10-23-2026, 08:51 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10-23-2026, 08:54 PM von Herr Bert.)
Uwe Rösler (Cheftrainer VfL Bochum 1848): „Das Spiel hätte für uns nicht ungünstiger beginnen können. Man hat in den ersten Minuten schon gemerkt, dass wir Anpassungsprobleme hatten. Wolfsburg ist oft in die Halbräume gekommen und sie konnten ihre Qualität ausspielen. Das Tor war natürlich super, den trifft er so wahrscheinlich nicht oft per Volley. Unsere Reaktion darauf war unglaublich positiv. Die Mannschaft musste in den letzten Tagen Vieles lesen und viel Negatives erfahren. Wie geschlossen wir dann aufgetreten sind, hat mich beeindruckt. Wir haben sehr gut agiert, immer wieder Steckpässe gespielt. Wir hatten 19 Schüsse, aber nur fünf aufs Tor. Da müssen wir den Hebel weiterhin ansetzen, weiterarbeiten und effizienter werden. In der zweiten Halbzeit hat uns die Einwechslung von Maximilian Arnold wehgetan. Wir mussten frischen Wind reinbringen. Und in der Nachspielzeit war der VAR mal auf unserer Seite, da hatten wir mal etwas Glück. Ich muss mich heute bei der Mannschaft und den Fans bedanken, wie wir in dieser Situation agiert haben. Wir haben heute die Antwort auf dem Platz gegeben. Das war heute ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung.“
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Tobias Strobl (Cheftrainer VfL Wolfsburg): „Wir kamen richtig gut ins Spiel. Die ersten Minuten waren extrem gut, wir haben zweite Bälle festgemacht und das 1:0 war natürlich ein Traumtor. Das hätte uns Sicherheit geben müssen. Doch Bochum hat im Anschluss extrem gut gespielt. Sie hatten viele gute Momente, sie müssen in der ersten Hälfte das ein oder andere Tor schießen. Doch wir hatten einen sehr guten Keeper und viel Glück. Die zweite Halbzeit hat sich etwas kontrollierter angefühlt, wir waren aber auch nicht zielstrebig genug. Unser vorletzter bzw. letzter Pass war nicht gut, wir hatten fast keine Torchance mehr. Durch den Ballverlust fangen wir das 1:1, das macht Bochum im Umschaltspiel überragend. Das 2:1, das wir dann geschossen haben, wäre wahrscheinlich am Ende zu viel gewesen. Das hätten wir letztlich auch nicht verdient gehabt. Mit dem 1:1 können wir gut leben.“
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Tobias Strobl (Cheftrainer VfL Wolfsburg): „Wir kamen richtig gut ins Spiel. Die ersten Minuten waren extrem gut, wir haben zweite Bälle festgemacht und das 1:0 war natürlich ein Traumtor. Das hätte uns Sicherheit geben müssen. Doch Bochum hat im Anschluss extrem gut gespielt. Sie hatten viele gute Momente, sie müssen in der ersten Hälfte das ein oder andere Tor schießen. Doch wir hatten einen sehr guten Keeper und viel Glück. Die zweite Halbzeit hat sich etwas kontrollierter angefühlt, wir waren aber auch nicht zielstrebig genug. Unser vorletzter bzw. letzter Pass war nicht gut, wir hatten fast keine Torchance mehr. Durch den Ballverlust fangen wir das 1:1, das macht Bochum im Umschaltspiel überragend. Das 2:1, das wir dann geschossen haben, wäre wahrscheinlich am Ende zu viel gewesen. Das hätten wir letztlich auch nicht verdient gehabt. Mit dem 1:1 können wir gut leben.“
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Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."