hause im Rückspiel mit dem gleichen Resultat gewann.
Im Unterhaus trafen wir bislang 14mal auf die roten Teufel. Von 14 Spielen gewannen wir erst drei Partien, spielten sechsmal Remis und verloren fünf Spiele bei 15:19 Toren.
Von sieben Spielen am Betzenberg konnte der VfL erst eine Partie gewinnen bei vier Punkteteilungen sowie zwei Niederlagen und 7:9 Toren. Der einzige Erfolg in Kaiserslautern gelang uns 2015/2016 durch einen 2:0-Erfolg nach zwei Toren von Terodde.
 
Wie lässt Rösler diesmal aufstellen?
Ausfallen werden weiterhin Mbom, Olsen, Strompf, Cokaj und Drakas. Denkbar wäre diese Elf:
Horn - Klaiber, Steinwender, Mets, Wittek - Meyer, Pannewig (Patino) - Rasmussen, Miyoshi, Holtmann – Hofmann
 
Wenige Ausfälle für Lieberknecht
Fehlen werden offenbar nur Frees und Gibs. Denkbar wäre diese Elf:
Krahl - Elvedi, Gyamfi, J. Rasmussen - Joly, F. Kunze, Sahin, Haas - Ritter, Skyttä – Tazemeta
 
Wie endet die Partie am Betzenberg?
Wenn wir einen Punkt holen, wäre das schon ein Erfolgserlebnis. 1:1.
Zitieren
#2
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
Zitieren
#3
Ich bleibe optimistisch. 2:1 Auswärtssieg.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
Zitieren
#4
Und manchmal kommt der Fußball mit kleinen Wundern umme Ecke...dafür lieben wir ihn!
Nur wer die Bitternis der Niederlage geschmeckt, weiß die Süße des Sieges zu schätzen!(M.F.B.Schneider)
Zitieren
#5
   
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
Zitieren
#6
Derzeit hat man das Gefühl: alles bricht zusammen…sprachlos! Sad
Nur wer die Bitternis der Niederlage geschmeckt, weiß die Süße des Sieges zu schätzen!(M.F.B.Schneider)
Zitieren
#7
Planlos, harmlos, erfolglos.  Ich frag mich ernsthaft wue das weiter gehen soll. Was wird eigentlich trainiert ? Die Offensive ist seit Wochen nicht vorhanden,  Keine Flanke kommt an, jede Ecke landet beim Gegner oder im luftleeren Raum.  90 Ninuten, ohne richtige Torchance. So macht das keinen Spaß. 

Ich sehe unangenehme Zeiten auf uns zukommen.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
Zitieren
#8
Was war denn zu erwarten? Es hat das BI-Team gespielt und keine neuen Ideen gezeigt. Bin sehr beeindruckt vom Lernerfolg bei Standards.
Zitieren
#9
Uwe Rösler, Cheftrainer VfL Bochum 1848: „Das Spiel war ein Spiegelbild der letzten Wochen. Wir starten eigentlich ganz gut rein. Die Mannschaft ist immer wieder ins letzte Drittel gekommen, aber wir konnten uns dort nicht so durchsetzen, wie wir uns das vorgestellt haben. Es hat der letzte Punch gefehlt, sei es bei Flanken, in Eins-gegen-Eins-Situationen oder bei Standards. Wir hatten keine Power und Zielstrebigkeit, uns im letzten Drittel zu behaupten. Dann kommt ein langer Ball zu einem Zeitpunkt, wo wir das Spiel aus meiner Sicht unter Kontrolle hatten. Wenn Sean hinten bleibt, dann passiert nichts. Er entscheidet sich aber, vor seinen Gegenspieler zu gehen, was ich generell positiv sehe. Dann wird er am Fuß getroffen, was aus meiner Sicht ein klares Foulspiel war. Daraus entsteht das Tor, zu unserem Pech geht der Ball noch zweimal durch die Beine. Mit dem Rückstand fängt der Kopf an zu rattern. Wir haben in der zweiten Halbzeit alles, was offensiv ist, auf den Platz gebracht, aber es wurde ‚Wild West‘ und die Struktur ging verloren. Wir wurden anfälliger für Konter und haben es nicht geschafft, das Tor zu attackieren. Der Elfmeter, der aus meiner Sicht auch sehr umstritten ist, hat das Spiel dann gekillt. Kaiserslautern hat absoluten Resultats-Fußball gespielt, mit klaren Abläufen in den Basics und kaum Fehler gemacht. Deshalb haben sie auch so wenig Gegentore. Wenn du die Spiele aus so einer stabilen Defensive gewinnen kannst, dann bist du auch ein Anwärter nach oben. Das ist der FCK für mich.“ 
.
Torsten Lieberknecht, Cheftrainer 1. FC Kaiserslautern: „Es war ein klassisches Zweitliga-Spiel, wie man es fast jedes Wochenende in vielen Stadien sieht. Zwei Mannschaften, die sich physisch alles gegenseitig abverlangen. Wir hatten neben unserer Stabilität heute auch mehr Agilität im Mittelfeld, um zu Torabschlüssen zu kommen, auch wenn es nicht die größten Chancen waren. Wir hatten mit und gegen den Ball eine gute Kontrolle im Spiel. Wohlwissend, dass wir gegen die Physis und die Schnelligkeit des VfL immer hellwach sein mussten. Dann hatten wir diesen einen Moment, in der wir effizient waren und die Topchance zum 1:0 genutzt haben. Anschließend blieben wir agil und dann ist es nicht so einfach, gegen uns zu Chancen zu kommen. Wir waren aktiv, dicht am Mann, haben viele Eins-gegen-Eins-Duelle gewonnen und hatten eine gute Gegner-Kontrolle. Bei einem 1:0 brauchst du immer den Moment, wo du aufs 2:0 geht. Das kam mit der Elfmetersituation. Das Spiel war trotzdem nicht vorbei und das rechne ich meiner Mannschaft hoch an, dass sie zu jeder Zeit so spielt, als würde es noch 0:0 stehen. Das haben wir heute ordentlich umgesetzt und sind natürlich froh über die drei Punkte.“ 
.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
Zitieren
#10
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste