04-01-2025, 08:08 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04-01-2025, 08:09 PM von Herr Bert.)
VfL Bochums neuer Sport-Geschäftsführer Dirk Dufner wird in sozialen Medien vielfach kritisiert. Trainer Dieter Hecking hat eine klare Meinung dazu.
Bisher habe es nur einen „kurzen Kontakt“ gegeben zwischen ihm und Dirk Dufner, sagte Dieter Hecking (60) am Dienstag. Spätestens ab kommenden Montag wird der Trainer des VfL Bochum mit dem neuen Sport-Geschäftsführer (57) eng zusammenarbeiten. Bisher kreuzten sich die Wege der beiden Routiniers nur sporadisch im Fußball-Geschäft.
„Es gab bislang keine persönlichen Verbindungen. Man kennt sich, ist sich das eine oder andere Mal über den Weg gelaufen“, sagte Hecking nach dem Training am Dienstag gegenüber dieser Redaktion. Der VfL Bochum hatte die Verpflichtung von Dufner am Sonntag bekanntgegeben. Am Donnerstag wird er bei einer Pressekonferenz (ab 15.30 Uhr, Liveticker auf waz.de) vorgestellt. Am Montag ist dann sein offizieller erster Arbeitstag beim VfL.
Hecking über Dufner: „Halte ihn für sehr guten Mann“
„Ich halte ihn für einen sehr guten Mann, der hochmotiviert zum VfL kommen und uns weiterbringen wird“, sagte Hecking. Der Coach verurteilte die pauschalen Vorurteile gegen Dufner von zahlreichen Fans im Internet aufs Schärfste (Bericht dazu: hier). „Ich finde das unsäglich“, sagte der Trainer. „Er hat noch nicht eine Stunde hier gearbeitet und ist schon einmal durch die Quadratur des Kreises gegangen. Bei aller Liebe und Respekt vor den Leuten, die sich mit uns beschäftigen und kritisch sein wollen, das schießt bei weitem über das Ziel hinaus.“
Er gehe davon aus, dass die Social-Media-Kritiker in der Minderheit seien. „Ich glaube, dass der Großteil der Menschen so tickt wie ich: Lasst ihn doch erstmal hier ankommen. Das ist ja auch nicht eine One-Man-Show. Dirk Dufner ist ein Teamarbeiter, so hat er immer gearbeitet.“
Hecking selbst hatte erst vier Tage zuvor seinen Vertrag beim VfL für den Fall des Klassenerhalts um zwei Jahre verlängert. Da galt zumindest in der Öffentlichkeit noch Jörg Schmadtke, mit dem Hecking schon erfolgreich zusammengearbeitet hatte, als ein Top-Kandidat. Der VfL-Trainer hatte da bereits betont, seine Entscheidung für den VfL völlig unabhängig davon getroffen zu haben, wer neuer Sport-Geschäftsführer wird.
Quelle: WAZ.de
Bisher habe es nur einen „kurzen Kontakt“ gegeben zwischen ihm und Dirk Dufner, sagte Dieter Hecking (60) am Dienstag. Spätestens ab kommenden Montag wird der Trainer des VfL Bochum mit dem neuen Sport-Geschäftsführer (57) eng zusammenarbeiten. Bisher kreuzten sich die Wege der beiden Routiniers nur sporadisch im Fußball-Geschäft.
„Es gab bislang keine persönlichen Verbindungen. Man kennt sich, ist sich das eine oder andere Mal über den Weg gelaufen“, sagte Hecking nach dem Training am Dienstag gegenüber dieser Redaktion. Der VfL Bochum hatte die Verpflichtung von Dufner am Sonntag bekanntgegeben. Am Donnerstag wird er bei einer Pressekonferenz (ab 15.30 Uhr, Liveticker auf waz.de) vorgestellt. Am Montag ist dann sein offizieller erster Arbeitstag beim VfL.
Hecking über Dufner: „Halte ihn für sehr guten Mann“
„Ich halte ihn für einen sehr guten Mann, der hochmotiviert zum VfL kommen und uns weiterbringen wird“, sagte Hecking. Der Coach verurteilte die pauschalen Vorurteile gegen Dufner von zahlreichen Fans im Internet aufs Schärfste (Bericht dazu: hier). „Ich finde das unsäglich“, sagte der Trainer. „Er hat noch nicht eine Stunde hier gearbeitet und ist schon einmal durch die Quadratur des Kreises gegangen. Bei aller Liebe und Respekt vor den Leuten, die sich mit uns beschäftigen und kritisch sein wollen, das schießt bei weitem über das Ziel hinaus.“
Er gehe davon aus, dass die Social-Media-Kritiker in der Minderheit seien. „Ich glaube, dass der Großteil der Menschen so tickt wie ich: Lasst ihn doch erstmal hier ankommen. Das ist ja auch nicht eine One-Man-Show. Dirk Dufner ist ein Teamarbeiter, so hat er immer gearbeitet.“
Hecking selbst hatte erst vier Tage zuvor seinen Vertrag beim VfL für den Fall des Klassenerhalts um zwei Jahre verlängert. Da galt zumindest in der Öffentlichkeit noch Jörg Schmadtke, mit dem Hecking schon erfolgreich zusammengearbeitet hatte, als ein Top-Kandidat. Der VfL-Trainer hatte da bereits betont, seine Entscheidung für den VfL völlig unabhängig davon getroffen zu haben, wer neuer Sport-Geschäftsführer wird.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."