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(34) Cajetan Lenz: Bochumer DNA für die Zentrale im Mittelfeld
#1
   
(34) Cajetan Lenz
 
Position: Defensives Mittelfeld/Zentrales Mittelfeld/Offensives Mittelfeld
 
Rückennummer: 34
 
Geboren: 16.06.2006 in Bochum
 
Größe: 190 cm
 
Gewicht: 80 kg
 
Homepage: nicht bekannt
 
Nationalität: Deutsch-Schweizerisch
 
Beim VfL seit: 01.07.2014
 
Vertrag bis: 2029
  Spiele/Tore 1.BL 0/0/0 (Stand: 26.07.2025)

Spiele/Tore 2.BL 0/0/0

Länderspiele/Tore: /
Frühere Vereine: SV Höntrop (2011-14)
 
Spielerberater: NACR Sports
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#2
Tm.de hat den Marktwert von Lenz auf 6 Millionen fixiert. Damit müssten potenzielle Interessenten tief in die Tasche greifen. Bei seinem Alter und der Vertragslaufzeit bis 2029 , kommt das sicherlich nur eine Ablöse in zweistelliger Millionenhöhe in Frage.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#3
Nicht nur kann, sondern muss...alles andere ist schlecht verhandelt. Bei Lenz muss die Summe von ABK fallen. Aber meilenhoch.
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#4
(12-20-2025, 10:33 PM)BomS schrieb: Nicht nur kann, sondern muss...alles andere ist schlecht verhandelt. Bei Lenz muss die Summe von ABK fallen. Aber meilenhoch.

Weniger wäre auch ein Witz. Sollen sich die Interessenten ruhig gegenseitig kräftig überbieten, denn die Grenze ist immer noch der Himmel.
Einmal Bochumer, immer Bochumer
...und die Bayern kann ich immer noch nicht leiden!
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#5
Cajetan Lenz gehört zu den Dauerbrennern in dieser Saison beim VfL Bochum 1848. Dabei absolviert der 19-Jährige aktuell seine erste Spielzeit überhaupt bei der Lizenzspielermannschaft. Vor der anstehenden Partie gegen den 1. FC Kaiserslautern spricht der Mittelfeldmann über seine Verbundenheit zum VfL, seine Verewigung am Talentwerk und blickt auf das Heimspiel im Vonovia Ruhrstadion. 
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Caje, seit November 2025 bist du als „Spieler Bochumer Prägung“ auf der Tafel am Talentwerk verewigt. Beschreib bitte nochmal, was dir das bedeutet.
„Das ist auf jeden Fall schön, weil ich meine ganze Jugend hier beim VfL verbracht habe. Wenn man auch sieht, welche großen Namen noch alles auf der Tafel stehen, ist das schon eine Ehre für mich.“
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Du bist in Bochum geboren, machst im Sommer die zwölf Jahre beim VfL voll. Wie besonders ist es für dich, so lange bei deinem Heimatklub zu sein?
„Gefühlt ist das mein ganzes Leben. Das ist schon sehr besonders. Ich kann mich nur an ganz wenig erinnern, das passiert ist, bevor ich zum VfL kam. Schließlich war ich damals erst acht Jahre alt, als ich angefangen habe, beim VfL Fußball zu spielen. Gefühlt bin ich mein ganzes Leben hier.“ 
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Wir haben zuletzt oft Unentschieden gespielt. Was muss vielleicht noch passieren, damit wir wieder Siege einfahren?
„Es war von Spiel zu Spiel unterschiedlich. Manchmal haben wir unsere Chancen nicht genutzt, manchmal haben wir auswärts einen Punkt mitgenommen, der positiv war. Wir wollen noch konsequenter sein und besser verteidigen. Mit dem 1. FC Kaiserslautern kommt eine gute Mannschaft auf uns zu. Doch wir sind bereit und werden vor unseren Fans zuhause alles geben.“
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Wie blickst du auf die kommenden Wochen – wie lautet die Marschroute für die nächsten Spiele in der 2. Bundesliga?
„In der Hinrunde haben wir – speziell zu Beginn der Saison – nicht so viele Spiele gewonnen. Wir haben uns vorgenommen, das in der Rückrunde zu ändern. Nun haben wir die Chance, beispielsweise auch im Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern, es besser zu machen und weitere wichtige Punkte zu sammeln.“
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Du hast in dieser Saison bislang die zweitmeisten Minuten aller VfL-Feldspieler nach Maxi Wittek absolviert. Musst du dich manchmal selbst kneifen, um zu begreifen, wie schnell das alles bei dir ging?
„Ich muss mir schon manchmal die Augen reiben, um zu realisieren, wie schnell das jetzt doch alles ging. Natürlich vergesse ich dabei nicht, dass jedes einzelne Jahr beim VfL wichtig war und diesen Weg überhaupt erst möglich gemacht hat. Dass ich diesen Sprung so schnell schaffen konnte – daran hat das Talentwerk auch einen großen Anteil.“
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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