Umfrage: Wie endet das Pokalspiel bei der SpVgg Greuther Fürth?
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Sieg nach 90 Minuten
42.86%
3 42.86%
Sieg nach 120 Minuten
42.86%
3 42.86%
Sieg nach Elfmeterschießen
0%
0 0%
Aus - egal wie...
14.29%
1 14.29%
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Überstehen wir Runde 1 oder rupft uns das Kleeblatt?
#11
Bis zur ersten Auswechselung war es recht souverän defensiv. Die zuvielen frühen Auswechselungen waren suboptimal. Und alle fünf waren für Pokalspiel sowieso nicht klug…somit eben dann in Unterzahl und eben auch Glück. Das jenes uns zuteil wurde ist vllt das Neue in dieser Saison?
Nur wer die Bitternis der Niederlage geschmeckt, weiß die Süße des Sieges zu schätzen!(M.F.B.Schneider)
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#12
Wie erwartet ein richtig dickes Brett, was wir bohren mussten und uns am Ende dann doch irgendwie durchgesetzt haben.

Was hoffentlich nicht so schmerzen wird, sind die Ausfälle von Olsen und Mbom. Einen RV-Ausfall kann man kompensieren, aber direkt zwei? Mit Steinwender hätte man nur eine weitere Option im Kader, den wir aber dringend in der Mitte benötigen.
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#13
Uwe Rösler (Cheftrainer VfL Bochum 1848): „Es war emotional ein sehr, sehr schweres Spiel. Auf dem Platz ist sehr viel passiert. Wir hatten mit einigen Verletzungsunterbrechungen zu kämpfen, mussten so bereits früh im Spiel umstellen. Der erste Wechsel war natürlich geplant. Heute mussten dadurch Spieler teilweise auf ungewohnten Positionen agieren. Hintenraus mussten wir auch noch mit einem Mann weniger den Sieg verteidigen. Wir hoffen natürlich, dass unsere verletzten Spieler nicht schwerer verletzt sind. Wir sind, was das Sportliche betrifft, sehr erleichtert, weil es emotional so schwierig war. Ich bin sehr stolz auf die Leistung der Mannschaft. Wir haben alles gegeben und das Ding über die Zeit gebracht. Meine Gedanken sind jetzt aber schon beim nächsten Spiel gegen Osnabrück am Freitag.“
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Heiko Vogel (Cheftrainer Spielvereinigung Greuther Fürth): „Gratulation an Uwe und seine Mannschaft. Ich weiß gar nicht, wo wir heute anfangen und wo wir aufhören sollen. Es ist sehr schwierig zu erklären, warum wir dieses Spiel mit 1:2 verloren haben. Letzte Woche gegen Nürnberg sah das ähnlich aus. Irgendwann verliere ich an Glaubwürdigkeit, aber ich muss sagen, dass meine Mannschaft ein Top-Spiel gemacht hat. Bochum ist eine sehr robuste und kompakte Mannschaft, ist bislang die Mannschaft in dieser Saison, die am besten verteidigt. Wir hatten 22:6 Torschüsse, 11:1 Ecken. Die Wahrscheinlichkeit, dass solche Spiele auch wieder auf unsere Seite ausschlagen, ist groß.“
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Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#14
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
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#15
(08-23-2026, 02:55 PM)OKM schrieb: Bis zur ersten Auswechselung war es recht souverän defensiv. Die zuvielen frühen Auswechselungen waren suboptimal. Und alle fünf waren für Pokalspiel sowieso nicht klug…somit eben dann in Unterzahl und eben auch Glück. Das jenes uns zuteil wurde ist vllt das Neue in dieser Saison?

Wie hättest Du denn gewechselt? Olssen und Wirrek hatten sich verletzt und mussten raus. Rasmussen, Pannewig und Taz waren platt, mussten auch raus. Auch die Einwechselungen erschienen mir schlüssig. Mbom ersetzt Olsen, Sawas Wittek, Crimaldi Rasmussen, Meyer Pannewig und Hanslik Taz. Ob Karademir die bessere Variante anstelle von Sawas gewesen wäre, weiß ich nicht. Es ist halt ein AV für ei en AV gekommen.

TrUrig nur, dass der VfL das Spiel selten kontrollieren konnte und nur seltene eine geordnete Ofensive aufziehen konnte. Solche Tore gelingen nur selten und ich halte sie für glücklich. Beeindruckend aber die Defensive um Mets und Steinwender. 

Hoff3ntlich steht wenigste s einer von den 3 Verletzten am Freitag wieder zur Verfügung. Ich wünsche allen eine schnelle Genesung.  Und bin jetzt auf die angekündigten Neuen gespannt.
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#16
Die Wechsel fand ich grundsätzlich stimmig. Als Mbom runter musste, war mir nicht mehr gegewärtug, dass ja schon alle fünf Wechsel durch waren, deshalb hatte ich Karademir "gefordert".

Und am Ende hat die Mannschaft alles weg verteidigt. Fazit: Alles richtig gemacht.
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#17
Taz und Pannewig und auch Rasmussen waren doch nicht platt mMn! Alle haben die Kondition, sehr wohl zu gehen über 90 Minuten. Defensiv war Pannewig wichtig und wurde nicht 1:1 ersetzt. In einem Spiel, das 120 Minuten evtl. spielen muss, wechselt man nicht das komplette Kontingent aus, um eben eine Verletzung nicht ausgleichen zu können.
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#18
(08-24-2026, 04:37 AM)OKM schrieb: Taz und Pannewig  und auch Rasmussen waren doch  nicht platt mMn! Alle haben die Kondition, sehr wohl zu gehen über 90 Minuten. Defensiv war Pannewig wichtig und wurde nicht 1:1 ersetzt. In einem Spiel, das 120 Minuten evtl. spielen muss, wechselt man nicht das komplette Kontingent aus, um eben eine Verletzung nicht ausgleichen zu können.

Die Einen sagen so, die Anderen so. Was nutzen fünf frische Spieler , wenn das Ding am Ende 3:2 verloren geht, weil die Spieler auf dem Feld auf dem Zahnfleisch gehen.

Über den körperlichen Zustand der Spieler, ist der Trainer jederzeit informiert.
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#19
Ich glaube nicht, dass da nach 70 Minuiten alle drei Genannten aufm Zahnfleisch gingen. Und ein Argument bleibt ja zumindest: Ohne einen Hinterhandspieler wechsele ich nicht nach 70 Minuten alle 5 , wenn es um ein potentielles 120 Minuten Spiel geht. Mir ist der Trainer manchmal emotional etwas drüber während des Spiels.
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#20
Der letzte Wechsel war in der 75. Minute. Zu diesem Zeitpunkt stand es 2:0, und was auch berücksichtigt werden muss, Fürth hatte bis dahin auch schon vier frische Spieler. Der 5. kam zeitgleich mit Meyer. Ich denke ein Trainer sollte auch den Gegner im Blick haben, und auf taktische Maßnahmen reagieren. Wie der konditionelle Zustand der einzelnen Spieler  war/ist , wissen Du und ich nicht. Der Trainer und sein Team sind aber live informiert. Das zwei Spieler (einer Position) verletzungsbedingt ersetzt werden müssen, schüttelt den taktischen Plan sicher durch.
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