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Dirk Dufner wird Geschäftsführer Sport
#1
   
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Der VfL Bochum 1848 hat nach ausgiebiger Suche und vielen Gesprächen einen neuen Geschäftsführer Sport gefunden: Dirk Dufner wird das Amt übernehmen und seine Aufgabe vor Ort ab Montag, 7. April, angehen. Sein Vertrag bei den Blau-Weißen ist bis zum Sommer 2027 datiert.
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Geschäftsführer Ilja Kaenzig: „Ich freue mich auf eine enge, vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Dirk Dufner und bin sicher, dass er uns mit seiner Erfahrung und seinem Netzwerk helfen wird, den VfL gemeinschaftlich jeden Tag ein bisschen besser zu machen.“
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Der 57-Jährige studierte Jurist arbeitete unter anderem in der Geschäftsleitung des VfB Stuttgart, als Sportdirektor beim SC Freiburg und Hannover 96 sowie zuletzt von 2021 bis 2023 als Direktor Kadermanagement bei Hertha BSC. Dufner sagt: „Ich möchte mich in erster Linie für das Vertrauen bedanken, dass die Verantwortlichen des VfL in mich setzen und brenne darauf, diese anspruchsvolle Herausforderung mit voller Energie anzugehen. Bochum ist ein toller und emotionaler Klub, den wir nun bestmöglich für die nächsten Jahre weiterentwickeln wollen.“
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Uwe Tigges, Vorstandsvorsitzender des VfL, ergänzt: „Es freut uns sehr, dass wir die Auswahl einstimmig getroffen haben und auch den avisierten Zeitplan bis Ende März einhalten konnten. Nach der Verlängerung mit unserem Cheftrainer Dieter Hecking haben wir nun die sportlichen Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt und können uns in den nächsten Wochen alle zusammen voll auf das wichtigste Ziel – den Verbleib in der Bundesliga – fokussieren.“
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Die persönliche Vorstellung von Dirk Dufner erfolgt am kommenden Donnerstag, 3. April.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#2
- Der vorgegebene Termin für Ende März wurde eingehalten.
- Die namentliche Überraschung ist mal wieder entsprechend dem VFL gegeben und lässt den Raum für Spekulationen mal wieder weit offen.
- Bei jedem Namen würden wir spekulieren und diskutieren, auch bei Herrn Schmadtke, der zumindest mal im Gespräch war.
- Sicherlich auch alles eine Frage des Preises.
- positiv sicherlich die aus meiner hier bekannten Sicht die Details zur Zeit in Freiburg, auch seine Tätigkeit von 6 Jahren hier spricht für ihn
- negativ sicherlich die Mitverantwortung des Kaders beim Absteiger Hertha und hier auch die finale Freistellung
- Fraglich ist das angesprochene Netzwerk , wenn es nun über 2 Jahre nicht aktiviert wurde.

So nun genug in meinem Gedächtnis gewühlt ( Freiburg) und auch genug gegoogelt ( Hertha), so dass ich ihn begrüße, ein glückliches Händchen wünsche, ein einheitliches Auftreten mit den Herren Kaenzig und ( hoffentlich) Hecking.
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#3
Ich finde, jede Verpflichtung ist ein Überraschungsei. Wer von uns kannte Engelbracht oder auch Kaenzig ? Ähnlich war es bei Schindzielorz und Hochstätter. Wir werden erleben was Dufner liefert.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#4
Aus der Berliner Zeitung:

„In seine Zeit als Kaderplaner fielen die Transfers von 20 Profis. Die teuersten Spieler waren Suat Serdar (für 8 Millionen Euro von Schalke 04), Marco Richter (für 7 Millionen Euro vom FC Augsburg) und Wilfried Kanga (für 4,5 Millionen Euro von Young Boys Bern). Von diesen 20 Zugängen entpuppten sich allerdings nur zwei als echte Verstärkungen: Der junge dänische Torhüter Oliver Christensen und Außenstürmer Marco Richter.“

So viel Geld wird er beim VfL nicht bekommen.  Und wenn seine Trefferquote nicht dramatisch nach oben geht wird mansich seinen Namen nicht merken müssen.

Nach seiner Vita hat man sich zum bequemsten Weg entschieden.  Hauptsache, man ist sich einig.

Begeisterung fühlt sich anders an.
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#5
(03-30-2025, 08:03 PM)Herr Bert schrieb: Ich finde, jede Verpflichtung ist ein Überraschungsei. Wer von uns kannte Engelbracht oder auch Kaenzig ? Ähnlich war es bei Schindzielorz und Hochstätter. Wir werden erleben was Dufner liefert.

Vom Prinzip her bin ich bei dir. Jedoch sind Wilken Engelbracht und Ilja Kaenzig Männer der Finanzen und da wird es den Meisten schwer fallen, sich die Namen der "Herren der Zahlen" in den jeweiligen Vereinen zu merken. Ein sportlich Verantwortlicher hat ein ganz anderes Spotlight in dem er steht.

Beim letzten Satz der BZ gehe ich ebenfalls mit: "Begeisterung fühlt sich anders an."
Hoffen wir, dass wir den Freiburg-Dufner bekommen. Dann war die Entscheidung richtig.
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#6
Der "Big City Club" ist, glaube ich, kein gutes Beispiel. die haben doch die Verantworlichen schnelle und häufiger gewechselt eine BW. Kompanie die Unterhosen. Da klaffen Anspruch und Wirklichkeit kilometerweit auseinander. Da passen Freiburg und Hannover schon eher. Ich finde die sechs Jahre  in Freiburg  sprechen für sich.
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